Branchen unter Druck
Betriebsrat - Branchen unter Druck
Aktuelle Schlagzeilen!
Branchenwissen teilen und unsere Einschätzung dazu …
Hier erfahren Sie, was in anderen Branchen und Unternehmen geschieht – versehen mit unseren Hinweisen und Einschätzungen.
2026 - Oktober
BASF und Evonik in Fusionsgesprächen – die Meldung sorgt seit einer guten Woche auf Veranstaltungen und in Internetforen für Diskussionsstoff: BASF will Evonik übernehmen. Der Ludwigshafener Chemiekonzern hat am 25. September sein konkretes Interesse an dem Essener Spezialchemiekonzern bestätigt. Man führe erste Sondierungsgespräche mit der RAG-Stiftung, dem wichtigsten Aktionär von Evonik. Auch Evonik bestätigte eine Kontaktaufnahme seitens BASF. Am 28. September wurde bekannt, dass Evonik bzw. die RAG-Stiftung die erste BASF-Offerte abgelehnt haben. Ob sich nun ein Übernahmepoker entwickelt, hängt von der Reaktion aus Ludwigshafen ab. CHEManager hat Hintergründe recherchiert und die Vor- und Nachteile einer möglichen Transaktion analysiert und und hält Sie über den Fortgang auf dem Laufenden. weiterlesen
GH; Es wird zu einer Shareholder Lösung – sozial begleitet führen. Leider.- E-Auto-Boom wird zum Milliardenproblem: Haltern drohen höhere Kosten Grund zur Freude? Aus Sicht der Energiewende allemal. Aus dem Finanzministerium hört man indes die Schnappatmung. Denn beim Laden von E-Autos wird die Energiesteuer durch eine geringere Stromsteuer ersetzt. Und für den Staat ist das auslaufende fossile System sehr lukrativ, da neben der Energiesteuer weitere Abgaben wie die CO2-Bepreisung hinzukommen. Weil diese Einnahmen direkt in den Staatshaushalt fließen, fehlen dem Bund letztlich Milliarden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist das Steueraufkommen aus Benzin und Diesel von rund 37 Milliarden Euro (2016) auf rund 33 Milliarden Euro (2025) gesunken.
VW-Betriebsrat: Vertrauen in Blume weiter beschädigt Betriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo reagierte mit einer Mitteilung. Die Aussagen des CEO seien „eine echte Zumutung für die Konzernbelegschaft und verursachen zusätzlich einen weiteren Schaden für das ohnehin schon ramponierte Vertrauen der Mitbestimmung in den CEO“, erklärte die 51-Jährige. Das jüngste Interview schlage „dem Fass nun echt den Boden aus“, was Blume dort gesagt habe, sei hochnotpeinlich. Offen fragt Cavallo, ob dahinter Unwissenheit oder pure Absicht stecke, und ergänzt: „Ich weiß nicht, was schlimmer ist.“
GH; !!!???Warum chinesische Hersteller E-Autos deutlich günstiger bauen als deutsche
GH; Und die Arbeitnehmer 600 € im Monat verdienen und bis 14 Std täglich arbeiten, die Ingenieure und Fabrikkosten bei 1/3 von D liegen und die Kohle/Atom … Energie- Kosten niedriger sind und der Staat die Industrie aus geopolitischen Interessen wie andere Branchen fördert …Nach Tubulis-Verkauf: Droht Deutschlands Biotech-Branche der Ausverkauf?
GH; Wann begreift man endlich, dass jede neue Technologie den gleichen nationalen, EU-weiten und globalen Rahmenbedingungen unterliegt, wie jede etablierte. Letztere hat aber den Vorteil, dass sie bereits Kunden und Märkte haben und dort auch leichter auf neue Herausforderungen reagieren und Lösungen finden können. Schauen wir uns die Beispiele Solarenergie, E-Autos usw. an.Lieferketten in Gefahr – Bundesregierung stoppt Verkauf von Logistikfirma an China
Das Bundeskartellamt hatte bereits grünes Licht gegeben, der Verfassungsschutz dann doch Bedenken angemeldet. Nun steht fest: China darf das Hamburger Logistikunternehmen Zippel nicht kaufen.
GH; !!!- Erschütternde Analyse vom IW Deutsche Privatwirtschaft seit Jahren ohne Wachstum – seit 2020 nur vom Staat
Eine aktuelle Veröffentlichung von Wirtschaftsforschern legt die strukturelle Schwäche der deutschen Volkswirtschaft offen. Seit Jahren gibt es in der Privatwirtschaft kein Wachstum mehr. Der Staat verschuldet sich und sorgt mit seinen ständig wachsenden Konsumausgaben und Investitionen dafür, dass das Bruttoinlandsprodukt in den letzten Jahren gerade so noch im Plus lag.… - Freiwilliger Wechsel auf Zeit – Audi verleiht Mitarbeiter an Rüstungsbetriebe – Während in der Autoindustrie Jobs wackeln, suchen Rüstungsfirmen Fachkräfte. Audi reagiert mit einem freiwilligen Personaltausch, der Ingenieure und Qualitätsexperten verleiht. Grundlage bildet ein eigens geschlossener Tarifvertrag.
Das Öl-Paradoxon Daten aus den letzten Tagen zeigen ganz klar: 98 % der Ölexporte aus den Nahen Osten für den Weltmarkt sind im Vergleich zum Vorkriegsniveau wieder hergestellt. Und die Saudi-Pipeline nach Yanbu pumpt wieder auf 80 % Auslastung. Dazu kommt noch meine These, dass sich in den letzten Monaten gerade die betroffenen Kunden in Asien verstärkt nach alternativen Lieferquellen für Öl und Gas umgesehen haben dürften. Von daher erlebt man plötzlich eine Ölschwemme, was dafür sorgt, dass Saudi-Arabien aktuell seine Verkaufspreise für Kunden in Asien auf 5 Dollar unterhalt des Referenzpreises absenkt. Dabei hatten Beobachter mit einem deutlichen Anstieg gerechnet.
Also, warum fallen dann die Ölpreise am Terminmarkt nichtdeutlich? Brent-Öl hängt auch heute über 101 Dollar. Eskalationsrisiken und Transportkosten belasten die Versorgung. Leere Lager und Dieselknappheit verschärfen Engpässe. Und eine Erholung der Ölexporte bleibt auf dünnem Eis. Über die genauen Hintergründe für die immer noch hohen Ölpreise hat Stefan Jäger heute berichtet, HIER dazu der Artikel.- China-Handel: Höchste Zeit, dass die EU sich zu wehren lernt Je nach Eskalationsgrad soll sie sich aus einer Palette maßgeschneiderter Maßnahmen bedienen – bis hin zum Eilverfahren, mit dem chinesische Unternehmen vom europäischen Binnenmarkt ausgeschlossen werden. Und all das ohne langwierige Abstimmung mit den Mitgliedstaaten…. …. Reagiert China mit Vergeltung auf dieses legitime Vorgehen, zettelt Peking den Handelskrieg an – nicht die EU. Europa wäre aber erstmals in der Lage, die Eskalation schnell und umfassend mitzugehen. Das will niemand. Nötig wäre es auch nicht, wenn Peking in den laufenden Gesprächen erkennt: Die EU will im Handel nur eines – Fairness. Zur Nachricht
- Koalition: SPD-Ministerien für härtere Gangart gegen China tagesspiegel.de
GH; Die genannten Fakten decken sich mit dem, was der TTR ESG Dumping und Geopolitik Chinas nennt. - BYD investiert groß in Frachtschiffe: BYD hat sein achtes Auto-Transporterschiff in Betrieb genommen: die „Jinan“. Und dabei dürfte es nicht bleiben: Laut Medienberichten soll BYD bereits zehn weitere Schiffe geordert haben, sodass die eigene maritime Transport-Kapazität des Herstellers auf 130.000 Fahrzeuge wächst. chinaevhome.com, carnewschina.com
GH; Bin gespannt, wie die EU damit umgeht.
- Chinas KI-Kampfpreise setzen OpenAI und Co massiv unter Druck Laut der Plattform OpenRouter (via CNBC) sind chinesische Modelle in der Regel 60 bis 90 Prozent günstiger als die marktführenden Modelle von OpenAI und Anthropic. Unterstützt wird diese Behauptung vom Marktforschungsunternehmen Juniper Research, das ebenfalls auf Ersparnisse von bis zu 90 Prozent kommt. Natürlich gibt es kleine Einschränkungen bei den Fähigkeiten der KIs, doch für die meisten Aufgaben reichen die Modelle locker aus. Ein Beispiel: In einem Test für KI-Agenten lag das chinesische Modell GLM 5.2 weniger als einen Prozentpunkt hinter Opus 4.8 von Anthropic – und das bei einem Fünftel der Kosten. Wie groß der Rückstand tatsächlich ist, lässt sich nur schwer erfassen. Manche Experten sprechen von Monaten, andere nur von Wochen.
- „Das würden wir mit dem Wissen von heute nicht wieder so machen. Damals dachten wir, die Transformation hin zur Elektromobilität schreite viel schneller voran.“
Laut Volkswagen-Produktionsvorstand Christian Vollmer war die Umstellung der Werke Emden und Zwickau zu reinen E-Auto-Produktionsstätten ein „Fehlschluss“. Heute gelte: „Grundsätzlich sollen Werke sowohl Verbrenner als auch Elektroautos bauen können.“
automobilwoche.de
GH; Das entspricht der Position des TTR von Anfang an. - Bundeswehr setzt KI gegen Extremisten ein
Die Bundeswehr plant automatisierte Scanverfahren für Bewerber. Der MAD will KI einsetzen, um rechtsextreme Gesinnung früh zu erkennen.
GH; Funktioniert das nur gegen rechts und kann das nur die Bundeswehr? Deloitte streicht bis zu 40 Jobs in der Nachhaltigkeitsprüfung – Markt bricht um 90 Prozent ein
GH; Die Zeitenwende kommt an, langsam, aber stetig.- „Das spart zusätzliche Kosten“Von der Leyen will Klimaschutzregeln wegen Energiekrise aufschieben
In Zeiten hoher Energiepreise und möglicher Versorgungsengpässe rückt der Klimaschutz in den Hintergrund. Nun will auch die EU-Kommission geplante Regeln zu Methan-Emissionen verschieben. Das spare Kosten – zumindest kurzfristig.
GH; !!! Zeitenwende kommt an … AfD wird aus Überzeugung gewählt – warum streitet kaum jemand darüber? Ein Meinungsforscher warnt: Die AfD gewinne zunehmend wegen ihrer Inhalte an Zuspruch. Wie bitte? Das Establishment zeigt daraufhin nur altbackenes Schulterzucken. Es braucht eine neue politische Basisarbeit.
GH; Ja, die Key-Stakeholder sind gefordert, endlich auf Basis von ESG aktiv zu werden.Beispielsweise werden in Deutschland stillgelegte Kohlekraftwerke in der Ukraine wieder aufgebaut. Siemens Energy, deren CEO Christian Bruch mit in die Ukraine reiste, unterstützt das ukrainische Unternehmen Naftogaz mit Kompressoren für Gasspeicherung oder Pipeline-Technologie. Russland hatte unlängst ein Heizkraftwerk in der Hauptstadt zerstört, das 10.000 Häuser versorgt. Das Handelsvolumen zwischen Deutschland und der Ukraine ist durch den Rüstungsboom und die Energiepartnerschaften im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von knapp 13 Milliarden Euro gestiegen (plus 13 Prozent). Berlin.Table berlin@briefing.table.media
GH; Zeitenwende!!! GreenDeal nur noch in der EU mit allen Konsequenzen.Roland Berger erwartet bis 2031 rund 200.000 weniger Jobs in der deutschen Autoindustrie und fordert tiefgreifende Kostensenkungen. mehr »
GH; Es sind ja nicht nur die Jobs und das ist schlimm genug!!!EU und China stehen vor neuem Handelskrieg zdfheute.de
GH; Neuem?Arbeitnehmerrechte: Großunternehmen umgehen Mitbestimmung sueddeutsche.de
GH; Das ist das Resultat von Shareholder Strategie und dem Versagen der Key-Stakeholder. Eigentümer der Unternehmen im Sinne des GG und der darauf basierenden Gesetze sind nicht in D ansässig, sondern als global agierende Finanzindustrie global positioniert.Bill Gates erwartet 20 Jahre KI-Umbruch – danach könnte ein „Zeitalter des Überflusses“ folgen
GH; Der Bill …. , ich möchte dieses Land sehen, in welchem staatlich alimentierte Menschen im Überfluss leben. Wer seine gesellschaftliche/wirtschaftliche Bedeutung und Wert verliert, verliert seine Selbstständigkeit, wird abhängig nicht nur von Wahlergebnissen, wie wir es aktuell erleben.- EU plant Notfallinstrument gegen China – Ausschluss vom Markt möglich rnd.de
Deutschland und Frankreich planen eine neue EU-Handelswaffe, um China in Krisen- oder Konfliktfällen binnen 24 Stunden vom europäischen Markt abschirmen zu können. Hintergrund ist die von China gezielt aufgebaute Abhängigkeit von chinesischen Produkten, die europäischen Regierungen zunehmend Sorgen bereitet.
GH; !!! Diese Erkenntnis ist Basis u.a. der TTR-Projekte- Braunkohle Grün, Öl-Chemie-2.0. Zukunftsmarkt EU - Verbrenner-Aus: Europaparlament vertagt Entscheidung über mögliche Aufweichung spiegel.de
GH; Bei der bereits stattfindenden Produktion von Panzern, Flugzeugen und Schiffen sollte man sich endlich ehrlich machen und handeln bevor noch mehr erforderliches Potential zerstört und die Resilienz immer mehr geschwächt, wenn nicht unmöglich gemacht werden soll.BDI: Regierung muss in Brüssel die Abkehr vom Verbrenner-Aus sicherstellen Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) will Klarheit beim Verbrennerverbot und bessere Bedingungen für die deutsche Autoindustrie. mehr »
GH; Der Shareholderverband ist aus der Zeit gefallen. Was kann man bei einer solchen Lobby von der Politik erwarten? Studie sieht Risiko für Wissenskollaps durch Chatbots
Sprachmodelle liefern weniger unterschiedliche Informationen als eine einfache Websuche. Das soll eine Studie der Universität Kopenhagen und weiterer Institute zeigen. Die Autoren sehen für die untersuchten Themen aus diesem Grund ein Risiko für einen Wissenskollaps. Denn vielen Menschen bekämen dieselben Informationen angezeigt, während seltener genanntes Wissen verschwinde.
GH; !!! Innovation und Wettbewerb bedroht und Machtkonzentration und Abhängigkeit zu erwarten. Tec-Shareholder gilt es durch eine Key-Stakeholder Politik einzufangen. Der TTR hat wiederholt darauf hingewiesen und trägt mit seiner TTR-Key-Stakeholder-Strategie dieser Tatsache Rechnung.Energieunabhängigkeit in Europa ist unrealistisch
Bis 2050 könnte die EU klimaneutral sein – aber unabhängig von Importen wird sie dabei nicht. 200 Milliarden Euro pro Jahr lassen sich dennoch sparen.
GH; Das ist Bestandteil der TTR-Analysen und Projekte seit Gründung. Wieviel Zeit, Kapital und Ressourcen wurden seither vergeudet.- China-Investoren sichern Arbeitsplätze in Deutschland
GH; Und wie viele wurden durch die globale China-Machtstrategie zerstört? Die Bilanz ist für D und die EU negativ. - Die zweite Phase der Elektromobilität beginnt: Wird das Stromnetz dabei zum Nadelöhr? Auf der gestrigen Ladeinfrastruktur-Konferenz des Bundesverkehrsministeriums zeichnete sich ein klares Bild ab: Die Debatte in der Branche dreht sich nicht mehr primär darum, möglichst viele Ladepunkte zu errichten. Eine neue Phase steht an: Gefragt sind Qualität, Verlässlichkeit und ein funktionierendes Gesamtsystem. Doch genau dort droht auch ein neues Nadelöhr: der Netzanschluss. Verkehrsminister Steffen Bilger eröffnete die Konferenz zunächst mit einer bemerkenswerten Charme-Offensive für die Elektromobilität – auch wenn sie in seiner eigenen Familie bislang noch nicht angekommen ist. Weiterlesen auf electrive
GH; !!! - Mercedes erhöht Spardruck: Beschäftigte sollen länger arbeiten
Im Mittelpunkt steht weiterhin die Arbeitszeit. Mercedes will die Kosten je Arbeitsstunde in Deutschland reduzieren und fordert dafür eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit ohne entsprechenden Lohnausgleich. Nach Informationen des SWR trafen sich rund 5000 Beschäftigte in der Stuttgarter Schleyerhalle. Mehr als vier Stunden lang diskutierten Management und Belegschaft über mögliche Einsparungen. Konkret steht demnach eine Ausweitung von derzeit 35 auf 38 Stunden pro Woche ohne damit eihergehende Gehaltserhöhung im Raum.
GH; Die Situation verschlimmernde Stakeholder-Sackgassen-Strategie, welche die Wettbewerbsfähigkeit noch mehr zerstört. Die Key-Stakeholder müssen endlich Verantwortung übernehmen und handeln, proaktiv und auf Augenhöhe. Trump says Europe will release diesel stocks as wars in Europe and Middle East constrain fuel supplies G7-Staaten werden Dieselvorräte freisetzen, da Kriege in Europa und im Nahen Osten die Treibstoffversorgung einschränken
GH; also doch Verbrenner!!! Die Realität holt alle ein.Galeria stellt erneut Insolvenzantrag
GH; Wie vom TTR erwartet, die Key-Stakeholder kommen ihrer Verantwortung nicht nach.Reifenentwicklung für E-Autos: Conti rüstet sich für nächste Fahrzeuggeneration Schwere E-Autos, immer mehr Leistung und höhere Drehmomente fordern die Reifenindustrie. Continental reagiert – und baut sein Hochleistungsreifensegment massiv aus.
GH; Endlich! Bis vor kurzem hat Conti noch bestritten das die E-Autos besondere Anforderungen stellen und erfordern. Was wurde verschlafen und vergeudet?Verbaler Krieg in Wolfsburg Arbeitnehmervertreter beschimpfen VW-Chef Blume
Betriebsrat und IG Metall werfen dem Volkswagen-Chef schon länger eine katastrophale Kommunikation zu dessen Sparplänen vor. Nun halten die Arbeitnehmer Oliver Blume vor, mit Falschbehauptungen eine Neiddebatte zu schüren – er bringe „wirres Zeug“ in Umlauf.
GH; Der klassische Kampf, der nur einen Verlierer kennt, der jetzt schon feststeht. Wann erkennt man endlich die Erforderlichkeit einer zukunftsweisenden Key-Stakeholder Politik?- Smart Factories: Peking will die nächste industrielle Revolution anführen Berlin.Table
In der Verquickung von KI mit der Fertigungsindustrie sieht die KP in China eine riesige Chance für Wirtschaftswachstum und technologische Unabhängigkeit. Das Thema genießt Priorität auf höchster politischer Ebene. Staatschef Xi Jinpingbetonte kürzlich bei einer Fachtagung die staatlichen Ambitionen bei den Fertigungsprozessen der Zukunft. China nimmt viel Geld in die Hand, um Smart Factories aus dem Boden zu stampfen. Die KP sieht sich dabei in einem Wettlauf mit Industrienationen wie Deutschland, den USA und Japan. Wie weit die Entwicklung der intelligenten Fertigung bereits gediehen ist, lesen Sie im China.Table. Manuel Liu
GH; Chinas Ziel; führende Technologie- und Wirtschaftsnation zu werden, geopolitisch und geomilitärisch bis zum 100 jährigen Parteitag - Schulden, Spaltung und Chinas Aufstieg – Ray Dalio warnt: Die Weltordnung gerät jetzt ins Wanken
Die USA dominieren die Finanzmärkte – doch wie lange trägt diese Macht noch? Ray Dalio sieht die Weltordnung im Umbruch. Steigende Schulden, politische Spaltung und Chinas Aufstieg könnten die Kräfte zwischen den Weltmächten verschieben. André Stagge greift diese Warnung auf und stellt eine unbequeme Frage: Wie verletzlich ist ein Vermögen,… - „Project Jupiter“: Oracle stoppt Zahlungen für 18-Milliarden-Rechenzentrum und löst KI-Krise aus
- Die Studie GEMRIX 2026 zeigt große Unterschiede bei der E-Mobilität. China setzt mit einem abgestimmten Ökosystem den weltweiten Maßstab. mehr »
Während China den Index anführt, liegen die USA auf Rang 25 und Japan auf Rang 23. Singapur, die Niederlande, Österreich und Hongkong erreichen aufgrund der engen Abstimmung von Infrastruktur, Regulierung, Produktpassung und Verbraucherökonomie deutlich höhere Werte. während Türkei, Thailand, Vietnam, Indonesien und Brasilien durch unterschiedliche Kombinationen aus Bezahlbarkeit, Infrastruktur, Industriepolitik und lokalen Anbietern an Dynamik gewinnen. China und Norwegen haben demnach den Punkt überschritten, an dem E-Fahrzeuge bei der Marktreife mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gleichziehen.
GH; Interessant, außer für Chinas kleine Märkte, und Länder mit geringer Kaufkraft. Das spricht nicht für eine erfolgreiche Zukunft der EU/D-E Strategie. Hinzu kommen Chinas geopolitische Strategie sowie seine dominierende Stellung im Bereich der Batterieproduktion und der seltenen Erden. - US-Blockade wirkt Iran in der Klemme – Ölexporte auf Null gesunken
Die Ölexporte aus dem Nahen Osten für den Weltmarkt haben inzwischen wieder 98 % des Vorkriegsniveaus erreicht, vor allem weil Tanker mit abgeschaltetem Transponder und unter Begleitung von US-Kriegsschiffen die Straße von Hormus durchfahren. Und der Iran? Die US-Seeblockade der iranischen Häfen scheint gut zu wirken. Die iranischen Exporte sind… - Vor allem Jugend ist frustriert – Stimmungsabsturz in China: Soziale Medien zeigen die Resignation
- Partei bekämpft Wut im Netz
Die Stimmung in China stürzt spürbar ab, und der wachsende Frust der Bevölkerung entlädt sich längst nicht mehr nur im Stillen, sondern hinterlässt messbare Spuren im Netz. Während der schrumpfende Konsum die wirtschaftliche Krise im Alltag sichtbar macht, spiegeln die Daten der sozialen Medien ein tiefes Ausmaß an Resignation wider. Die schlechte wirtschaftliche Lage lässt den Zweckoptimismus schwinden und führt zu einem Vertrauensverlust, der die Binnenwirtschaft immer tiefer nach unten zieht. Als weiterer Faktor kommen die hohe Arbeitslosigkeit und die unsicheren wirtschaftlichen Aussichten hinzu, die zum Sparen einladen. Die Jugendarbeitslosigkeit pendelt im ersten Halbjahr zwischen 15 und 17 Prozent, Tendenz eher steigend. Die offizielle Arbeitslosigkeit beträgt zwar nur 5 Prozent, aber die erfasst nur jene, die zuvor einen sozialversicherungspflichtigen Job in der Stadt hatten, in der sie gemeldet sind. Der Ökonom Li Daokui schätzt die reale Arbeitslosigkeit auf über 10 Prozent. Zudem arbeiten immer mehr Chinesen in der Gig-Ökonomie oder in nicht-formalen Beschäftigungsverhältnissen. Zusammengenommen arbeiten so mehr als die Hälfte der urbanen Bevölkerung mittlerweile ohne nennenswerte soziale Absicherung. Zur Erhebung der Stimmung werden alle großen chinesischen Plattformen, Weibo, Douyin oder WeChat herangezogen. Von 180 erfassten Themenkomplexen waren 77 eindeutig negativ kodiert, was einen Anstieg von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die dominierende Emotion war dabei Wut mit 42 Prozent, gefolgt von Enttäuschung (32 Prozent), Angst (15 Prozent) und Abscheu (11 Prozent). Gleichzeitig fiel der gesellschaftliche Vertrauensindex des privaten Anbieters Knowlesys zwischen Januar und März um 26 Punkte von plus 18 auf minus. Neben der älteren „Lying-Flat“-Bewegung, die sich aktiv dem Konsum verweigert und nur so viel arbeiten geht, wie zur Befriedigung der grundlegenden Bedürfnisse notwendig ist, hat sich die gesellschaftliche Haltung des Bai Lans herausgebildet. Der Begriff bezeichnet ursprünglich die Spielsituation im Basketball, wo ein Team absichtlich verliert. Im chinesischen Kontext bezeichnet es eine Form der Resignation. Die Jugend will nicht mehr den chinesischen Traum leben und sich um den sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg kümmern, sondern sich einfach den Gegebenheiten ergeben.
GH; Große Herausforderung für das System auf dem Weg Weltmacht Nr. 1 beim 100-jährigen Parteijubiläum. Was wird die Regierung tun??? Partei bekämpft Wut im Netz !!!
2026 – September
- „Zombie-Windparks“ belasten die Windindustrie – Die fossilen Energiekonzerne BP und TotalEnergies hatten sich 2023 große Flächen für Windparks vor der deutschen Küste gesichert. Jetzt stehen die Projekte offenbar auf der Kippe, und Windanlagenbauer wie Siemens Energy und Vestas müssen sich darauf einstellen, dass deutlich weniger Windräder bei ihnen bestellt werden. „Zögern hat seinen Preis, und die Branche zahlt ihn jetzt. Die Fabriken warten auf Aufträge. Die Zulieferer halten sich mit Investitionen zurück“, schrieb Christian Bruch, der Chef des Windradbauers Siemens Energy, letzte Woche auf LinkedIn. „Europa hat die Solarproduktion verloren. Damit die Offshore-Windenergie nicht denselben Weg einschlägt, muss die Regierung nun die festgefahrenen Projekte wieder in Gang bringen und der Industrie die nötige Investitionssicherheit geben.“
Airbus A400M: Bundeswehr will 16 neue Transportflugzeuge kaufen zeit.de
GH; Aus grünem Aluminium und mit Wasserstoff !!!??Atomkraft erzeugt Rekordstrom und verliert trotzdem an Boden Der Kernenergie-Report zeigt einen weiter sinkenden Anteil am globalen Strommix. Neue Reaktoren entstehen vor allem in China und unter russischer Regie.
- Daimler Truck baut Rüstungsgeschäft deutlich aus Daimler Truck bündelt seine Rüstungs-Aktivitäten unter der Dachmarke „Daimler Truck Defence“. Ziel ist es laut Daimler Truck, „Streitkräften weltweit ein noch breiteres Angebot an militärischen Mobilitäts- und Logistiklösungen bereitzustellen“. Dazu zählen ein Großauftrag der Bundeswehr für militärische Logistikfahrzeuge im dreistelligen Stückzahlbereich, eine gewonnene Ausschreibung der kanadischen Streitkräfte in Kooperation mit General Dynamics Land Systems über mindestens 1.500 Logistik-Lkw und ein Rahmenvertrag mit den französischen Streitkräften in Zusammenarbeit mit Arquus über 7.000 Lkw auf Basis des hochgeländegängigen Zetros.
GH; Alles aus grünem Stahl, grünem Aluminium und mit Batterien aus China und Wasserstoff und ohne Verbrenner und Öl Chemie!!!??? - Schaeffler will unabhängiger vom Auto werden Der Zulieferer will sich neue Geschäftsfelder aufbauen. Mit Komponenten für humanoide Roboter und der Rüstungsindustrie will Schaeffler Umsätze in Milliardenhöhe erreichen.
- Renault und Thales bauen Drohnen Die Produktion der Angriffsdrohnen könnte bereits im Jahr 2027 beginnen.
- ZF und Diehl Defence entwickeln gemeinsam ZF Friedrichshafen und Diehl Defence Engineering arbeiten zusammen an Produkten für die Verteidigung.
- „Einige chinesische Autos werden hier zu Preisen angeboten, die betriebswirtschaftlich nicht nachvollziehbar sind.“
Das beklagt BMW-Chef Milan Nedeljković. BMW stelle sich dem Wettbewerb, aber „eine Wettbewerbsverzerrung durch nicht nachvollziehbare Preise ist gefährlich“. Er sei aber gegen weitere Zölle und für „freiwillige Vereinbarungen, basierend auf fairen Rahmenbedingungen“.
faz.net
GH; Welche überraschenden neue Erkenntnisse!!!??? China strebt eine globale Führung technologisch, wirtschaftlich geopolitisch und militärisch an. ALLES IN; ALLES AUS EINER HAND. Das überfordert Shareholderdenken und Handeln. Brutale Überstunden-Kultur – Chinas Arbeiter beschweren sich bei der EU – In China sind Überstunden bis in die Nacht verboten. Eigentlich. Die meisten Unternehmen lassen ihre Angestellten länger schuften. Weil Protest im eigenen Land nichts bringt, versuchen die Arbeitnehmer ihre Arbeitsbedingungen auf anderem Weg zu verbessern: Sie beschweren sich in Brüssel bei der EU.
- Peking verordnet Autobauern fairen Wettbewerb im Ausland
Der Preiskampf unter chinesischen Autoherstellern hat sich in den letzten Jahren deutlich zugespitzt. Im eigenen Markt wurden dadurch schon mehrere Hersteller in den Ruin getrieben. Für die kommenden Jahre haben Unternehmen wie BYD oder Xiaomi ambitionierte Exportpläne, um den schwächelnden Absatz in China auszugleichen. Die Regierung in Peking will nun offenbar verhindern, dass sich der ruinöse Preiskampf im Ausland fortsetzt.
GH; Wie gesagt – die Politik entscheidet, alles aus einer Hand. Trump kippt Bidens Effizienzpfad für Neuwagen in den USA Neuwagen in den USA sollen günstiger werden, dürfen dafür aber künftig deutlich mehr Kraftstoff verbrauchen. Das US-Verkehrsministerium will an diesem Montag neue Flottenverbrauchsstandards (Corporate Average Fuel Economy, kurz CAFE) endgültig festlegen, die bis 2031 spürbar unter den bisherigen Zielen liegen. Nach Schätzungen der Behörde sinkt der durchschnittliche Preis eines neuen Autos dadurch um rund 800 Euro. Auf der anderen Seite der Rechnung stehen ein höherer Spritverbrauch und zusätzliche Kohlendioxidemissionen über Jahrzehnte.
Unicredit will Commerzbank-Führung offenbar schnell austauschen GH; Wie zu erwarten und bereits vorhergesagt: Folge einer nicht vorhanden Key-Stakeholder Politik.
USA nehmen deutsche Arzneimittelpreise ins Visier und prüfen mögliche Zölle Washington sieht niedrige deutsche Arzneimittelpreise als unfaire Handelspraxis. Eine US-Untersuchung könnte Pharmafirmen und Investitionen treffen.
Erste Folgen ab 2027 – Volkswagen kündigt fast alle Tarifverträge – Der Konflikt zwischen Volkswagen und der Arbeitnehmerseite spitzt sich zu: Der Konzern kündigt eine Reihe von Tarifverträgen, auch den wichtigen Manteltarifvertrag. Der Betriebsrat hat vor, Widerstand zu leisten – zum Jahreswechsel endet die Friedenspflicht.
GH; Weit jenseits einer Key-Stakeholder Politik!!! Die Folge: Potential Vernichtung!!!Autobauer fährt Sparkurs – Mercedes belebt sein Abfindungsprogramm wieder
GH!!!???- Folge schwacher Autoindustrie: Bosch streicht Hälfte der Stellen in Nürnberg n-tv.de
GH; Jenseits der Zeitenwende. - Warum Julius Bär bei Öl nur eine „vorsichtige Einschätzung“ abgibt Die Herbstsaison hat begonnen, in der Wartungsarbeiten in den Raffinerien die Nachfrage nach Rohöl dämpfen. „Unserer Einschätzung nach dürften dieses Jahr allerdings viele Raffinerien die Wartungsarbeiten verzögern und damit das Angebot von Ölprodukten in den USA erhöhen“, prognostiziert Der Preisanstieg bei Ölprodukten seit dem Sommer lässt sich anhand der Fundamentaldaten nur schwer erklären. Die Vorräte an US-Benzin und insbesondere an Diesel sind zwar knapp, doch hat sich das Defizit nicht weiter vergrößert. „Die Lagerbestände an Ölprodukten sowohl in Europa als auch in China scheint ausreichend zu sein, und die Raffinerien im Nahen Osten nehmen den Betrieb wieder auf, nachdem die meisten kriegsbedingten Schäden offenbar behoben sind. Dank des regen Handels durch die Straße von Hormus gelangen Ölprodukte neben Rohöl auf die globalen Märkte. In Asien haben wir einen Anstieg der Ölproduktexporte aus China, Südkorea und Japan festgestellt“, erklärt Rücker.Rücker.
GH; Danach ist also Öl für das TTR-Projekt-Öl-Chemie-2.0 vorhanden auch preislich. - 72 Prozent vor dem Unternehmens-Burn-out? Der österreichische Unternehmensradar zeigt: 72 % der Unternehmen sind durch Unternehmens-Burn-out gefährdet.
Je größer der externe Druck, desto mehr interne Projekte werden gestartet. Sie konkurrieren um dieselben Ressourcen, dieselbe Aufmerksamkeit und Managementkapazität. Irgendwann erreicht die Organisation ihre Belastungsgrenze. Prioritäten verschwimmen, Entscheidungen dauern länger und Veränderungsinitiativen verlieren an Wirkung. Die Leistungsfähigkeit sinkt obwohl immer mehr getan wird. Die Folge: 92 % der untersuchten Unternehmen zeigen einen Scheuklappeneffekt. Und ausgerechnet in einer Zeit, in der sich Märkte und Kunden stark verändern, gerät damit das aus dem Blick, was über zukünftigen Umsatz entscheidet: der Kunde!
GH; Das ist das Resultat der Shareholder Politik und hier helfen die wohlfeilen Rezepte Arbeitszeiterhöhung, Personaleinsparung, Personalkostensenkung usw. nicht weiter, im Gegenteil sie verschlimmern den Zustand. Wir brauchen eine Key-Stakeholder Politik, welche sich nicht auf ideologisch politisch getriebene Marktverwerfung konzentriert, sondern darauf Einfluss nimmt. - Chemieindustrie warnt vor weiterer Abwanderung aus Deutschland Weitere Standortschließungen wie in den vergangenen Monaten sind wahrscheinlich, prognostiziert die Fachreferentin Branchenanalysen am Ifo-Institut im Gespräch mit ntv.de. Tausende weitere Arbeitsplätze können demnach entfallen. „Wir haben keine offenen Märkte mehr“, bedauert die Ökonomin mit Blick auf China oder die USA. Um die eigene Versorgung auch im Krisenfall zu garantieren, sollte die EU ihrer Einschätzung nach einen Teil der Chemieproduktion selbst sicherstellen, nach Vorbild der Regeln für kritische Rohstoffe. „Bei Chemikalien im Bereich Ernährung, Verteidigung und pharmazeutische Erzeugnisse müssen wir wie andere Länder, zum Beispiel die USA oder China, eigene Reserven aufbauen“, Von einer weiteren Abwanderung deutscher Chemieunternehmen wären nicht nur existenzielle Güter aus Ernährung, Medizin oder Verteidigung betroffen „Die chemische Industrie ist ein Grundversorger der gesamten Wirtschaft: Ihre Produkte stecken in unglaublich vielen Dingen, zum Beispiel in Kunst- und Baustoffen oder in Reinigungsmitteln“, betont Wolf. „Die chemische Industrie liefert nicht ein bestimmtes Produkt, das dann teurer wird, sondern steht am Anfang extrem vieler Lieferketten.“
GH; Die Analyse entspricht weitgehend der Analyse, welche dem TTR-Projekt-l-Chemie-2.0 zu Grunde liegt und zeigt dessen Dringlichkeit. Der Windpark-Betrug zeigt, wie einfach Hochstapler bei uns heute Karriere machen Natürlich sind die meisten Blender in Unternehmen keine Betrüger. Aber manche verstehen intuitiv dieselben Mechanismen. Sie sprechen viel über ihre Erfolge und wenig über die Menschen, die diese ermöglicht haben. Sie suchen die Nähe zur Geschäftsführung, beherrschen Managementsprache, präsentieren hervorragend und wissen, welche Projekte gerade Aufmerksamkeit bekommen.
Iran hat in seinem Krieg gegen Amerika eine Geheimwaffe: Hilfe aus China Grundlage der Angaben ist eine Auswertung iranischer Zolldaten durch das Wall Street Journal und die Handelsdatenbank ImportGenius. Mahan Air steht seit Jahren auf amerikanischen Sanktionslisten.
Das steckt hinter dem Umbau der Stahlindustrie Grüner Stahl soll die CO2-Emissionen der deutschen Stahlindustrie deutlich reduzieren. Allein an der Saar fließen Milliarden in neue Anlagen. Doch Kosten, Wasserstoffversorgung und Importe bleiben zentrale Hürden.
GH; Russland freut sich!!!??? Wir bauen Panzer, Schiffe Feuerwehr und Rettungswagen bis 2030 aus grünem Stahl.- Staatseinstieg bei Panzerbauer KNDS stockt – Streit um Milliardenbewertung verschärft sich Das ehrgeizige Ziel des Unternehmens: bis zu sechsmal so viele Boxer-Radpanzer herstellen, dreimal so viele Leopard-Kampfpanzer und doppelt so viele Schützenpanzer Puma wie vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine.
GH; Alles aus grünem Stahl … Biontech droht Rückzug aus drei deutschen Werken – fast 2000 Arbeitsplätze betroffen
- Wegen KI: Bankangestellten-Verband fordert bis zu drei zusätzliche freie Tage pro Quartal
- Gewerkschaft geht in Stellung – Evonik lässt BASF mit erster Offerte offenbar abblitzen
Der Vorsitzende der Gewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, der sowohl im Kuratorium der RAG-Stiftung als auch im Aufsichtsrat von BASF sitzt, sieht bei einer möglichen Übernahme viele offene Fragen. Ein Kauf eines erfolgreichen Unternehmens durch ein anderes werde für Standorte und Beschäftigte nicht allein dadurch zu einer Zukunftsgeschichte, dass das neue Gebilde größer werde, sagte er am Montag. Für die Beschäftigten beider Konzerne müsse es Zukunftsperspektiven und Investitionszusagen geben.
GH; Was heißt das??? Das Shareholderergebnis ist jetzt schon klar. Die Übernahme kommt sozial begleitet. - Ernährung, Medizin, Verteidigung – So gefährdet die Chemie-Krise unsere Versorgungssicherheit Von einer weiteren Abwanderung deutscher Chemieunternehmen wären nicht nur existenzielle Güter aus Ernährung, Medizin oder Verteidigung betroffen. Auch andere Branchen müssten bei neuen globalen Verwerfungen und Lieferkettenproblemen um ihre Versorgung mit chemischen Erzeugnissen bangen. „Die chemische Industrie ist ein Grundversorger der gesamten Wirtschaft: Ihre Produkte stecken in unglaublich vielen Dingen, zum Beispiel in Kunst- und Baustoffen oder in Reinigungsmitteln“, betont Wolf. „Die chemische Industrie liefert nicht ein bestimmtes Produkt, das dann teurer wird, sondern steht am Anfang extrem vieler Lieferketten.“
- Die deutsche Chemieindustrie erlebt infolge des Iran-Kriegs eine unerwartete Sonderkonjunktur. Weitere Standortschließungen samt Abbau Tausender Arbeitsplätze dürfte das jedoch nicht verhindern. Damit gerät auch die Versorgung mit existenziellen Gütern in Gefahr.
GH; Deshalb verfolgt der TTR mit dem Projekt Öl-Chemie 2.0 das Ziel die vorhanden Chemie Cluster zukunftsfähig für die dringend erforderliche Resilienz Dual/Use zu entwickeln. CO2-Klimamodelle wackeln: Ozean-Daten zwingen Forscher zur Korrektur
Eine am 1. September 2026 in Nature Communications veröffentlichte Studie von Hu et al. mit dem Titel „Polar and subpolar shelf seas dominate enhanced coastal CO2 uptake during marine heatwaves“ wertete vier beobachtungsbasierte Datensätze zu den CO2-Flüssen zwischen Meer und Atmosphäre für den Zeitraum 1985 bis 2020 aus. Das Ergebnis fällt deutlich aus: Während mariner Hitzewellen stieg die Nettoaufnahme von CO2 in den globalen Schelfmeeren durchschnittlich um 11,0 ± 1,6 Prozent. Besonders stark war der Effekt in polaren und subpolaren Regionen. Im offenen Ozean sank die Aufnahme dagegen. Schon diese Daten zeigen, wie wenig eine einfache Formel wie „wärmeres Wasser nimmt weniger CO2 auf“ geeignet ist, die realen Abläufe in den Weltmeeren zu beschreiben. Das 2026 im Fachjournal Earth System Science Data veröffentlichte „Global Carbon Budget 2025“ von Friedlingstein et al. beziffert die CO2-Aufnahme der Weltmeere für den Zeitraum 2015 bis 2024 auf 3,2 ± 0,4 Gigatonnen Kohlenstoff pro Jahr. Damit verschwanden rund 29 Prozent der gesamten menschengemachten CO2-Emissionen dieses Jahrzehnts im Ozean. Wie empfindlich globale Berechnungen auf neue Beobachtungen reagieren, zeigte 2025 die im Fachjournal Geophysical Research Letters erschienene Studie von Fay et al. „Sensitivity of Ocean Carbon Sink Estimates to Rare Observations“.US-Insider läuten Alarmglocken“Wir glauben wirklich, dass KI alle Menschen töten könnte“ Ein Experte der Firma Anthropic tritt zurück, weil er das Handeln der führenden KI-Unternehmen in den USA für unverantwortlich hält. Einer seiner bisherigen Kollegen bestätigt die Sorgen über die Gefahren von künstlicher Intelligenz – und löst mit einem Eingeständnis heftige Reaktionen aus.
Immobilienwirtschaft: Vonovia ist bereit für den Bau von Soldatenwohnungen zeit.de Ende Juli waren bei der Bundeswehr knapp 187.000 Soldatinnen und Soldaten tätig. Nach den neuen Nato-Zielen muss die Bundeswehr künftig eine Personalstärke von mindestens 260.000 Männern und Frauen in der aktiven Truppe erreichen.
GH; Das geht nicht ohne die systemrelevante Chemie.Volvo-Chef Hakan Samuelsson: Können wir uns diese Arbeitsbedingungen noch leisten? – „Nein“
GH; Der fehlte noch in der Sammlung! Jeden Tag kommt ein Shareholderangestellter daher und bekämpft die Grundlage für Innovation und Wachstum: die Arbeitnehmer! Sie lenken von ihrer verfehlten Unternehmenspolitik ab und verschweigen dabei die eigentliche Ursache dafür, dass 30 % des Humanpotenzials ungenutzt bleiben. Diese Situation haben sie selbst durch ihre einseitige Shareholder-Orientierung, den Fokus auf Gewinnmaximierung und Kostenmanagement geschaffen. Durch Entlassungswellen und Konzepte, die auf den Ersatz von Personal durch Technologie abzielen, verschärfen sie das Problem zusätzlich. Es wird Zeit, dass das Key-Stakeholder Konzept das Shareholderkonzept ablöst.Lufthansa-Chefaufseher kritisiert Konzern: „Zu deutsch geprägt“
GH; Mit einer Shareholderstrategie – was denn sonst. Dabei haben die doch Über uns Profil Lufthansa Consulting.
Außerdem haben die doch diese Strategie entwickelt; Die Lufthansa Group ist eine der größten Airline-Gruppen weltweit und führend unter den europäischen Airline-Gruppen. Ziel der Lufthansa Group ist es, in dieser Rolle den globalen Airline-Markt aktiv mitzugestalten. Maßgeblich dabei ist folgendes Leitbild: Die Lufthansa Group verbindet Menschen, Kulturen und Volkswirtschaften auf nachhaltige Weise. Hierbei verfolgt sie den Anspruch, Maßstäbe in Bezug auf Kundenfreundlichkeit und Nachhaltigkeit zu setzen. Sie nutzt gezielt Innovations- und Digitalisierungspotenziale zur Entwicklung kundenorientierter Angebote und zur Effizienzsteigerung. Unternehmerische Verantwortung und Identität werden lokal gelebt – flankiert von übergreifenden funktionalen Prozessen, die Synergien und Skaleneffekte ermöglichen. Strikter Kostenfokus, operationelle Stabilität und Zuverlässigkeit in allen Belangen sind fest in der DNA der Lufthansa Group verankert. Höchste Priorität hat stets die Sicherheit im Flugbetrieb.BASF will laut Bericht Evonik übernehmen – Aktien bewegen sich Laut aktuellen Berichten will BASF Evonik übernehmen. Die beiden Aktienkurse bewegen sich entsprechend.
- Börsenkurse im Aufwind – BASF arbeitet an Übernahme seines Rivalen Evonik
Ein Zusammenschluss könnte eine Konsolidierung der durch zahlreiche Unternehmen geprägten europäischen Chemieindustrie anschieben.
GH; Ein erneuter Shareholderansatz, welcher nicht zur EU-Resilienz, sondern zur globalen Abhängigkeit führt. Die Key-Stakeholder sind gefordert. Es gilt die für die EU-Marktorietierung erforderlichen Wertschöpfungsketten zu erhalten und zukunftsorientiert auszurichten. - Strukturwandel: Rheinisches Revier wird zur Zukunftsbaustelle
Vor 23 Stunden · Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) um deren Geschäftsführer Bodo Middeldorf hatte zur Nabelschau der … Zu denen zählt der Bürgerrat. Einhundert per Los ausgewählte Menschen aus dem Querschnitt der Revierbewohnenden hatten auf Initiative der Landesregierung an drei Wochenenden diskutiert und abschließend einhundert Handlungsempfehlungen formuliert für ein zukünftiges attraktives Lebensumfeld.
GH; Wir brauchen keine ewige an der Herausforderung vorbeigehende „Zukunftsbaustelle“, sondern eine prosperierende Industriebasis. Vor allem müssen endlich die Key-Stakeholder gewonnen werden und nicht die, die sich um 14 Uhr von der Arbeit freistellen lassen können, oder pensioniert in NGOs arbeiten oder Fördergelder abgreifen wollen. Schauen wir uns die Akteure an. - BMW-Chef stellt 35-Stunden-Woche infrage: „Wir brauchen Speed“
GH; Wieder eine unzulängliche Shareholder „Lösung“ . Bei BYD arbeiten Arbeitnehmer für 600€ bis zu 14 Std täglich. Emmanuel Macron forderte Brüssel auf, die EU-Kraftstoffqualitätsstandards vorübergehend zu lockern, um die europäische Produktion von Diesel und Flugzeugtreibstoff anzukurbeln, und warnte gleichzeitig vor einer drohenden Ölknappheit. In einem Schreiben an Ursula von der Leyen erklärte der französische Präsident, dass diese Änderung die Raffinerieproduktion um 5 bis 20 % steigern könnte. Außerdem schlug er vor, den zulässigen Biokraftstoffanteil in B7-Diesel zu erhöhen und die Meldepflichten für Methan zu verschieben. Lesen Sie den vollständigen Artikel. – Stefano Porciello no-reply@newsletter.euractiv.de
GH; Das muss über die aktuelle Krise hinaus geschehen, wegen der erforderlichen EU Resilienz Dual/Use- Ineos lässt Produktion in drei Werken ruhen Die Chemiewerke stellen der Nachrichtenagentur PA zufolge Stoffe her, die unter anderem für Arzneimittel, Kleidung und Kosmetik sowie für Bau- und militärische Sprengstoffe verwendet werden. Betroffen sind übereinstimmenden Medienberichten zufolge etwa 1.000 Beschäftigte, 245 davon arbeiten demnach an den betroffenen Standorten.
GH; Für die EU Resilienz Dual/Use erforderliche Produkte fallen wegen der verfehlten EU/GreenDeal Rahmenbedingungen aus, durch ESG/Dumping aus USA und China. Das erfolgt auch bereits an D Chemie-Standorten wie wir sehen. Das TTR-Key-Stakeholder-Öl-Chemie-Projekt zeigt den Weg. Ausgeschlossen vom Wohnungsmarkt: Warum junge Europäer sich kein Eigenheim kaufen können
KI-Agenten sprechen plötzlich eigene Sprache – und wir verstehen nur noch Bahnhof Wenn KI-Agenten miteinander kommunizieren, sparen sie sich offenbar den Umweg über menschliche Sprache. Das sollte uns zu denken geben. In einem Experiment des Forschungslabors Emergence entwickelten mehrere Modelle eigenständig neue Begriffe und Konventionen. Bis zu 55 Prozent der Nachrichten waren für Menschen kaum noch nachvollziehbar. Das ist keine Science-Fiction, sondern ein waschechtes Kontrollproblem. Was hinter dem Phänomen steckt und warum es trotzdem keine KI-Verschwörung gibt.
BASF Agrarsparte macht nächsten Schritt zur Börsenreife BASF hat Citi, Deutsche Bank, Goldman Sachs und J.P. Morgan für die Vorbereitung des Börsengangs des Agricultural Solutions-Geschäfts beauftragt. weiterlesen
GH; Wird das hier ein Key-Stakeholder Projekt EU-Resilienz Dual/Use, Ich gehe nicht davon aus, obwohl es dringend erforderlich ist.Hohe Dieselpreise treiben Kosten in zahlreichen Branchen Wie sehr die hohen Spritpreise die Landwirtschaft treffen, zeigt ein Beispiel aus dem Münsterland: Michael Uckelmann, Landwirt aus Coesfeld, hat gerade mit der Maisernte begonnen. Sein großer Mähdrescher verbraucht 1000 Liter Diesel am Tag. Der Liter kostet ihn aktuell 82 Cent mehr als vor dem Irankrieg. „Im Jahr sind das mehrere Zehntausend Euro an zusätzlichen Kosten für unseren Hof.“
„Der Herbst ist die energieintensivste Zeit für uns Landwirte“, sagt der Schweinezüchter, der auf 140 Hektar Mais, Weizen und Gerste als Futter anbaut. Und auch die Schlachter verlangen unter anderem wegen der hohen Dieselpreise Transportzuschläge für die Tiere.
GH; Und der Mais soll ja auch grüne Energie erzeugen, der EUGreenDeal fliegt uns überall um die Ohren,Europäische Zellstoffindustrie gerät zunehmend unter strukturellen Druck
GH; Spricht für das TTR-Hanf-Projekt!Versammlung in Wolfsburg – Betriebsratschefin warnt: Bei VW stehen die Zeichen auf Sturm
Betriebsratschefin Daniela Cavallo geht davon aus, dass die Sparbemühungen noch heftiger werden. „Auf der betrieblichen Ebene wird uns die Sparwut des Unternehmens die kommenden Wochen an allen Ecken und Enden begegnen. Noch mehr als ohnehin schon, fürchte ich“, sagte Cavallo nach Angaben aus Teilnehmerkreisen bei der Betriebsversammlung. Die Zeichen stünden auf Sturm. „Und der wird kein kleiner.“Cavallo räumte aber auch ein: So wie es jetzt laufe, könne es nicht weitergehen. „Der Großteil unserer bisherigen Gewinnkraft ist futsch. Das ist die nackte Wahrheit.“ Europas Automobilindustrie werde sich massiv neu ordnen. „Es werden traditionsreiche Hersteller auf der Strecke bleiben. Andere werden fusionieren müssen. Und wiederum andere werden Allianzen bilden müssen, an die sie früher nie gedacht hätten.“ Die Frage sei nicht, ob neue Lasten auf die Beschäftigten zukämen, sondern nur noch, wie es gelinge, diese fair zu verteilen und eine Schieflage zuungunsten der Belegschaft abzuwehren.
Cavallo thematisierte auch die Pläne des Vorstands um VW-Chef Oliver Blume, nochmals etwa 50.000 Stellen weltweit abbauen zu wollen, davon etwa die Hälfte konzernweit in Deutschland. Fraglich sei, ob sich ein derart ausgeweiteter Stellenabbau noch sozialverträglich umsetzen lasse. Über Altersteilzeit und Aufhebungsverträge allein werde dies nicht gelingen. „Plant der Vorstand betriebsbedingte Kündigungen? Und selbst wenn: Wie will er die denn durchsetzen?“. Die Beschäftigungssicherung bei der Volkswagen AG gilt demnach bis Ende 2030. Diese sei unkündbar.
GH; Sturm? Ein Sturm geht doch immer vorüber – hier geht es um mehr als einen Sturm. Das verfehlte Konzept der einseitigen aus der Zeit gefallenen E-Mobilität muss beendet werden und die Key-Stakeholder müssen ein gemeinsames Konzept erarbeiten und umsetzen. Das Abwarten, dass der Vorstand liefert, ist von gestern und eine Fortsetzung der Stakeholder Politik. Nur der BR kann die Humanressource erschließen und zukunftsfähig entwickeln und zusammen mit der IG Metall die politischen Rahmenbedingungen maßgeblich beeinflussen. Sie repräsentieren Wählerstimmen und nicht das Shareholdermanagement. Der Verbrenner muss erhalten und weiterentwickelt werden, wie dass die großen Wirtschaftsregionen USA und China aber auch Japan tun. Der Verbrenner wird für die D/EU Resilienz/Dual/Use gebraucht – geopolitisch und geomilitärisch. Übrigens auch für die systemrelevante Öl-Chemie.Windparks führen zur Aufheizung der Umgebung
… ein Physiker gegenüber dem „Nordkurier“ weitere Risiken der massenhaften Errichtung von Windrädern. Er warnt: Die Folgen des Ausbaus der Windkraft werden nicht seriös erforscht – man wisse gar nicht, welche Folgen das weitere Aufstellen von zahllosen Anlagen habe. Eine umfassende Analyse von 319 US-Windparks zeigte bei über 60 Prozent der Anlagen eine nächtliche Erwärmung der Landoberfläche bis zu 0,36 Grad. Der Effekt reicht bis zehn Kilometer weit und ist besonders im Winter und Herbst stark. Gleichzeitig leidet die Vegetation unter den Flatterstromproduzenten, bei fast 60 Prozent der Windparks sank der Vegetationsindex messbar. Ähnliche Ergebnisse liefert eine Langzeitstudie zu 250 chinesischen Windparks. Eine weitere Untersuchung aus dem Jahr 2024 belegt steigende Landoberflächentemperaturen bei gleichzeitiger Reduktion der Vegetationsproduktivität. Harvard-Wissenschaftler rechneten aus: Würde Windkraft den gesamten US-Strombedarf decken, käme es zu einer durchschnittlichen Erwärmung von 0,24 Grad Celsius, lokal nachts bis zu 1,5 Grad. In chinesischen Graslandregionen sank die Bodenfeuchte innerhalb von Windparks um bis zu 4,4 Prozent.Diesel 88 Cent in Japan, über zwei Euro bei uns. Tokio hat bei den Steuern nämlich inzwischen neue Tatsachen geschaffen. Bis Ende März wurden auf Diesel 32,1 Yen sogenannte Light Oil Delivery Tax je Liter erhoben. Seit dem 1. April sind es nur noch 15 Yen. Der jahrzehntelang mitgeschleppte Zusatzsteuersatz von 17,1 Yen verschwand aus dem Gesetz – nicht für drei Monate, nicht als Rabattcode und nicht als Wahlkampfversprechen, sondern dauerhaft. Beim Benzin ging Japan bereits Ende vergangenen Jahres denselben Weg.
GH; Verbrenner aus in Japan?Industrienormen: Wie Peking mit Macht und Geld um Einfluss kämpft. Chinesische Experten übernehmen zunehmend Führungspositionen in internationalen Normungsgremien. Dahinter stehen erhebliche staatliche und unternehmerische Ressourcen, wie ein Report der Humboldt-Universität Berlin zeigt. 84 Prozent der befragten chinesischen Unternehmen erhalten demnach staatliche Förderung für ihre Normungsarbeit, 97 Prozent haben eine eigene Standardisierungsabteilung. 42 Prozent investieren jährlich mehr als eine Million Euro in die Gremienarbeit, in Deutschland sind es 16 Prozent. Chinas Anteil an der Führung internationaler Normungsgremien ist laut DIN von 6,8 Prozent im Jahr 2016 auf 11,2 Prozent 2026 gestiegen. Was das für Unternehmen in Deutschland bedeutet, lesen Sie im China.Table. Christian Domke Seidel Quelle Ber,in Table 21. 9. 26
Kernaufgaben. Die EU solle sich auf Aufgaben konzentrieren, in denen sie einen klaren Mehrwert gegenüber nationaler Politik erreichen kann, fordern die deutsche Bundesregierung und zwölf weitere EU-Staaten in einer gemeinsamen Erklärung, die Table.Briefings vorliegt. In einem sogenannten Non-Paper zum Bürokratieabbau heißt es, jede Gesetzesinitiative müsse mit einer Begründung einhergehen, warum dieses Thema auf EU-Ebene behandelt werden müsse und nicht in nationaler Kompetenz gelöst werden könne. Wie die beteiligten Staaten sich auch selbst in die Pflicht nehmen wollen, lesen Sie im Europe.Table. Jonathan Packroff
Mercedes: Werksschließungen, wenn Kosten nicht sinken n-tv.de
GH; Wenn man Produkte hat, die man nicht verkaufen kann, dann liegt das nicht an den Löhnen, sondern daran, dass die Arbeitnehmer für falsche Produkte arbeiten. Gegen das ESG-Dumping u.a. aus China ist das keine Antwort, wenn dort ein Mitarbeitet 600 € im Monat erhält und bis 14 Std. arbeiten muss. Von der chin. Kohleenergie ganz zu schweigen.Zudem stellt Evonik 2027 sein globales Polyester-Geschäft ein, betroffen sind unter anderem die deutschen Standorte Witten und Marl . Evonik hatte zuletzt gegenüber Ippen.Media darauf hingewiesen, dass europäische Standorte bei den Energiekosten gegenüber den USA einen Wettbewerbsnachteil von 50 bis 70 Prozent hätten, gegenüber China seien es typischerweise 20 bis 40 Prozent. Schließung seiner kleineren Standorte in Hamburg und Bitterfeld mit zusammen rund 90 Beschäftigten an. Evonik begründete die Maßnahmen unter anderem mit schwacher Nachfrage, Margendruck und zunehmender Konkurrenz aus Asien. GH; sozial begleitende Shareholderpolitik zum Nachteil der erforderlichen D/EU Resilienz Dual/Use. Wie lange machen das die Key-Stakeholder im Unternehmen und der Politik noch mit und unterwerfen sich dem ESG-Dumping und den geopolitischen und geomilitärischen Interessen Chinas???
Die deutsche Industrie verliert seit Jahren Beschäftigung – doch nicht vor allem, weil massenhaft entlassen wird. Das eigentliche Problem liegt woanders. Eine Analyse von Enzo Weber und Yasemin Yilmaz. Jetzt lesen GH ;Schlüsselfaktor HR !!!???
- Diese Riesen-Airliner sind nicht mehr aus Metall
Wer in einem dieser modernen Großraumflugzeug sitzt, ist stattdessen von einem Kunststoff umgeben. Hier weiterlesen →
Wenn man in einer fliegenden Röhre in über 10 Kilometern Höhe sitzt, sollte man davon ausgehen können, dass diese möglichst stabil ist. Das Material der Wahl für Flugzeugrümpfe war darum viele Jahre lang Metall, konkret Aluminium. Nahezu jede bekannte Passagiermaschine der letzten Jahrzehnte war daraus gebaut. Es handelt sich dabei um spezielle, hochwertige Legierungen. Mittlerweile ist jedoch ein anderes Material dabei, sich in den Vordergrund zu drängen. Carbonverstärkter Kunststoff (CFK) könnte dem guten alten Leichtmetall den Rang ablaufen. Derzeit kommt CFK als Rumpfmaterial bei 2 Großraumflugzeugen zum Einsatz.
GH; Spricht für das TTR-Öl-Chemie-Projekt, den Faserstandort Dormagen neu zu etablieren. IG-Metall-Chefin Benner über Automobilbranche: „Es geht um die Rettung dieser Industrie und der Arbeitsplätze“
GH; Wann kommt die IG M endlich aus ihrer Rolle als Juniorpartner heraus auf Augenhöhe und erkennt ihre einzigartige Möglichkeit der politischen Einflussnahme auf die Rahmenbedingungen und den Schlüsselfaktor Humankapital zu erschließen und zu entwickeln zusammen mit den Betriebsräten. Und außerdem wichtig: Wann beendet sie die ideologisch fixierte Ausrichtung auf die E-Mobiliät und begreift die Bedeutung des Verbrenners für die Resilienz Dual/Use.Vor IG-Metall-Protest: VDA-Chefin wirft Gewerkschaft Realitätsverweigerung vor n-tv.de
GH; Wer wird sich letztlich durchsetzen, wenn die Key-Accounter Arbeitnehmervertreter nicht ihre Rolle ändern.Lies, Özdemir und Söder fordern Autoindustrie-Hilfen: Die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen fordern in einem gemeinsamen Positionspapier von der Bundesregierung und der EU konkrete Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie zu sichern. Weiterlesen auf electrive
GH; Der Druck auf die Politik nimmt zu, aber man bleibt im gestern des Green-Deals und so der E-Mobilität verhaftet ohne die globale Bedeutung des Verbrenners, besonders im Hinblick auf die EU-Resilienz/Dual/Use zu begreifen und zu nutzen. Übrigens ohne Verbrenner keine systemrelevante Öl-Chemie.Kostenfaktor oder Hebel: Der Streit um die Arbeitszeit – In der deutschen Automobilbranche bricht offen aus, was lange unter der Oberfläche brodelte: der Streit um die Arbeitszeit. Auf der einen Seite stehen Automobilhersteller und Zulieferer, die in längeren Arbeitszeiten einen Hebel für mehr Wettbewerbsfähigkeit sehen. Auf der anderen Seite formiert sich Widerstand aus der Belegschaft, die genau darin die Fortsetzung eines Sparkurses erkennt, der die eigentlichen Probleme der Branche nicht löst. Am Beispiel von Aumovio und Mercedes-Benz zeigt sich, wie weit beide Lager inzwischen auseinanderliegen.
GH; !!!???Volkswagen hält bei Porsche weitere 4100 Stellen für entbehrlich
GH; !!!???Nature-Studie zerlegt Dürre-Alarm: Messmethode bläht Trend künstlich auf Die Studie „Global drought shows no detectable recent acceleration under climate warming“ von Jiameng Xu, Xiao Zhang, Kaighin A. McColl und weiteren Forschern erschien am 11. September im Fachjournal Communications Earth & Environment. Die Wissenschaftler untersuchten die globale Dürreentwicklung von 1981 bis 2024 und überprüften ihre Ergebnisse zusätzlich anhand längerer Datenreihen bis 1950 beziehungsweise 1901.Die Autoren überprüften zudem eine frühere Arbeit, die eine Beschleunigung der globalen Dürren gemeldet hatte.
NATO plant für Zwei-Fronten-Krieg gegen Russland und China Bei der Konferenz der deutschen Auslandsvertretungen in Berlin sprach Rutte am 10. September ungewöhnlich offen über die Überlegungen innerhalb der NATO und der Vereinigten Staaten. Washington sehe die Gefahr, seine militärischen Ressourcen zu stark zu verteilen, wenn Europa nicht wesentlich mehr Verantwortung übernehme. Die USA müssten schließlich auch Kräfte für den Indopazifik bereithalten. Dann zeichnete der NATO-Chef das eigentliche Szenario. Sollte China gegen Taiwan oder einen anderen Teil der sogenannten ersten Inselkette vorgehen, werde Chinas Staatschef Xi Jinping nach Ruttes Einschätzung zuerst Wladimir Putin kontaktieren, damit Russland den Westen in Europa beschäftige. Dann hätte die NATO, so Rutte, ein „ernstes Problem auf beiden Kriegsschauplätzen“. Europa und der Indopazifik seien zunehmend miteinander verbunden.
GH; Wenn ja, umso dringender sind die TTR-Projekte!!!Studie sieht schwierige Lage – Rüstungsbranche kann strauchelnde Industrie nicht retten
Energiekrisen, Zollstreits und Transformationsprozesse: Die deutsche Industrie gerät seit Jahren zunehmend unter Druck. Eine aktuelle Studie macht deutlich, dass auch der Ausbau einiger Branchen die Schwierigkeiten in anderen nicht auffangen können.
GH; Die Studie sieht nicht die geopolitischen und geomilitärischen globalen Herausforderungen und Neuausrichtung der Machtblöcke und daher auch nicht die erforderliche D/EU Resilienz Dual/Use.China: EU bittet offenbar um freiwillige Export-Begrenzung für Hybridautos spiegel.de
GH; !!!???Solche Bedingungen sollten auch in Europa herrschen.“ Dabei sprach er vor allem Produktionsvorgaben an. Sein Unternehmen müsse in China 60 bis 70 Prozent der Teile vor Ort einkaufen und könne nur in Gemeinschaftsunternehmen produzieren, sagte Vlaskamp der Nachrichtenagentur Reuters am Montag auf der Nutzfahrzeugmesse IAA Transportation in Hannover. wiwo.de
GH; Das entspricht dem TTR-Projekt resiliente Defence Dual-Use für D u EU allerdings ohne Zwang, sondern als Geschäftsmodell der Unternehmen bei politischen Rahmenbedingungen weg von dem Green-Deal hin zu ESG.- „Was ist bei der Batterie unsere Zukunftsstrategie?“
Fragt Daimler-Truck-Betriebsratschef Michael Brecht und regt eine europäische Batterieinitiative an: Die Hersteller in Europa sollten zusammenarbeiten und den Staat an einem möglichen Joint Venture beteiligen. „Wenn die Serienproduktion läuft, kann der Staat ja schrittweise wieder aussteigen. Das halte ich für besser als Batteriefabriken zu subventionieren“, so Brecht. aktien.news GH; Das ist doch ein Key-Stakeholder Ansatz, der interessant ist. Allerdings müssen jetzt aber auch die BR-Key-Stakeholder zusammenfinden und das gemeinsam sowohl in ihren Unternehmen als auch gegenüber der Politik und anderen relevanten Key-Stakeholdern vorantreiben. Denn die globale Shareholderpolitik wird von der Finanzindustrie dominiert und verfolgt andere Wege. Strukturwandel braucht Strom: Netzausbau in NRW jetzt beschleunigen
Vor 15 Stunden · Quelle der im Text genannten Projekt- und Kapazitätsangaben: Gerhard Voogt, „Netzausbau im Revier kommt nicht …
GH; Der TTR hat auf das Problem wiederholt hingewiesen und fordert wie bekannt die Realisierung des TTR-Projekts-Braunkohle-Grün- China träumt von Atompanzer mit Railgun mit 450 km Reichweite
Gewaltige Feuerkraft und nur alle 5 Jahre tanken: Chinesische Forscher beschreiben den Fahrplan zum „Superpanzer“ mit Kernreaktor.
GH; Also doch weiter Panzer!!!??? Ungarn erhöht Druck auf BYD und CATL: Ungarns neue Regierung nimmt die unter Viktor Orbán vereinbarten Großinvestitionen chinesischer Unternehmen genauer unter die Lupe. Laut einem Medienbericht sollen frühere Förder- und Investitionsvereinbarungen überprüft werden. Weiterlesen auf electrive
GH; Wieder ist ein bevorzugter Standort fragil, demnächst folgt Spanien. Die Voraussetzungen für das TTR-Projekt chin. Investoren wachsen. Allerdings auf Basis der ESG-Regeln der EU mit dem Ziel Know-how, Arbeitsplätze und Markt zurückzugewinnen auf Augenhöhe.Bilfinger-Krise: Industriedienstleister senkt Prognose und streicht bis zu 1500 Jobs rnd.de
GH; Eine Folge aus der Zeit gefallener Shareholder-Strategie ohne Fokus auf die Resilienz Erfordernisse der EU.Bosch: Betriebsrat fordert Initiativen der Politik gegen weiteren Stellenabbau spiegel.de »Wir appellieren an die Politik, alles zu tun, was möglich ist.
GH; Was ist das schon, gefangen im Shareholder-Sozialbegleit-Modus. Allein bei Bosch seien in Europa noch 40.000 Beschäftigte vom Verbrennungsmotor abhängig. »Wenn wir nicht mehr Luft bekommen und Chancen, andere Technologien anzusiedeln, dann ist für uns klar, dass diese Arbeitsplätze völlig verloren gehen werden«, warnte Sell.
GH; Die Antwort des BR-Stakeholder ist doch einfach: Der Verbrenner muss erhalten und weiter entwickelt werden, wie es in USA und China passiert und wie es für eine EU-Resilienz auf Basis der ESG erforderlich und möglich ist. Alles andere ist erfolglos, bei noch so vielen Appellen an wen auch immer und Demonstrationen.Trotz hoher Auslastung von über 93 % trübt sich die Stimmung in deutschen Kfz-Werkstätten ein, da die wirtschaftliche Lage schwieriger wird. mehr » Das Durchschnittsalter der Fahrzeuge in Deutschland hat mit 10,9 Jahren ein Allzeithoch erreicht. Doch die wirtschaftliche Situation der Kunden belastet das Geschäft. Laut einer der Automobilwoche vorliegenden Umfrage erwägt mehr als die Hälfte der Autofahrer den Einsatz gebrauchter Teile zur Kostenersparnis. Zudem führen steigende Preise für Ersatzteile und Stundenverrechnungssätze dazu, dass Reparaturen wie Dellen oder Kratzer aufgeschoben werden.
GH; Was sagt das???!!! Spricht das für die E-Auto Fixierung?Micron verdiente Milliarden – Chiphersteller bietet Beschäftigten Mega-Bonus – die lehnen ab – US-Chiphersteller Micron lässt auch in Taiwan produzieren – und macht dank KI-Boom enorme Umsätze. An denen wollen die Mitarbeiter beteiligt werden. Das Unternehmen bietet ihnen einen Bonus – von bis zu 68 Monatsgehältern. Das Angebot erzeugt keine Freude, sondern Protest. Ein Ingenieur, der nur seinen Nachnamen Tsai nannte, sagte, das Angebot bleibe angesichts der riesigen Gewinne des Unternehmens „hinter den Erwartungen zurück“. Die Gewerkschaften sollten nun weiter für den Bonus kämpfen, „der uns zusteht“. Auch die Produktionstechnikerin Lin sagte: „Ich finde, dass wir das verdienen, also müssen wir dafür eintreten – nicht nur für uns selbst, sondern für alle Arbeiter in Taiwan.“
Wie Öl und KI zusammenhängen. Öl-Krieg am Golf: KI-Finanzierungspipeline zerstört! Doch diese Strategie hat einen fundamentalen Konstruktionsfehler. Sie basiert auf der Annahme, dass die Öl-Ströme weiter fließen, dass die Petrodollars weiter sprudeln, dass die Finanzierung der KI-Ambitionen niemals ins Stocken gerät. Der Krieg hat diese Annahme pulverisiert. Die saudischen Öl-Exporte sind massiv unter Druck. Die Einnahmen, die für den Aufbau der KI-Infrastruktur benötigt werden, fließen nicht mehr bei Weitem nicht mehr in der erwarteten Größenordnung. Das BIP von Saudi-Arabien schrumpft wie zuletzt in der Coronakrise. Und während die Kosten für den Krieg steigen, während die Schäden an der Infrastruktur repariert werden müssen, während die Sicherheitsausgaben explodieren – während all das passiert, wird das Geld für die KI-Träume knapp. Die saudische KI-Firma HUMAIN, ein PIF-Unternehmen, verkündete Deals mit AMD, Qualcomm, Microsoft und vor allem Nvidia – Hunderttausende von KI-Chips, Rechenzentren in Riad und Dammam, eine ganze Gigawatt-Infrastruktur. Saudi-Arabien, so die Botschaft, wird nicht nur Öl exportieren, sondern auch Rechenleistung.
Das neue Gesetz für die Mobilmachung im Konfliktfall gibt dem chinesischen Staat das Recht auf Enteignung oder Beschlagnahme der „Einrichtungen, Ausrüstung, Transportmittel, Räumlichkeiten und sonstigen Ressourcen“ ausländischer Firmen in China. Der Ernstfall ist dabei sehr vage gefasst und geht weit über herkömmliche Krisensituationen hinaus. Damit rücke „ein Instrument der Vorsorge für den militärischen Ernstfall näher an wirtschaftliche Auseinandersetzungen heran, als es bisher der Fall war“, sagt der chinapolitische Sprecher der Unionsfraktion, Nicolas Zippelius. Wie die deutsche Industrie reagiert, lesen Sie im China.Table. Christian Domke Seidel, Angela Köckritz Quelle Berlin Table 16.9.26
GH; Beweis für die Dringlichkeit der TTR-Projekte resiliente Industriepolitik Dual Use- „Deutschland hat keinen historischen Vorsprung mehr“ Dr. Tom Schneider verrät im Interview, warum deutsche Unternehmen mutiger sein sollten und weshalb ein Bürokratieabbau die Wettbewerbsfähigkeit stärkt
GH; Der ist leicht zu erreichen, wenn wir die geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen erkennen und entsprechend handeln. Das Key-Stakeholder Potential ist da und global ESG basiert überlegen. Die Rahmenbedingungen müssen entsprechend ausgerichtet werden – ohne Zeitverlust. - Deutsche Produktion soll verstärkten Nato-Bedarf decken – Die Absichtserklärung erweitert nach den Worten von Hegseth Möglichkeiten für gemeinsame Entwicklung, Produktion und Lizenzfertigung. Ausgebaut werden sollen auch Wartungs- und Instandhaltungskapazitäten – „genau das, was verbündete Länder tun sollten“, sagte er. Das Ziel sei klar: „leistungsfähige Systeme für amerikanische, deutsche und verbündete Streitkräfte in großem Maßstab und zügig bereitzustellen, um maximale Schlagkraft zu erzielen“
GH; Das entspricht den TTR-Projekten resiliente Defence Dual Use - Wer jetzt chinesische Partner sucht, sollte sich sputen!
Deutsche Unternehmen in China liefern demnach in einer Partnerschaft zum Beispiel Produkte und Dienstleistungen für das Auslandsgeschäft des chinesischen Unternehmens oder helfen bei der Erfüllung internationaler Standards. Durch die Partnerschaften wollen Deutsche in China laut AHK in globalen Märkten relevant bleiben und die rückläufige Nachfrage lokaler Kunden damit ausgleichen. Den Chinesen helfe das Wissen der Deutschen in anderen Märkten sowie das dortige Vertrauen auf Marken. Chinas Unternehmen drängen derzeit ins Ausland, weil unter anderem die Nachfrage im Inland anhaltend schwach ist.
GH; !!!??? China verfolgt keine reine Wirtschaftspolitik, sondern strebt eine geopolitische und geomilitärische globale Vorherrschaft an, Der TTR hat wiederholt die entsprechenden Ziele und Beschlüsse kommuniziert. - Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland stark überschätzt Chinesische Direktinvestitionen werden in Deutschland deutlich größer eingeschätzt, als sie tatsächlich sind. Eine Studie zeigt zugleich: Selbst korrekte Zahlen ändern die Präferenz für westliche Investoren kaum. mehr lesen →
GH; Die Kehrseite der Medaille! - 350.000 Zuliefererjobs in Europa bis 2030 gefährdet – Die Autoindustrie in Europa verliert derzeit deutlich mehr Arbeitsplätze, als neue Stellen in Elektromobilität und Software entstehen. Laut dem Zulieferverband CLEPA fielen 2024 und 2025 zusammen 104.000 Jobs bei Zulieferern weg, davon 50.000 allein im vergangenen Jahr. Neu entstanden sind 2025 lediglich 7000 Positionen. CLEPA vertritt einen Sektor, der in der EU 1,7 Millionen Menschen beschäftigt, und rechnet bis 2030 mit bis zu 350.000 weiteren gefährdeten Stellen, sollten sich chinesische Konkurrenz, Preisdruck und regulatorische Vorgaben weiter verschärfen.
GH; Nur wenn wir der globalen einseitigen E-Autostrategie folgen und die ESG-Potentiale des Verbrenners vernichten und das, wo die Motoren vor den geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen unverzichtbar sind. - Milliarden-MindereinnahmenMehrwertsteuersenkung für Autofahrer käme den Staat teuer
GH; Wie denn das? Es sollen doch alle Verbrenner verboten werden. Hier zeigt sich welche Probleme auf D zukommen. - Raffinerien sind das Problem – Der Dieselmarkt wird sich so schnell nicht erholen
Zu Beginn des Jahres trieb vor allem die knappe Versorgung mit Rohöl die Spritpreise. Mittlerweile sind knappe Raffinerie-Kapazitäten mindestens Teil des Problems. Die Lage hat sich damit verkompliziert.
GH; Deshalb gilt es schnell das TTR-Projekt Öl-Chemie 2.0 zu realisieren. - Milliarden gegen Billig-KIKI-Supermacht: Warum China den USA gefährlich nahe kommt – USA gegen China – der Wettlauf um Künstliche Intelligenz wird zur zentralen Machtfrage dieses Jahrzehnts. Amerika verfügt über führende Chipkonzerne, KI-Entwickler und einen gewaltigen Kapitalvorsprung. Doch Anbieter wie DeepSeek und Moonshot holen schnell auf und setzen die US-Konkurrenz mit niedrigeren Kosten unter Druck. Damit entscheidet nicht allein das beste Modell,…
GH; Alle westlichen Innovationen werden schnell von China übernommen und infolge schlechter ESG-Bedingungen zu ESG-Dumping. In vielen „Zukunfts-Branchen“ ist das bereits passiert. Chinas Ziele sind dabei nicht nur wirtschaftlich, sondern zielen auf eine geopolitische und geomilitärische Führerschaft. Wie des Öfteren bereits belegt. Am Ende versagt hier ein ganzes System Militär in China nutzt Claude: Der globale KI-Sicherheitsgau. CO2-Klimamodelle wackeln: Ozean-Daten zwingen Forscher zur Korrektur – Eine am 1. September 2026 in Nature Communications veröffentlichte Studie von Hu et al. mit dem Titel „Polar and subpolar shelf seas dominate enhanced coastal CO2 uptake during marine heatwaves“ wertete vier beobachtungsbasierte Datensätze zu den CO2-Flüssen zwischen Meer und Atmosphäre für den Zeitraum 1985 bis 2020 aus. Das Ergebnis fällt deutlich aus: Während mariner Hitzewellen stieg die Nettoaufnahme von CO2 in den globalen Schelfmeeren durchschnittlich um 11,0 ± 1,6 Prozent. Besonders stark war der Effekt in polaren und subpolaren Regionen. Im offenen Ozean sank die Aufnahme dagegen. Schon diese Daten zeigen, wie wenig eine einfache Formel wie „wärmeres Wasser nimmt weniger CO2 auf“ geeignet ist, die realen Abläufe in den Weltmeeren zu beschreiben. Das 2026 im Fachjournal Earth System Science Data veröffentlichte „Global Carbon Budget 2025“ von Friedlingstein et al. beziffert die CO2-Aufnahme der Weltmeere für den Zeitraum 2015 bis 2024 auf 3,2 ± 0,4 Gigatonnen Kohlenstoff pro Jahr. Damit verschwanden rund 29 Prozent der gesamten menschengemachten CO2-Emissionen dieses Jahrzehnts im Ozean. Wie empfindlich globale Berechnungen auf neue Beobachtungen reagieren, zeigte 2025 die im Fachjournal Geophysical Research Letters erschienene Studie von Fay et al. „Sensitivity of Ocean Carbon Sink Estimates to Rare Observations“.
US-Insider läuten Alarmglocken“Wir glauben wirklich, dass KI alle Menschen töten könnte“ – Ein Experte der Firma Anthropic tritt zurück, weil er das Handeln der führenden KI-Unternehmen in den USA für unverantwortlich hält. Einer seiner bisherigen Kollegen bestätigt die Sorgen über die Gefahren von künstlicher Intelligenz – und löst mit einem Eingeständnis heftige Reaktionen aus.
Lies stellt VW-Sparplan klar: kein Abbau von 50.000 Arbeitsplätzen rnd.de Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) stellt die jüngste Einigung im VW-Aufsichtsrat über die Zukunft des Unternehmens wieder infrage. „Es gibt keinen Beschluss des Aufsichtsrats, 50.000 konkrete Arbeitsplätze abzubauen”, sagte Lies bei seiner Regierungserklärung zu VW im Landtag.
GH; !!!???USA: Kraftwerke dürfen bald ohne Limit emittieren spiegel.de
GH; Die Folge verstärkt ESG-Dumping aus den USA gg EU-Green-Deal.Stromsteuer: Wirtschaftsverbände kritisieren Klingbeil Berlin.Table
GH; Sicher will er das ESG-Dumping abwehren!!!??? Wann erkennt man eigentlich in Berlin die neue Weltlage?PFAS-Chemikalien: Umweltorganisation warnt vor PFAS-Flut durch KI-Boom spiegel.de
GH; Was macht China und die USA? Sie bereiten ESG-Dumping vor.Umweltauflagen bedrohen den Ausbau der Chipfabriken – Neue Auflagen zur Wasser- und Luftverschmutzung können hohe Investitionen gefährden. Die Frage ist, wer am Ende zahlt: die Industrie oder alle?
GH; EU Green-Deal First ins AUS???!!!China warnt vor „böswilligem Wettbewerb“ bei KI-Entwicklung – Bislang gelten US-Firmen als Technologieführer in KI. Doch Beobachter sehen, dass chinesische KI-Unternehmen schnell aufholen. Zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt herrscht schon länger ein Wettrennen um die Vormacht bei KI.
Tullau Pappen meldet Insolvenz an
GH; Mit dem TTR gibt es keinen Grund dafür.- Die BRICS sind weder geeint noch eine Allianz. Trotzdem verändern sie seit 20 Jahren die Weltordnung – und verschieben die Macht weg vom Westen.
GH; !!!??? geopolitisch geomilitärisch - Die IG Metall kritisiert den Sparkurs der deutschen Autobauer und fordert mehr Investitionen in hiesige Standorte sowie bezahlbare Modelle. mehr »
GH; Das ist die Folge, wenn man sich auf das Fordern beschränkt, statt auch selbst zu liefern Auch Vorstandschefin soll gehen – UniCredit will offenbar Commerzbank-Aufsichtsräte der Bundesregierung loswerden
Die UniCredit will die Commerzbank übernehmen. Vorstandschefin Bettina Orlopp spricht sich dagegen aus, hat damit aber letztlich keinen Erfolg. Nun sieht es so aus, als würde sie der Fusion zum Opfer fallen. Und auch die Aufsichtsratsitze der Bundesregierung sind den Italienern wohl ein Dorn im Auge.
GH; Wie vom TTR wiederholt ausgeführt, war das zu erwarten. Und die AN Vertreter werden auch schlucken. So funktioniert die Shareholderpolitik.25 US-Generalstaatsanwälte verschärfen ihren Kampf gegen den mächtigen amerikanischen Klimakomplex und wollen den National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine nun den staatlichen Geldhahn zudrehen. Ende Januar schlugen zahlreiche republikanische Generalstaatsanwälte Alarm. Alabama, Alaska, Arkansas, Florida, Georgia, Idaho, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, New Hampshire, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Pennsylvania, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah und Wyoming schlossen sich West Virginia im Schreiben an. Lesen Sie den Brief hier.
Die Chefs der KI-Konzerne Anthropic, OpenAI und SpaceX fordern weniger Tempo bei der Entwicklung von KI. Amodei. »Die Technologie nicht zu entwickeln, beraubt die Menschheit ihrer Vorteile oder überlässt KI autoritären Mächten«,
Trump sorgt sich nicht um Gefahren bei KI-Entwicklung – Der US-Präsident teilt die Sorge zahlreicher KI-Forscher nicht: KI sei nicht riskant, es gehe darum, gegen China zu gewinnen.
Anthropic und OpanAI überfordert – KI-Konzerne wollen verlangsamen – China nicht – Chipaktien stürzen ab
Umfrage: Beschäftigte würden mehr arbeiten – wenn die Rahmenbedingungen stimmen rnd.de
- Was das Aus bei Leuna Polyamid für den Standort bedeutet Wie wirkt sich das Ende der Produktion bei Leuna Polyamid auf die Versorgung anderer Unternehmen aus? Wann ist Schluss für die rund 400 Beschäftigten? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen. „Da kommt gedumptes Material nach Europa.“ Die EU hat bereits im August für einen Zeitraum von fünf Jahren Dumpingzölle für synthetische Garne aus Polyamiden mit chinesischer Herkunft verhängt, teilte die Außenhandelsagentur des Bundes mit. Für Antidumpingmaßnahmen zu weiteren Produkten liefen derzeit Konsultationen, schildert Naundorf. Dies könnte die wirtschaftliche Situation schlagartig verbessern. Doch es sei zu spät: „Das wird allerdings irgendwann im nächsten Jahr kommen. Das heißt, das nutzt uns nichts mehr.“
GH; Ja, ESG-Dumping nicht nur in dieser Branche auch beim E-Auto u.a. Die Akteure haben die systemrelevante Bedeutung der Chemie nicht verstanden und auch nicht entsprechend gehandelt, auch die falschen Investoren angesprochen. Evonik schließt Standorte in Bitterfeld und Hamburg, GSK in Dresden Nach 115 Jahren steht die Impfstoffproduktion in Dresden vor dem Aus. Der Pharmakonzern Glaxosmithkline (GSK) will seinen dortigen Standort mit knapp 650 Mitarbeitern bis zum Sommer 2028 schließen. Die Produktion von Grippeimpfstoffen soll künftig im kanadischen Standort Ste-Foy gebündelt werden, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte. Grund sei die weltweit rückläufige Nachfrage sowie bestehende Überkapazitäten. Am Dresdner Standort hatte der Unternehmer Karl August Lingner, der mit dem Mundwasser Odol reich wurde, im Jahr 1911 das Sächsische Serumwerk und Institut für Bakteriotherapie gegründet. Zu DDR-Zeiten wurde es verstaatlicht. Nach der Wiedervereinigung übernahm der britische Konzern SmithKline Beecham (heute: GSK) 1992 die Produktion.
GH; !!!??? 90% der Medikamente kommen aus China/Asien, wie bereits mitgeteilt sieht die Bundeswehr Beschaffung darin ein großes Problem Dual/UseKI als Waffeningenieur
- Huthi sollen Claude für Raketensoftware missbraucht haben
Huthi-Rebellen haben offenbar Claude genutzt, Steuerungssoftware für ballistische Raketen zu entwickeln, und dabei die eingebauten Sicherheitsvorkehrungen umgangen.
Europas Autoindustrie verliert massiv Stellen. Jobs in neuen, zukunftsträchtigen Feldern können den Abbau bei Zulieferern nicht ausgleichen. mehr »
GH; Es wird immer dunkler in der SackgasseChina: Deutsche Konzerne erhöhen Investitionen trotz politischer Risiken
GH; In der geopolitischen geomilitärischen Zeitenwende angekommen? Kapital und Knowhow Abfluss.Mercedes-Lohnvergleich: Was der Realitätsschock bewirkt Mercedes zeigt der Belegschaft die Löhne an anderen Standorten. Der Vergleich soll wachrütteln – ob er etwas ändert, hängt an drei Faktoren.
GH; !!!???»Wir wollen nicht die nächste Autoindustrie werden«, sagt der Nivea-Chef Das Geschäft mit Nivea-Produkten des Beiersdorf-Konzerns schwächelte zuletzt erheblich. Manager Warnery beklagt strenge EU-Vorgaben und verlangt Entlastungen.
GH; Eine weitere Branche im Wettbewerb mit dem ESG-Dumping und einer dieses verkennenden Politik.- Greenwashing: EU-Richtlinie bringt Handel in Nöte. Ab 27. September gelten EU-weit neue Vorschriften gegen das Greenwashing auf Verpackungen und Produkten. In den Regalen und Lagern von Handel und Produzenten liegen noch Millionen von Produkten, die nach dem Stichtag nicht mehr rechtskonform sind. Es handelt sich um Produkte und Verpackungen, die sehr lange Vorlaufzeiten haben. Die EU-Kommission ist sich des Problems bewusst und hat die nationalen Überwachungsbehörden angewiesen, in der Anfangsphase bei Verstößen keine Sanktionen zu verhängen.
- In Deutschland gibt es eine besondere Lage. Hier sind nicht Behörden, sondern abmahn- und klageberechtigte Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen für die Rechtsdurchsetzung verantwortlich. Die Deutsche Umwelthilfe steht bereits bereit. Dass die DUH gegenüber der Kommission auf Durchsetzung der Richtlinie pocht und warum sie nur „in einzelnen Fällen“ Umsetzungsprobleme sieht, lesen Sie im Europe.Table. Markus Grabitz Quelle EU Table 11.9.26
GH; Das gilt sicher auch für Produkte mit ESG-Dumping von außerhalb der EU !!!? - ASF, Bayer und Hoechst legten in Deutschland vor mehr als 160 Jahren mit der Produktion von Arzneimitteln, Mineraldüngern und Farben den Grundstein für die weltweit erfolgreiche industrielle Chemie. Der Stoff-, Energie-, Logistik- und Know-how-Verbund entlang der physischen Prozess- und Lieferketten vom Rohstoff bis zum Arzneimittel war ein wesentlicher Erfolgsfaktor, dem rasch nationale, integrierte Chemiefirmen in Belgien, Großbritannien, der Schweiz und den USA folgten. Dieses Geschäftsmodell war etwa 130 Jahre erfolgreich. … Aus Sicht der geopolitischen und industriellen Macht hat aber das Modell China eindeutig gewonnen. Europa hat Kapitalproduktivität maximiert und industrielle Redundanz minimiert. Betriebs- und finanzwirtschaftlich war das effizient. Geopolitisch und industriell war es riskant, denn es führte von der Frage: „Warum sollen wir dieses Vorprodukt selbst produzieren, wenn China es 30 – 40 % billiger anbietet?“ schrittweise zu: „Wir können das Endprodukt ohne chinesische Vorprodukte gar nicht mehr herstellen.“ Und genau das ist der Unterschied zwischen Effizienz und Resilienz.
Europa erkennt dieses Problem inzwischen selbst. Die EU-Kommission hat 2025 eine Critical Chemicals Alliance bzw. entsprechende Maßnahmen angekündigt, um strategisch relevante chemische Kapazitäten vor Schließungen zu schützen. Das ist spät, aber trotzdem bemerkenswert, denn Europa führt damit faktisch erstmals wieder einen strategischen Wert für chemische Produktionskapazität ein, der über den individuellen ROIC eines Assets hinausgeht. Was ist zu tun? Statt „unterschiedliche Geschäftsmodelle immer weiter zu trennen“ sollte der „Verbundwert von Asset-Gruppen seine Kapitalkosten verdienen.“
GH; Interessant aber immer noch jenseits der geopolitischen und geomilitärischen Zeitenwende. weiterlesen Die bisher unheimlichste Geschichte der KI-Forschung. Die Programme fanden sich – und griffen dann gemeinsam an 1200 KI-Agenten, die sich heimlich zusammenschließen, Menschen täuschen und in ein fremdes Unternehmen eindringen – ein Untersuchungsbericht der Vorfälle bei OpenAI sorgt für viel Aufsehen. Solche Angriffskollektive dürften bald auch Kriminellen und Staaten zur Verfügung stehen.
Branche kontert „Abzock“-Vorwurf – Ohne den Staat wäre Diesel in Deutschland billiger als in allen Nachbarländern – Die Preise an den Tankstellen in Deutschland sind im europäischen Vergleich hoch. Das ist allerdings hauptsächlich auf Steuern und Kosten für Regulierung zurückzuführen. Einer Studie zufolge gehören die Preise hierzulande abzüglich des Aufwands für die CO2-Reduzierung sogar zu den günstigen.
2,6 Billionen abseits der BilanzStudie: Unternehmen finanzieren KI-Boom mit massiven Schulden
Das Ende des alten Gleichgewichts Die Chemieindustrie befindet sich in einem tiefen strukturellen Umbruch, der weit über gewöhnliche Schwankungen hinausgeht. Auf Erholung zu hoffen ist laut einer aktuellen Studie ein Fehler – so wie bisher geht es nicht weiter.
GH; Eine altbekannte Position der Shareholder Consulting, die geopolitische Aufteilung der Welt in Wirtschaftsräume und die damit verbundenen geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen für D u EU werden nicht erkannt und nicht betrachtet. Die Chemie ist für Dual/Use systemrelevant und muss zu alter Stärke zurückgeführt werden. Der TTR verfolgt u.a. mit den TTR-Projekten Öl-Chemie 2 0, Zukunftsmarkt EU und ESG-Verbrenner genau dieses Ziel. Wie dringend und notwendig das ist, erkennt man aus der TTR Recherche zur Gesundheitsversorgung im Anhang. Diese Erkenntnis ist leicht auf andere Branchen wie Textil, E-Auto, Batterien, seltene Erden und die Schließung von vielen Standorten auf Grund des ESG-Dumpings aus China zu übertragen.„Klares Alarmsignal“Maschinenbauer verlagern Entwicklung immer mehr ins Ausland – Vier von zehn Maschinenbau-Unternehmen forschen und entwickeln bereits außerhalb Deutschlands – und viele von ihnen wollen ihre Aktivitäten dort ausbauen. Der VDMA schlägt deshalb Alarm und kritisiert eine geplante Kürzung des Wirtschaftsministeriums.
Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Özdemir fordert nach AfD-Sieg radikalen Politikwechsel zeit.de Der Wahlsieger in Sachsen-Anhalt sei die AfD, stellte Özdemir klar. «Und das muss für alle demokratischen Kräfte bedeuten, dass nichts mehr bleiben kann, wie es ist, dass wir unsere Politik und unseren Politikstil grundlegend überdenken müssen», sagte der Regierungschef. «Für die Menschen, die jetzt aus Frust und Enttäuschung die AfD gewählt haben. Und für die vielen Menschen in Sachsen-Anhalt und außerhalb, die die AfD nicht wählen und nun in großer Sorge sind, was dieses Ergebnis für sie und ihre Familien bedeutet.»
Er sage das auch deshalb, weil viele Stellungnahmen und Erklärungsversuche am Wahlabend auf ihn nicht den Eindruck gemacht hätten, dass man verstanden habe, was dieses politische Beben bedeute und welchen Anteil man selbst daran habe. «Weder muss Politik besser erklärt werden, noch liegt es daran, dass die Menschen die Politik nicht verstehen würden.»China hat inzwischen mehr Solar- als Kohlekraftwerksleistung installiert. Was in vielen Schlagzeilen wie ein historischer Sieg der Photovoltaik klingt, zeigt vor allem einen grundlegenden Denkfehler … Ende Juni verfügte China bereits über rund 1.272 Gigawatt Photovoltaik. Diese gigantische Solarflotte erzeugte im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 655,5 Terawattstunden Strom. Die chinesischen Kohlekraftwerke kamen im selben Zeitraum auf rund 2.500 Terawattstunden. Damit erzeugte die Kohle trotz nahezu identischer installierter Leistung fast viermal so viel Strom wie die Photovoltaik.Das US-Energieministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass Erzeugungskapazität lediglich die maximale Leistung eines Generators bezeichnet und nicht mit der tatsächlich erzeugten Strommenge verwechselt werden darf.
Verkauf an Aurelius: VW-Werk Osnabrück soll Rafael-Standort für Rüstung werdenDas VW-Werk Osnabrück steht vor einem tiefgreifenden Wandel in Richtung Rüstung: Nach dem Ende der Autoproduktion 2027 soll der Standort an Aurelius gehen und mit Rafael schrittweise zum Zentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen werden. Die Dynamit Nobel Defence GmbH (DND) ist die zentrale deutsche Tochtergesellschaft von Rafael Advanced Defense Systems und hat ihren Sitz in Burbach, Nordrhein-Westfalen Wikipedia. Das Unternehmen produziert vor allem Panzerabwehrraketen und montierbare Schutzelemente für Panzer. DND beschäftigt rund 390 Mitarbeiter und erzielte 2023 einen Umsatz von 132 Millionen Euro Wikipedia. Historisch ging das Werk 2004 von der GEA Group an Rafael über, wodurch die Technologie und Produktionskapazitäten in Burbach unter israelischer Leitung weitergeführt wurden Wikipedia.
GH; !!!???Audi-Standort Neckarsulm hat Chancen auf Zukunft Die Schließung von Audi-Neckarsulm ist vorerst abgewendet, heißt es. Der Betriebsratsvorsitzende Alexander Reinhart wertete die jüngsten VW-Beschlüsse als Grundlage für anstehende Gespräche
Rheinmetalls Wachstum bekommt Risse – Kritik an Lieferproblemen und Pappergers Führungsstil wächst
Mehr Schutz kritischer AnlagenStromnetz-Betreiber: „Machen es Attentätern unnötig leicht“
- Amprion betreibt das zweitgrößte Stromnetz Deutschlands. Dazu gehören rund 180 Umspannwerke. Zwei davon werden Opfer von Sabotageakten. Der Chef des Netzbetreibers erwartet weitere Attacken. Er sagt: „Wir machen es Attentätern unnötig leicht.“
- Zeitenwende in WolfsburgVW-Arbeitnehmer geben viel preis – und Blume gewinnt
- Der radikale Umbau von Volkswagen kann beginnen. Der Aufsichtsrat gibt einstimmig grünes Licht – die Arbeitnehmerseite und das Land Niedersachsen tragen den Plan mit. Der Vorstand um VW-Chef Blume setzt sich damit durch. Für die Beschäftigtenvertreter bleibt jetzt die Frage, wie hart die Folgen ausfallen.
Alstom-Beschäftigte demonstrieren in Kassel gegen Verkauf des Lokomotivwerks an Rheinmetall
IG Metall und Betriebsrat kündigten weitere Aktionen an. Sie warten nun darauf, dass das Management konkrete Pläne vorlegt.
GH; !!!???VW-Aufsichtsrat beschließt Sparmaßnahmen – 50.000 Stellen weg tagesschau.de Eine Ausgliederung der Kernmarke Volkswagen Pkw und der VW-Komponente ist laut Benner und Cavallo vom Tisch, der Angriff auf die Mitbestimmungsstrukturen sei damit erfolgreich abgewehrt. „Kein Werk wurde aufgegeben, und entgegen mehreren Medienberichten ist keine Werksschließung besiegelt“, betonen Benner und Cavallo. „Vielmehr müssen jetzt für alle Standorte konkrete Lösungen erarbeitet werden – dabei sehen wir weiterhin ausdrücklich den Vorstand in der Pflicht.“
GH; !!!??? Das Problem ist vertagt. Es gibt kein nachhaltiges Key-Accounter Konzept, Die E-Mobilität bleibt eine Nische und geht an der geopolitischen geomilitärischen Zeitwende vorbei.- Betriebsräte: Arbeitgeber wollen Macht einschränken spiegel.de – Ziel ist eine Reform des Betriebsverfassungsgesetzes, das die Mitbestimmung von Arbeitnehmern in Unternehmen regelt. Konkret will die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände unter anderem, »bestehende Mitbestimmungsrechte auf den Prüfstand stellen«. In dem BDA-Papier wird die Mitbestimmung der Betriebsräte bei »sozialen Angelegenheiten« als »oft schleppend« bezeichnet. So würden notwendige Anpassungen wie die Einführung neuer Arbeitsmittel oder Regelungen zum Gesundheitsschutz »in gefährlicher Weise ausgebremst«. In solchen Eilfällen wollen sie auch ohne Zustimmung des Betriebsrats oder Spruch einer Einigungsstelle vorläufig allein entscheiden dürfen. Derzeit könne »der Betriebsrat die Verhandlungen über einen Interessenausgleich und einen Sozialplan erheblich verzögern und im Ergebnis zum Beispiel dringend erforderliche Restrukturierungen im Unternehmen blockieren«, monieren die Arbeitgeber. Betriebsräte sollten die Interessen der Beschäftigten einbringen, sie seien aber keine »Co-Manager», sagte Dulger.
GH; Jetzt wird es dramatisch. Die Shareholder schieben die Schuld für ihr Versagen auf die Key-Stakeholder der Arbeitnehmervertreter. Dabei wird der §2 BetrVG ausgeblendet. Aber noch schlimmer, all die Gründe die bezüglich der Dringlichkeit von Entscheidungen vorgebracht werden sind keine, da alle einen zeitlichen Vorlauf von ca 3 Jahren haben in der eine Einigung auf Key-Stakeholder Basis §2 herbeigeführt werden konnte. Die Shareholder sind nicht in der Lage, das Potential der Mitarbeiter zu erschließen, da sie über sie verfügen und als Kosten betrachten. Allerdings rächt sich auch das wie immer zu lesen; der Vorstand, die GF muss liefern und erst dann setzt man sich damit auseinander, wie vom TTR immer wieder deutlich gemacht, ein strategischer Fehler war und ist. Es geht darum, pro aktiv auf Augenhöhe mit eigenen Konzepten der Arbeitnehmerseite zu handeln, Es geht darum nicht nur die Schutzinteressen der Arbeitnehmer zu vertreten, sondern deren Potential zu erschließen und einzubringen. Ohne dieses Potential ist kein Unternehmen erfolgreich und entspricht dem Geist des §2 BetrVG. - Studie: Management-Arroganz treibt Niedergang der Autobranche „Den Wandel vom Fortbewegungsmittel zum Computer auf Rädern hat die Branche lange Zeit verschlafen und scheint bis heute noch nicht ganz wach zu sein. Die Bedeutung von Software für die eigene Branche wurde viel zu spät erkannt“, sagt Manager Jan Beutnagel, der an der Auswertung der Studie beteiligt war.
- Banken-Gipfel – Goldman-Manager: „Das Interesse, in Deutschland zu investieren, ist sehr hoch“ handelsblatt.com
Deutschland habe „hervorragende Unternehmen, die global tätig sind“. Die geplanten Milliardenvorhaben der Bundesregierung, insbesondere in den Bereichen Verteidigung und Infrastruktur, seien „für viele Investoren interessant“, sagte Fink. Allerdings würden sie sich „mehr Konkretisierung wünschen, Zeitpläne, Maßnahmenpläne und Verantwortlichkeiten“. „Wir können über die Zeit die Abhängigkeit reduzieren“, sagte der Goldman-Sachs-Manager, „aber das wird einige Jahre dauern“. Dass Deutschland bei kritischen Industrien gerade im Hinblick auf China vorsichtig geworden sei, könne er verstehen.
GH; Das spricht für das TTR-Projekt-Öl-Chemie-2.0. Sowohl die Investoren als auch die finanziellen Mittel sind vorhanden und bereit, in vielversprechende Projekte investiert zu werden. - Kautschukindustrie sieht Deutschlands industrielles Fundament gefährdet – Dies gelte vor allem für die systemrelevante deutsche Kautschukindustrie, deren Produkte in allen strategisch wichtigen Lebensbereichen vertreten seien, ergänzt er nicht zuletzt mit Blick auf die von der Farbe Rot dominierte Halbjahresbilanz der Branche.
GH; Keine Bewegung auf Land und bei Flug ohne Reifen, militärisch und zivil. Da gibt es aber noch viele andere Anwendungen in gleicher Weise. - China-Hersteller beabsichtigen Milliardeninvestitionen in Reifenwerke
GH; Der Reifen aus China ist heute schon billiger als der Gummi, der in D auf den Reifen kommt. - Was hinter der Fassade deutscher Industrieführer wirklich passiert
- Großinsolvenzen: Automobil- und Maschinenbau stark betroffen Großinsolvenzen bleiben 2026 auf hohem Niveau. Besonders betroffen ist die Automobilbranche. Auch Maschinenbau, Handel und Dienstleistungen verzeichnen mehrere große Firmenpleiten.
- China erlässt Richtlinien für Auslandsgeschäfte seiner Autobauer: Chinas Autohersteller haben ihre Exporte zuletzt massiv gesteigert. Die Behörden reagieren mit strengeren Vorgaben für Auslandsgeschäfte, etwa bei Marketing und Preisgestaltung. Weiterlesen auf electrive
In den Leitlinien fordert die Chinesische Führung die Unternehmen ferner auf, jederzeit die Kartellvorschriften einzuhalten, wettbewerbsverzerrenden Wettbewerb zu verhindern und die lokalen Arbeitsgesetze einzuhalten. Ein Vertreter des Handelsministeriums erklärte gegenüber Reuters, die Leitlinien zielten allen voran darauf ab, den „rationalen und geordneten“ grenzüberschreitenden Aufbau von Industrie- und Lieferketten zu fördern und die langfristige internationale Entwicklung der chinesischen Automobilindustrie zu unterstützen. Weiterlesen auf electrive
GH; Es wird immer ernster, wer will da bei E-Autos noch mithalten, denn darauf fokussiert sich ja China. Das spricht um so mehr für das TTR-ESG-Verbrenner-Projekt. - Top-Restrukturierer sieht deutsche Chemie stärker gefährdet als Autobranche Rothschild-Partner Henning Block warnt vor einer Restrukturierungswelle. Billigimporte, schwache Nachfrage und hohe Energiekosten setzen der Chemie zu.
Streit über Zukunft des Konzerns: Kommt es im VW-Aufsichtsrat zur Eskalation?
GH; !!!???Showdown in Wolfsburg – Wer kann VW-Chef Oliver Blume jetzt noch stoppen?
- Der teuer erkaufte E-Auto-Boom
- Wachsender Frust in der Belegschaft über Aufspaltung von Siemens Energy
GH; Shareholderpolitik – typische Folge. Deshalb scheitern ja auch mehr als die Hälfte solcher strategischer Shareholderneuausrichtungen, Und die Key-Stakeholder pflegen ihre Verhaltensmuster. - Umweltschädlicher als gedachtViele Autofahrer nutzen E-Antrieb ihrer Hybrid-Autos nur selten GH; !!!??? spricht für den ESG-Verbrenner
- Wie Volkswagen zur Cashcow von Xpeng wurde
- Xpeng verkauft kaum mehr Autos als im Vorjahr, meldet aber Rekordmargen – dank Technikgebühren, Kapitalbeteiligung und CO2-Zertifikaten von Volkswagen. Seit 2023 flossen über 1,3 Milliarden Euro.
Kurz vor historischer Eskalation – VW-Aufsichtsratschef lädt Streitparteien zu Gesprächen handelsblatt.comhandelsblatt.com
„Dann gehen hier die Lichter aus“
Der Strukturwandel in der Auto-Industrie kostet Jobs – bei VW voraussichtlich bis zu 115.000. Vom Jobabbau sind einige Regionen besonders stark betroffen.
GH; Jetzt erfordert es eine dringende Kurskorrektur der (Noch) Vorsprung in der Verbrennertechnologie muss genutzt werden und den ESG-Verbrenner zu realisieren. Wenn das nicht gewollt ist und nicht gelingt, lacht sich Putin tot. Ohne Verbrenner gibt es keine resiliente Defence Dual Use.- Commerzbank-Chefin Orlopp deutet Rückzug bei Streit mit Unicredit an Orlopp lehnt Unicredits Strategie mit 7000 Stellenstreichungen ab. Kommt keine Einigung zustande, stellt sie erstmals ihren Verbleib bis 2029 infrage.
- Das Bundeswirtschaftsministerium will wegen der hohen Strompreise eine stärkere Nutzung der deutschen Kohlekraftwerke prüfen.
GH; Passt gut zu dem TTR Projekt Braunkohle Grün, wir haben Kontakt aufgenommen, mal schauen. - Lies will VW-Werk in Emden mit Ausbau der E-Auto-Produktion retten zeit.de
GH; Da darf man gespannt sein, je tiefer man in die Sackgasse fährt umso schwieriger wird es, den richtigen Weg zu finden. - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert einen Rückschritt bei Politiker-Dienstwagen. Zwei von drei Fahrzeugen fahren mit Verbrennungsmotor. mehr »
- Ein Margenvergleich zum 1. Halbjahr 2026 zeigt: Globale Trends wie US-Zölle und China-Konkurrenz belasten die Erträge europäischer Autobauer. mehr »
- Merz hat den hocheffizienten Verbrenner gefunden
Bundeskanzler Merz will auf EU-Ebene für das „klimaneutrale“ Auto eintreten. Das kann für ihn durchaus ein Verbrenner sein.
GH; Das geht in Richtung des TTR Projektes ESG-Verbrenner - Fünf Führungsfallen im digitalen Zeitalter Viele Führungskräfte tappen in dieselben Führungsfallen, weil sie noch nicht verinnerlicht haben, wie sehr sich Führung im digitalen Zeitalter bereits verändert hat und sich im Rahmen der stärkeren KI-Nutzung noch weiter verändern wird.
GH; Eine Beschleunigung der Shareholderpolitik, welche wie alle anderen „revolutionären“ Technologien nicht für den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens entscheidend waren. - Ende der VW-Betriebsversammlungen! Ein Fazit …
- Papier, Kunststoff, Glas, Holz und Metall: Wie ist die Stimmung in der Verpackungsindustrie?
- Investor springt bei Baiersbronn Frischfaser Karton ab
GH; Die Key-Stakeholder können den Standort erhalten, der Key-Accounter-Markt ist in der EU da und die Rentabilität durch die Überwindung von Shareholder-Senken schnell möglich. - Asiatische Zulieferer kontrollierten im vergangenen Jahr nahezu die Hälfte des globalen Automobilzuliefermarkts, während deutsche Anbieter weiter an Boden verlieren. Das zeigt die aktuelle „Automobilzuliefer-Studie“ von Strategy&. Europäischen Zulieferern raten die Autoren, auf Kooperationen zu setzen und so die Wettbewerbsfähigkeit in Zukunftsfeldern wie Batterie, Software und Infotainment zurückzugewinnen. strategyand.pwc.com
GH; !!!??? - Der Motor stottert – Deutschlands Wirtschaftsmodell wankt – die Zeit wird knapp
Deutschlands Wirtschaft wächst wieder, doch unter der Oberfläche verschärft sich ein Problem, das weit über die Konjunktur hinausgeht. Hohe Energiepreise, Chinas Aufstieg zum Industrie-Konkurrenten und schwache Produktivität treffen ausgerechnet die Säulen, auf denen Deutschlands Wohlstand jahrzehntelang beruhte. Europas größte Volkswirtschaft steht damit vor einer grundlegenden Frage: Kann sie ihr Wirtschaftsmodell…
GH; Ja es eilt, die Key-Stakeholder sind gefragt die Wende herbeizuführen. Und China schwächelt doch. - Putins Schattenflotte: Russlands Öltanker schwer zu stoppen
43 Prozent über dem Langzeitmittel: Grönlands Eisschild legt 525 Milliarden Tonnen zu
Die aktuellen Zahlen stammen vom Polar Portal, das vom Dänischen Meteorologischen Institut (DMI), dem geologischen Dienst GEUS und der Technischen Universität Dänemarks betrieben wird.U.S. strikes Iran after new Hormuz Strait shipping attacks: Centcom
- KI-Dokumentation beim Arzt: Patienten entdecken Fehler vor Ärzten heise.de
- Störung an Umspannwerk erzwingt Kraftwerksabschaltung
GH; RWE Bergheim
Der Vorfall weist Ähnlichkeiten zum ebenfalls am 1. September erfolgten Anschlag auf das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg. Auch dort waren Kraftwerkszuleitungen beschädigt und Kurzschlüsse in einem Umspannwerk verursacht worden, was kurzfristig zur Abschaltung eines Blocks mit 500 MW Leistung führte.