KAB und TTR Frechen: Diskussion mit allen Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt

Am 27. August ab 19:30 Uhr im Frechener Hof, schriftliche Anmeldung erforderlich.

In Nordrhein-Westfalen und damit auch in Frechen sind am 13. September dieses Jahres Kommunalwahlen. Dann wählen die Bürgerinnen und Bürger die Stadträte, die Kreistage, die Bürgermeister und die Landräte neu.

In der Zeit des Strukturwandels in der Region und der Herausforderung einer Pandemie kommen den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister eine große Bedeutung zu. Durch freie und geheime demokratische Wahlen legitimiert, stehen Sie der Verwaltung vor und gestalten so maßgeblich und unmittelbar die Rahmenbedingungen für das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Der Think Tank Rheinland TTR hat sich daher gerne eingebracht, um diese Veranstaltung zu organisieren. Wir freuen uns, dass Achim Hermes, welcher die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit des TTR gestaltet, die Moderation der Veranstaltung übernommen hat.

Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB und der Think Tank Rheinland TTR laden alle Frechener Bürgerinnen und Bürger zu einer Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidatinnen und Bürgermeisterkandidaten ein. Es werde eine der wenigen Diskussionen zur Kommunalwahl am 13. September in Frechen sein, die für alle Bürgerinnen und Bürger offen ist, sagen KAB und TTR: „Fair, professionell und überparteilich wollen wir ihnen auf dieser Veranstaltung die Möglichkeit geben, zu dieser wichtigen Wahl die Persönlichkeiten zu erleben und zu befragen, die sich als erster Bürger der Stadt bewerben.“ Alle Kandidatinnen und Kandidaten haben ihre Teilnahme zugesagt. So werden die amtierende Bürgermeisterin Susanne Stupp (CDU), Carsten Peters (SPD), Miriam Erbacher (Bündnis 90/Die Grünen), Dieter Zander (Perspektive für Frechen), Hauke Dressel (Die Linke) und Wolfgang Höfig (parteilos) den Bürgerinnen und Bürgern ihre Pläne für die Zukunft Frechens erläutern.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 27. August ab 19:30 Uhr im Hotel Frechener Hof am Johann-Schmitz-Platz. Wegen der Anforderungen an öffentliche Veranstaltungen in Corona-Zeiten ist eine Anmeldung mit Namen, Vornamen, Adresse und Telefonnummer erforderlich unter info@think-tank-rheinland.de. Dies ist auch deshalb notwendig, so KAB und TTR, damit die Durchführung der AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) reibungslos organisiert werden kann.

Wer an der Präsenzveranstaltung nicht teilnehmen kann, der kann die Diskussion auch im Internet live verfolgen. KAB und TTR sind dafür eine Medienkooperation mit Regio TV Rhein & Erft eingegangen. Der Sender wird die Diskussion live streamen und auch in seiner Mediathek archivieren.


Newsletter Nr. 1│Mai 2020

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute erhalten Sie den ersten Newsletter des Think Tank Rheinland. Sie sind in einer Position, in der Sie mit über die Zukunft unserer Gesellschaft entscheiden. Deshalb erlauben wir uns, Ihnen unseren Newsletter zuzumailen. Damit wollen wir zukünftig einmal im Monat über wichtige Untersuchungen, Ergebnisse und Projekte für eine ganzheitliche Zukunftsentwicklung informieren.

Der Think Tank Rheinland tritt für eine ganzheitliche Zukunftsentwicklung mit und für die Menschen des Rheinlandes im Herzen Deutschlands und Europas ein, wie sie die Agenda 2030 der UN in der Fortschreibung der Agenda 21 Rio anstrebt. Ökonomie, Ökologie und Soziales müssen inhärent, gleichrangig und gleichzeitig bei den Herausforderungen und Lösungen einbezogen werden. Daher bezieht der TTR in seinen Aktivitäten von Beginn an alle Stakeholder aus diesen Bereichen mit ein.

Die weltweit und für alle Standorte geltenden Ziele der Agenda und ihre Unterziele (zum Beispiel die Klimaziele) lassen sich nur auf der Basis einer wissenschaftlichen und technisch-industriellen Vorgehensweise unter konsequenter Anwendung der Agenda 2030 lösen. Ressourcen im Sinne der Agenda 2030 sind neben Rohstoffen und Energie natürlich auch Kapital, Wissenseinsatz, Zeit, Industrieflächen…

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Über den neuen Newsletter des Think Tank Rheinland

Lieber Leser, liebe Leserin,

künftig werden wir mit einem  Newsletter ein Mal im Monat über wichtige Untersuchungen, Ergebnisse und Projekte für eine ganzheitliche Zukunftsentwicklung informieren.

Selbstverständlich werden wir die Ausgaben hier hinterlegen. Falls Sie den Newsletter künftig per Email erhalten möchten kontaktieren Sie uns bitte.

Gerd Hengsberger

Buch zur Agenda 2030 ist da

In Zusammenarbeit mit dem Think Tank Rheinland hat Helmut Böttiger seinen „Kompass zu einer lebenswerten Welt“ formuliert.

Dieses Buch erschien am 20.03.2020 beim Michael Imhof Verlag.

Wir halten dieses Buch für einen wertvollen Beitrag zur Diskussion und freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Einführung

Fast jeden Tag bescheren die Medien ihren Nutzern eine andere Katastrophe. Die Folge davon ist: 64 % der Deutschen fürchten sich vor einer Klimakatastrophe. Andere finden auch ihre eigenen Katastrophen, denen sie den Vorrang vor all den anderen propagierten Katastrophen einräumen.

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Durchführung einer Befragung der Studenten nach dem Arbeitsplatz der Zukunft in der Region Rheinland

Befristete Arbeitsverträge, unklare Karriereentwicklung, wenig Planbarkeit der Zukunft sind nur einige Probleme mit denen Studenten und Jungabsolventen aktuell und Zukunft konfrontiert werden. Die Ergebnisse der Studie dienen als Entscheidungsbasis und Datengrundlage für die Stakeholder.

Wir stellen diese Materialien gerne allen zur Verfügung, die unsere Charta akzeptieren und an dem Projekt mitwirken wollen. Kontaktieren Sie uns.

 

Chemie und Mobilität verbunden in der Raffinerie

Folgende Kernfragen stehen im Mittelpunkt: Mit welchen Produktionseinbußen müssen Raffinerien rechnen oder kann man die Produkte in anderen Zusammenhängen einsetzen? Beeinflusst die geringere Auslastung der Raffinerien auch die Chemiebranche und kann man mögliche Lücken durch alternative Rohstoffe füllen? Daraus resultierende Entwicklungen gilt es anschließend für das Rheinland zu bewerten, da dieses als Chemie-Standort europaweit am stärksten aufgestellt ist. Die Agenda 21 Rio wird im folgenden als Ausgangspunkt genutzt und die Gleichgewichtung von Ökonomie, Ökologie und sozialen Aspekten bleibt in dieser Untersuchung kontinuierlich von primärer Bedeutung.

Wir stellen diese Materialien gerne allen zur Verfügung, die unsere Charta akzeptieren und an dem Projekt mitwirken wollen. Kontaktieren Sie uns.