Branchen unter Druck

Betriebsrat - Branchen unter Druck

Aktuelle Schlagzeilen!

Branchenwissen teilen und unsere Einschätzung dazu …

Hier erfahren Sie, was in anderen Branchen und Unternehmen geschieht – versehen mit unseren Hinweisen und Einschätzungen. 

  • VW-Spardruck trifft auf Widerstand der Belegschaft
    Die Arbeitnehmervertretung reagierte umgehend. Gesamtbetriebsratschefin Daniela Cavallo wies entsprechende Spekulationen entschieden zurück. Im Intranet des Konzerns ordnete der Betriebsrat die Berichterstattung als „eher eine Zustandsbeschreibung der längst laufenden Effizienzprogramme“ ein. Cavallo stellte klar: „Mit uns wird es keine Werksschließungen geben.“ Zugleich räumte sie ein, dass sich der Autobauer weiterhin in einer anspruchsvollen wirtschaftlichen Situation befinde.
  • Rewe-Chef: „Wenn Sie zehn Red Bull aber keine Wodkaflasche scannen, meldet sich die KI“
    GH; Ein interessanter Blick hinter die Kulissen …
  • Neuer Chef plant Umgestaltung: DB Cargo will bis 2030 mehrere Tausend Stellen streichen n-tv.de Zunächst müssten Vorstand und Aufsichtsrat von Tochter und Holding sowie der Bund als Eigentümer darüber beraten und einen Beschluss fassen. „Danach beginnen Verhandlungen mit der Interessenvertretung zur konkreten Umsetzung. Diesen Schritten können wir nicht vorgreifen.“
    GH; Sitzen „Interessenvertreter“ (Stakeholder) nicht im Aufsichtsrat??? Immer das gleiche Ritual und alle spielen mit. Wo sind die proaktive Konzepte der Key-Stakeholder im Aufsichtsrat, ja schon im Vorfeld mit dem Vorstand? Der „Neue Chef“ spricht jedenfalls nicht davon.
  • Polen: Chinesische Autos als präventive Maßnahme von Militärbasen verbannt. focus.de Laut „Reuters“ dürfen dienstliche Telefone des Militärs zudem nicht mit den Infotainmentsystemen chinesischer Fahrzeuge verbunden werden, etwa über Bluetooth. Damit soll verhindert werden, dass vertrauliche Informationen abgefangen werden.  In Deutschland dürfen Fahrzeuge mit Kamera- und Radarsystemen bestimmte Bundeswehr-Gelände nicht mehr befahren. Laut der Zeitschrift „Auto Motor & Sport“ geraten besonders chinesische Fahrzeuge im Visier, da deren Daten in China verarbeitet werden könnten.
    GH; Spricht für das TTR-Projekt Öl-Chemie 2.O sowie TTR-Projekt-Zukunftsmarkt-Europa vor dem Hintergrund der geomilitärischen und geopolitischen Herausforderungen.
  • Linde will bis zu 400 Stellen in Deutschland abbauen   Zu Zeitplänen oder Zahlen wolle man sich nicht äußern. Ähnliches gilt für den Betriebsrat, der aufgrund der laufenden Gespräche keine Aussagen treffen wollte. mehr lesen →
    GH; Das folgt dem überholten Shareholdermuster und erkennt nicht den Zukunftsmarkt Europa.
  • Aluminiumindustrie warnt vor besorgniserregender Lage
    GH; Wo ist das Konzept, das den geomilitärischen und geopolitischen Herausforderungen gerecht wird?
  • BYD hat in Deutschland „sehr, sehr hohe Ambitionen“ Der China-Hersteller von Elektroautos und Plug-in-Hybriden BYD will sich in Europa etablieren. Dabei steht insbesondere Deutschland im Fokus. mehr »
    GH; Deutschland – der Markt für an Standorten mit schlechteren ESG-Werten hergestellten Fahrzeugen. Das muss sich ändern.
  • Ford erwartet durch Elektro-Strategie noch Jahre der Verluste Ford hat für 2025 Milliardenschäden gemeldet, vor allem wegen seiner Elektro-Strategie. Der US-Hersteller erwartet noch Jahre der Verluste. mehr »
    GH; China fördert den Verbrenner bis 2060 und will t CO2 aus der Kohle- Stahl u.a  Industrien für E-Fuels nutzen, was tun wir?
  • Düngerpreise für Landwirte viel zu hoch – Düngerkauf und Düngerabsatz brechen heftig ein  Der nächste wichtige Impuls am Stickstoffmarkt wird das Ergebnis der Harnstoffausschreibung in Indien sein, das Aufschluss über die Preisentwicklung für den globalen Stickstoffmarkt geben wird. Diese Situation macht es anfällig für Importe aus einigen Ländern und abhängig von fossilen Brennstoffen. Insbesondere der Wegfall der Importe russischer Düngemittel, treibt die Preise am Binnenmarkt nach oben. Der internationale Harnstoffmarkt verzeichnet zuletzt jedenfalls einen starken Aufwärtstrend, angetrieben auch durch die starke Nachfrage aus den USA und Südamerika.
    GH; Die Bedeutung und Herstellung der Dünger muss vor dem Hintergrund der geomilitärischen und geopolitischen Herausforderungen neu bewertet werden, wie es dem TTR-Projekt-Öl-Chemie-2.0 entspricht.
  • China schreibt physische Tasten in Autos vor Der Trend zu immer weniger Schaltern und Tastern in Autos geht China zu weit. Bestimmte Funktionen sollen haptisch aktiviert werden können. In den vergangenen Wochen ging China bereits gegen weitere Trends beim Autodesign vor. So sind künftig versenkbare Türgriffe und sogenannte Yoke-Lenkräder verboten.
    GH; Sehr interessant, Sicherheit Made in China …
  • Wie Deutschlands Wirtschaft Teil der Verteidigung wird
    GH; Diese Fakten unterstreichen die Richtigkeit des TTR-Projektes Öl-Chemie 2.0 vor dem Hintergrund der geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen. Es gilt, die Chemie-Cluster im Rheinland zu erhalten. Daran arbeitet der TTR. Übrigens, was geht bei Infineon, Bosch und Co, bei Cyberangriffen, Energie und Datensicherung usw. ohne Chemie?
    Die BASF ist in diesem Zusammenhang zentral, weil der Konzern als weltweit größtes Chemieunternehmen Grundstoffe produziert, die in nahezu allen Industriezweigen stecken: von Kunststoffen über Pharma-Vorprodukte bis zu Spezialchemikalien für die Rüstungs- und Halbleiterindustrie. Fällt ein großer Chemie-Standort aus, geraten ganze Wertschöpfungsketten ins Stocken. Die BASF betont auf Nachfrage: „Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine hat sich die Sicherheitslage weltweit verändert.“ Neue Technologien würden „zunehmend für Spionagezwecke eingesetzt“. Das Unternehmen arbeite eng mit Behörden zusammen, setze auf die „Verzahnung von physischen und digitalen Sicherheitsmaßnahmen“ sowie auf technologische Innovationen zur Drohnenabwehr. Die Sicherheit der Standorte habe „oberste Priorität“. Man sorge über „robuste Prozesse und etablierte Notfallmechanismen“ dafür, „dass wir jederzeit handlungsfähig bleiben.“
    Noch strategischer ist die Halbleiterindustrie. Ohne Chips funktionieren weder Waffensysteme noch Stromnetze, Autos, Kommunikationssysteme oder industrielle Steuerungen. Die Abhängigkeit Europas von asiatischer Produktion gilt als geopolitisches Risiko.
  • Infineon, einer der führenden europäischen Halbleiterhersteller, verweist auf seine strategische Rolle in der Mikroelektronik. Eine „starke Mikroelektronikindustrie fördert grundsätzlich die Lieferkettensicherheit und damit die wirtschaftliche Resilienz.“ Mit der „Smart Power Fab“ in Dresden leiste man hierzu einen Beitrag in Europa. Das Unternehmen betont, sich auf unterschiedliche Szenarien vorzubereiten, nennt jedoch aus Sicherheitsgründen keine Details.
  • Bosch: Der stille Riese der Verteidigungsfähigkeit Bosch will sich nicht äußern – vielleicht, weil seine Produkte überall vorkommen: Der Technologiekonzern liefert Sensoren, Steuergeräte, Leistungselektronik und Halbleiter, die in Fahrzeugen, Energieanlagen, Industrieanlagen und Kommunikationssystemen verbaut sind. Ohne diese Bauteile läuft in der modernen Wirtschaft kaum etwas.
    Besonders sensibel: Bosch betreibt in Dresden eine hochmoderne Chipfabrik. Halbleiter gelten seit dem Ukraine-Krieg als geopolitische Schlüsselressource – sie stecken in Waffensystemen, Drohnen, Stromnetzen und industriellen Steuerungen. Wer Chips kontrolliert, kontrolliert zentrale Teile technologischer Macht.
    Fällt ein solcher Zulieferer aus – etwa durch Cyberangriffe, Sabotage oder Lieferkettenstörungen –, stehen ganze Industriezweige still. Bosch ist damit kein klassischer Betreiber kritischer Infrastruktur wie ein Stromnetzbetreiber oder eine Bank. Aber als technologischer Knotenpunkt ist das Unternehmen ein systemischer Faktor für wirtschaftliche Stabilität – und im Ernstfall auch für Verteidigungsfähigkeit.
  • Digitale Systeme: Hybride Angriffe als Kernrisiko Digitale Infrastrukturen verbinden Energie, Industrie, Verwaltung und Militär. Entsprechend groß ist ihre Angriffsfläche. SAP, dessen Systeme auch von NATO-Armeen genutzt werden, erklärt: „Resilienz ist heute keine rein technische Frage mehr, sondern eine gemeinsame Aufgabe von Staat und Wirtschaft.“ Neben Cyberangriffen würden auch Energieausfälle und infrastrukturelle Störungen berücksichtigt. Zu den größten Risiken zählten „hybride Bedrohungen und staatlich gesteuerte Sabotage.“
  • Die Deutsche Telekom teilte mit, man könne sich „vor dem Hintergrund einer angespannten geopolitischen Lage“ nicht äußern.
  • Jungheinrich schließt Werk in Lüneburg trotz hoher Gewinne
  • BASF verlagert Arbeitsplätze von Berlin nach Indien IGBCE und Chemie-Arbeitgeber hatten 2005 mit einem speziellen Tarifvertrag möglich gemacht, dass die BASF ihre konzerninternen Dienstleistungen wie Finanzen, Personal oder IT-Aufgaben in Berlin konzentrierte, statt sie wie ursprünglich geplant in die Slowakei auszulagern. Dazu wurden beispielsweise spürbar niedrigere Gehälter und längere Arbeitszeiten vereinbart als im Flächentarifvertrag der Chemieindustrie gelten.  „Mit diesem beschäftigungspolitischen Schlag führt BASF ein tarifliches Vorzeigeprojekt zu einem Ende, mit dem wir Tausende gute Arbeitsplätze in der Bundeshauptstadt geschaffen haben“, sagte der IGBCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis, der auch Aufsichtsratsmitglied der BASF SE ist.
    GH; Erneut zeigt sich, dass Shareholderlösungen, auch wenn sie von den Key-Stakeholdern der Arbeitnehmervertreter sozial und tarifpolitisch abgefedert werden, keine tragfähigen Zukunftslösungen ermöglichen. Eine Stakeholder Politik proaktiv und auf Augenhöhe, wie sie der TTR vertritt, ist dringend erforderlich.
  • Die Totengräber der Wettbewerbsfähigkeit US-Präsident Donald Trump verkündet die vollständige Deregulierung des Kohlendioxid-Ausstoßes. CDU/CSU und SPD hingegen setzen auf staatliche Protektion der durch Klimapolitik und Produktivitätsstagnation geschwächten Unternehmen. So beschleunigen sie die Erosion der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.
    GH; Ja, diese Herausforderung ist unbedingt von den Key-Stakeholdern zu erkennen und zukunftsweisende und nachhaltige Lösungen z. B. mit dem TTR-Projekt-Europa-Zukunftsmarkt umzusetzen.
  • 56 Prozent der Jugendlichen glauben an den Weltuntergang Internationale Umfragen zeigen ein erschreckendes Ausmaß an Angst, Traurigkeit und Hilflosigkeit wegen der globalen Erwärmung. Psychologen warnen, immer mehr Kinder und Jugendliche würden unter Klima-Angst leiten, inzwischen gibt es sogar Klimapsychologen. Laut einer internationalen Studie von „Lancet Planet Health“ mit 10.000 Kindern und Jugendlichen haben 56 Prozent Angst, die Menschheit sei dem Untergang geweiht
    GH; lesenswert …
  • Die IG Metall bezeichnete das Ergebnis als substanziell, hält die Schließung des Werks jedoch weiterhin für einen Fehler. „Wir sprechen bei Jungheinrich in Lüneburg nicht über einen Sanierungsfall, sondern über die Aufgabe einer profitablen Produktion“, sagte Lennard Aldag von der IG Metall Celle-Lüneburg. „Die Entscheidung war nicht durch akute wirtschaftliche Zwänge getrieben, sondern Teil einer strategischen Neuausrichtung des Konzerns.“
    GH; Wer hat sich durchgesetzt? Die Shareholder sozialabgefedert.
  • Europa ist für China-Elektroautobauer BYD qualitativ der wichtigste Markt. Die anspruchsvolle Kundschaft wirke als Antrieb für Innovation. mehr »
    GH; Genau das ist unsere Stärke! Wir kennen Europa und haben es vernachlässigt, sowohl politisch wie unternehmerisch. Die BYD-Argumente sprechen für das TTR-Projekt-Europa-Zukunftsmarkt.
  • Deutsche-Bank-Chef Sewing fordert längere Lebensarbeitszeit für Büroangestellte und Reform des Kündigungsschutzes
    GH; Noch ein Shareholder; Wenn das Sinn hätte, warum heute nach ca. 2 Jahren wirtschaftlicher Herausforderungen?? Es zeigt, dass es Strohfeuer ist. Was ist mit der Shareholder-Strategie der Bank? Wer hat die zu verantworten? Die Büroangestellten? Wo sind eigentlich die Positionen den Key-Stakeholder?  Wie lange hören sie noch zu?
  • Epstein-Akten belasten Deutsche Bank: Superreichen-Kontakte wichtiger als Reputationsrisiken?
    GH; Waren sicher die Büroangestellten verantwortlich.
  • Rheinmetall bereitet Verkauf der Autosparte vor – Drei Jahre Jobgarantie vereinbart Rüstungskonzern sichert Beschäftigung und Standorte per Tarifvertrag bis 3 Jahre nach Verkauf.
  • „Jobwechsel erfordert aktuell hohe Frustrationstoleranz“
  • Maschmeyer wird in Debatte über Arbeitsmoral deutlich Carsten Maschmeyer hat bei Instagram ein Plädoyer für den Wert von Mitarbeitenden gehalten. Menschen lediglich als Kostenfaktor zu betrachten, „schadet uns“, ist der Unternehmer überzeugt.
    GH; lesenswert …
  • Werksschließungen ein Thema VW erwägt drastisches Sparprogramm bis Ende 2028
  • Rheinmetall liebt Wind und Sonne“ Die europäischen Treibstoffvorräte reichen für drei Monate Krieg“ Europa hat etwa 60 Raffinerien. „Das ist das Rückgrat unserer Treibstoffversorgung“, sagt Rheinmetall-Managerin Shena Britzen im „Klima-Labor“ von ntv. „Kraftstoffe sind der Mittelpunkt der Verteidigungsbereitschaft. Und die größte Flanke: Strategie ist für Amateure. Profis sprechen über Logistik.“ 
    GH; Rheinmetall Managerin auf dem falschen Dampfer: meine Panzer? Wenn wir bis 2030 Putin abwehren wollen, dann sieht die Rheinmetall alt aus. Das TTR-Projekt- Öl-Chemie 2.0 ist die Antwort; ökonomisch, ökologisch, sozial und sicherheitspolitisch. Es wird Zeit, dass teuer bezahlte Manager von ihren Traumkarrierewelten Abschied nehmen.
  • Trumps Abkehr von der Klimapolitik ist eine Zeitenwende – eine Chance für Deutschland Donald Trump hat das Fundament der amerikanischen Klimapolitik nicht nur erschüttert – er hat es systematisch demontiert. In Washington kündigte er gemeinsam mit EPA-Chef Lee Zeldin an, die sogenannte „Endangerment Finding“ aus dem Jahr 2009 aufzuheben. Dieses juristische Kernstück war der Grundstein dafür, dass die US-Umweltbehörde EPA Treibhausgase als Gesundheits- und Umweltrisiko klassifizieren und regulieren durfte – sei es bei Autos, Kraftwerken oder Fabriken. Damit hat Donald Trump nicht nur die USA von den Fesseln der Klimapolitik befreit, sondern er setzt vor allem die EU und insbesondere Deutschland unter Druck. Deutschland steht vor der Wahl: Man kann weiter dem Glauben an die verhängnisvolle Wirkung von Treibhausgasen nachhängen und um die sofortige Überhitzung fürchten. Wer das glaubt, muss seine Anstrengungen zur Weltenrettung noch weiter erhöhen – Deutschland muss dann das Weltklima ganz alleine retten, koste es, was es wolle.
    Oder aber: Man gibt das ohnehin fragwürdige Unterfangen auf. Dann würde sich Deutschland aus der Umklammerung seltsamer Klima-Modelle, gieriger Lobbys und gekaufter Wissenschaftler befreien, die Deindustrialisierung des Landes doch noch stoppen. Die USA haben sich entschieden – jetzt muss sich Deutschland entscheiden.
    Trump feiert seinen Schritt als „größte Deregulierungsmaßnahme in der Geschichte der USA“. Er präsentiert die Abschaffung als Sieg für Verbraucher und Wirtschaft: weniger Regulierungen, niedrigere Preise, mehr Wachstum, mehr Freiheit, Chance für Innovationen. Trump hebt nicht einzelne Regeln auf – er streicht die rechtliche Grundlage, auf der überhaupt erst Bundesklimaregulierungen möglich waren. Damit entfallen alle diese feingegliederten, in jeden Lebensbereich eingreifenden Regulierungen, die nicht nur Industrie und Wirtschaft strangulieren – sondern buchstäblich auf jeden Teller gelangen.
  • IG Metall: Kampf um ACC-Batteriezellenwerk. Die IG Metall will das ACC-Batteriezellenwerk in Kaiserslautern retten. Warum sie den Standort für unentbehrlich hält und welche Schritte jetzt geplant sind.
    GH; Eine begrüßenswerte Initiative von Key-Stakeholder IG Metall
  • Mercedes zahlt trotz Gewinneinbruch Boni an seine Mitarbeiter – und eine Aktie gibt’s obendrauf
  • Europa vor gigantischen Rüstungs-Ausgaben – doch diese Hürden bremsen die Waffen-Pläne 
  • GH; Das bestätigt das TTR-Öl-Chemie-2.0 Projekt. Der Neuausrichtung der Chemie-Cluster kommt eine große Bedeutung zu. Schließungen und Abwanderungen müssen beendet werden. Chemie ist für den Erfolg eine Schlüssel Industrie und – Wissenschaft.
  • Gasriese Linde plant massiven Jobabbau: Hunderte Arbeitsplätze in Gefahr t-online.de  Nach Angaben aus dem Unternehmen laufen derzeit intensive Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern und den Betriebsräten. ….  werden den Beschäftigten mehrere Optionen eingeräumt: Sie können bis Ende März einen Aufhebungsvertrag abschließen, sich bis Ende April in eine Transfergesellschaft begeben oder – sofern möglich – bis Ende März einer Altersteilzeitregelung zustimmen. Wer keine dieser Möglichkeiten nutzt, muss mit betriebsbedingten Kündigungen rechnen.
  • Nach Investitionen wandern nun auch Arbeitsplätze ab. Im vergangenen Jahr haben rund zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Unternehmen Beschäftigung hierzulande abgebaut. 
  • Deutscher Mittelstand besinnt sich auf den eigenen Markt
    GH; Das unterstreicht das TTR-Konzept-Europa Zukunftsmarkt
  • Playmobil schließt Werk in Dietenhofen IGBCE fordert ergebnisoffene Verhandlungen „Die Verantwortung für jahrelanges Missmanagement soll nun erneut auf die Beschäftigten abgewälzt werden. Das werden wir gemeinsam mit dem Betriebsrat und unserem gewerkschaftlichen Netzwerk nicht ohne Widerstand zulassen“, so Maximilian Krippner, Gewerkschaftssekretär der IGBCE in Nürnberg. 
  • „Wir müssen mehr tun“AMS-Osram streicht Hunderte Jobs – auch in Bayern
    In Regensburg in Bayern sollen Jobs „im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich“ wegfallen, „Wir müssen mehr tun, um dem wachsenden Preisdruck und den Kostensteigerungen zu begegnen“, sagte Konzernchef Aldo Kamper. In Europa sollten künftig nur noch neue Produkte gefertigt werden, etablierte in Asien. „Dort können wir um bis zu 50 Prozent günstiger produzieren. Deutschland ist da nicht mehr wettbewerbsfähig.“
    GH
    ; Eine typische Shareholder „Lösung“ so ist das Potential in D nicht zu heben das geht nur zusammen mit den Key-Stakeholdern, proaktiv und auf Augenhöhe.
  • Batteriehersteller ACC prüft Aus für Gigafabrikpläne tagesschau.de Die Gewerkschaft IG Metall kritisiert die Entscheidung scharf. „Während Wettbewerber den Ausbau von Kapazitäten und Innovationen ankündigen, begräbt das Gemeinschaftsunternehmen von Stellantis, Mercedes-Benz und Total seine Pläne und schockiert eine ganze Region“, so der Bezirksleiter der Gewerkschaft, Jörg Köhlinger.
    Seit Jahren hätten sich Betriebsräte und IG Metall für die Ansiedlung eingesetzt. Dabei sei man dem Unternehmen weit entgegengekommen. Für die Kaiserslauterer Wirtschaft und Politik ist die Entscheidung ein schwerer Rückschlag. Land und Bund wollten das Projekt mit hohen Millionenbeiträgen bezuschussen, die Rede war von fast einer halben Milliarde Euro.
  • Ohne China geht es nicht: Europas Batterie-Dilemma
    Aus meiner Sicht ist die realistischste Option, chinesische Unternehmen nach Europa und in die USA zu holen und dort Zellen produzieren zu lassen. Nur wenn Zellen lokal hergestellt werden, entsteht überhaupt ein Anreiz, vorgelagerte Industrien aufzubauen, also Kathodenmaterialien, Chemieindustrie und Lithiumchemikalien. In dieser Batteriegeneration ist der Vorsprung Chinas wahrscheinlich zu groß, um ihn vollständig einzuholen.
    GH; Das deckt sich mit den Überlegungen, welche dem TTR-Projekt chin. Investoren in das RL zu Grunde liegen.
  • Daniel Jimenez Schuster ist Managing Partner und Mitgründer von iLiMarkets und seit mehr als zwei Jahrzehnten in der globalen Lithiumindustrie tätig. Seine Laufbahn führte ihn von den frühen Aufbaujahren des Lithiumgeschäfts bei SQM bis zur strategischen Beratung von Produzenten, Abnehmern, Investoren und Regierungen weltweit. Kaum ein anderer Beobachter verbindet Marktdaten, industriepolitische Erfahrung und ein tiefes Verständnis der Batterie-Wertschöpfungskette so eng miteinander. Entsprechend nüchtern fällt sein Blick auf Europa aus – und auf die Frage, wo die eigentlichen Engpässe der Energiewende liegen.
  • Mittelstand verliert wirtschaftlichen Boden – Insolvenzen belasten kleine Unternehmen schwer
    Deutschlands Mittelstand verliert an wirtschaftlichem Gewicht. Eine neue Untersuchung offenbart sinkende Anteile an Umsatz, Beschäftigung – und eine steigende Zahl an Insolvenzen.
  • Arbeitnehmerrechte missachtet? US-Gewerkschafter machen Mercedes schwere Vorwürfe Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie sind im Vergleich zu anderen Branchen gut bezahlt und waren lange mehr als sicher. Diese Arbeitsbedingungen sind auch Ergebnis einer einflussreichen Gewerkschaft. Die mächtige IG Metall leidet zwar auch unter der Krise, ist aber nach wie vor stark vertreten. Im vergangenen Jahr meldete die Gewerkschaft etwa im Streit um den Jobabbau bei Ford Köln, dort sei ein sehr hoher zweistelliger Anteil der Beschäftigten in der IG Metall organisiert – „nicht mehr weit weg von den 100 Prozent“. Ganz anders sieht es in den amerikanischen Fabriken aus. Die Vorwürfe in einem neuen UAW-Bericht wiegen schwer: Mercedes-Benz verletze die Rechte seiner Beschäftigten im Werk in Alabama und fahre eine „gewerkschaftsfeindliche Kampagne“. So seien etwa Gewerkschaftsmitglieder unrechtmäßig entlassen und Beratungsunternehmen engagiert worden, die auf „Gewerkschaftsvermeidung“ spezialisiert sind. Mercedes widersetze sich zudem in seinem Autohaus in New York „aggressiv den Bemühungen der Beschäftigten, einen ersten Tarifvertrag“ auszuhandeln. Ein Mercedes-Sprecher wies Anschuldigungen der Gewerkschaft auf ntv.de-Anfrage vehement zurück. Weder Mercedes in den USA noch Vorstandsmitglieder der Gruppe hätten in das Recht von Beschäftigten eingegriffen, eine Gewerkschaftsvertretung zu etablieren, „und haben in diesem Zusammenhang auch keine Vergeltungsmaßnahmen gegen einzelne Mitarbeitende durchgeführt“. Nach einer Untersuchung durch die NLRB habe die UAW bereits den Großteil ihrer Vorwürfe zurückgezogen . „Es gibt derzeit keine abschließenden Feststellungen der Behörde bezüglich der wenigen verbleibenden Vorwürfe, die von der UAW noch nicht zurückgezogen wurden.“

  • Defence.Tech.NRW: Technologie statt Abhängigkeit – Land und EU investieren in neue Verteidigungstechnologien https://portal.nmwp.de/news/view/140454/defencetechnrw-technologie-statt-abhangigkeit-%E2%80%93-land-und-eu-investieren-in-neue-verteidigungstechnologien  
    GH; Das deckt sich mit den Projekten des TTR bezogen auf die Erhaltung und Zukunftsausrichtung der Industriestandorte und das TTR-Projekt-Öl-Chemie-2.0, denn der Chemie kommt eine Schlüsselrolle zu – auch für die Logistik und den Transport
  • Baut Ford in Europa bald Elektroautos für Geely? In Europa-Fabriken des US-Automobilherstellers Ford könnten in Zukunft auch Elektroautos des chinesischen Geely-Konzerns vom Band rollen. mehr »
    GH; passt in das TTR Projekt chin. Investoren für die Region zugewinnen
  • Standort Deutschland – welche Stellschrauben jetzt über Investitionen oder Abwanderung entscheiden Artikel lesen →
  • Söder zu Forderungen des CDU-Wirtschaftsrats: „Da sind einige gute Ansätze drin“ tagesschau.de
    GH; Das Shareholdernetzwerk ist konzeptlos rückwärtsgerichtet aktiv. Wir müssen endlich zu einer umfassenden Stakeholder Strategie kommen.
  • Gerhard Hillebrand, Verkehrspräsident des ADAC, tritt nach massiver Kritik an seinen Aussagen zu höheren Spritpreisen im Jahr 2026 zurück. mehr »
    GH; Wie vorhergesagt, es „purzeln die Bäume“ mittlerweile kann man sie nicht mehr zählen.
  • 60.000 Kündigungen: ADAC-Verkehrspräsident…
  • Die Krise beim Galeria-Konzern geht weiter. Trotz Weihnachtsgeschäft sehen die Zahlen schlecht aus. Droht die vierte Insolvenz?
    GH; der TTR hat seinerzeit bereits darauf hingewiesen, dass der Shareholderansatz nicht trägt. Leider konnten wir die Key-Stakeholder nicht gewinnen. So wird es mit allen Shareholderlösungen gehen, da sie nicht wirklich zukunftsfähig sind, da ihnen  wichtige Voraussetzungen fehlen, sowohl den Markt als auch die Produktivität und damit die Wertschöpfung betreffend.
  • „Staat wächst schneller als Wirtschaft“: Ökonom warnt Deutschland vor Reform-Irrtum GH; sehr empfehlenswert zu lesen.
  • Aufgrund fehlerhafter „Peak Oil“-Prognosen könnte Unterinvestition laut Experten zu weltweiten Versorgungsproblemen führen. The Return of Realism in Global Oil Forecasts: A Critique of the International Energy Agency’s World Energy Outlook 2025 Bereits vor rund zehn Jahren sanken die Investitionen in Exploration und Erschließung von Öl- und Gasvorkommen um etwa 30 Prozent – ausgelöst durch die Angst vor sogenannten “stranded assets”. Seitdem hat sich dieser Investitionsstau verfestigt, während der globale Energiehunger ungebrochen wächst. Ein neuer Bericht des National Center for Energy Analytics warnt nun offen vor Versorgungslücken, falls der Bedarf auch nur annähernd auf dem Niveau der frühen 2000er-Jahre bleibt. Allein in den kommenden zehn Jahren könnte eine Finanzierungslücke von rund 1,5 Billionen Dollar entstehen. GH; deckt sich mit dem TTR_Öl-Chemie-2.0 Projekt, die geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen sind hier noch gar nicht berücksichtigt.
  • MAN Truck & Bus plant bis 2030 Investitionen von fast 1 Milliarde Euro, um Standorte zu stärken und Arbeitsplätze langfristig zu sichern. mehr » In einem Eckpunktepapier hat der zur Volkswagen-Gruppe gehörende Nutzfahrzeughersteller gemeinsam mit der Mitbestimmung und IG Metall Maßnahmen des Vorhabens festgehalten. Mit diesen sollen bei MAN die Kosten bis 2028 um rund 900 Millionen Euro gesenkt und die Performance des Unternehmens nachhaltig verbessert werden.
  • Trump says U.S. and India reached trade deal, will lower tariffs immediately
    GH; Hase und Igel, nicht nur hier, es braucht eine  win-win-basierte Zusammenarbeit mit der USA, sonst wird das nix.
  • Uni-Professor Niko Paech will, dass sich die Industrie in Deutschland halbiert rnd.de
    GH; Wissenschaft im Nabel der Welt???!!!
  • Endspiel für Europas Chemie Die europäische Chemieindustrie steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Schwächephase, sondern um einen fundamentalen Umbruch. weiterlesen
    GH; wie des Öfteren hier dargelegt, bedarf es einer Initiative aller Stakeholder aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft auf Grund geopolitischer und geomilitärischer Gegebenheiten, die Chemie zukunftsfähig auszubauen, auch wegen ESG und der Pariser Ziele. Das TTR-Öl-Chemie-2.0 Konzept zielt in diese Richtung.
  • Chinesische Konzerne kaufen „Hidden Champions“ aus der deutschen Fertigungsindustrie Die „Kleinen Riesen“ aus China fressen die „Hidden Champions“ aus Deutschland. Einen nach dem anderen. Im Moment ganz oben auf der Speiseliste: die Zulieferer der Autoindustrie.
    GH; unbedingt lesen
  • Statt auf Bewerber zu warten
    Unternehmen sollen in Weiterbildungen investieren Der Fachkräftemangel bleibt auch im Jahr 2026 für Unternehmen im IT-Sektor ein großes Problem. Firmen sollen diesem mit Weiterbildungen begegnen.
    GH; Das entspricht der Auffassung des TTR und ist Bestandteil aller Standortentwicklungsprojekte. Die eigenen MAN kennen das Unternehmen sind keine einseitigen Spezialisten, kennen die Wechselwirkungen im Unternehmen und haben sich oft schon privat weiterqualifiziert.
  • U.S.-India trade deal ‚in very advanced stages,‘ Indian petroleum minister tells CNBC  Trump hat noch nicht öffentlich auf das EU-Indien-Abkommen reagiert, das in den frühen Morgenstunden der europäischen Zeit am Dienstagmorgen bekannt gegeben wurde. Finanzminister Scott Bessent hat die EU bereits dafür kritisiert, dass sie ein Handelsabkommen mit Indien vorangetrieben hat. „Die USA haben viel größere Opfer gebracht als die Europäer. Wir haben 25 % Zölle auf Indien verhängt, weil es russisches Öl gekauft hat. Rate mal, was letzte Woche passiert ist? Die Europäer haben ein Handelsabkommen mit Indien unterzeichnet“, sagte Bessent gegenüber ABC News Sunday.
    GH; !!!???
  • Die USA finden das neue Öl – und haben uns damit voll am Haken
    GH; Schon wieder ein neues Öl, wie war das als die Computer kamen??? Brauchten wir dann keine Energie mehr, kein Öl mehr? Brauchen Computer und KI nicht in großen Mengen Energie und somit auch Öl? Die USA haben uns so und so am Haken, auch geomilitärisch. Es ist jetzt wichtig, eine globale Win-Win-Strategie zu formulieren. Das TTR-EU-Projekt zielt in diese Richtung. Ein „Dreifronten Krieg“ gegen China, Russland und die USA ist nicht zu gewinnen, auch nicht mit einem Handelsabkommen mit Indien u.ä.
  • Rheinmetall: Neues Bundeswehr-Projekt soll Milliarden bringen
    GH; Wird das ohne die ölbasierten Industrien möglich sein?? Nein sicher nicht. Deshalb gilt es, das TTR-Projekt-Öl-Chemie 2.0 umzusetzen.
  • Pakistanische Bauern reichen Klimaklage gegen RWE und Heidelberg Materials ein
    GH; Bauern? Wer trägt die Prozesskosten und -Risiken?
  • Erreicht Europa seine Windenergieziele in der Nordsee nicht?
    Ein Problem für die Windbranche sind die Risiken bei der Vermarktung des Stroms aus großen Offshore-Parks. Können die Entwickler nicht genügend lukrative langfristige Stromabnahmeverträge (PPAs) etwa mit Industriekonzernen abschließen, rentieren sich die Anlagen möglicherweise nicht. BCG empfiehlt, ähnlich wie etwa in Großbritannien auf zweiseitige Differenzverträge (Contracts for Difference, CfDs) umzusteigen. Diese garantieren den Parkbetreibern feste Preise. Liegt der Strommarktpreis über den garantierten Vergütungen, gleicht der Staat die Differenz aus. Ist es umgekehrt, erhält der Staat die zusätzlichen Erlöse. Das Bundeswirtschaftsministerium bezeichnet CfDs als Option, will sie allerdings erst 2027 in seine Ausschreibungen integrieren.
    Verbesserungsbedarf sieht BCG auch in den Lieferketten. Derzeit reichten die Produktionskapazitäten in Europa nur aus, um die Ausbauziele zu 48 Prozent zu erreichen. Ohne Lieferanten von anderen Kontinenten werde man nicht vorankommen. Problematisch sei dabei die hohe Abhängigkeit von Steuerungselektronik aus Asien – nicht zuletzt aus sicherheitspolitischen Gründen.
  • Aumovio streicht bis zu 4.000 Stellen in Forschung und Entwicklung  in Deutschland sind fast 1.000 Mitarbeiter betroffen.
  • „Wir sind am Ende“, sagt Mustafa über das Sterben der türkischen Textil-Industrie focus.de Die türkische Textilindustrie kämpft ums Überleben. Während China und Bangladesch den EU-Markt erobern, gehen türkische Exporte zurück. „Wir sind am Ende“, sagen Betroffene. Mehmet Türkmen, Vorsitzender der Gewerkschaft BİRTEK-SEN, betont, dass in der Branche fast ausschließlich der Mindestlohn gezahlt wird, der derzeit unter der Armutsgrenze einer vierköpfigen Familie liegt (ca. 650 Euro brutto). Unbezahlte Überstunden und Arbeit an Feiertagen seien an der Tagesordnung. Türkmen kritisiert zudem, dass immer mehr Firmen in ländliche Regionen Anatoliens ausweichen, um staatliche Zuschüsse zu kassieren. Somit werden laut Türkmen die Löhne dort weiter gedrückt, da dort hohe Arbeitslosigkeit herrscht. In den vergangenen drei Jahren gingen in der Branche 380.000 Arbeitsplätze verloren; allein 2025 schlossen 4500 Unternehmen.
    GH; wir versuchen mit dem TTR-Hanfprojekt die Textilindustrie ESG basiert (ökonomisch, ökologisch, sozial) in die Region zu holen.
  • Deutsche Bank schließt bis 2026 rund 100 Filialen – KI-Assistent soll App-Nutzung deutlich steigern „Natürlich werden wir im Privatkundengeschäft weniger Mitarbeiter benötigen, sobald wir den digitalen Ansatz vollständig umgesetzt haben“, sagte de Sanctis. „Dabei setzen wir primär auf natürliche Fluktuation. Mitarbeiter, die in den Ruhestand gehen oder die Bank aus anderen Gründen verlassen, werden nicht ersetzt.“
  • Trump in Davos: Weltordnung steht am Wendepunkt und mit ihr Europa
    Die Großmächte entwickelten imperiale Absichten, um einander in Schach zu halten und andere in ihre Abhängigkeit zu führen. In einer Welt der Macht statt der Regeln gelte es, die eigene Erpressbarkeit durch den Aufbau von Souveränität zu reduzieren. Das Paradigma der Kooperation und Integration werde abgelöst durch das Paradigma der Souveränität und Abhängigkeit. „Die EU spielt zurzeit das falsche Spiel, nämlich das Spiel der Großmächte, und sie spielt es schlecht, indem sie sich deren Logik unterwirft. Beginnt die EU das richtige Spiel zu spielen, eines, welches die derzeitige Welt realistisch betrachtet und die eigene Rolle in ihr versteht, dann kann sie wieder strategisch agieren und gleichermaßen ihre Werte und ihre Interessen schützen. Eine multipolare Welt bietet dann für eine EU, die ihre Rolle und Möglichkeiten realistisch einschätzt, viele strategische Optionen.“ Will Europa nicht dauerhaft in geopolitische Abhängigkeit geraten, die letztlich eigene Werte und Glaubwürdigkeit untergräbt, muss es jetzt einen entschlossenen Gegenentwurf präsentieren.“ 
    GH; Das TTR Europa-Zukunftsmarkt-Konzept deckt sich mit dieser Analyse.
  • Studie: Deutschland wird Ziel für grünen Wasserstoff wohl verfehlen
    GH; ein weiteres Argument für das TTR-Öl-Chemie-2.0-Projekt
  • Melitta schließt modernes Werk im Osten „Dass es so hart kommen würde, haben wir nicht erwartet“, sagt Thees. Für die Gemeinde mit nur 1870 Einwohnern ist der Verlust der vielen Arbeitsplätze besonders schlimm. „Für alle Menschen hier ist das ein enormer Tiefschlag“, so der Bürgermeister weiter zu BILD. Trotz allem gibt es noch einen kleinen Hoffnungsschimmer. Der 66-Jährige setzt auf einen neuen Investor: „In die moderne Fabrik wurde immer weiter investiert. Vielleicht findet sich ja ein Käufer und ein anderes Unternehmen siedelt sich hier an.“ Für die Beschäftigten soll es einen Sozialplan geben.
    GH; Wir nehmen Kontakt auf und schauen mal, ob wir helfen können.
  • MAN will kräftig sparen, um noch kräftiger investieren zu können
    Karina Schnur, Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der MAN Truck & Bus SE, sagte: „Es waren keine einfachen – aber immer respektvolle und konstruktive Gespräche, an deren Ende nun aus Sicht der Mitbestimmung und der IG Metall der bestmögliche Kompromiss für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das Unternehmen steht. Die Einigung ist ein ganz starkes Signal für die Sicherheit, die Stabilität und auch die Zukunftsperspektiven unserer Beschäftigten. Mit dieser Vereinbarung sichern wir die Arbeitsplätze der bei MAN beschäftigten Kolleginnen und Kollegen mindestens bis Ende 2035. Und das ohne Eingriff in die tariflichen Leistungen. Zudem konnten wir uns zur Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Zahlung der übertariflichen Leistungen verständigen – womit wir als MAN auch für künftige Generationen ein attraktives Unternehmen bleiben. Darüber hinaus sichern wir langfristig den Erhalt der deutschen Standorte
    (GH; ??? schauen wir in 3 Jahren.) Gleichzeitig schaffen wir uns den Freiraum, weiter erheblich in die deutschen Standorte und die Zukunft der MAN zu investieren.“
  • McKinsey: Europa braucht 1,2 Billionen Euro jährlich für neues Wachstum – und mehr Spitzenunternehmen GH; Ein Shareholderkonzept, das nicht tragen wird.
  • Sicherheitsrisiken für Konzernchefs nehmen zu Führungskräfte stünden zunehmend im Fokus öffentlicher Empörung, sagt der Chef eines Beratungsunternehmens. Das habe Folgen für sie selbst.
    GH; Es ist die Konsequenz der Shareholderpolitik, welche Key-Stakeholder und Kunden nicht als Partner sieht, sondern darüber verfügt.
  • Zulieferer-Umfrage: Abhängigkeit vom Verbrenner bleibt hoch
    GH; Das TTR-Verbrenner-Industrie-Konzept zeigt eine nachhaltige Zukunftsperspektive. Das Fahrzeugwerk Zwickau übernimmt im Volkswagen-Konzern künftig die Rolle als zentrales Kompetenzzentrum für die Kreislaufwirtschaft. mehr » Die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft am Standort Zwickau wurde im Rahmen der Tarifverhandlungen im Dezember 2024 beschlossen.
  • Indirekte Worte an Trump – Kanadas Premier überrascht mit „bester Rede des Events“
    Dabei war Carney auch ungewohnt ehrlich. „Wir wussten insgeheim, dass die regelbasierte Ordnung von Politik ein Stück weit Augenwischerei war“, sagte der kanadische Premierminister. „Uns war klar, dass die Stärksten innerhalb dieser Ordnung sich nicht mehr an die Regeln halten würden, sobald es ihnen passte. Die Globalisierung hatte von Anfang an eine Unwucht. Und auch das internationale Strafrecht ist mal mehr, mal weniger rigoros angewandt worden – abhängig davon, wer gerade angeklagt war.“ „Wir haben an den Ritualen teilgenommen … 
  • Thyssenkrupp Steel: IG Metall lehnt weiteren Stellenabbau ab handelsblatt.com In den Verhandlungen über eine Übernahme des Stahlherstellers Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) soll der indische Stahlkonzern Jindal laut einem Medienbericht weitere Kostensenkungen verlangen. „Für uns sind die Vereinbarungen des Sanierungstarifvertrages unantastbar“, sagte der NRW-Bezirksleiter der IG Metall, Knut Giesler, der Zeitung. Man sei davon überzeugt, dass sie ausreichen, um den Stahlbereich von Thyssenkrupp in eine gute Zukunft zu führen. „Wir erwarten von Jindal, dass sie auf dieser Basis ein Konzept für die Zukunftsfähigkeit von TKSE auf den Tisch legen“, so Giesler weiter. 
    GH; Nach dem TTR Key-Stakeholder-Konzept sind die Key-Stakeholder der Arbeitnehmer unmittelbar und auf Augenhöhe an den Gesprächen beteiligt und es wird ein gemeinsames Konzept erarbeitet, das nachhaltig zukunftsfähig ist. Nur durch die Key-Stakeholder sind die schlummernden Potentiale im Unternehmen zu heben bei der Key-Accounter-Strategie, Produktivität, Material und Energie. Die zu erwartende Shareholder Lösung, die dann den Arbeitnehmern, dem örtlichen Management und den Kunden vorgesetzt wird, wird nicht nachhaltig zukunftsfähig sein.
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  • Chemiearbeitgeber fordern tarifpolitische Atempause
    „Wir erleben auch hier in Nordrhein Anlagenschließungen und damit einhergehende Arbeitsplatzverluste infolge fehlender Wettbewerbsfähigkeit. Wenn einzelne Bausteine aus dem Verbundsystem wegbrechen, ist das ganze Produktionsnetzwerk der Region gefährdet“, verdeutlicht Friedrich Überacker, Geschäftsführer der Chemiearbeitgeber Nordrhein. „Sichere Arbeitsplätze lassen sich nicht verordnen, weder durch die Politik noch durch die Sozialpartner auf Branchenebene. Je schneller wir wieder wettbewerbsfähig werden, desto besser sind die Perspektiven für eine sichere Beschäftigung“, so Überacker.
    GH; Die Shareholder Politik der Unternehmen und ihrer Finanzeigner ist Ursache des Problems. 1% mehr oder weniger beim Tarif wird daran nichts ändern.
  • In Trumps neuer Handelswelt hat Deutschland nur noch eine Chance Aus diesen Gründen ist vor allem eine Vertiefung des Handels mit den europäischen Nachbarländern geboten. Eine Stärkung des europäischen Binnenmarktes würde Europa mehr Verhandlungsstä GH; rke gegenüber den USA und China verleihen. Im Vergleich zu 2024 diese werden durch die g hat sich der Handel mit EU-Staaten bereits um 4 Prozent erhöht. 
    GH; Diese Überlegungen bestätigen das TTR-Konzept Zukunftsmarkt Europa, welches aber über die hier aufgeführten Überlegungen hinausgeht. Marktanteile in Europa müssen zurückgewonnen werden. 1. Wegen der geomilitärischen und geopolitischen Herausforderungen und 2. Indem wir die effizienteste Lieferkette über alle Branchen im Sinne der Pariser Beschlüsse auf Basis der UN-Agenda 2030/SDGs/ESG basiert ausbauen und so den Key-Accountern die ihren Wettbewerb stärkenden besseren Dienstleistungen, Produkte und Systeme (DPS) zur Verfügung stellen, welche aus den anderen Wirtschaftsräumen geliefert werden können. Weder ökonomisch noch ökologisch und sozial. So entsteht auch kein Problem mit den EU-Nachbarn.
  • Merz kritisiert hohen Krankenstand der Deutschen – doch Krankenkasse widerspricht in wichtigem Punkt 
    GH; Diese typische Shareholderdenken und Handeln geht am Problem vorbei. Es geht um den Umgang mit dem Schlüsselerfolgsfaktor Mensch. Der klassische Umgang mit den Mitarbeitern führt zu einer überdurchschnittlichen „inneren Kündigung“ und einem „Dienst nach Vorschrift“. Dies alles wird durch Umbrüche in den Unternehmen rein Shareholder basiert nahezu täglich verstärkt. Nur die partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Arbeitnehmervertretern kann eine zukunftsfähige nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Das TTR-Key-Stakeholder-Konzept garantiert die zukunftsfähige nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. Alles andere ist bestenfalls Strohfeuer.
  • Die China-Katastrophe rückt 2026 näher
    Die Wachstumstreiber der Vergangenheit fallen in der Volksrepublik China reihenweise aus. Bleibt nur noch der Export um jeden Preis. 
    GH; Weitere Argumente für das TTR-Konzept Europa Zukunftsmarkt.
  • Diskussion: Batterien für Europa entstehen nicht über Nacht
    Aus Sicht von Matt Shen liegt der entscheidende Erfolgsfaktor europäischer Zellfertigung nicht primär in Technologie oder Anlagen, sondern im Aufbau industrieller Erfahrung. „Alle Geräte und Verfahren sind irgendwo auf der Welt zu finden. Das Schwierige sind die Menschen.“, sagte Shen mit Blick auf den Aufbau der CATL-Produktion in Deutschland Die Komplexität der Zellfertigung unterstreiche diese Herausforderung zusätzlich. Shen verwies auf mehr als 6000 Kontrollpunkte allein in der Zellproduktion. Ohne entsprechende Erfahrung lasse sich diese Prozessdichte nicht beherrschen. Europa leide hier unter einem strukturellen Defizit, das nicht kurzfristig zu beheben sei. Ausbildung, Training und industrielle Lernkurven seien deshalb zentral. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung lokaler Wertschöpfung. Zusammenarbeit mit Zellherstellern in deren Heimatmärkten – etwa mit CATL in China oder in Europa – schaffe Vertrauen, beschleunige Innovation und reduziere Reibungsverluste. „Wenn wir in Europa zusammenarbeiten, ist das unser Heimatmarkt. Das hilft beiden Seiten enorm.“ Partnerschaften seien dabei kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung. Die Industrie habe zu lange versucht, Projekte isoliert zu entwickeln. „Wir können das nicht alleine schaffen“, so Schönfelder offen. Eine einseitige Abhängigkeit von einzelnen Regionen gefährde Innovationsfähigkeit, Wettbewerb und strategische Souveränität.
    Aus industriepolitischer Sicht verwies Engelke darauf, dass Diversifizierung selbst für dominante Anbieter Vorteile bringe. Wettbewerb schaffe bessere Lösungen. Zudem böten europäische Anwendungen – etwa in Verteidigung, kritischer Infrastruktur oder Netzstabilisierung – Ansatzpunkte, um gezielt eigene Produktionskapazitäten aufzubauen und schrittweise zu skalieren. Der Kostennachteil liege weniger bei Zulieferteilen als bei Skaleneffekten und Anlaufverlusten. Für Schönfelder liegt der Unterschied weniger in Innovationskraft als in der Fähigkeit zur schnellen Industrialisierung. Chinesische Unternehmen seien pragmatischer, marktorientierter und bereit, mit „good enough“-Lösungen früh in den Markt zu gehen. Europa dagegen neige zur Perfektion – oft auf Kosten von Tempo.
    Gleichzeitig betonte Shen, dass Lernen keine Einbahnstraße sei. CATL profitiere in Europa von lokalem Know-how, regulatorischer Kompetenz und technischer Exzellenz. „Nicht nur Europa lernt von China – alle lernen voneinander.“  
    GH; Die Argumente sprechen für die TTR Projekte; TTR-Europa-ZukunftsmarktTTRKey-StakeholderTTR-Batterie-Projekt und das TTR-Öl-Chemie 2.0 und bei letzterem für die Überwindung des „Flickenteppichs“. 
  • Der chinesische Staubsaugerhersteller Dreame Technology könnte Elektroautos der neuen Marke Kosmera in einer Fabrik in Deutschland bauen. mehr »
    GH; Ein TTR-Projekt-Team arbeitet daran Dream in s Rheinland zu holen.
  • BP kehrt zu Öl und Gas zurück – Milliardenabschreibungen und neue Chefin begleiten Strategiewechsel 
    GH; Die Strategie passt zu dem TTR Projekt Öl-Chemie 2.0 vor dem Hintergrund der geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen. Es muss jetzt gelingen, vor diesem Hintergrund auch die BP-Entscheidungen an den deutschen Standorten entsprechend neu auszurichten. Schließungsentscheidungen müssen revidiert werden.
  • Eine Berylls-Studie analysiert die Situation der Zuliefererindustrie im Spannungsfeld der Transformation vom Verbrenner zum Elektroantrieb. mehr »
  • Laut einer NGO werden Arbeiter in einer chinesischen Labubu-Fabrik ausgebeutet
  • Minister Schulze: Situation bei Domo ist „sehr kritisch“ GH; der TTR wird versuchen mit dem Key-Stakeholder-Konzept zu helfen den Standort zu erhalten. Entscheidend wird sein die Akteure vor Ort zu gewinnen. . Es gibt keinen Grund zu schließen.
  • KI wird zum Geschäftsrisiko Die Allianz sieht Künstliche Intelligenz nicht nur als technologische Chance, sondern zunehmend als massive Bedrohung für Unternehmen weltweit. Kriminelle Hacker nutzen KI immer häufiger, um ihre Angriffe zu perfektionieren. Die Gefahr durch KI ist nicht nur auf kriminelle Nutzung beschränkt. Auch die legale Anwendung durch Mitarbeitende kann problematisch sein, etwa wenn Entscheidungen auf Basis fehlerhafter oder unvollständiger KI-generierter Informationen getroffen werden.
  • Thyssenkrupp sichert sich Stahlmengen aus Schweden handelsblatt.com
    GH; Was soll man dazu sagen? Welcher Nutzen ist für die D-Standorte zu erwarten, welcher für die Abnehmer und welcher für die Klimabilanz? Wenn dann noch alle Stahlmengen, welche durch die geomilitärischen und geopolitischen Herausforderungen gebraucht werden aus Skandinavien o.ä kommen sollen ….. !!!???
  • Münchner Investoren kaufen Sabic-Geschäfte Neben Gelsenkirchen geht es um den Hauptstandort von Sabic im niederländischen Geleen sowie die Werke in Genk (Belgien) und Teesside (Großbritannien). 
    GH; Wenn es den Key-Stakeholdern gelingt, sich auf Augenhöhe proaktiv einzubringen, dann kann das gelingen, ansonsten folgt das dem bekannten Muster.
  • „Die Hütte brennt“ – Chemiegipfel fordert Krisenfahrplan Die Entscheidung von Dow, mehrere Anlagen stillzulegen, habe weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Region, sagte Kaiser. Besonders der Steamcracker sei das Herzstück von Böhlen. Dow-Deutschland-Chefin Ute Spring sprach von der „schwersten Krise, die die Chemiebranche seit Jahrzehnten erlebt hat“. „Die Hütte brennt“, sagte die Leiterin der Gewerkschaft IGBCE Nordost, Stephanie Albrecht-Suliak.
    GH; vor diesen Herausforderungen stehen alle integrierten Chemiestandorte im RL, Gelsenkirchen Marl und Ludwigshafen. Der TTR, arbeitet deshalb mit dem „TTR-Projekt Öl-Chemie neu denken“ vor dem Hintergrund der geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen mit den Key-Stakeholder daran die Standorte in die Zukunft zu führen und enorme Investitionen zu imitieren.
  • Sozialpartner übergeben Fünf-Punkte-Plan an Bundesregierung
  • Trumpf, Voith, Bosch & Co: Industrie spart massiv Jobs ein
  • ZF verkauft ADAS-Geschäft an Harman „Mit der Übernahme der ZF-Geschäftseinheit für Fahrerassistenzsysteme durch Harman International haben wir einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Neuausrichtung des Konzerns erreicht“, sagt ZF-CEO Mathias Miedreich. „Mit Harman haben wir den idealen Partner gefunden, um das Wachstums- und Innovationspotenzial unseres Fahrerassistenzgeschäfts für Pkw voll zu entfalten und auch den Mitarbeitern bestmögliche Entwicklungsperspektiven zu eröffnen. Zugleich trägt die Transaktion dazu bei, die Finanzverbindlichkeiten von ZF deutlich zu reduzieren. Die Veräußerung ermöglicht uns, dass wir unsere Ressourcen auf jene Kerntechnologien von ZF wie Fahrwerk, Antrieb, Nutzfahrzeug und industrielle Anwendungen konzentrieren, in denen wir global führend sind.“ 
    GH; sagen die Shareholder, was sagen die Key-Stakeholder?
  • „Kein europäischer Autohersteller entwickelt oder produziert mehr eigenständig Batterien; überall sind asiatische Partner beteiligt. Das entspricht rund 40 Prozent der Wertschöpfung eines Autos – und das kommt nicht mehr nach Deutschland zurück.“ Das sagt der Automobilmanager Uwe Hochgeschurtz. Die deutschen Hersteller haben das Herzstück der Elektromobilität – die Batterie – längst aus der Hand gegeben“, so Hochgeschurtz.  turi.one
    GH; Diese Tatsache muss von den Key-Stakeholdern aktiv aufgegriffen werden. Der TTR ist in Gesprächen, um zu zeigen, dass China an der Verbrennertechnologie festhält, weil E-Autos mehrere Grenzen haben und nie global eine umfassende Mobilität gewährleisten können. Außerdem nutzt man die Verbrennertechnologie, um durch die CO2 Nutzung aus Kohle und Industrie für E-Fuels die Ölimporte zu reduzieren. Also kurz: Demnächst kommen E-Autos und Verbrenner aus China. Die USA muss auch gesehen werden – dort wird es auch weiter Verbrenner geben.
  • Globale Chemie­märkte rüsten sich für unsichere Zukunft sagte Paul Hodges, Vorsitzender von New Normal Consulting
    Hodges verweist auf zwei zentrale Trends: die Notwendigkeit resilienter lokaler Versorgung sowie die Rückkehr verteidigungsbezogener Nachfrage. „Verteidigung ist eine riesige Chance für die Chemieindustrie, denn ohne Chemikalien kann es keine Rüstung geben“, merkte er an. Mit steigenden geopolitischen Spannungen und einer belasteten Kohäsion der NATO beeilen sich Regierungen, die inländische Produktion kritischer Materialien zu sichern – einschließlich Munition.
    GH; Endlich wird es thematisiert, seit ca. 6 Monaten ist der TTR dabei, das Thema „Öl Chemie neu denken“ vor dem Hintergrund der geopolitischen und geomilitärischen Herausforderung, die Chemiecluster in D zu erhalten und auszubauen statt zu deindustrialisieren.  
  • Sozialpartner übergeben Fünf-Punkte-Plan an Bundesregierung Gilt zunächst für drei Jahre.
  • BASF stellt neue Standortvereinbarung für Ludwigshafen auf Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretungen von BASF haben eine Standortvereinbarung für Ludwigshafen getroffen. Sie soll die Wettbewerbsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit des Standorts in den Mittelpunkt stellen und gilt zunächst für drei Jahre.
    GH; Das reicht leider nicht vor dem Hintergrund der geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen. 
  • Personaldienstleister-CEO warnt vor Karrierekrisen: Warum Akademiker jetzt Mechaniker werden sollten
  • Trump baut Ölmarkt um: China greift zu Kanada-Öl statt Venezuela
    GH; das verschärft die Auseinandersetzung USA/Kanada
  • Trump bereit für Mega-Sanktionen gegen Russland – enorme Risiken für Aktienmärkte! Videoausblick
    Laut US-Senator Lindsay Graham ist US-Präsident Trump nun bereit für die „nukleare Option“ gegen Russland: alle Käufer von Öl aus Russland würden mit Zöllen von bis zu 500% bestraft – das wäre nicht nur faktisch Putins ökonomischer Kollaps, sondern die absolute Eskalation des US-Handelskriegs gegen China, das auf russische Energie angewiesen ist. All das ist – neben den ohnehin derzeit schon enormen geopolitischen Risiken – eine massive Gefahr für die Aktienmärkte. Diese reagierten auf die Nachricht negativ – aber dann kam eine wundersame Nachricht: China sei angeblich bereit, Käufe von Nvidias H200-Chips zu genehmigen. Wirklich? Nachdem Trump China aus Südamerika rauswerfen will und die Öl-Versorgung erschwert?!
  • Trump: Grünes Licht für Russland-Sanktionsgesetz – Öl als Hebel
    Graham betonte, das Gesetz werde Trump die Möglichkeit geben, jene Länder zu bestrafen, die weiterhin günstiges russisches Öl kaufen und damit „Putins Kriegsmaschine“ am Laufen halten. Die Vorlage solle „enormen Hebel“ gegenüber Staaten wie China, Indien und Brasilien schaffen, um sie dazu zu bewegen, keine billigen russischen Öl- und Gasimporte mehr zu beziehen – Einnahmen, die laut Graham die Finanzierung von Putins „Blutbad gegen die Ukraine“ sichern. „Nach einem sehr produktiven Treffen heute mit Präsident Trump zu einer Reihe von Themen hat er das überparteiliche Russland-Sanktionsgesetz grünes Licht gegeben“, sagte Graham am Mittwoch in einer Erklärung. „Ich freue mich auf eine starke überparteiliche Abstimmung – hoffentlich schon nächste Woche.“
  • Merz stimmt Regierung auf Unterstützung der deutschen Wirtschaft ein zeit.de
    GH; Wir haben bei den Arbeitskosten kein Problem der Höhe, sondern des Umgangs mit den Menschen, um die innere Kündigung zu überwinden und das enorme HR-Potential der MA zu erschließen. Shareholderpolitik ist kontraproduktiv. Und keine Wirtschaftsregion der Welt setzt ausschließlich auf EE.
  • M&A: USA und Deutschland erleben ein Comeback der Megadeals handelsblatt.com
    GH; interessant und lesenswert; die Shareholder sind aktiv. Eine Herausforderung für die Key-Stakeholder!!!!
  • Metallindustrie warnt vor Verlust von Zehntausenden Jobs – IG Metall fordert Umdenken der Unternehmen Man könne von den USA lernen, bei der Ansiedlung von außereuropäischen Firmen auf lokale Wertschöpfung zu bestehen, so Benner.
    GH; Hier wird der Shareholderansatz von beiden Seiten vertreten. Das TTR-Key-Stakeholder-Konzept überwindet die immer wieder gleichen Forderungen an andere, die wirklich nicht neu sind. Selbst die Energiekostendiskussion kenne ich schon aus Ende der 70iger, also vor den EE, wenn damals zugegeben auch auf einem niederen Kosten- Niveau. Und vor den Chinesen waren es die Japaner …
  • Künstliche Intelligenz könnte bis zu 200.000 europäische Banken-Jobs gefährden
    Der Druck auf europäische Banken ist seit Jahren hoch, da Investoren von ihnen eine deutlich höhere Profitabilität erwarten. Im Vergleich zu US-Banken erzielen viele europäische Institute niedrigere Eigenkapitalrenditen, was unter anderem an strengeren Regulierungen, fragmentierten Märkten, hohen Personalkosten und historisch gewachsenen, ineffizienten Strukturen liegt. Für Anleger sind diese Institute daher weniger attraktiv, was den Druck auf das Management zusätzlich erhöht.
    GH; die Shareholder erwarten und die angestellten CEOs CFOs müssen umsetzen. Das TTR-Key-Stakeholder-Konzept setzt auf eine win-win-basierte nachhaltige Zusammenarbeit mit den Kunden, den Unternehmen in allen Branchen vor, die ja dem einseitigen kurzfristig orientiertem Investoreninteresse Rechnung trägt.
  • Billigware aus China: Was jetzt aus MediaMarkt werden soll
    Das Ziel von JD sei es daher, diese Marken schrittweise international zu etablieren – über einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren. „Erst danach werden westliche Konsumenten beginnen, chinesische Marken zu akzeptieren und einer Handelsplattform aus China zu vertrauen“,
    GH: So ist es, wir sind in Europa überlegen,  deshalb: keine Angst vor China sondern besser sein und weg von Shareholder Strategien. Das TTR-Key-Stakeholder-Konzept ist überlegen. Weiterlesen
  • Fachkräftemangel ist vorbei: Was Deutschland jetzt erlebt, ist viel schlimmer
  • Der neue Nestlé-Chef spricht über Skandale, Jobabbau – und seine Strategie
  • Warum (nicht nur) die deutsche Klimapolitik gescheitert ist
    GH; dieser Beitrag entspricht der Analyse des TTR und unterstreicht die Richtigkeit der TTR-Politik nicht nur die Ökologie zu sehen, sondern im Sinne der UN-Agenda 2030 Ökonomie, Ökologie und das Soziale inhärent und gleichrangig zu handeln unter Einbeziehung aller Stakeholder und die Shareholderstrategie zu überwinden. Und das alles im globalen Kontext, ideologiefrei.
  • Mercedes verschärft Sparkurs trotz interner Unruhe
    Auch beim Personalabbau zeigt sich, dass die gesetzten Ziele bislang nicht erreicht werden. Rund 4500 Beschäftigte haben ein Abfindungsangebot angenommen. Unternehmensintern war mit einer deutlich höheren Zahl gerechnet worden.
  • Zehntausende deutsche Autoarbeitsplätze in Gefahr
  • 59 % der Banken planen Neueinstellungen – Fokus auf KI, Risikomanagement und Mehrsprachigkeit
  • „Gehaltsfreeze“ und Boni-KürzungVW-Mitarbeiter vor schmerzhaften Gehaltseinschnitten
    Für das kommende Jahr wurde nicht nur ein Verzicht auf eine Tariferhöhung vereinbart. Auch Umstufungen von Beschäftigten in höhere Gehaltsgruppen soll es nicht geben. Andere Regelungen bedeuten teils kräftige Einschnitte. So wird die bisherige Zahlung der Gewinnbeteiligung im Mai 2026 und auch 2027 für die Tarifbeschäftigten entfallen, ebenso wie ein bislang gezahltes erhöhtes Urlaubsentgelt von knapp 2300 Euro. Sonderzahlungen für langjährige Betriebszugehörigkeit, sogenannte Jubiläumsgratifikationen, werden deutlich gesenkt. Auch Boni, die in der höchsten Tarifstufe gezahlte werden, werden spürbar reduziert.
  • „Schleichender Stellenabbau“Jobaussichten so schlecht wie in Corona-Pandemie
    GH; Ausdruck und Folge der Shareholderpolitik, jetzt müssen die Key-Stakeholder handeln. Die Märkte und Nachfrage ist da
  • Ruf nach Reformen in der Industrie
    Herrenknecht warnt: Kündigungsschutz zu starr
    GH; Ein Shareholderruf!!!
  • Plötzlich wackeln Akademiker-Jobs in Deutschland – welche sicher sind und welche nicht GH; lesenswert, dramatisch!!
  • Tesla-Werksleiter warnt vor IG-Metall-Sieg. Kurz vor der Betriebsratswahl im Tesla-Werk in Grünheide verknüpft Werksleiter André Thierig den Wahlausgang mit künftigen Investitionen.
  • RWTH-Professor Achim Kampker appellierte in seiner Keynote bei der 50. Ausgabe von electrive LIVE an Unternehmen, Hochschulen und Politik: weniger Debatten, mehr Umsetzung, mehr Geschwindigkeit – und gemeinsames Ziehen an einem Strang, sodass Deutschland „das Spiel wieder drehen“ und seine Stärke in das Zeitalter der E-Mobilität übertragen könne. electrive.net Zum Schluss appellierte der frühere Mitgründer des E-Transporter-Herstellers StreetScooter an Unternehmen, Hochschulen und Politik gleichermaßen: weniger Debatten, mehr Umsetzung, mehr Geschwindigkeit – und gemeinsames Ziehen an einem Strang. „Diesen Mindshift, den müssen wir in die gesamte Gesellschaft reinkriegen, dass wir aus dieser Verteidigungshaltung rein in eine Haltung kommen“, mit der Deutschland „das Spiel wieder drehen“ und seine industrielle Stärke in das Zeitalter der elektrischen Mobilität übertragen könne
    GH
    ; Genau das hat der TTR vor kurzem mit einem Mitarbeiter des Instituts im Zusammenhang mit dem TTR Batteriecluster-Projekt besprochen und er stimmte dem zu und werde es an die Prof. Kamper und Heimes herantragen
  • Thyssenkrupp Electrical Steel schließt Werke: 1200 Jobs in Gelsenkirchen und Isbergues gefährdet  … die Chefin von Thyssenkrupp Steel Europe, Marie Jaroni (41), die den CEO-Posten bei dem angeschlagenen Konzern gerade erst zum 1. November übernommen hat. „Wir setzen uns nachdrücklich für die Aufrechterhaltung der Produktion in Europa ein und bemühen uns derzeit um einen wirksamen Marktschutz, um faire Wettbewerbsbedingungen für dieses strategisch wichtige Produkt zu gewährleisten.“
    GH; Ein TTR-Key-Stakeholder Ansatz,  den der TTR gerne unterstützt!!!
  • Reaktion auf Überkapazitäten?China führt Exportkontrollen für Stahlprodukte ein Chinas Exportkontrollen bei seltenen Erden bereiten der Industrie in diesem Jahr immer wieder Probleme. Nun kündigt Peking eine ähnliche Maßnahme für Stahlprodukte an – das könnte aber eine gute Nachricht für deutsche Stahlproduzenten sein.
  • Verbrenner-Aus endgültig gekippt! EU-Kommission einigt sich auf neue Regelung
    GH; Jetzt gilt es China bei deren „Verbrenner Industrieprojekt“ zu überholen und CO2 aus der Kohle und Industrie in E-Fuels zu nutzen. Außerdem stärkt das TTR-Ölchemieprojekt – beides ist wichtig wegen der geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen
  • Porsche-Betriebsrat sieht deutsche Standorte in Gefahr zeit.de Im Raum steht laut Aslan unter anderem die Auslagerung ganzer Betriebsteile oder Modellreihen – ein Punkt, der Teil der laufenden Sparverhandlungen sein soll. Die Zukunft der Beschäftigten sei wichtiger als reine Gewinnmaximierung, betonte der Betriebsratschef. Dafür brauche es aber Investitionen in die deutschen Werke. In der Belegschaft sei die Stimmung angespannt. Viele Beschäftigte seien verunsichert. Besondere Sorge bereite, dass auch die Logistik künftig ausgegliedert werden könnte. 
  • „Wirtschaft liegt danieder“: Warum in Wahrheit mehr als 3,5 Millionen Deutsche ohne Job sind
  • Gemeinsame Proteste und Streik gegen Stellenabbau bei Nokia
    Nokias massiver Stellenabbau in Europa trifft auf Widerstand. Die Belegschaften beginnen, länderübergreifend zusammenzuarbeiten.
  • Bahngewerkschaft kritisiert Auftragsvergabe an BYD. Die Deutsche Bahn hat angeblich einen Großauftrag an chinesische Bushersteller vergeben. Die Bahngewerkschaft fordert mehr Staatspatriotismus.
  • Frauen in Führungspositionen sind erschöpft und ausgebrannt, laut einem Bericht von McKinsey und Lean In
  • Chemieindustrie im Abstieg – Verband mit Überblick und Appell. Die europäische Gemeinschaft könne auf Augenhöhe mit den USA und China gelangen. Dafür brauche es eine gemeinsame Industriepolitik und Verteidigung, eine Kapitalmarktunion und einen vollendeten Binnenmarkt, so der VCI.
    GH; VCI nimmt die geopolitische und geomilitärische Position des TTR auf.
  • Interne Chats sollen Frust von Bahn-Mitarbeitern zeigen: Zahlreiche Mitarbeiter der Deutschen Bahn beklagen laut der Süddeutschen Zeitung Überlastung und Frust über ihre aktuelle Arbeitssituation. In internen Chats äußerten sich Lokführer, Zugbegleiter und Disponenten über zu lange Schichten, fehlende Wertschätzung und sinkende Motivation. Anlass waren Reaktionen auf ein Interview von Fernverkehrs-Vorstand Michael Peterson in der Mitarbeiter-App „echt:klar“.
  • Höchster Stand seit über zehn Jahren: 23.900 Unternehmensinsolvenzen belasten deutsche Wirtschaft
  • Mittelstand fürchtet globalen Bedeutungsverlust – Investitionen fließen ins Ausland, Jobs schrumpfen in Deutschland
    GH; Ursache und Folgen der Shareholdersicht und -Politik.
  • WKW verhandelt mit Investoren: Stabilisierter Betrieb trotz Insolvenzlage Auch die IG Metall bewertet den bisherigen Prozess als ermutigend. Entscheidend sei nun, welche konkreten Pläne Investoren für die deutschen Standorte und die Beschäftigten verfolgten. Die Gewerkschaft betont, dass der Restrukturierungsplan nicht zulasten der Belegschaft gehen dürfe.
  • Ineos Warns Europe Against „Industrial Self-Destruction“ read more
    Ineos hat zehn Antidumping-Verfahren bei der Europäischen Kommission eingeleitet oder eingereicht. Laut dem britischen Chemieunternehmen ist dieser ungewöhnliche Schritt notwendig, um Standorte, Mitarbeiter und langfristige Investitionen sowie Tausende von Kunden, Lieferanten und Auftragnehmern zu schützen, die auf eine starke europäische Chemieindustrie angewiesen sind. Die zehn Beschwerden von Ineos betreffen strategisch wichtige Produkte wie PVC, MEG, BDO, PTA, ABS, Polyethylenglykole, Butylacetat und Polyolefine. Sie sind von zentraler Bedeutung für die europäische Automobil-, Verteidigungs-, Elektronik-, Bau-, Verpackungs- und Pharmaindustrie. Diese Produkte werden an 15 Ineos-Standorten hergestellt und sichern mehr als 5.000 direkte qualifizierte Arbeitsplätze. Die Produkte sind ein unverzichtbarer Bestandteil von medizinischen Geräten, Medikamenten, Wohngebäuden, Verkehrsmitteln und Infrastruktur. Ohne sie würde die europäische Produktionsbasis zum Erliegen kommen. Steve Harrington, CEO von Ineos Styrolution, sagte: „Das ist industrielle Selbstzerstörung! Während die USA und China ihre Industrien schützen, erlaubt Europa unfaire ABS-Importe aus Südkorea und Taiwan. Ineos fordert die Europäische Kommission auf, ihre Handelsschutzmaßnahmen noch vor Jahresende zu verstärken, die notwendigen Ressourcen bereitzustellen und entschlossen zu handeln, um die Deindustrialisierung Europas zu stoppen. Tom Crotty, Direktor der Ineos-Gruppe, ergänzte: „Europa spricht über Autonomie, Widerstandsfähigkeit und den Green Deal. Doch angesichts offensichtlicher Produktentsorgungspraktiken zeigt es Schwäche. Standorte schließen, CO2-intensive Importe nehmen zu und Politiker schlafen noch. Wenn Europa nicht sehr schnell aufwacht, wird es nicht nur seine chemische Industrie, sondern auch die Grundlage seines gesamten verarbeitenden Gewerbes verlieren.“ GH; !!! Aus diesem Grunde arbeitet der TTR an den Standorterhaltungs- und Standortentwicklungsprojekten, auf Basis der UN-Agenda 2030/SDGs/ESG. Wir haben hier die höchsten Standards. Produktionen in und Produkte aus anderen Ländern haben eindeutig schlechtere Werte, das gilt auch für China und die USA.   
  • Wie der Strukturwandel in der Lausitz die Demokratie unter Druck setzt Gewerkschaften, Betriebsräte und Beschäftigte sind in diesem schwierigen Terrain wichtige Multiplikatoren. Ihnen wird in Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung von ihren Kolleginnen und Kollegen hohes Vertrauen entgegengebracht. Sie kennen ihre Branchen, Betriebe und Wertschöpfungsketten und geben entsprechenden Input auf dem Weg zu politischen Entscheidungen; und sie sind in der Lage, (industrie- und regional-)politische Entscheidungen gegenüber ihren Mitgliedern und Kolleg*innen zu kommunizieren.
    GH; Das ist richtig und gilt nicht nur für die Lausitz, sondern auch für das rheinische Revier und für alle Branchen mit und ohne Förderung.
  • CO2 kommt aus den Ozeanen, nicht vom Menschen – neue bei SCC Publishing veröffentlichte Studie mit dem Titel “Revisiting the Carbon CycleDie Autoren rechnen vor, dass satte 95 Prozent der heutigen CO2-Konzentration auf völlig natürliche Prozesse zurückzuführen sind, insbesondere auf die Meeresoberflächen, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer stärker ausgasen.
  • Gut jede zehnte Stelle – Maschinenbauer Voith will bis zu 2500 Stellen streichen
    GH; Shareholderpolitik!!!
  • Arbeitsmarktanforderungen: Menschliche Fähigkeiten bleiben unverzichtbar golem.de
    GH; Wer sagt’s denn!!!
  • Bei uns werden viele Einsteigerjobs einfach gefressen – und keiner kriegt es mit GH;!!!!
  • Deutsche Bahn: Bahnchefin kündigt Untersuchung zu Verzögerung von Stuttgart 21 an zeit.de GH, Wenn das ernsthaft geschieht, wird das spannend … und viele Infos liefern die über S 21 weithinaus gehen und einiges erklären, was die Standortentwicklung betrifft.
  • Der Deutschland-Werkchef von Tesla beschwört die Zukunft, verteidigt den US-Elektroautobauer trotz Markteinbrüchen und erhöht die Gehälter. mehr »  GH; Pfeifen im Wald?
  • Personalrat übt scharfe Kritik an Reiche – hohe Belastung und unklare Personalpolitik im Wirtschaftsministerium In einer internen Versammlung hat die Personalratschefin des Wirtschaftsministeriums ihrem Ärger freien Lauf gelassen. Ministerin Reiche reagierte verständnisvoll, bat aber auch um Nachsicht.
  • Industrie zieht Reißleine: Zwei Drittel der Firmen planen Abwanderung ins Ausland
    GH; Das ist ein Weckruf an die Sozialpartner gemäß den BetrVG § 2 mit auf Europa zugeschnittenen Key-Accounter basierten Konzepten gegenzusteuern -weg von dem Messen mit China und den USA und Satelliten, welche völlig andere Voraussetzungen haben, dauerhaft. Die europäischen Märkte brauchen andere Antworten und Lösungen. Weg von den Shareholderpolitik hin zur Stakeholder Strategie der Sozialpartner, proaktiv und auf Augenhöhe. Vergessen wir nicht: Heute Wertschöpfungsketten dominierte Großkonzerne werden von angestellten Managern geführt. Das TTR Europakonzept setzt hier genau an.
  • Der Manager-Kahlschlag bei der Bahn ist so radikal, dass Widerstand unmöglich ist. Dass ausgerechnet neunzig Prozent der Topführung, die dieser Kahlschlag nun trifft, ebenfalls radikale Veränderungen verlangten, dürfte als ironische Randnotiz in die Geschichte der Bahn eingehen.
  • So wenige Unternehmen stellen Mitarbeiter über 50 ein Arbeitgeberwechsel oder Neuanfang ab 50: Das ist in deutschen Unternehmen schwer, zeigt eine neue Umfrage. Die Bewerbung ist nur bei wenigen Älteren erfolgreich 
    GH; Ein weiterer strategischer Fehler der Shareholder CEOs. Auf die Erfahrungskompetenz, welche die Jüngeren erst erwerben müssen, was Zeit und Geld kostet in einer Zeit, die sofortige Antworten braucht. Der Mix von Jung und Alt ist der Erfolgsgarant.  
  • USA warnt vor Verschlechterung demokratischer Standards in Europa. Zensur, schrumpfende Geburtenraten, Identitätsverlust: Nach Ansicht der US-Regierung gefährden aktuelle Entwicklungen in Europa die Partnerschaft mit den USA.
    GH; Lesenswert, es geht vor allem darum, das westliche Bündnis dabei zu sehen und wer hier maßgeblich ist. Das wird Folgen für die EU u D Politik haben. Stellen wir uns darauf ein, dringend.
  • Europas größter Autobauer: VW-Chef will Sparkurs – Vertrauensverlust in Belegschaft mt.de Cavallo stellte demnach auch Kernergebnisse einer aktuellen Belegschaftsumfrage des Gesamtbetriebsrates vor. Daraus gehe hervor, dass nur noch 16 Prozent der VW-Beschäftigten daran glauben, dass für den Vorstand Wirtschaftlichkeit und Beschäftigungssicherung gleichrangige Unternehmensziele sind. 2021 habe dieser Wert noch bei knapp 40 Prozent gelegen.
  • Studie warnt vor Abstieg von Europas Autoindustrie: Eine neue Studie der Beratungsfirma Kearney warnt, dass die heutigen EU-Vorschriften zur CO₂-Reduktion europäische Autohersteller bis 2030 massiv in die Verlustzone treiben könnten. Laut der Analyse verlieren die Konzerne in China bei Elektroautos an Wettbewerbsfähigkeit und werden in den USA durch Zölle belastet. Damit gewinnt der europäische Heimatmarkt massiv an Bedeutung. Gleichzeitig steht die Branche dort wegen der strengen Flottenziele unter erheblichem finanziellen und regulatorischen Druck.
  • Porsche-Management verschärft Sparkurs  Der Standpunkt des Betriebsrats sei klar: „Wir brauchen eine Beschäftigungssicherung mindestens bis 2035 und erwarten ein klares Bekenntnis des Vorstands zu unseren deutschen Porsche-Standorten.“ Die aktuelle Beschäftigungssicherung gilt nach früheren Angaben bis Mitte 2030 für ungefähr 23.000 Mitarbeiter im Stammwerk Zuffenhausen, im Entwicklungszentrum in Weissach sowie an mehreren kleineren Standorten. Erst im Februar wurde ein erstes Sparpaket verkündet, wonach 1900 Jobs bis 2029 gestrichen werden – wegen der Beschäftigungssicherung jedoch sozialverträglich. Im Juli kündigte der scheidende Vorstandschef Oliver Blume intern eine weitere Sparrunde an.
  • Hybrid statt E-Ideologie“China zeigt: Vielfalt schlägt Verbrenner-Verbot“
    „Es ist ein Mythos, dass die Autoindustrie gegen die E-Mobilität arbeitet“, sagt Achim Kampker von der RWTH Aachen. Der Ingenieur ist Verfechter der neuen Antriebstechnologie, hält die Vorhaben dennoch für einen klugen Schachzug: „Die Politik sollte sich aus der Feinsteuerung von Technologien heraushalten“, sagt er im „Klima-Labor“ von ntv. Es gebe auch beim Verbrenner und im Wasserstoffbereich nach wie vor „interessante Weiterentwicklungen“, mit denen Autobauer Geld verdienen können. Das ist wichtig, denn: „Die Unternehmen kämpfen ums Überleben. Und mit E-Autos verdient bisher niemand das große Geld.“
  • Insolvenzen auf HöchststandImmer mehr Firmen im Einzelhandel müssen schließen
  • Mehrere Interessenten für insolventen Autozulieferer Kiekert Der bisherige Gesellschafter, der chinesischen Autozulieferer Lingyun, habe erklärt, den Insolvenzantrag nicht mehr zurückziehen zu wollen, und verfüge daher nun über keine Entscheidungsbefugnisse mehr, sagte Hakan Civelek, der Geschäftsführer der IG Metall Velbert.
  • Einigung für Brose-Standort Würzburg bis 2030 Durch eine Vereinbarung zwischen Gewerkschaft und Unternehmen konnte eine im Raum stehende Werksschließung vermieden werden, wie die IG Metall in Würzburg mitteilte.
  • Thyssenkrupp Steel kann mit harten Sparmaßnahmen beginnen Die Thyssenkrupp-Steel-Chefin Marie Jaronie kommentierte: „Unser Ziel ist ganz klar! Wir wollen langfristig eine Spitzenposition im europäischen Wettbewerb einnehmen.“ Dafür seien nun die richtigen Weichen gestellt worden. Die Vereinbarungen würden den Beschäftigten und dem Unternehmen nicht zuletzt Sicherheit für die notwendige Transformation geben, auch wenn es die schmerzlichen Stellenstreichungen geben müsse, was auch die IG Metall bestätigt habe.
  • Thyssenkrupp Steel startet Sanierung: 11.000 Stellen fallen bis 2030 weg  IG-Metall-Bezirksleiter Knut Giesler sagte, die Vereinbarungen würden den Beschäftigten und dem Unternehmen Sicherheit für die notwendige Transformation geben. „Darum haben wir den an vielen Stellen schmerzhaften Vereinbarungen zugestimmt.“
  • 996-Arbeitsmodell: Kommt die 72-Stunden-Woche auch nach Europa?
    GH; Wieder ein typischer und damit kontraproduktiver Shareholderansatz!!!
  • Industrie in Deutschland laut BDI „im freien Fall“ – „struktureller Abstieg“
  • DGB kritisiert Arbeitgeber Unternehmer wollen wegen Mindestlohnerhöhung Jobs streichen
  • RTL Deutschland streicht 600 Stellen
  • Stellenabbau beschlossen RTL Deutschland richtet sich neu aus Diese Maßnahmen werden so sozialverträglich wie möglich im Rahmen eines speziellen Abfindungsprogramms und mit Altersteilzeitregelungen umgesetzt. Die Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit den zuständigen Betriebsräten.
  • ZDK begrüßt neue E-Auto-Förderung und Technologieoffenheit Ebenso begrüßt der Zentralverband der Kfz-Betriebe, Werkstätten und Autohändler, dass die Regierungskoalition sich zudem auf europäischer Ebene für eine Abkehr vom geplanten Neuzulassungsverbot für fossil betriebene Verbrenner ab 2035 in der EU einsetzen will. Nach dem Wunsch der Koalition sollen auch nach 2035 „hocheffiziente Verbrenner“ sowie Plug-in-Hybride und E-Fahrzeuge mit Range Extender weiterhin zugelassen werden können. „Es ist richtig und wichtig, Technologieoffenheit nicht künstlich zu begrenzen“, so Peckruhn. „Moderne Verbrenner, effiziente Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range Extender bleiben für viele Menschen eine bezahlbare und praxistaugliche Option. Wer Klimaschutz ernst nimmt, darf funktionierende Lösungen nicht pauschal verbieten.“ . mehr »
  • VDA lobt Koalitionskompromisse zur E-Mobilität Die Berücksichtigung von Plug-in-Hybriden, Range-Extender-Elektroautos und „hocheffizienten“ Verbrennern in der Flottenregulierung über 2035 hinaus sei vor diesem Hintergrund ein richtiger und notwendiger Schritt und integraler Bestandteil für einen erfolgreichen Hochlauf auf dem Weg zur klimaneutralen Mobilität, der zugleich Beschäftigung sichert und Akzeptanz bei den Verbrauchern schaffe. . mehr »
  • Abfindungsprogramm bei Ford in Köln startet: An diesem Freitag beginnt eine Drei-Monats-Frist, während der Angestellte des Kölner Ford-Werks gegen eine Abfindung freiwillig das Unternehmen verlassen können. So sollen wohl 3.500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Weiterlesen auf electrive
  • Gespräche mit Betriebsrat: Allianz Partners will offenbar mehr als 1500 Stellen durch KI ersetzen spiegel.de
  • Dax-Konzerne geben 16 Milliarden für Stellenabbau aus – drei Branchen besonders betroffen Mit Blick auf die düsteren Konjunkturaussichten für die kommenden Jahre dürften die Einschnitte in der deutschen Wirtschaft noch zunehmen. „Der Jobabbau wird vor allem in der Industrie vorerst anhalten, der Umbauprozess ist noch nicht abgeschlossen“, sagt Jan Brorhilker, Mitglied der Geschäftsführung bei der Unternehmensberatung EY.
    GH; das ist die Folge von Shareholderentscheidungen, jetzt sind die Key-Stakeholder gefordert proaktiv auf Augenhöhe in die Offensive zu gehen. Der TTR mit seinem Expertennetzwerk steht auf Wunsch gerne zur Verfügung.
  • Bayer, VW, Mercedes & Co. bauen Zehntausende Stellen ab. Vor allem Industrie, Chemie und Maschinenbau stehen vor tiefgreifendem Umbau.
  • Vor allem in Deutschland Wacker Chemie setzt Rotstift an – 1500 Stellen gestrichen
  • Arbeitnehmer fordern Schutzschirm für die Autozulieferer handelsblatt.com
    Ihre Forderungen: Kein Verbrennerverbot und Schutz vor chinesischen Importen  Baden-Württembergs Arbeitnehmervertreter in der Autozulieferindustrie wehren sich gegen den geplanten Abbau von Zehntausenden Arbeitsplätzen. „Wer jetzt nicht handelt, riskiert nicht nur Arbeitsplätze, sondern den Industriestandort Baden-Württemberg insgesamt“, sagte IG-Metall-Bezirksleiterin Barbara Resch am Dienstag vor dem Tor 1 des Bosch-Werks in Feuerbach. „Wir brauchen einen Rettungsschirm für die Automobilzulieferer.“ Die Politik sei gefordert. Allein würden die Tarifparteien die Transformation, die Umstellung auf die Elektromobilität, nicht schaffen.
    GH; Deshalb arbeitet der TTR an den Projekten „TTR Verbrenner Industrie“, um den Vorsprung der deutschen Verbrennertechnologie gegenüber China zu erhalten und zukunftsfähig auf Basis der ESG auszubauen, das CO2 in der Industrie zu nutzen und den Ausstoß zu reduzieren. In einem weiteren Projekt arbeitet der TTR daran, chinesische Investitionen in D zu initiieren, damit China statt durch Billigimporte in D unter gleichen Rahmenbedingungen produziert und Arbeitsplätze und Wertschöpfung schafft.
  • Bosch und die Angst vor der Kündigungswelle Der Betriebsrat von Bosch fürchtet um die Zukunft der Jobsicherung bei dem kriselnden Autozulieferer. „Wir wollen natürlich einen Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen“, sagte der Betriebsratschef der Zuliefersparte, Frank Sell, in Stuttgart. Aktuell verhandeln die Bosch-Führung und Arbeitnehmervertreter an mehreren Standorten über Stellenabbau-Pläne. „Wir wollen Sicherheit für die Beschäftigten. Aber dieses Unternehmen sagt: ‚Leute, wir vermuten, dass wir betriebsbedingte Kündigungen brauchen, um das überhaupt hinzukriegen. Als Ultima Ratio‘.“
  • Stellantis warnt vor „irreversiblem Niedergang“ der Autoindustrie wegen EU-CO2-Zielen . mehr »
  • Mitarbeiter-Beben bei Faber-Castell: „Der Graf würde sich im Grab umdrehen“
  • Bis zu 100 Stunden pro Woche für Durchschnittsgehalt: 1200 Bewerber wollen hier arbeiten
  • Stellenabbau nimmt auch in Deutschland Fahrt auf KI killt Jobs: Allianz-Sparte diskutiert Job-Abbau – wegen KI GH; Diskutieren und entscheiden die Shareholder oder die Stakeholder???
  • BMW-Chef Oliver Zipse bekräftigte in einem Interview den Elektroauto-Fokus des Konzerns, aber auch den Wunsch nach Technologieoffenheit. mehr »
  • Analysten der Allianz sprechen düstere Prognose für Elektro-Autos aus
    GH; Sehr interessant und lesenswert!
  • Adnoc kauft Covestro – Hintergründe und Folgen
    Von Leverkusen nach Abu Dhabi: Was die Covestro-Übernahme bedeutet …. die Motive beider Unternehmen und die möglichen Folgen für die europäische Chemieindustrie
  • USA könnte vor sieben Prozent Wirtschaftswachstum stehen!
  • Opfert 130 Jobs – Faber-Castell verlegt Fertigungen ins Ausland Die Gewerkschaft IG Metall will die geplanten Kürzungen so nicht hinnehmen und sich für eine Prüfung von Alternativen einsetzen, wie die zweite Bevollmächtige für Westmittelfranken, Eva Wohlfahrt, sagte. Die Größenordnung des geplanten Stellenabbaus sei zudem überraschend. „Wir werden dafür kämpfen, dass so wenige Stellen wie möglich wegfallen.“
  • Wieder Jobabbau bei Contitech: „Selbstverzwergung eines Traditionskonzerns“: „Wir sind es leid“ Die Gewerkschaft IGBCE sprach dagegen davon, dass die Zerschlagung des Continental-Konzerns neue Opfer fordere. „Continental präsentiert Kahlschläge mittlerweile nahezu im Monatstakt“, sagte Francesco Grioli, Mitglied im geschäftsführenden IGBCE-Hauptvorstand wie auch im Conti-Aufsichtsrat. „Filetierung und Selbstverzwergung“
  • Übernahme von Covestro durch arabische Adnoc-Tochter fix Ein Börsengang, der zum Auslaufmodell wird: Mit der Genehmigung aus Berlin steht fest, dass Covestro bald unter Kontrolle eines Staatskonzerns aus Abu Dhabi steht.
  • Trotz Austritt aus Tarifvertrag – Gewerkschaft droht Adidas mit Erzwingungsstreik Die Gewerkschaft IG BCE will bei Adidas höhere Gehälter durchsetzen, obwohl der Konzern im August den Tarifvertrag der Branche verlassen hat. „Wir haben den Vorstand aufgefordert, mit uns in Haustarifverhandlungen einzutreten“, heißt es in einem Schreiben an Gewerkschafter bei Adidas, das der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt. Darin verlangt die IG BCE unter anderem sieben Prozent mehr Gehalt und einen zusätzlichen freien Tag für Gewerkschaftsmitglieder. Man habe zunächst für die Standorte Uffenheim und Scheinfeld eine Tarifkommission gebildet.
  • MAN kündigt großen Stellenabbau in Deutschland an: Die Traton-Marke will binnen zehn Jahren 2.300 Stellen an drei Standorten abbauen. Von über 15.000 Beschäftigten wird die Belegschaft auf rund 13.000 Mitarbeiter reduziert. Standort-Schließungen soll es nicht geben. Weiterlesen auf electrive  Die Gewerkschaft IG Metall und der Betriebsrat schenken in ihrer Reaktion dem Bekenntnis des Unternehmens zur deutschen Produktion wenig Glauben, da in den Plänen von MAN auch Verlagerungen nach Polen enthalten seien. „Wenn künftig alle Teile für einen Lkw in Polen gefertigt und von dort nur für die Montage nach München transportiert werden, liegt auf der Hand, dass irgendwann auch die Montage in München zur Disposition steht“, sagt Sybille Wankel von der IG Metall. Und die Gesamtbetriebsratsvorsitzende Karina Schnur wirft dem Management vor, dass man nicht ernsthaft über Alternativen verhandelt habe. „Das Management war zu keinem Zeitpunkt bereit, ernsthaft über Alternativen zu den Verlagerungsplänen zu diskutieren“, wird Schnur zitiert. „Das ist ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die sich hier in München für ihre MAN tagtäglich mit voller Kraft einsetzen.“
    GH; Auch diese Entscheidung ist eine Shareholder- und keine Stakeholder-Entscheidung und damit nicht zielführend. Insbesondere auch nicht vor den geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen. Es kann und wird LKWs brauchen und zwar als Verbrenner. Die Produktionszahlen gehen weiter zurück.
  • Aluminiumindustrie warnt vor dauerhaftem Bedeutungsverlust
    GH; Auch diese Branche muss wegen der geopolitischen und geostrategischen Herausforderungen zukunftsfähig ausgebaut werden. Leider spricht der Verband das Thema nicht an …
  • Reise in Golfregion: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigt „große industrielle Kooperationen“ mit Emiraten und Katar an  „Wir kommen zurück zu wirtschaftlicher Vernunft, zu Reformen und zu Partnerschaften, die auf Technologie setzen.“ In den Emiraten dürfte es auch um die geplante Übernahme des Chemiekonzerns Covestro durch den Ölkonzern Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gehen. Die EU hatte der Transaktion unter Auflagen zugestimmt. Die Entscheidung der Bundesregierung steht noch aus. Thema in Katar dürfte auch eine Drohung Katars sein, wegen der europäischen Lieferkettenrichtlinie, Flüssiggas (LNG)-Exporte nach Europa einzufrieren oder ganz zu stoppen. Die Arabischen Emirate sind der wichtigste Handelspartner in der Region, Katar der drittgrößte.
  • Bilanz für 2021 bis 2023 Unternehmen verlagerten mehr als 50.000 Jobs ins Ausland
  • Leag: EU-Kommission genehmigt Milliarden für Kohleausstieg Die Verhandlungen zwischen Berlin und Brüssel waren schwierig. Nun hat die EU-Kommission…
    GH; Aus geopolitischer und geomilitärischer Sicht falsch, nicht nur China freut sich!
  • Großteil der energieintensiven Unternehmen verlagern Investitionen ins Ausland
    Die deutsche Industrie steht unter Druck. Laut der Simon-Kucher Standort-Perspektiven-Studie 2025 ist die Lage für energieintensive Unternehmen dramatisch. Und das mit klaren Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. So verlagern fast 3 von 4 Konzernen ihre Investitionen ins Ausland.
  • „Haben noch einen Weg vor uns“ Volkswagen einigt sich mit 25.000 Mitarbeitern auf Abgang
    Bis Ende des Jahrzehnts soll fast ein Viertel der 130.000 Arbeitsplätze an den zehn deutschen Standorten sozialverträglich entfallen. Betriebsbedingte Kündigungen wurden dabei ausgeschlossen, der Abbau soll vor allem über Vorruhestand und Abfindungen erfolgen. Der Konzern hat dafür die Altersteilzeit noch einmal ausgeweitet und bietet daneben Abfindungen für Jüngere an, die freiwillig ausscheiden.
  • Nokia schließt Standort und kündigt Entlassungen an
  • Clemens Suerbaum, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats bei Nokia, sagte: „Wenn in Europas High-Tech- und KI-Stadt München Nokia ohne Sinn und Verstand die eigene Hauptquelle für Patente und Standards austrocknet, dann wissen auch die anderen deutschen Standorte in Stuttgart, Düsseldorf, Ulm und Nürnberg, wie es um ihre Zukunft bestellt ist.“ Nun sitze der Schock tief, nicht nur in München. München ist für Nokia ein wichtiger F&E-Standort in Deutschland. Die Teams arbeiten an 5G- und 6G-Technologie.
  • Siemens feiert Rekordgewinn – Stellenabbau geht weiter welt.de
  • „Wir werden weiter an laufenden Kapazitätsanpassungen arbeiten, vor allem in unserem Automatisierungs-Geschäft, und daran, Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereich zu sichern.“ Der Technologiekonzern hatte im Frühjahr einen Abbau von 6000 Stellen angekündigt, 2750 davon sollen in Deutschland wegfallen. Für Abfindungen hat Siemens 2025/26 (per Ende September) 350 bis 400 Millionen Euro reserviert, davon bis zur Hälfte in der Automatisierungssparte Digital Industries. Die Kosten wären damit deutlich geringer als im abgelaufenen Geschäftsjahr, sagte Thomas.
  • Insolvenz: Photovoltaik-Unternehmen Grid Parity ist pleite und macht Reiche verantwortlich t-online.de
    GH; Die einen gehen pleite, die anderen schließen (Kohle, Kernenergie …) und vernichten tausende Arbeitsplätze (sozialverträglich),  Wertschöpfung und Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen direkt und in der Folge in den Industriebranchen. Die subventionsgetriebenen Unternehmen müssen auch wegen der geostrategischen Entwicklungen vor allem in den USA und China sowie der ersten Auswirkungen in der EU, aber auch wegen den Problemen der öffentlichen Haushalte schnellstens ihr Unternehmenskonzept überdenken. Wichtig auch für die Arbeitnehmervertreter jetzt aktiv zu werden.
  • Mercedes baut Entwicklungszentrum in Ungarn: Mercedes-Benz wird in Kecskemét sein erstes Entwicklungszentrum ain Ungarn eröffnen. Dort sollen künftig Hard- und Software entwickelt und Prototypen getestet werden. Dafür investiert der Autobauer weitere Millionen. Weiterlesen auf electrive  
    GH; Was ist bitte der Vorteil von Ungarn? Was spricht für Ungarn?
  • Maschinenbauer Emag will rund 455 Stellen abbauen Die Reaktion der Betroffenen würden zeigen, dass dieser Sozialplan ausschließlich auf eine Transfergesellschaft setzt. Eine Abfindung für die Betroffenen ist nicht vorgesehen, wie die nicht gerade begeisterte IG Metall informiert, denn die Entlassungsentscheidung wurde demnach ohne Gespräche mit der Gewerkschaft gefällt.
  • Open for Business Zwischen den USA und China kann sich die EU als verlässlicher Partner positionieren. Dafür braucht es offene Märkte statt überzogener Regulierung. GH; Spricht für das TTR-Projekt „Europa der Zukunftsmarkt“
  • Die EU muss laut Industriekommissar Stéphane Séjourné ihre Autoindustrie vor der chinesischen Konkurrenz schützen. Dies schließe auch eine Neubewertung des Null-Emissionen-Ziels für neue Pkw und Lieferwagen ab 2035 ein. reuters.com
  • „Wir sind der einzige Kontinent, dem es an strategischem Denken in der Industriepolitik mangelt.“ GH; Diese Aussage ist vollkommen zu unterstreichen, hoffentlich kommt jetzt die richtige Antwort.
  • Mahle will weitere 1.000 Stellen streichen Leider wird die Hälfte der Kosteneinsparungen in Deutschland generiert, wobei Stuttgart am meisten betroffen sein wird. Man suche nun Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern, sagte Franz. Der Abbau dürfte eine mittlere dreistellige Zahl von Stellen in Deutschland bedeuten. Die Umsetzung soll möglichst über Abfindungs- und Vorruhestandsprogramme geschehen.
  • „Zum anderen bietet sie Versorgungssicherheit durch eine Kraftstoff-Produktion im eigenen Land. Das ist gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten und Krisen ein elementarer Bestandteil aktiver Sicherheitspolitik“, so der En2x-Vorstandsvorsitzende Patrick Wendeler angesichts der Unterzeichnung des Paktes. Chemie- und Raffineriepakt soll Standort sichern  GH; Das TTR Projekt Öl-Chemie 2.0 ist angekommen und trägt Frucht. Darauf lässt sich aufbauen.
  • BMW-Boss Zipse: „Dann gibt es ein massives Schrumpfen der gesamten Industrie“
  • Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) rechnet angesichts der Krise in der Autoindustrie mit drastischen Rückgängen bei der Gewerbesteuer: „Unsere Kommunen müssen allein in diesem Jahr mit einer halben Milliarde Euro weniger Steuern als erwartet auskommen“, sagte der Grünen-Politiker im FOCUS-Interview.
    Damit dürfte sich die ohnehin angespannte finanzielle Lage in vielen Kommunen weiter verschärfen. Bereits 2024 lag das Defizit im Südwesten bei knapp drei Milliarden Euro. Bundesweit wiesen Städte und Gemeinden zuletzt ein Minus von 24,8 Milliarden Euro aus. Für 2025 rechnet der Deutsche Städte- und Gemeindebund mit einem Defizit von über 30 Milliarden Euro. „Ein Bürgermeister, der an der Gewerbesteuer von nur einem oder zwei Unternehmen hängt, hat ein Klumpenrisiko“, sagte Bayaz mit Blick auf die Entwicklung bei Mercedes-Benz, Porsche sowie Zulieferern wie Bosch, ZF oder Mahle.  GH; Seit der Gründung des TTR im Jahr 2016 bildet diese Tatsache eine zentrale Grundlage für seine Arbeit und Projekte. Im Fokus steht dabei insbesondere der Erhalt von Betrieben sowie die Vermeidung von deren Schließung oder gar einer Insolvenz. Durch gezielte Maßnahmen und individuelle Unterstützung trägt der TTR dazu bei, wirtschaftliche Stabilität zu fördern und Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Was für die Autoindustrie gilt, gilt gleichermaßen für die Regionen der Chemie, Papier, Glas, Aluminium, Kohle usw. Der TTR Experte Bernhard Hadel hat dazu eine ausführliche Analyse gemacht, die übrigens über die Gewerbesteuer hinausgeht und weitere Folgen für die kommunalen Finanzen hat. Zu finden ist sie hier unter Studien
  • Angst vor KI: Arbeitnehmer verstecken Fähigkeiten und Wissen, um Jobs zu sichern
  • In Großbritannien  sollen ab 2028 Fahrer von Elektroautos mit einer neuen “Pay-per-Mile”-Steuer belegt werden: 3 Pence pro Meile, das sind rund 3,5 Cent. Im Durchschnitt soll das jeden E-Auto-Besitzer rund 250 Pfund (ca. 290 Euro) pro Jahr zusätzlich kosten. Die Begründung ist ebenso banal wie entlarvend: Der Staat verliert Einnahmen aus der Mineralölsteuer, also sollen die Strom-Fahrer nun selbst zur Kasse gebeten werden.
    GH; Das war dem TTR seit Gründung 2016 klar. Diese Tatsache wurde leider bewusst ausgeblendet. Die Steuerverluste müssen ausgeglichen werden, so oder so, oder aber wir machen eine zukunftsgerichtete Industriepolitik und lassen uns hier nicht von China überholen.
  • Wie Konzerne die Wohlfühlkultur abschaffen – und wieder knallhart Leistung fordern
  • Teams kann demnächst „petzen“ Digitale Überwachung etabliert sich schleichend im Arbeitsalltag
  • Hier droht Jobverlust – jetzt gerät auch die „sichere Bank“ ins Wanken
  • Unternehmenskrisen verstehen – früh erkennen, wirksam gegensteuern
    Die Wirtschaftslage im Jahr 2025 fordert Unternehmen in einer selten dagewesenen Breite heraus. Doch Unternehmenskrisen verlaufen nicht plötzlich oder zufällig. Wie man sie erkennt
    GH; Mit dem „TTR Key-Stakeholder Konzept § 2 BetrVG“ wird zukunftsorientiert gehandelt, partnerschaftlich auf Augenhöhe.
  • Nun muss auch Plastic Manufacturing die Insolvenz erdulden. Die Liste der Krisenverlierer durch die schlechte Konjunktur in der Automobilindustrie wird immer länger. Zu ihr muss jetzt der fränkische Zulieferer Plastic Manufacturing hinzugefügt werden.
  • China investiert Unsummen in die Öl- und Gasförderung Das kommunistische Regime in China weiß, dass eine einseitige Abhängigkeit in Sachen Energieversorgung problematisch sein kann. Neben riesigen Wasserkraftwerken und Atomkraftwerken (darunter auch den Thorium-Salzschmelzreaktor) setzt Peking auch auf Kohle, Erdgas, Photovoltaik und Wind (Letztere jedoch mit dem 1. Juni 2025). Ein breiter Mix, der für Energiesicherheit sorgen soll. Doch das ist noch lange nicht alles. Mit 470 Milliarden Dollar hat das Reich der Mitte laut einem Bloomberg-Bericht seit 2019 mehr als Saudi-Aramco, Exxon oder Shell in die Öl- und Gasförderung investiert.
  • Bundeswehr: General Sollfrank mit Warnung an Firmen – Vorräte anlegen t-online.de
    GH; Das spricht für die TTR-Projekte Öl-Chemie 2.0 und Braunkohle grün
  • Autozulieferer mit 700 Mitarbeitern muss nach Insolvenz endgültig aufgeben Hans-Karl Thiel, Betriebsrat der AE Group, betont die Bedeutung dieser Maßnahmen in der aktuell angespannten Lage. Laut MDR äußerte Thiel: „Als Betriebsräte können wir stolz sein, was da draußen jetzt gerade stattfindet.“
    GH; !!!???
  • Deutschland im Absturz – 4 Gründe warum es noch schlimmer wird
  • Nach KI-bedingten Entlassungen Personal wird stillschweigend wieder eingestellt Etwa die Hälfte der Unternehmen bereuen die Entlassungen. Neubesetzungen finden allerdings im Ausland oder zu niedrigeren Löhnen statt.
  • Experte warnt vor Materialengpässen mit Blick auf Rüstungsambitionen China will die Verteidigungsfähigkeit ausbremsen!
    Die Rohstoffe und etwa daraus gefertigte Magnete werden in der Industrie und eben auch in der Rüstungsbranche benötigt, denn sie stecken bekanntlich in den Antrieben für Elektromotoren oder für Turbinen. Laut Buchholz deutet die Verschärfung der Exportkontrollen darauf hin, dass China die Verteidigungsindustrie und die Mobilitätswende in anderen Ländern mit Absicht lähmen will.
    GH; Die Lage ist gut beschrieben und bestätigt TTR-Ansätze wie Öl-Chemie 2.0, Braunkohle Grün, d. h. die Industriebranchen von der Rohstoffbasis her neu auszubauen und nicht zu schließen. Der TTR hat Kontakt zur Rohstoffagentur aufgenommen und strebt eine Zusammenarbeit an.
  • Krass: Jeder Dritte in Deutschland kann nichts mehr sparen – zeigt eine neue Revolut-Umfrage  Laut einer neuen Umfrage von Revolut bleibt vielen Deutschen nach Miete und Lebenshaltungskosten kaum finanzieller Spielraum.
  • „Wenn wir gezwungen sind, nur noch Elektrofahrzeuge zu verkaufen, dann können wir das heute, aber dann verkaufen wir bei Opel eben keine 700.000 Autos mehr, sondern 200.000 oder 300.000. Die Industrie würde sich dann entsprechend halbieren in Europa, mit allen Auswirkungen, die das hat.“ Sagt Opel-Chef Florian Huettl. Jetzt liege es an der deutschen Bundesregierung, die klar ihren Willen bekräftigt habe, „hier nochmal nachzuarbeiten und den Dialog in der EU zu suchen“. motorprofis.at
  • Ineos warnt: Europas Arzneimittelproduktion durch Billigimporte aus China bedroht Der Spezialchemiekonzern Ineos warnt vor einem drohenden Aus für seine BDO-Produktion im nordrhein-westfälischen Marl – eine Anlage, die zentrale Vorprodukte für lebenswichtige Medikamente wie Antibiotika, Statine und Vitamin B6 liefert. Der Standort stehe zunehmend unter Druck durch billige Importe und Produktdumping aus China, heißt es. Damit geraten nicht nur mehr als 200 qualifizierte Arbeitsplätze, sondern auch Europas Versorgungssicherheit bei strategisch wichtigen Chemikalien in Gefahr. Diese Importe würden mit Energie aus Kohle hergestellt, dann um die halbe Welt verschifft und in Europa zu spottbilligen Tiefstpreisen gedumpt. Ihre CO2-Bilanz ist enorm, noch bevor sie überhaupt die europäischen Küsten erreichen. Ineos betreibt eine der saubersten und CO2-ärmsten BDO-Anlagen der Welt. Trotzdem muss das Unternehmen die CO2-Abgaben in Europa tragen, die sonst niemand auf der Welt zahlen muss.
  • GH; Ja so ist es, daher gilt es, das TTR Öl-Chemie 2.0 Projekt voranzutreiben!
  • Warum fundierte Marktkenntnis heute zum wichtigsten Wettbewerbsfaktor wird
    GH; Das bestätigt das TTR-Europaprojekt – wir kennen Europa mit seinen rund 50 verscheiden Kulturen und Marktansprüchen am besten. Das müssen wir ausbauen.
  • Chefs von MAN und DAF fordern Überprüfung von EU-Regeln für Elektro-Trucks – Harald Seidel warnt: Der Anteil der Batterie-Antriebe an den Lkw-Verkäufen liege nur zwischen einem und zwei Prozent. Das liege nicht am mangelnden Lkw-Angebot, sondern daran, dass sich die Technik für viele Spediteure noch nicht rechne und Ladepunkte fehlten. welt.de
    GH; Ich vermute, dass diese Firmen keine LKWs für das Militär bauen wollen, denn dann brauchen wir Verbrenner.
  • Zehn geheime „Codes“ in Arbeitszeugnissen – und ihre wahre Bedeutung
  • Europas Klimaziele stoßen an wirtschaftliche Grenzen
    GH; lesenswert …
  • Deutsche Firmen geben Geheimnisse preis, die China als Druckmittel nutzen könnte so berichtet Bloomberg „Mit all den Informationen, die sie gerade sammeln, bekommen die chinesischen Behörden wahrscheinlich auch ein Bild von den rüstungsindustriellen Stützpunkten in den NATO-Ländern und davon, wie sehr sie miteinander verflochten sind“, sagte Arcesati von MERICS. Schon jetzt führen Verzögerungen bei der Lizenzvergabe dazu, dass europäische Unternehmen an wichtigen Vorleistungen beraubt werden, was zu Produktionsstopps führt. Die Europäische Handelskammer in China teilte mit, dass eine Umfrage unter 22 Unternehmen im September gezeigt habe, dass nur 19 von 141 Exportanträgen genehmigt worden seien. Es wurde erwartet, dass dies in diesem Monat zu 46 Produktionsstillständen und 10 weiteren bis Dezember führen würde. Bisher betreffen die Schließungen in Deutschland vor allem kleine und mittlere Unternehmen und fliegen unter dem Radar Berlins, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten. Umgekehrt erhalten größere Unternehmen, darunter die deutschen Autobauer und andere Schwergewichte der Produktion, ihre Lizenzen schnell genug, um die Produktion am Laufen zu halten. Aber sie haben es so gut wie aufgegeben, Notvorräte anzulegen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen.
    In der Tat, fügten die Personen hinzu, habe Peking signalisiert, dass jeder, der mehr bestellt, als er benötigt, verdächtigt wird, die Waren zu militärischen Zwecken oder in die USA zu schmuggeln.
    GH; Wieder Argumente für das TTR-Projekt Öl-Chemie 2.0, wo es darum geht, aus geopolitischer und geomilitärischer Sicht die industrielle Wertschöpfungskette von den Rohstoffen bis zu den Key-Accountern ganzheitlich zukunftsfähig auszurichten. Das gilt für die anderen Branchen gleichermaßen, für Glas (Solar), Stahl, Aluminium, Papier, Textil, Medizin/Pharma, Ernährung und die komplette Nutzung der Braunkohle energetisch und als Rohstoff wie CO2, seltene Erden und im Zement.
  • Rund 4000 Mitarbeiter verlassen Mercedes mit Abfindung – Autobauer zahlt bis zu 500.000 Euro
  • Hightech statt Massenproduktion China setzt zum großen Technologie-Überholmanöver an
    GH; Wie bekannt … China will 2049 die globale Technologieführerschaft und ist auf dem gutem Weg dorthin – wie wir nicht nur in der Autobranche sehen.
  • Beim EU-Gipfel in Brüssel wirbt der ukrainische Staatschef Selenskyj für mehr Unterstützung für sein von Russland angegriffenes Land. Gleichzeitig macht er einem asiatischen Riesen schwere Vorwürfe. GH; Das spricht für das TTR -Öl-Chemie 2.0 Projekt. Wir werden aus China keine seltenen Erden für die Batteriegetriebenen Panzer, Jeeps, LKWs, Flugzeuge, Schiffe, Drohnen und Raketen erhalten.
  • Sorge wegen Nexperia-Krise IG Metall rechnet mit Kurzarbeit in der Autobranche
  • „Nur wer Wissen teilt, wird erfolgreich sein!“ Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor im Anlagenbau
    GH; Bestätigt den TTR-Ansatz: Wir müssen die Stakeholder der Wertschöpfungskette beginnend bei den Key-Accountern aufbauen. Sub-Aktivitäten sind nicht zielführend.
  • Betriebsräte der Metallbranche befürchten Jobverluste Nur in knapp jedem zweiten Betrieb (49 Prozent) sehen Betriebsräte gemäß einer Umfrage der IG Metall die Beschäftigung in den kommenden Jahren als gesichert an. Die größte Unsicherheit herrsche bei den Autoherstellern (31 Prozent) und den Zulieferern der Stahlindustrie (41 Prozent). Vergleichsweise weniger Sorgen machen demnach aber die Arbeitnehmervertreter bei sonstigen Fahrzeugherstellern (71 Prozent) und jene aus dem Handwerk (63 Prozent).
    GH; Das sind Argumente für das TTR Verbrenner Industrieprojekt, wie es China mit der Förderung des Verbrenners bis 2060 bereits tut und ihre Industrie durch den Verbrenner CO2 frei macht.
  • Frankfurter Ökonom fordert Reform des European Green Deal
    GH; Nicht konsequent weitergedacht! Die geomilitärische und geopolitische Weltlage erfordert die überzogene Klimafixierung zu überdenken und die UN-A2030/SDGs/ESG Grundlage, der sich die EU und D ja verpflichtet haben, so wie es der TTR tut, endlich umzusetzen. Das bedeutet Ökonomie, Ökologie und Soziales müssen inhärent gleichrangig gesehen und umgesetzt werden.
  • VW stoppt E-Auto-Produktion wegen schwacher Nachfrage – Mercedes bleibt vorerst gelassen Ein Sprecher des Volkswagen-Gesamtbetriebsrats sagte auf NDR-Anfrage, man stehe im engen Austausch mit den Verantwortlichen im Unternehmen: „Ziel muss es sein, die Situation gleichermaßen im Sinne des Unternehmens und der Beschäftigten zu bewältigen.“ Vor allem die Politik sei nun gefragt: „Hier geht es um einen politischen Konflikt. Wirtschaftliche Akteure allein können ihn nicht lösen. Dies muss auf höchster politischer Ebene passieren.“
  • Der letzte Ford rollt bald vom Band in Saarlouis Auf dem Ford-Gelände will sich im Übrigen der Pharmadienstleister Vetter ansiedeln. Laut einer Ankündigung vom Juni 2024 will er in den kommenden Jahren für mehrere hundert Millionen Euro ein Werk für 2.000 Beschäftigte bauen. Dafür sollen 50 Hektar der bisher unbebauten Ford-Flächen – und nach dem Auslaufen der Automobilproduktion der ganze Standort genutzt werden.
  • Bosch streicht weniger Jobs im Bereich Software Nach früheren Angaben des Betriebsrats sind die Standorte Leonberg, Abstatt, Renningen und Schwieberdingen in Baden-Württemberg sowie Hildesheim in Niedersachsen betroffen. Der Stellenabbau, der bei Bosch nun etwas geringer ausfällt, soll demnach möglichst sozialverträglich erfolgen – also zum Beispiel mit Vorruhestandsregelungen, Abfindungen und Versetzungen in andere Bosch-Bereiche. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende 2029 übrigens ausgeschlossen.
  • Umweltorganisation warnt vor Chinas Kohlechemie-Projekten In der Kohlechemieindustrie wird Kohle zum Beispiel in Chemikalien oder Gas umgewandelt. Daraus kann in weiteren Verarbeitungsschritten zum Beispiel Plastik entstehen, das in vielen Gegenständen des täglichen Lebens enthalten ist. Dies sei die denkbar schmutzigste Art, Kohle zu verwerten, sagte Urgewald-Geschäftsführerin Heffa Schücking. «Hierbei werden deutlich mehr Treibhausgase freigesetzt als bei der Verbrennung von Kohle in einem Kraftwerk», erklärte sie.
    GH; China geht einen technologieoffenen Weg und holt das CO2 aus der Kohle für E Fuels und verbreitert so die Rohstoff- und Energiebasis. Wir müssen das zur Kenntnis nehmen, analysieren und besser sein als China und nicht unsere Industrie, unser Know how zerstören und weiter von China abhängig werden und künftig alles von China importieren aber mit schlechteren ESG-Werten. Der TTR arbeitet deshalb an dem bekannten Projekt „Verbrenner E-Fuels“, was gleichzeitig unsere Autoindustrie erhält, und außerdem den Vorsprung in der Verbrennertechnologie erhält, welche China bis 2060 neben den Autos fördert. China will, wie wiederholt vom TTR berichtet, bis 2049 die führende Technologienation sein. Schauen wir uns an, wieweit sie auf den Weg schon gekommen sind.
  • Der Betriebsratsvorsitzende des Chemiekonzerns INEOS hat auf einer Bühne direkt Friedrich Merz angesprochen und vier Minuten lang über den Industrie-Absturz gesprochen, der gerade die Produktionsstandorte seines Betriebs hinwegfegt, und wie die Produktion in den USA neu aufgemacht wird. Auch wird konkret über die Gründe gesprochen. Sehenswert! HIER finden Sie das Video.
  • „Sie steht vor der Tür“ Von der Leyen befürchtet Rohstoffkrise in der EU
    GH; Zeigt wie wichtig das „TTR Öl-Chemie 2.0 Projekt“ ist. Übrigens auch das „TTR Braunkohle Grün Projekt“
  • Wirtschaftsflaute in Deutschland: Es gibt keinen Weg zurück  Das Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft erodiert. Innovationen müssen beschleunigt werden. Der Leitartikel.
    GH; „Neues“ ??? von den „Schubladendenker“ wie wir sie nennen
  • Spanien fürchtet erneuten Mega-Blackout Nun warnt der nationale Netzbetreiber Red Eléctrica die Marktaufsicht CNMV vor der Gefahr neuer großflächiger Stromausfälle. Denn wieder einmal gab es deutliche Spannungsschwankungen im spanischen Stromsystem.
    GH
    ; Ob Blum sich bezogen auf die Energie nicht auch irrt?!!
  • „Auf der Iberischen Halbinsel treffen Batteriezellfertigung, starke Lieferantenstruktur, hohe Produktivität und eine sehr gute Lohnkostensituation zusammen. Das verschafft uns die Möglichkeit, unsere neuen kompakten Elektrofahrzeuge zu einem erschwinglichen Preis in den Markt zu bringen.“ Sagt Volkswagen-Chef Oliver Blume zur Produktion der E-Kleinwagen des Konzerns in Spanien und Portugal. Es gehe dabei auch um die Wettbewerbsfähigkeit Europas in der Autoproduktion. autoflotte.de Unsere Werke in Spanien und vor allem Portugal können in den Fabrikkosten mit den Standorten in Osteuropa absolut mithalten – und sogar mit vielen chinesischen Werken. Es geht dabei nicht nur um das Lohnkostenniveau, sondern auch um weitere Faktorkosten wie Energie oder Produktivität.
    GH; Ist das ESG-konform? Für VW bleiben die Standorte Billiglohn- und Sozial-Standorte in der EU!!!???? Kein Wunder, dass auch BYD u.a. auch an diese Standorte wollen.
  • Weniger Geld, weniger Leistungen: Wie die Autokrise die Kommunen trifft tagesschau.de
    GH; Wie der TTR Experte Bernhardt Hadel es in seinem Positionspapier für den TTR zusammenfasst ist hier zu finden unter Studien
  • Drittes Europa-Werk von BYD in Spanien? Chinas führender E-Autobauer erwägt laut Insider-Berichten Spanien als bevorzugten Standort für sein drittes Automobilwerk in Europa. Das Unternehmen ist bereits dabei, Autofabriken in Ungarn und der Türkei zu errichten. Weiterlesen auf electrive GH; wir müssen tätig werden
  • Der stille Brain-Drain blutet die Wirtschaft aus Deutschland ist 2024 um 196.100 Unternehmen ärmer geworden – ein stiller Brain-Drain mit stetem Verlust von Know-how und Fachkräften. Und die wenigsten Unternehmen schließen wegen Insolvenz.
  • Deutsche Glasfaser kündigt Massenentlassungen an
    Deutsche Glasfaser fährt den Ausbau zurück und plant Massenentlassungen. Gerade haben Beschäftigte einen Betriebsrat gegründet.
  • EU will chinesische Technologietransfers als Eintrittspreis
    Die EU erwägt, chinesischen Unternehmen den Marktzugang nur noch gegen Technologieweitergabe zu gewähren. Das trifft die Auto- und Akkubranche.
    GH; Dieser Ansatz ist sehr zu begrüßen und wird auch in dem TTR Projekt Ansiedlung chinesischer Unternehmen wie BYD, Xiaomi, Dreame usw. verfolgt.
  • VGP hat das ehemalige Werksgelände der Kabel Premium Pulp & Paper GmbH in Hagen übernommen. Der belgische Entwickler von Logistik- und semi-industriellen Immobilien plant, das Areal der ehemaligen Papierfabrik Kabel schrittweise in einen modernen Gewerbe- und Industriepark umzuwandeln… „
    GH; Immer das gleiche Muster, der TTR arbeitet daran, dieses Muster zu beenden.
  • Der Paukenschlag bei Ford ist ein starkes Signal für den Standort Köln
  • GH; Super, das kann uns in der Zusammenarbeit mit Ford sicher weiterbringen.
  • Der Sparplan von ZF wird offensichtlich akzeptiert Die allermeisten Mitglieder der Gewerkschaft IG Metall sind für die Rettungsmaßnahmen, wie jetzt gemeldet wird – angeblich 91 Prozent.
  • Bosch-Tochter streicht 1400 Stellen – Nachfrage nach Hausgeräten sinkt Die Industriegewerkschaft Metall und der Brettener Betriebsrat forderten die Geschäftsführung auf, die Pläne zu verwerfen und über Zukunftskonzepte zu sprechen. „Wir fordern Transparenz und echte Mitbestimmung – nicht vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden“, sagte Betriebsratsvorsitzender Kristian Kipcic-Suta.
    GH; Gemäß dem TTR-Konzept arbeiten die Sub-Stakeholder im Management unzulänglich und Sub-basiert. Der Markt ist größer als der Marktanteil von Bosch und dieser wird zum großen Teil von EU-Markt und ESG fernen Konkurrenten bedient. In einer Zeit des „Klimawandels“ und erhöhter Stromkosten und des erforderlichen Sparens. Wie in der E-Mobilität braucht man preiswerte Einstiegsmodelle. Also Chancen für ein Zukunftskonzept, welches der BR zurecht fordert. Besser er erarbeitet und verhandelt es.
  • Porsche könnte die Jobgarantie ad acta legen
    Der Porsche-Betriebsrat würde sie  aber gerne verlängern. Wie durchgesickert ist, will das Management sie lieber auslaufen lassen. Die Beschäftigungssicherung gilt wahrscheinlich für rund 23.000 Personen im Stammwerk Zuffenhausen, im Entwicklungszentrum in Weissach sowie in mehreren kleineren Standorten. Liefe sie aus, wären wieder betriebsbedingte Kündigungen möglich.
  • Immer mehr Führungskräfte denken über Kündigung nach – doch nicht wegen besserer Angebote
    GH; Diese Herausforderung müssen wir aufnehmen und eine zukunftsfähige Lösung schaffen.
  • IT-Spezialist sagt zum ersten Mal „Nein“ – und wird direkt zur Personalabteilung zitiert
  • Chinas Ass im Zollstreit: „Leute wissen überhaupt nicht, wie sehr wir am Arsch sind“ „Unser Land ist so abhängig von Lieferungen aus anderen Ländern, dass man sich fragt, wann wir endlich einen Entzug machen und uns ernsthaft mit der Lösung dieses Problems befassen“, sagt der Mann. „Ehrlich gesagt besteht dieses Problem schon seit 20 Jahren“, fügt er hinzu. „Die Leute wissen einfach nicht, wie sehr wir am Arsch sind.“
    GH; der TTR hat daher das Konzept “Europa der Zukunftsmarkt“ entwickelt. Schon vor Trump.
  • „Bilanz ist verheerend“ Bahn-Gewerkschaft EVG fordert Rausschmiss von Cargo-Chefin Nikutta
  • Zukunftsvereinbarung Bosch in Hildesheim bleibt! Doch viele Stellen fallen weg
    Die Gewerkschaft bewertet das Ergebnis als tragfähigen Kompromiss, weil zwar der Standort kleiner wird, aber Wertschöpfung, Produktion und Beschäftigung vor Ort erhalten bleiben.
  • DB-Mitarbeiter wurden wohl unter Druck gesetzt, die Sicherheit zu vernachlässigen
  • Pleitewelle rollt: Warum selbst Traditionsfirmen keine Chance mehr haben
  • Evonik-CEO Kullmann fordert Ende des CO2-Kults Lange Zeit schwieg die deutsche Wirtschaft zu den dogmatischen Klimazielen und dem politischen Zerstörungskurs. Mit Christian Kullmann, dem Vorstandsvorsitzenden von Evonik, spricht nun der erste Vertreter der Wirtschaft Klartext. Es wird Zeit, den CO₂-Kult zu begraben.2
  • Arcelcormittal in Eisenhüttenstadt und Mercedes-Stahlwerk müssen bleiben
    Die IG Metall will sich für den Erhalt des Stahlwerks von Arcelormittal in Eisenhüttenstadt und für das Mercedes-Benz-Werkes in Ludwigsfelde starkmachen …
  • N26-Gründer Valentin Stalf tritt ab – Investoren erzwingen Machtwechsel beim Berliner Fintech
    GH; Was hier geschieht, kann man sicher auf viele euphorische Neugründungen übertragen, welche eine Marktchance glauben zu kennen und eine überwiegend technische Lösung für den Zeitgeist anbieten. Marktbedingungen, die gesetzliche Rahmenbedingungen aber oft unterschätzen. Für den TTR gilt: Die Markterschließung dauert genauso lange und kostet so viel wie die Marktdurchdringung. In mehreren Beispielen haben wir bereits erlebt, wie Projekte, welche an uns herangetragen wurden, aus diesen Gründen scheitern. Ohne Markt und Umsatzrendite kein Erfolg. Bei unserem Hanfprojekt z. B. fassen wir solche Subprojekte zusammen und vernetzen diese in eine Wertschöpfungskette, welche den Hanf komplett nutzt und damit wirtschaftlich macht und natürlich auch die Abnehmer für die Umsatzrendite einbezieht. Was beim Hanf gilt, gilt selbstverständlich auch für die anderen TTR-Projekte.
    Aus nach 120 Jahren Textilmaschinenhersteller Mayer & Cie. meldet Insolvenz Chinesische Dumping-Preise und hohe Kosten schnürten die Luft ab
  • Ver.di kritisiert geplanten Stellenabbau bei Lufthansa zeit.de  Die Beschäftigten hätten dem Unternehmen nach der Coronapandemie wieder Stabilität gegeben und dürften nun nicht die Leidtragenden des Sparkurses werden, sagte ver.di-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky. „Einen Kahlschlag am Lufthansa-Boden zulasten der Beschäftigten nehmen wir nicht hin.“ Hierfür wolle man die anstehende Tarifrunde nutzen.
  • Die IG Metall pocht auf Elektroautos, fordert aber Übergangslösungen, um Vertrauen, Jobs und Wertschöpfung in Deutschland zu sichern. mehr »
    GH; !!!
  • Wir werden eine Entlassungswelle erleben – fünf Branchen sind besonders gefährdet
  • VW stoppt in Zwickau die E-Auto-Produktion, das Stromer-Werk Emden könnte folgen. Der Grund sind Modellverlagerungen und schwache Nachfrage. mehr » Laut FAZ laufen derzeit Gespräche mit dem Betriebsrat, mit einer Entscheidung wird in der kommenden Woche gerechnet.
  • „Es ergibt keinen Sinn, in die Automontage in Europa zu investieren, aber die Batterien aus China zu importieren. „BYD benötigt laut Alfredo Altavilla, Sonderberater des chinesischen Unternehmens für Europa, ein Batteriewerk in Europa. BYD müsse aber noch entscheiden, ob einem dritten Montagewerk oder einer Batteriefabrik Vorrang eingeräumt wird. reuters.com
    GH; Das deckt sich mit der Position un den Projekten des TTR, jetzt gilt es, die Potentiale des RL auf die Straße zum bringen, bei BYD, Dream usw. Wir arbeiten daran, konkret. 
  • Volkswagen setzt in China auf Lokalisierung und Technik Volkswagen habe dazu Partnerschaften aufgebaut und arbeite schon in der Konzeptphase eng mit Zulieferern zusammen. Das Entwicklungszentrum in Hefei mit 3000 Experten ermögliche zudem die Entwicklung neuer Fahrzeuge innerhalb von 24 bis 36 Monaten. Dieses Tempo sei vor zweieinhalb Jahren undenkbar gewesen
    GH; Bestätigt TTR-Projekt, „China analysieren und besser sein“
  • Warum der China-Händler Temu Deutschland den Todesstoß gibt Bei der Plattform aus China spielen Umweltschutz, Arbeitnehmerschutz und Menschenrechte nicht die allergrößte Rolle. Die Ironie könnte bitterer kaum sein:
  • Deutschland und die EU verschärfen fortwährend Umweltauflagen. Produkte aus Fernost produziert unter Bedingungen, die hierzulande undenkbar wären, strömen dafür zollfrei ins Land.
  • Deutschlands Politiker und Gewerkschafter predigen Arbeitnehmerrechte. Die Bürger kaufen dafür Ware, bei der niemand nach fairen Löhnen oder Arbeitsbedingungen fragt.
  • Die Politik spricht von europäischer Souveränität. Die Bürger liefern Geld und Daten nach China. GH; jetzt endlich wach werden und handeln
  • Kosten müssen runter: Bosch will weitere 13.000 Stellen abbauen 
    IG-Metall-Chefin: „Robert Bosch würde im Grabe rotieren!“
    Die Gewerkschaft IG Metall reagierte empört. „Es steht außer Frage, dass die Situation in der deutschen und europäischen Automobil- und Zulieferindustrie sehr angespannt ist“, sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende des Geschäftssektors Mobility, Frank Sell, einer Mitteilung zufolge. „Einen Personalabbau dieser historischen Größenordnung – ohne gleichzeitige Zusagen zur Sicherung unserer Standorte in Deutschland – lehnen wir jedoch entschieden ab!“ Bosch verspiele damit Vertrauen und sorge für „einen sozialen Kahlschlag in vielen Regionen“, kritisierte Sell.“Nach Ihren jüngsten Ankündigungen würde Robert Bosch im Grab rotieren!“, warf Christiane Benner, Vorsitzende der IG Metall, dem Management des Unternehmens in einer Mitteilung vor. „Sie treten die Werte mit Füßen, die Bosch erfolgreich gemacht haben: Zuverlässigkeit, Verantwortung und ein faires Miteinander.“Die IG Metall kündigte Widerstand gegen die Maßnahmen an. „Wir werden uns als IG Metall wehren. Es geht um viele tausend Beschäftigte von Bosch, die ihren Arbeitsplatz verlieren, es geht um deren Familien und es geht um Regionen, die Perspektive, Kaufkraft und Steuereinnahmen verlieren.“ Es gehe aber auch um den Industriestandort als Ganzes. Zudem warnte die Gewerkschaft vor dem Zerreißen von Zuliefernetzwerken und dem Bruch industrieller Strukturen. „Jetzt gilt es für das Management Verantwortung zu zeigen. Sich mit der IG Metall an einen Tisch zu setzen und Lösungen zu finden. Und das schnell.“
  • Verbrenner aus China: „Das Verbrennermonopol der Deutschen existiert größtenteils nicht mehr“
    Das Interesse deutscher Kunden an chinesischen Verbrennern dürfte deutsche Autohersteller alarmieren, denn dort ist die Hoffnung noch weit verbreitet, dass chinesische Konkurrenten ihnen zumindest im Verbrennermarkt nicht das Wasser reichen können. Für Ferdinand Dudenhöffer, Autoprofessor und Direktor des CAR-Instituts, ist das ein fataler Irrtum. Es gebe einen globalen Kampf um den Verbrennermarkt, bei dem China gute Karten habe, sagt Dudenhöffer. Der chinesische Markt zeige, „dass das Verbrennermonopol der Deutschen größtenteils nicht mehr existiert“.
    GH; Deshalb verfolgt der TTR ja das Projekt Verbrenner E-Fuels und Industrie, um den Vorsprung zu halten und auszubauen mit Blick auf den EU-Markt, der für China schwierig ist.
  • Personaldebatte bei der Bahn Rompf verzichtet – Nagl behält Posten als Schienensanierer
    Es ist eine Niederlage für Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: Sein Wunschkandidat für den Chefposten bei der Bahn-Infrastruktursparte DB InfraGo, Dirk Rompf, hat nach heftiger Kritik insbesondere der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG seinen Verzicht erklärt.
  • Zwölf zu acht Stimmen – Evelyn Palla als neue Chefin berufen handelsblatt.com EVG will Palla bei der Sanierung unterstützen
    „Burkert deutete an, dass die Stimmen gegen die künftige Bahn-Chefin ausschließlich an die Adresse von Rompf und nicht an Palla gerichtet waren. „Frau Palla ist angetreten, um wieder zufriedene Kunden zu haben und den Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern ihren Stolz zurückzugeben“, sagte Burkert: „Das ist eine große Aufgabe. Ich habe ihr die Unterstützung der Arbeitnehmer zugesagt.“
  • Der EVG-Chef übte deutliche Kritik an der Strategie des Bundesverkehrsministers. Es gebe viele Widersprüche. So sei es äußerst komplex, den DB Navigator zu verschieben, wie es Schnieder in seinem Papier vorsieht. Burkert beklagte, dass Vertreter des Unternehmens bei der Entwicklung der Strategie fehlten. „Es rächt sich jetzt, dass sich der Minister nicht Fachkompetenz aus dem Unternehmen geholt hat“, sagte Burkert.
    Bei der Sanierung des Konzerns ist Palla auf die Arbeitnehmervertreter angewiesen. Führungskräfte bei der Bahn bezeichnen den Umgang mit der Managerin als unwürdig. Es werde für alle Beteiligten nicht einfach, nun wieder zur Tagesordnung und den wichtigen Sachthemen überzugehen, heißt es in Bahn-Kreisen. Tags zuvor hatte der EVG-Chef die Personalie Rompf mit deutlichen Worten kritisiert. „Rompf war sechs Jahre lang Vorstandsvorsitzender der DB Netz und ist mit seinem Sparwahn mit schuld an der heutigen Situation“, hatte Burkert gesagt: „Jeder Fahrgast spürt heute noch die Auswirkungen seiner schlechten Bilanz.“
  • Saarstahl und Dillinger Hütte streichen zusammen 760 Stellen Über 80 Prozent der Mitglieder der IG Metall bei Saarstahl hatten im April auch schon einem Transfertarifvertrag zugestimmt, der deutliche Einschnitte beim Entgelt bedeutet. Denn die Mitarbeiter verzichten dabei bis 2027 auf Millionenbeträge – unter anderem weil die bezahlte Arbeitszeit abgesenkt und ein Transformationskonto mit 24 sogenannten Bringschichten eingerichtet werde. Im Gegenzug sind laut Gewerkschaft Standortschließungen ausgeschlossen.
  • Verkaufsplanungen von Thyssenkrupp Steel gehen in nächste Runde Der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Kerner, glaubt sogar, dass Thyssenkrupp Steel die perfekte Ergänzung für Jindal sein könnte, denn in Europa sind die Inder noch nicht aktiv. Deshalb wäre der Kauf strategisch sinnvoll und biete viele Chancen.
  • „Wir müssen länger arbeiten“: Wirtschaftsweiser will Renteneintritt schrittweise auf 69 erhöhen 
    Martin Werding will das Rentenalter in Deutschland langfristig anheben. Auch Witwenrente und Abschläge für Frühverrentung stehen zur Debatte.
    GH; Immer weiter auf dem Weg von gestern, das ist Weisheit!!?? Die Industrie wandert ab, weil wir nicht länger arbeiten!!!???
  • Wirtschaftsministerin Reiche: „Wir müssen mehr und länger arbeiten“  GH; dito, siehe oben …
  • Deutsche Autoindustrie hat Nachholbedarf bei grünem Stahl. Transport & Environment (T&E) und Lead the Charge haben ein Ranking zur Nutzung von grünem Stahl in der Autoindustrie veröffentlicht. mehr »
    GH; Kommt bald aus China, zusammen mit den neuen Verbrennern mit E-Fuels!
  • Hunderte verlieren ihren Job – Rettung der Solarfirma Meyer Burger endgültig gescheitert Als Grund für das Scheitern nennt Meyer Burger die Konkurrenz aus China, die sehr günstige Solarmodule anbietet, und „erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der zukünftigen Förderung erneuerbarer Energien sowohl in den USA als auch in Europa“. Die etwa 600 Beschäftigten an den deutschen Standorten sind nach Unternehmensangaben bis auf ein Abwicklungsteam freigestellt, ihnen wurde gekündigt.
    GH; China und die Förderung ist nicht das Problem, sondern die Stakeholder Politik mit Blick auf Förderungen. Der ESG-basierte Markt wird nicht aktiv berücksichtigt; stattdessen konzentriert man sich – wie im klassischen Shareholder-Modell – vorrangig auf Kostenmanagement. China ist mit einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Arbeitnehmervertretern (den Key-Stakeholdern) zu schlagen.
  • Stellenabbau droht: Bosch will bis 2030 Milliarden sparen Die Geschäftsführung müsse den Mitarbeitern die Zukunft der Sparte in Deutschland aufzeigen und gemeinsam mit den Betriebsräten Lösungen entwickeln.
  • Nach Einigung mit Gewerkschaft: Ford beginnt Kahlschlag Die IG Metall reagierte enttäuscht. Durch die Ankündigung wachse in der Belegschaft die Verunsicherung über die Zukunft des Kölner Ford-Standorts insgesamt, sagte der IG Metall-Sprecher bei Ford Köln, David Lüdtke. „Das ist ein weiterer Tiefschlag für den Standort Köln: Die Umstellung von Zwei-Schicht- auf Ein-Schicht-Fertigung ist ein schlechtes Omen für den Standort, der Kostendruck wird dadurch weiter steigen.“ Kritisch äußerte sich der Gewerkschafter über die Firmenspitze, die eine schlechte Pkw-Modellpolitik auf dem europäischen Markt zu verantworten habe.
  • Wie Europa bezogen auf Batterien aus dem Schatten Chinas tritt Dass China fast die gesamte Lieferkette für Lithium-Ionen-Batterien dominiert, ist ein alter Hut. Statt sich das immer wieder vor Augen zu führen, sollte die Branche in Europa und den USA sich eher damit beschäftigen, wie sie das ändern kann. GH; Genau das ist die Position des TTR und daran arbeiten wir mit vielen relevanten Stakeholdern in Industrie und F&E.
  • Die Bundesregierung und die EU sollten sich laut einer Studie für den Aufbau eines Recyclingsystems für Elektroauto-Batterien einsetzen. mehr »
    GH; Aber wir dürfen nicht zur Resterampe Chinas werden. China liefert die neuen Batterien und Autos, die sind dann 10 Jahre in Betrieb, auch als Gebrauchte und wir bekommen dann nach 10 Jahren die Recycling-Materialien. Wie wollen wir damit die Autoindustrie und die Liefer- und Wertschöpfungsketten erhalten und entwickeln???? „China analysieren und besser sein“, das ist die Position des TTR.
  • Beschäftigte des Automobilsektors zeigen laut einer Studie überdurchschnittliches Interesse an Alternativen zu ihrem aktuellen Arbeitgeber. mehr »
  • Kreditversicherer: Deutsche Autobranche weiterhin Spitzenreiter bei Insolvenzen
    Die Autozulieferer-Krise verschärft sich laut Atradius: Investitionen fehlten und viele Firmen seien vom Wandel zur E-Mobilität überfordert. mehr »
    GH; Kann schnell geändert werden, wenn wir die chinesische Herausforderung annehmen und toppen, und damit den Industriestandort mit allen Branchen zum Vorreiter machen, global.
  • „Wir planen auch eine Batteriefertigung hier, sowohl für stationäre Speicher als auch für Fahrzeuge. Den Zeitpunkt und Standort haben wir noch nicht festgelegt.“ BYD will laut Topmanagerin Stella Li auch in Europa eine Batteriefertigung aufbauen, aber ohne Partner. „Wir wollen das allein machen, nicht in einem Joint Venture. Nur so können wir unsere hohen Standards durchsetzen“, sagt Li. handelsblatt.com
    GH
    ; Da müssen wir doch in der Region Vorteile zu bieten haben, gegenüber anderen Standorten in der EU. Im Sinne der ESG-Kriterien kann und darf nicht alles aus China kommen oder von China dominiert sein. Lt. Agora hat China einen 50% höheren CO2 Wert an Energieeinheit als Deutschland und das bezieht sich auf die E-Mobilität. Das ist nur ein Fakt, der für Deutschland spricht. Werden wir aktiv und schauen nicht einfach nur zu. Und außerdem; auch dies gilt es zu sehen:  Der französische Autozulieferer Valeo warnt vor Billigteilen aus China.
  • Commerzbank-Betriebsrat stimmt Stellenabbau zu – Unicredit baut Anteil auf fast 30% aus Der Gesamtbetriebsrat billigte nach dpa-Informationen die in den vergangenen Wochen ausgehandelten Teilinteressenausgleiche für die einzelnen Fachbereiche.
  • Mercedes-Benz will derzeit keine Werksschließungen Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller (SPD) sieht deshalb Zukunftschancen für den Standort: „Wir gehen davon aus, dass es eine Perspektive gibt. Denn wir stellen fest, dass die Verbrenner auch im Sprinter-Bereich noch länger gefragt.“ Das könne vielleicht dazu führen, dass die Beschäftigungsgarantie verlängert werde – möglicherweise sogar um einige Jahre.
  • Chemiekonzern insolvent – es geht um 700 Jobs Nachdem das Krefelder Werk kürzlich Insolvenz angemeldet hatte, folgte nun auch das Duisburger Werk diesem Beispiel, Der deutsche Betriebsratsvorsitzende zeigt sich optimistisch. Laut dem Betriebsratsvorsitzenden Uwe Sova sei die Lage von Unsicherheit geprägt
  • Feldmuehle: erste Maßnahmen zur Reorganisation in der Umsetzung Nach intensiven Gesprächen mit dem Betriebsrat hat die Feldmuehle GmbH die geplanten Restrukturierungsmaßnahmen nach eigenen Angaben umgesetzt. Wesentliche Elemente dieser Reorganisation seien Anpassungen der Produktionskapazitäten, Veränderungen im Management sowie im Schichtsystem…
  • „Ein Verbrennerverbot würde die Abhängigkeit von China verschärfen“
    GH; Ja so ist es!! Weit über das Auto hinaus in alle Industriebranchen. Der TTR arbeitet an einem entsprechenden Konzept mit wichtigen Stakeholdern in Unternehmen und Wissenschaft. Gleichzeitig arbeiten wir auch an einem Projekt zur Stärkung der E-Autos. Der TTR ist für Technologieoffenheit in Zusammenhang mit der Wertschöpfungskette.
    „Geben Sie uns zwei bis drei Jahre Zeit.“ Das ist laut Topmanagerin Stella Li der Zeitraum, den BYD benötigt, um alle E-Autos für Europa vor Ort zu produzieren. Sie rechnet damit, dass bis dahin Plug-in-Hybride den Absatz von BYD in Europa dominieren werden. reuters.com
    GH, Wo? In Polen, der Türkei usw warum nicht bei uns, Schauen wir mal ob wir hier nicht was bewegen können.
  • Diese Auto-Regionen sind besonders vom Verbrenner-Aus bedroht
    GH; Das geht darüber hinaus, denn auch die Zulieferer in den folgenden Branchen: Chemie, Kunststoff, Aluminium, Stahl, Metall, Elektro u.a. sind betroffen; direkt oder auch über die Lieferkette als Zulieferer von Zulieferern.
  • Papierfabrik sucht nach Wegen aus der Insolvenz
    Feldmuehle treibt Restrukturierung voran und holt neuen Vertriebschef
    In Abstimmung mit dem Betriebsrat wurden unter anderem die Produktionskapazitäten angepasst, das Schichtsystem überarbeitet und Veränderungen im Management vorgenommen. Ziel dieser Schritte ist es, die Planbarkeit, Verlässlichkeit und die Pünktlichkeit für Kunden und Lieferanten  – bei gleichbleibend hoher Produktqualität.
    GH; Das entspricht zu einem Teil dem TTR-Conjoint Konzept.
  • BYD will Dolphin Surf noch 2025 in Ungarn bauen: Als Premiere auf der IAA stellt BYD zwar nur einen neuen Plug-in-Hybrid aus, das Unternehmen bekräftigt aber die Pläne für eine Europa-Produktion seiner E-Autos – mit einem anderen Modell als zunächst angekündigt.Weiterlesen auf electrive
    GH; Welche Vorteile hat Ungarn gegenüber uns und entsprechen diese den Kriterien der EU-UN-Agenda2030/ESG? Nein! Also warum schauen wir zu? Werden wir aktiv!! Wie es der TTR bezogen auf die Xiaomi-Ansiedlung bereits ist. Wo wird denn BYD die meisten Autos verkaufen wollen? In Ungarn?
  • Insolvenzen steigen kräftig an – aktuelle Daten und Expertenaussagen
    GH
    ; Das TTR-Konzept kann jedes Unternehmen erhalten, wenn der Gesamtmarkt größer ist als der eigene Marktanteil
  • Deutsche Exporte sinken überraschend – US-Geschäft schwach wie zuletzt 2021
    Die deutschen Exporte sind im Juli wegen der schrumpfenden Nachfrage aus den USA und China überraschend gesunken. GH; Überraschend???!!
  • IG-Metall-Mitglieder stimmen für harschen Sparkurs bei Thyssenkrupp Der noch nicht abschließend unterzeichnete Sanierungstarifvertrag soll wohl bis zum Ende des Geschäftsjahres 2029/30 gelten. Er sieht unter anderem eine Reduzierung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich und die Streichung des Urlaubsgeldes vor. Außerdem sollen und 11.000 Stellen abgebaut oder ausgegliedert werden. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben.GH; nach dem TTR-Konzept müsste das nicht sein.
  • Mercedes-Benz stoppt Bau vom Sprinter in Ludwigsfelde Hintergrund dieser zeitlichen Begrenzung ist die geplante Verlagerung der Produktion von E-Sprinter-Modellen nach Polen. Von Mercedes-Benz gab es zunächst keine Stellungnahme. In Ludwigsfelde stellen rund 2.000 Beschäftigte Sprinter mit offenen Baumustern her. Mercedes-Benz bietet das Modell mit fossilen Brennstoffen und Elektroantrieb. Es gibt übrigens Werke in Ludwigsfelde, Düsseldorf und Charleston (USA). Zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat wurde wohl eine Beschäftigungssicherung bis einschließlich Dezember 2029 für Ludwigsfelde verhandelt.
  • Das insolvente Maxhütte-Rohrwerk ist nicht zu retten Wie es weiter heißt, stehen nun Verhandlungen mit dem Betriebsrat über einen Sozialplan an.
  • VW-Betriebsratschefin fordert Blumes Rückzug von Porsche – Wolfsburg soll Konzernführung stärken
  • Arbeitsmarkt: Warum der Strukturwandel in Deutschland den Wohlstand mindert – Die Industrie baut massenhaft Stellen ab, in Gesundheit und Pflege entstehen neue Jobs. Doch die können den Verlust an Wohlstand nicht ausgleichen handelsblatt.com
    GH; genau diese Erkenntnis ist Grundlage der TTR-Arbeit seit Gründung.
  • Ford-Urabstimmung entscheidet über Wohl und Wehe der Belegschaft
  • „Bringt unsere Betriebe um“ – Die mächtige Gewerkschaft kündigt ihre Klima-Kooperation auf
    IGBCE
     , schlägt nun Alarm und geißelt den Emissionshandel.
  • Autozulieferer: AE schließt Standorte – 650 Jobs betroffen Den betroffenen Mitarbeitern werde nun der Wechsel in eine Transfergesellschaft angeboten. Der zwischen ManagementBetriebsrat und der Gewerkschaft IG Metall vereinbarte Sozialplan sehe bis zu sechs Monate Lohnzahlungen vor. Außerdem solle es Angebote zur Weiterqualifizierung und Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Anstellung geben.
  • Wie es mit Habecks größter Investitionsruine weitergeht: Die Northvolt-Erben haben ihr Können
    noch nicht bewiesen.
    Die Enttäuschung war groß: Als Northvolt pleite ging und viel Steuergeld versenkte, stockte auch der Bau der Fabrik in Heide. Jetzt gibt es einen Investor. Doch der kämpft mit den gleichen Schwierigkeiten wie der insolvente Batteriehersteller, den er übernehmen will.
  • Drei Millionen Arbeitslose: „Zustände wie vor zwanzig Jahren sind nicht zu befürchten“
  • Studie zeigt: Klimaschutz mit HVO nicht möglich
    Besonders relevant in diesem Zusammenhang sind demnach Klimaschäden durch Palmölproduktion. Palmöl für Kraftstoffe wird in Deutschland zwar seit 2023 nicht mehr staatlich gefördert. Wird Altspeiseöl wegen einer erhöhten Nachfrage im Verkehr beispielsweise aus Indonesien und Malaysia importiert, fehlt es dort und führt ersatzweise zu mehr Palmölnachfrage in den Exportländern. Die Folge sind massive Klima- und Umweltschäden durch Landnutzungsänderungen und Regenwaldrodungen.
    GH; vom TTR historischen Zukunftslabor wissen wir, dass die Wale wegen der Tran-Gewinnung fast ausgestorben wären, die Wälder wegen der Gewinnung von Pottasche abgeholzt worden wären, wie sie es ja auch für den Bau der römischen Flotten und den Abbau von Wäldern im Libanon usw wurden. Jetzt gewinnen Forscher Energie aus Nussschalen ….. !!!???
  • Deutsche Autobranche streicht über 50.000 Jobs in einem Jahr
    GH; und dieser Trend wird sich fortsetzen. Deshalb wirkt der TTR auf Basis der UN-A2030/ESG (inhärent, ökonomisch, ökologisch und sozial) diesem Trend entgegen – seit seiner Gründung und gerade aktuell mit mehreren Projekten und konkret mit den Key-Stakeholdern in betroffenen Standorten.
  • Zum Offenen Brief von Betriebsräten und IG BCE aus der Lausitz an den Kanzler: mehr …
  • Kritik am Insolvenzgeld wächst: Mehrfachpleiten kosten Milliarden – Reformideen im Raum:
    Unternehmen wie Galeria nutzen teils mehrfach Insolvenzgeld. Experten sehen Fehlanreize im Recht und fordern Rückzahlungspflichten oder …
  • Sparkassen schütten trotz Rekordgewinnen kaum an Kommunen aus  Rechnungshof sieht Potenzial
    GH; weitere gute Argumente, um die Sparkassen in die Rettung von Standorten und die Vermeidung von Insolvenzen einzubeziehen, wie der TTR konkret dabei ist dies umzusetzen.
  • Fataler Ölwechsel – von einem baldigen Ölausstieg spricht niemand mehr
    Donald Trump zum Trotz: „Drill, baby, drill“ darf nicht das letzte Wort sein. Die Klima-Kolumne „Öko-Logisch“
    GH; wie wir sehen, die Zeit für das TTR Projekt Öl-Chemie 2.0 ist reif.
  • Chefredakteurs-Interview Systemdenken statt Maschinenbau-Denken  Ein Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Michael Zäh, Inhaber des Lehrstuhls für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik an der TU München, über den Paradigmenwechsel im Maschinenbau, digitale Wertschöpfung und die Rolle von Forschung und Lehre. GH; diese Überlegungen entsprechen weitgehend dem TTR-Ansatz.
  • Trumps Energiedeal – 750 Mrd. Dollar stellen Europa vor Schwierigkeiten (C+)Die EU hat versprochen, von den USA Energie für 750 Mrd. Dollar zu kaufen – wohl vor allem LNG. Eine Zahl, über die Experten den Kopf schütteln GH; Chance für das TTR Öl-Chemie 2.0 Projekt, LNG wird bereits seit 5 Jahren in der Petrochemie eingesetzt. Jetzt dürfen keine Chemie Standorte mehr abgebaut werden. Öl und die Öl-Chemie wird aus geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen und getroffener politischer Entscheidung auf EU und D Ebene dringend gebraucht.
  • „Die Stimmung kippt“ Tausende VW-Beschäftigte kehren der IG Metall den Rücken
  • KI verändert die Arbeitswelt: Warum Unternehmen jetzt in Menschen statt nur in Maschinen investieren müssenKI ersetzt Routinejobs, doch der Mensch bleibt zentral. Firmen brauchen neue Karrierepfade und massives Upskilling – sonst droht eine…
  • ZF schreibt erneut rote Zahlen – Schonfrist für Division E Der Autozulieferer ZF und Arbeitnehmervertreter wollen in den kommenden Wochen über die Neuausrichtung der kriselnden Kernsparte „Division E“ verhandeln. Beide Seiten streben an, die Restrukturierungsmaßnahmen bis zum 30. September in konkreten Vereinbarungen mit den zuständigen Gremien festzuschreiben, teilte der Konzern in Friedrichshafen mit. Zusammen mit dem Gesamtbetriebsrat und der IG Metall sei ein „Bündnis für Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungssicherung“ geschlossen worden.
  • Montaplast baut Stellen ab und strukturiert um Insgesamt betreffe das rund 650 Menschen. Wo und wie konkret der Personalabbau stattfinden wird, will die Geschäftsführung in den nächsten Wochen mit dem Betriebsrat abstimmen. Bis Ende September soll ein Personalkonzept stehen. Der Stellenabbau soll außerdem „so sozialverträglich wie möglich, das heißt mit Interessenausgleich und Sozialplan“ umgesetzt werden. „Die Mitteilung der Geschäftsführung war für die Kollegen natürlich ein Schock“, beschreibt der Betriebsratsvorsitzende Frank Rosenthal nach Ende der Betriebsversammlung. „Dennoch hat die Belegschaft die Informationen ruhig aufgenommen. Dazu hat sicherlich beigetragen, dass der Standort Morsbach erhalten bleiben soll und der Personalabbau stufenweise erfolgen wird.“ Rosenthal hob hervor, dass es dem neuen Management unter Tom Graf gelungen ist, die für die Neuaufstellung erforderliche Finanzierung in nur vier Monaten hinzubekommen. „Das alte Management hat die Durchfinanzierung noch nicht einmal in zehn Jahren erreicht.“
  • Goodyear: Entlassene Beschäftigte sollen EU-Hilfe bekommen Für die fast 1.000 entlassenen Beschäftigten des Reifenherstellers Goodyear in Deutschland soll es mehr als drei Millionen Euro EU-Hilfe für die Jobsuche geben. Die Mittel aus dem EU-Globalisierungsfonds EGF werden nach einem Vorschlag der zuständigen EU-Kommission Maßnahmen wie Berufsberatung, Weiterbildung oder die Unterstützung bei Unternehmensgründungen finanzieren. Die 915 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind von den Goodyear-Fabrikschließungen in Fulda und teilweise Hanau betroffen.  Das Werk in Fulda soll in diesem Jahr schließen. Durch die Einschnitte dort und in Hanau gingen laut Mitteilung der Kommission 1.171 Arbeitsplätze verloren. Deutschland stellte demnach im März einen Antrag auf Unterstützung aus dem EGF. Auch im brandenburgischen Fürstenwalde will Goodyear die Reifenproduktion einstellen, schrittweise bis Ende 2027. Der US-Konzern hatte die Einschnitte mit Überkapazitäten, Billigimporten aus Asien und dem Inflationsdruck begründet.Der Vorschlag der Kommission muss noch vom Rat der EU-Staaten und dem Europäischen Parlament angenommen werden. Dies gilt allerdings als Formsache.
  • Daimler Truck einigt sich mit Betriebsrat auf Tarifvertrag„Erstmals bei Daimler Truck bündeln wir die wichtigsten Regelungen aus dem Gesamtpaket in einem IG-Metall-Zukunftstarifvertrag“, sagte Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht. Der Vertrag sorge für mehr Verbindlichkeit und gewähre den Beschäftigten mehr Durchsetzungsrechte als eine Betriebsvereinbarung, so Brecht. Ziel des Gesamtbetriebsrats sei es, die vereinbarten Prozesse umzusetzen. „Auch wir wollen ein wettbewerbsfähiges Unternehmen. Dazu gehört selbstverständlich auch die Steigerung der Effizienz“, sagte Brecht laut Mitteilung. Darauf habe man sich beim Sparpaket geeinigt, nicht auf den Abbau von Stellen.
  • „Schlag ins Gesicht“: Knorr-Bremse – Weltmarktführer aus München will hunderte Stellen streichen – trotz Gewinn merkur.de Filippos Kourtoglou von der IG Metall München sprach gegenüber dem Münchner Merkur angesichts der Pläne von einem „Schlag ins Gesicht der Beschäftigten“. „Der Standort Deutschland soll geschwächt werden, es geht nur noch um den Gewinn“, kritisiert der für Knorr-Bremse zuständige Gewerkschafter. Beschäftigten von Knorr-Bremse sei in den vergangenen Jahren viel zugemutet worden, etwa die Kündigung des Tarifvertrags und die Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 42 Stunden. Dafür habe die Belegschaft darauf vertraut, dass ihr Arbeitsplatz sicher ist. „Dieses Vertrauen wurde unter Konzernchef Marc Llistosella fahrlässig verspielt.“
  • Immer mehr Ex-Berater in Dax-Spitzen – McKinsey dominiert Vorstände und Aufsichtsräte
    In 29 % der Dax-Aufsichtsräte sitzen ehemalige Berater, viele bei McKinsey ausgebildet. Experten sehen Chancen – aber auch Risiken für… GH; das beobachtet der TTR schon seit 2 Jahren, hier müssen die Arbeitnehmervertreter sich aktiv einbringen, proaktiv und auf Augenhöhe.
  • Mehr Firmenpleiten im Juli – hohe Insolvenzzahlen für Herbst erwartet
    GH; Mit dem TTR Key-Stakeholder Konzept gibt es keinen Grund für eine Insolvenz, sofern der Markt größer ist als der eigene Marktanteil.
  • „Wir müssen länger arbeiten“: Wirtschaftsweiser will Renteneintritt schrittweise auf 69 erhöhen
    GH; Wie kommt ein Weiser auf eine so neue revolutionäre Idee? Sie ist gefühlt 100 Jahre alt. Und trotzdem wurden/sind/waren wir das starke Industrie- und Wirtschaftsland und sind es bis heute in der EU.
    Der TTR hat die besseren Konzepte.
  • Rainer Dulger: „Können uns nicht mehr alles leisten“ – Arbeitgeberpräsident warnt vor Sozialstaat-Kollaps welt.de
    GH; Immer die gleichen Argumente, ohne Realisierung der tatsächlichen Herausforderungen und Chancen. Shareholder und Kosten-Massenmanagement sind schon lange überholt.ZF in der Krise: Tausende Menschen protestieren gegen Job-Abbau  Gesamtbetriebsrat und IG Metall forderten vom Management ein klares Bekenntnis zur Kernsparte „E-Division“ des Stiftungsunternehmens. Die Sparte umfasst nicht nur elektrische, sondern auch konventionelle und hybride Antriebe. Die Erste Bevollmächtigte der Gewerkschaft für Friedrichshafen-Oberschwaben, Helene Sommer, sagte: „Der ZF darf nicht das Herz herausgerissen werden.“
  • China deklassiert Deutschland bei Energiewende – in nur 5 Monatenüberholt Deutschland bei der Energiewende mit einem Rekordtempo beim Ausbau erneuerbarer Energien und setzt neue Maßstäbe für geopolitische Energiepolitik. China deklassiert Deutschland bei der Energiewende und baut seine Energieversorgung in einem atemberaubenden Tempo um. In nur fünf Monaten hat die Volksrepublik mehr erneuerbare Kapazitäten installiert als Deutschland in zwei Jahrzehnten. Doch der Wandel folgt keinem ökologischen Idealismus, sondern einem geopolitischen Plan. Ziel ist nicht Klimaschutz, sondern Versorgungssicherheit und strategische Unabhängigkeit. Der Umbau ist systematisch, kalkuliert und wird die globale Energieordnung nachhaltig verändern. Die Volksrepublik will den Energiebedarf langfristig aus eigenen Ressourcen decken, um sich gegen Schockwellen internationaler Krisen abzuschirmen. Das Ziel ist nicht ein grünes Wirtschaftswunder. Es geht um Kontrolle. Um Stabilität. Um Machtprojektion. Zwar bleibt Kohle die wichtigste Quelle, doch ihr Anteil sinkt. Im ersten Halbjahr diesen Jahres lag er bei 55,9 Prozent. Ein Jahr zuvor waren es noch 59,3 Prozent.
    GH; dieser Beitrag zeigt wie wichtig der Ansatz des TTR ist; China analysieren und besser sein, mit den TTR-Projekten auf Basis der UN-A2030/ESG: Kohle und Industrie CO2-frei durch Verbrenner, Öl-Chemie 2.0 und Braunkohle Grün. Nicht vergessen die USA setzt auch auf Kohle, Öl und Gas.
  • Porsche-Chef Blume kündigt weitere Sparpläne an
    Bei den Verhandlungen über ein zweites Maßnahmenpaket werden Vorstand und Betriebsrat gemeinsam Lösungen entwickeln. Eine wichtige Grundlage dafür sei, dass dies respektvoll, vertraulich und hinter verschlossenen Türen geschieht. Das Geschäftsmodell, das das Unternehmen über viele Jahrzehnte getragen habe, funktioniere heute nicht mehr in dieser Form, schreibt Blume weiter.
  • Industriekonzern: Siemens einigt sich mit Arbeitnehmern über Stellenabbau manager-magazin.de
    „Dass wir hier zu dritt sitzen, um den Weg nach vorne zu erklären, das gab es so noch nie“, betont Gesamtbetriebsratschefin Steinborn. Mit dem Weg nach vorne meint sie vor allem die Transformationsvereinbarung. „Wir wollen die rasanten Veränderungen, denen wir uns gegenübersehen, aktiv gestalten“, beschreibt Personalvorständin Wiese deren Ziel. Für einen Konzern wie Siemens – mit mehreren Dutzend Betrieben allein in Deutschland – sei das deutsche Betriebsverfassungsgesetz ein bisschen sperrig. „Wir haben daher gemeinsam nach Lösungen gesucht, wie wir schneller werden, ohne die Mitbestimmung zu unterwandern.“
  • Proteste bei ZF Friedrichshafen gegen weitere Sparmaßnahmen „Die zusätzlichen Einschnitte kommen aus heiterem Himmel, das Vertrauen in den Vorstand ist erschüttert“, sagte Gesamtbetriebsratschef Achim Dietrich, „Die ZF rettet man nicht durch Sparen, so kommen wir nicht aus dem Abwärtsstrudel.“
  • Thyssenkrupp Steel verhängt harten Sparkurs – auch für Belegschaft Der Bezirksleiter der IG Metall NRW, Knut Giesler, sprach im Zuge dessen von einem tragfähigen Kompromiss, der für beide Seiten zwar schmerzhafte Elemente enthält, aber unumgänglich ist. Betriebsbedingte Kündigungen sind übrigens nicht geplant und Garantien für Standorte und Investitionen in die Anlagen gibt es auch, was als gute Signale gewertet werden darf. Die ursprüngliche „Horrorliste“ des Managements mit drastischen Einsparplänen sei demnach deutlich entschärft worden. Damit der Tarifvertrag gültig wird, steht noch die Zustimmung der IG-Metall-Mitglieder bei dem Stahlhersteller aus. Außerdem müsse die Konzernmutter Thyssenkrupp die Finanzierung sicherstellen.
  • Betriebsrat überrascht: Daimler Truck will 5000 Stellen streichen – auch in Kassel
    Die Vereinbarung zwischen Betriebsrat und Vorstand beinhalte unter anderem, dass Teile der Produktion und Verwaltung auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüft werden sollen, berichtete Gesamtbetriebsratsvorsitzender Brecht. Dabei gehe es darum herauszufinden, ob eine Verlagerung ins Ausland oder eine Fremdvergabe eine wirtschaftlichere Alternative darstelle. Eine Verlagerung oder Fremdvergabe komme nur dann infrage, wenn diese nachweislich günstiger sei. „Beschäftigungsabbau nur um des Abbauens willen ist keine gute Strategie.“
  • Technologieoffen: Wie sich Festo als Problemlöser positioniert
    Was zählt, ist nicht mehr das Produkt – sondern die Lösung. Festo zeigt, wie Kundenbedürfnisse den Takt vorgeben.
    GH; das geht in Richtung des TTR-Conjoint Ansatzes.
  • „Tiefschwarzer Tag“ für die Chemieregion Mitteldeutschland
    Update: Chemiekonzern Dow schließt Anlagen in Schkopau und Böhlen GH; die Anlagen dürfen nicht geschlossen werden. Der TTR arbeitet mit dem Projekt „Öl-Chemie 2.0“ an der nachhaltigen Weiterentwicklung der integrierten Chemiestandorte. Die geopolitischen (Zölle LNG/ China Handelsbilanzüberschuss) und vor allem die geomilitärischen Herausforderungen (5% Nato) sind ohne Öl (Schiffe, Flugzeuge, Panzer, LKWs) und Chemie für Drohnen, Cyberabwehr, Ernährung und Gesundheit … erfordern eine europäische Souveränität.
  • Nur ein Drittel der Großunternehmen in Deutschland gelingt nach Insolvenz 2025 eine Sanierung, zwei Drittel verschwinden endgültig vom Markt
    GH; Mit dem TTR Key-Stakeholder Konzept gibt es keine Insolvenz und wenn bereits eine ansteht ermöglicht das Konzept die zukunftsfähige Erhaltung und Entwicklung des Unternehmens.
  • Deutsche Mittelständler investieren 2025 verstärkt in Kostensenkung statt Nachhaltigkeit oder Personalentwicklung
  • GH; eine Herausforderung für die Key-Stakeholder.
  • Restrukturierungsplan in Europa Daimler Truck will 5000 Stellen in Deutschland streichen
  • VW-Personalchef Gunnar Kilian verlässt den Konzern 
  • Im Vorstand von Volkswagen gibt es einen Wechsel. Personalchef Kilian verlässt nach einem entsprechenden Beschluss des Aufsichtsrats das Unternehmen. Ihm habe der Rückhalt für eine Vertragsverlängerung gefehlt, heißt es aus dem Konzern. Aus Sicht der Arbeitnehmer fehlte dem 50-Jährigen der notwendige Rückhalt, um eine Vertragsverlängerung zu erreichen. In einer internen Mitteilung des Betriebsrats ist von „grundsätzlichen Differenzen bei zentralen Themen des Konzerns“ die Rede. Die Konzernbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo sagte: „In den vergangenen Monaten gab es mehrere Anlässe, die den gemeinsamen Blick nach vorne erschwerten.“
  • „Die Hütte brennt“: US-Konzern will Herz der Chemieindustrie im Osten abschalten
  • Hier stehen nicht allein Hunderte gut bezahlter und tariflich sauber geregelter Arbeitsplätze auf dem Spiel, sondern die industrielle Zukunft einer ganzen Region“, sagt Gewerkschaftschef Michael Vassiliadis. Die Politik müsse dringend handeln.
  • GH; der TTR arbeitet an einem Konzept, mit relevanten Stakeholdern, mit dem die Petrochemie- und Chemie-Standorte in Deutschland erhalten und ESG orientiert ausgebaut werden können.
  • Thyssenkrupp-Belegschaft will mehr über die Zukunft wissenBeim geplanten Umbau des Industriekonzerns Thyssenkrupp plädieren Arbeitnehmervertreter und die IG Metall darauf, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Die Gewerkschaft erwarte, dass es beim Konzernumbau anständig und fair zugehe. Thyssenkrupp trägt schließlich soziale Verantwortung und diese fordert man nun auch ein, heißt es weiter.
  • IBM löst „Billiggesellschaft“ auf und schließt den Standort ErfurtHintergrund des Umbaus: Die Beschäftigten der IBM-Gesellschaft CSS gelten seit der Gründung als eine Art „Billiggesellschaft im Konzern“, sagt Dorothea Katharina Ritter, Betreuerin für den IBM-Deutschland-Konzern bei der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in Berlin. Diese seien hinsichtlich Arbeitszeit und Tarifgehaltshöhe schlechter gestellt als die Kollegen bei der IBM Deutschland GmbH.
  • In der deutschen Finanzbranche fürchtet jeder Vierte um seinen Job
  • IG Metall will Stahlgipfel: „Geht um Tausende Arbeitsplätze“  ArcelorMittal verwirft Pläne für eine klimaneutrale Stahlproduktion in Bremen und Eisenhüttenstadt. Die IG Metall reagiert mit scharfer Kritik – und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf. 
  • GH; China arbeitet an Grünem Stahl mittels CO2 für E Fuels für den Verbrenner. Demnächst kommen große Mengen grüner Stahl aus China aus riesigen Standorten. Der TTR ist auch mit der IG Metall im Gespräch.
  • Continental steht für den Wandel des deutschen Geschäftsmodells 
  • Spin-off von Aumovio: Gewerkschafter im Aufsichtsrat scheinen auf Blokade getrimmt
  • Während die Ausgliederung der Autozuliefersparte Aumovio bereits beschlossene Sache ist, befürchten Gewerkschaftsführer, dass die Trennung der Kautschuksparte ContiTech vom Reifengeschäft zusätzliche Kosten verursachen und Arbeitsplätze gefährden würde. Sie drohen, ihre Kontrolle über die Hälfte der Sitze im Aufsichtsrat zu nutzen, um den Schritt zu blockieren.
  • “Anders als zwischen Automotive und Rubber gibt es zwischen Reifen und ContiTech sehr wohl erhebliche Synergien”, erklärte Matthias Tote, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Rubber und Mitglied des Aufsichtsrats in einer internen Mitteilung an die Mitarbeiter am Montag. Das Management schaffe Fakten, “ohne mögliche Risiken ausreichend zu bewerten”, sagte Jörg Schönfelder, ein weiterer Betriebsratsvorsitzender im Aufsichtsrat. Das Unternehmen hat bereits Pläne angekündigt, fünf ContiTech-Standorte vollständig und zwei teilweise zu schließen, wodurch Hunderte von Arbeitsplätzen verloren gehen werden. Trotz des Widerstands gegen die Ausgliederung kann der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Reitzle die Pattsituation auflösen — auch wenn die Spannungen zu rechtlichen Schritten führen und den Prozess verzögern könnten.
  • Die Motivation des Continental-Managements ist klar
  • Da die Aktie in den letzten fünf Jahren praktisch stagnierte, ist der Konzern knapp ein Drittel weniger wert als der Konkurrent Michelin, der kürzlich den umgekehrten Weg eingeschlagen und über das Reifengeschäft hinaus expandiert hat.
  • GH; die Politik der Arbeitnehmervertreter (Key-Stakeholder) verdient Unterstützung, der TTR ist dazu bereit.
  • „Es brummt nicht mehr wie früher“: Wie schwer trifft die Industriekrise Nordhessen? Über die Situation in Nordhessen sprachen wir mit dem Industriegewerkschafter Oliver Dietzel.
  • „Zeichen der Stabilität und Kontinuität“ 
  • Currenta erneuert Zukunftsvereinbarung für Chemiepark-Standorte
  • Auch Detlef Rennings, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats bei Currenta, lobt die sozialpartnerschaftliche Gestaltung der Vereinbarung: „Arbeitsplätze zu sichern war für uns der zentrale Baustein. Die Zukunftsvereinbarung gilt für alle Unternehmen der Currenta Gruppe. Alle Beschäftigten haben nun die Gewissheit, dass es während der Geltungsdauer der Zukunftsvereinbarung grundsätzlich keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird.“
  • Arbeitsstunden pro Kopf und Produktivität sinken trotz Beschäftigungsrekord – Ökonomen fordern längere individuelle Arbeitszeiten GH; wann begreifen die endlich, dass es einer Stakeholder Politik der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretern bedarf. Die Shareholder Politik ist gescheitert und somit die ewig gestrigen immer wieder wiederholten Vorschläge.
  • Chemiegewerkschaft: Eine Baustelle nach der anderen im Osten Anlässlich ihrer Landesbezirksdelegiertenkonferenz im brandenburgischen Erkner teilte die IG BCE Nordost mit, Pläne des Chemiekonzerns Dow für eine mögliche Anlagen-Schließung habe weitreichende Folgen auch für andere Unternehmen im mitteldeutschen Chemiedreieck. Es sollen gemeinsam Lösungen gefunden werden, um den Anlagenbetrieb sicherzustellen und die Arbeitsplätze zu erhalten, wie es hieß.
  • Landesbezirksleiterin Albrecht-Suliak dringt zudem auf ein Ende der Unsicherheit bei der Ölraffinerie PCK in Schwedt im Nordosten Brandenburgs. «Unsere Hauptforderung ist die schnelle Klärung der Eigentümerfrage, denn diese Unsicherheit behindert die notwendige Transformation. Es geht um die Sicherung des Betriebes mit Rohöl und damit auch um die Sicherung von gut bezahlten tarifgebundenen Arbeitsplätzen.»
  • „Am Ende wird Thyssenkrupp praktisch aufgelöst“ Thyssenkrupp vor radikalem Umbau: Holding-Plan, Börsengänge, massiver Jobabbau GH; das ist Shareholder getrieben und nicht ESG konform, ESG verlangt Stakeholder basierte Entscheidungen.
  • Bosch plant Milliardenanleihe für Investitionen, Übernahmen und US-Expansion – größter Finanzierungsdeal der Firmengeschichte Die Proteste der Belegschaft nehmen unterdessen zu. Anlässlich der angekündigten Schließung der Fertigung von Elektrowerkzeugen an deren Stammsitz in Leinfelden-Echterdingen planen Arbeitnehmer und Gewerkschaft an diesem Mittwoch eine große Kundgebung. Auch andere Unternehmenssparten beteiligen sich. Die Arbeitnehmer kritisieren, dass Bosch-Chef Hartung an der Zielrendite von sieben Prozent bis 2030 festhält. Aus Sicht der Geschäftsführung ist diese Rendite für die langfristige finanzielle Unabhängigkeit des Stiftungsunternehmens notwendig. Vergangenes Jahr lag die Rendite bei 3,5 Prozent.
  • Kunden halten sich zurück Schiffsbauer Hanseyachts will 200 Jobs in Greifswald streichen 
  • Statt dem Betriebsrat Informationen über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens und mögliche Optionen für die Zukunft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu geben, sei mit der sofortigen Insolvenz gedroht worden. Die Gewerkschaft kritisierte daher eine fehlende Mitbestimmung auf Augenhöhe. Auch eine Transfergesellschaft sei vom Vorstand ausgeschlossen worden. Die Gewerkschaft wolle für den Erhalt der Arbeitsplätze kämpfen.
  • Deutsche Autoindustrie unter Druck: Arbeitskosten fünffach höher als in China
  • GH; entscheidend ist der Output und hier setzt das TTR-Key-Stakeholder Konzept an!
  • Commerzbank-Hauptversammlung im Zeichen des Machtkampfs: Unicredit-Chef Orcel gegen CEO OrloppFür Orlopp wird der Tag wohl in jedem Fall zeigen, wie groß ihr Rückhalt im Kampf um Eigenständigkeit ist. GH; gemäß dem TTR-Key-Stakeholder-Konzept, können nur die Arbeitnehmervertreter eine nachhaltig zukunftsfähige Lösung herbeiführen.
  • Übernahme durch Unicredit erhitzt Commerzbank-Hauptversammlung
  • Arbeitnehmer demonstrierten vor dem Veranstaltungsort in Wiesbaden am Donnerstag gegen eine Übernahme durch die Italiener. Sie hielten Plakate mit dem Spruch «Wir sind die Bank – stark und eigenständig» in die Höhe.
  • GH; jetzt gilt es eine strategische Position durchzusetzen zu vereinbaren, pro aktiv und auf Augenhöhe.
  • Altersteilzeit und Abfindungen Commerzbank zurrt Plan für Stellenabbau fest
  • Auf Basis der Rahmenregelungen sollen Details des Abbaus in den einzelnen Sparten bis Oktober festgezurrt werden. „Es ist gut, dass wir das Rahmenwerk so zügig vereinbart haben. So können wir die Interessen der Mitarbeitenden in den weiteren Verhandlungen angemessen berücksichtigen“, zitierte die Bank Sascha Uebel, den Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats.
  • GH; das ist die soziale Seite, jetzt muss das Strategiekonzept folgen!
  • 500 Arbeitsplätze bedroht
  • Bayer will Agrar-Standort Frankfurt aufgeben
  • Auch am Standort Dormagen sind tiefe Einschnitte geplant; Francesco Grioli, Mitglied des geschäftsführenden IGBCE-Hauptvorstands; „Diese Schließungspläne sind eine Zäsur in der 162-jährigen Konzerngeschichte und stehen im Widerspruch zum erklärten Bayer-Bekenntnis zum Heimatstandort Deutschland. Hier soll ein moderner, zukunftsfähiger Standort abgewickelt werden – und das, obwohl er gerade erst bedeutende Aufträge akquiriert hat und mit seinen Forschungsergebnissen maßgeblich zum nachhaltigen Unternehmenserfolg beiträgt. Das ist inakzeptabel!“
  • Daimler Truck einigt sich mit Betriebsrat über Personalabbau in Deutschland – Maßnahmen betreffen 28.0000 Mitarbeiter …. Eckpunkte für die Standorte in Deutschland geeinigt. Sie reichen von einem sozialverträglichen Personalabbau, der Verrechnung von Vergütungsbestandteilen bis hin zu mehr Personalflexibilität mit Zeitarbeit, wie Vorstandsmitglied Achim Puchert und Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht der Deutschen Presse Agentur in Leinfelden-Echterdingen mitteilten.
  • Im Thyssenkrupp-Werk Kreuztal-Eichen geht es vorerst weiter
  • Gespräche zwischen Thyssenkrupp Steel und der IG Metall haben dazu geführt, dass das auf der Kippe stehende Werk in Kreuztal-Eichen eine Chance erhalten soll, um weiterhin zu bestehen.
  • ZF verkürzt Arbeitszeiten Sie sei ein besonderes Anliegen des Betriebsrates gewesen, sagte Franz-Josef Müller, der Vorsitzende des Arbeitnehmergremiums des von der Maßnahme betroffenen sogenannten Betrieb Z. Dieser umfasst unter anderem die Zentrale Forschung und Entwicklung sowie diverse divisionale Entwicklungsabteilungen.
  • Bedrohte Bosch-Belegschaft wehrt sich  Gewerkschaft und Betriebsrat halten das Vorgehen der Bosch-Entscheider eben für falsch. Und das nicht nur, weil Bosch keinerlei Verantwortung gegenüber Beschäftigten zeigt, sondern weil dieser Schritt auch der Marke Bosch großen Schaden zufügen wird, kritisierte die Betriebsratsvorsitzende von Power Tools, Karin Solda. Deshalb will man um jeden Arbeitsplatz kämpfen.
  • Jeder Zehnte meldet sich wegen psychischer Erkrankung krank 
  • Feiertags-Streichung für mehr Wirtschaftskraft? Unternehmen und Gewerkschaften sind dagegen
  • GH; wiederholt hat der TTR darauf hingewiesen, dass das Problem so nicht zu lösen ist. Der Dienst nach Vorschrift bei 3 von 4 Arbeitnehmern; die innere Kündigung usw. Die verschiedenen Studien auch und gerade in der jüngsten Zeit belegen das. Das Streichen eines Feiertages würde die Situation nicht verbessern, sondern verschlechtern. Nur die zukunftsweisende Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretern auf Augenhöhe ist in der Lage, die Produktivität nachhaltig zu entwickeln. Der Schlüsselfaktor für den Erfolg eines Unternehmens und damit der Arbeitsplätze ist der Mensch, sind die Arbeitnehmer.
  • GDV: Trumps Zollhammer könnte auch die Versicherungswirtschaft Milliarden kosten cash-online.de
  • GH; ja, die Industrie strahlt in alle Bereiche der Wertschöpfungskette, Branchen, Dienstleister, Kaufkraft, Sozialsysteme …. Bisher kam das schleichend – jetzt brutal.
  • Korbacher Conti-Mitarbeiter beunruhigt die geplante ContiTech-Abspaltung…. Betriebsratsvorsitzender Jörg Schönfelder erklärt, dass dieser Schritt „erhebliche wirtschaftliche Folgen für den Standort“ hätte und verbunden damit entsprechende Risiken für die Beschäftigung dort berge. „Während es im Bereich Reifen positive Nachrichten gibt, werden die ContiTech-Kollegen ausgewildert“, wie er in diesem Zusammenhang vom Merkur zitiert wird.
  • Continental zerschlägt sich selbst – Fokus künftig allein auf Reifengeschäft  Die Gewerkschaften IG Metall und Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) kritisierten dagegen die Entscheidung. „Die Kapitalseite treibt damit den seit Jahren grassierenden Zerschlagungswahn auf die Spitze. Dieses Vorhaben trifft auf unseren entschiedenen Widerstand“, erklärte IGBCE-Vorstandsmitglied Francesco Grioli. Die beiden Geschäftsbereiche Reifen und Contitech seien eng miteinander verwoben. Deshalb sei die Trennung nicht nur sozial unverantwortlich und ökonomisch waghalsig, sondern auch technologisch unsinnig.
  • Jobverlust: Autozulieferer Webasto streicht 650 Stellen davon 3.700 in Deutschland. Bangen müssen nun die Angestellten in Gilching, Hengersberg, Neubrandenburg, Utting und am Hauptsitz. Wichtigste und bekannteste Produkte sind Schiebe- und Panoramadächer für Autos. Die Vereinbarung bedeutet also, dass in den heimischen Standorten knapp jede sechste Stelle wegfallen wird. Eine Transfergesellschaft soll die Betroffenen dabei maximal zwölf Monate bei der Suche nach einer neuen Tätigkeit unterstützen. Der Stellenabbau soll schon Ende diesen Jahres über die Bühne gehen.
  • GH; Wo vermitteln diese wohlfeilen Transfergesellschaften eigentlich hin?  mehr …
  • Verbrenner-Verbot könnte kippen In der EU-Komission zeichnet sich ein Richtungswechsel beim geplanten Verbrennerverbot ab. Ende des Jahres könnte das Verbot ganz kippen.
  • GH; war zu erwarten – vor allem nach Trump.würde die USA ernsthaft ein US Verbrenner-Auto in die EU zu importieren verbieten?
  • In Zeiten globaler Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheiten scheint das Prinzip Hoffnung zu einem knappen Gut geworden zu sein. Dabei haben insbesondere Führungskräfte eine zentrale Rolle!Wir dürfen nicht darauf warten, dass Hoffnungsträger „da draußen“ die Arbeit übernehmen. Jeder kann ein Hoffnungsträger sein – im Kleinen wie im Großen. Denn am Ende gilt das berühmte Zitat von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“
  • GH; Ja, dem Artikel ist in weiten Teilen zuzustimmen.
  • Siemens will 6.000 Jobs streichen. Der Münchner Konzern reagiert damit unter anderem auf die aktuelle Schwäche seines Automatisierungsgeschäfts. Ein Bundesland dürfte besonders betroffen sein. Wir haben kein Verständnis für die geplanten Maßnahmen bei der DI und sind angesichts der massiven geplanten Abbauzahl überrascht und verärgert“, sagte die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats und stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates, Birgit Steinborn. „Wenn die One Tech Company ein Wachstumsprogramm sein soll, dann fordern wir, dass Arbeitsplätze nachhaltig geschaffen statt zugunsten der Profitmarge abgebaut werden“, sagte sie. Auch der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Kerner, der ebenfalls im Siemens-Aufsichtsrat sitzt, kritisierte die Pläne. „Auf der einen Seite das zukunftsorientierte Zielbild einerOne Tech Company zu entwerfen, und auf der anderen Tausende Stellen abzubauen, ist den Beschäftigten nicht vermittelbar“, sagte er. „Das Vertrauen, dass die Beschäftigten auf dem Weg durch die Transformation und in die neue Aufstellung mitgenommen werden, wird durch solche Maßnahmen ganz schnell zerschlagen und ist dann schwer wieder zu reparieren“, so Kerner. „Die Transformation bewältigt man nicht durch Abbau, sondern durch positive Veränderung – also vor allem Weiterentwicklung und Qualifizierung.“
  • Fehlende Aussichten – Runderneuerer Vulco Dresden stellt Produktion ein
  • GH; Müsste nicht sein, Runderneuerung ist höchst Ressourcen- und Klimaeffizient, TTR-Konzept lie vor und würde auch den gesamten Reifenstandort gegenüber der Konkurrenz aus Asien stärken, ja überlegen machen.
  • Gewerkschaft IG Metall kritisiert Auslagerungspläne von ZF „Wenn Beschäftigte jedoch tagtäglich die Probleme sehen und diese nicht angegangen werden, aber das Unternehmen über eine Ausgliederung nachdenkt, dann verursacht diese Herangehensweise natürlich Unsicherheit“,
  • GH; Ja, die Arbeitnehmer sehen die wirklichen Probleme, daher können Betriebsrat und Arbeitnehmer-Vertreter jedes Unternehmen sofort wirtschaftlich machen.
  • Emotionale Bindung zum Job mau Drei von vier Deutschen machen nur „Dienst nach Vorschrift“
  • GH; das TTR-Konzept ermöglicht die die Hebung dieses enormen Potentials, welches ja sich potenziert mit seinen Auswirkungen auf Material- Energie-. Lager- Reklamationskosten Kundenbindung und Marktwachstum hat. Die Arbeitnehmervertreter haben hier den Schlüssel in der Hand und können gleichzeitig zur Sicherheit von Arbeitsplätzen und Einkommen und Mitarbeiterzufriedenheit sorgen.
  • Nach 130 Jahren ist für Kabel Premium Pulp & Paper vorerst Schluss Die Belegschaft wurde demnach von der Entwicklung überrascht, weil es zuvor keinerlei Gespräche oder Informationen gab.
  • GH; Audi BR: Man werde sich gegen die „Liste des Grauens“ entschieden zur Wehr setzen, so Schla gbauer. Der Betriebsratschef fordert ein zusätzliches Modell für Ingolstadt: „Ohne eine konkrete Zusage für ein weiteres Verbrennermodell werden wir keine neue Grundsatzvereinbarung mit dem Unternehmen schließen.“ FOCUS Briefing top-themen@newsletter2.focus.de GH; die richtige Strategie und dann China beim E Fuels zuvorkommen.
  • Ford pumpt Milliarden von Euro in Europa-Geschäft
  • Der US-Autobauer will mit einer Finanzspritze sein kriselndes Europa-Geschäft ankurbeln. Die IG Metall sieht das anders und reagierte erbost. «Nun vollzieht die Unternehmensführung einen ganz dreckigen Griff in die Trickkiste, sie stellt die Finanzierung um und kündigt parallel die Patronatserklärung für die deutsche GmbH.» Ohne die Patronatserklärung wäre der Gewerkschaft zufolge eine Insolvenz des Autobauers hierzulande in den nächsten Jahren möglich, wenn sich die wirtschaftliche Lage nicht verbessert und der Mutterkonzern in den USA die Verluste nicht mehr ausgleicht. Die IG Metall rief die Kölner Ford-Belegschaft für Samstag zu einem Aktionstag auf der Deutzer Werft auf.
  • Lilium-Mitarbeiter müssen auf zweites Insolvenzgeld verzichten
  • So will Mercedes sparen: Einigung mit Gesamtbetriebsrat
  • Bosch plant weiteren Stellenabbau – 3.800 Jobs in Deutschland betroffen Frank Sell, der Bosch-Betriebsratschef, kritisierte die mangelnde Gesprächsbereitschaft. IG Metall-Bezirkschefin Barbara Resch will Alternativen zum Stellenabbau prüfen.
  • Deutsche Banken kämpfen mit Personalmangel: Jede zehnte Stelle könnte 2030 unbesetzt bleiben GH; die haben doch gerade in Massen entlassen
  • Bereits letzte Woche hatte Deutschlands größte Gewerkschaft, die IG Metall, mit einer „historischen“ Forderung Aufsehen erregt. „Wenn jemand Produkte hier in Europa verkaufen möchte, dann muss ein Anteil von europäischer Wertschöpfung dieser Produkte vorhanden sein“, so die Gewerkschaft. Im Klartext: Chinesische E-Autos ja, aber nur noch, wenn mindestens ein Teil der Fertigung in Europa stattfindet. Das gesamte Interview lesen Sie hier
  • Görlitzer Alstom-Werk geht an Rüstungskonzern KNDS Nur die IG Metall ist nicht ganz zufrieden
  • Dirk Schulze, Bezirksleiter der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen, kritisierte – und pochte auf die Einhaltung von Verträgen mit Alstom: Es gebe auf beiden Seiten noch Hausaufgaben zu erledigen. Man sei noch dabei, das eine oder andere Sträußchen mit Alstom auszutragen. Das sich das Unternehmen nicht an den mit der IG Metall geschlossenen Zukunftstarifvertrag halte, ist laut Schulze eine Schande. Auf Details ging er dabei aber nicht ein. Insgesamt bewertet die IG Metall die Übernahme aber als positives Zeichen.
  • Audi soll drastische Sparmaßnahmen planen: Gewerkschaft spricht von „Liste des Grauens“ IG Metall verteilt Flugblätter „Liste des Grauens“ beschäftigt deutsche Audi-Werke Jeder Vierte streicht Stellen Maschinenbauer mühen sich um Erhalt der Stammbelegschaft.
  • Wie die Autoindustrie die Mobilitätswende verschlafen hat
  • Bei unserer Recherche nach dem aktuellen offenen Brief der IG Metall, der den Titel „Appell zur Stärkung der Automobilindustrie – Deutschlands Zukunft als Industriestandort sichern“ trägt, sind wir auf ein interessantes Fundstück aus dem Jahr 2009 gestoßen. Dieses trägt den Titel „Zukunft der Automobilindustrie sichern“. Die Parallelen dieser mittlerweile mehr als 15 Jahre alten Meldung zur aktuellen Situation der deutschen Autoindustrie sind ernüchternd geradezu. Verdeutlichen sie doch, wie sehr Autohersteller die Transformation, die aktuell dringender ist denn je, schlicht und einfach verschlafen haben.
  • GH; Beispiel für Proaktivität auf Augenhöhe??
  • Zulieferer: „Wer nicht schon in München, Stuttgart oder Wolfsburg sitzt, wird es schwer haben“
  • 2024 waren Autozulieferer auf Platz eins der Insolvenzkandidaten, die Prognosen für 2025 sind düster. Nun laufen Verhandlungen mit den Kunden. Gibt es Entgegenkommen?
  • GH; jetzt sind die Arbeitnehmervertreter, die Key-Stakeholder gefragt, pro aktiv auf Augenhöhe tätig zu werden. Das TTR-Experten-Netzwerk hilft gerne: es gibt kein Grund für Umsatzverlust, Schließung oder gar Insolvenz. Jetzt Kontakt aufnehmen, vertrauensvoll und unverbindlich!!
  • Prozessoptimierung bei Firmenübernahmen und -fusionen
  • M&A reibungslos über die Bühne bringen
  • Der aktuelle „Chemicals M&A Report 2024“ von Kearney geht davon aus, dass die Zahl der Fusionen und Übernahmen (englisch Mergers & Acquisitions, M&A) in der Chemiebranche bis Ende 2025 steigen wird. GH;Für den TTR ist das nicht der Weg im Sinne der ESG-Kriterien, welche einzuhalten sich die EU und alle Unternehmen und Consulter, Investoren usw. verpflichtet haben. Die Arbeitnehmervertreter müssen proaktiv und auf Augenhöhe handeln.
  • Erst 2023 hatte der Schuhhändler Görtz ein Insolvenzverfahren beendet. Ein Investor stieg ein. Nun muss das Unternehmen erneut ums Überleben kämpfen. Jetzt lesen
  • GH; immer das gleiche Muster, Plan- Insolvenz, 1., dann die 2. Insolvenz und Ende. Nur wenn mit dem TTR Konzept das Human Ressource Potential mit den Key-Stakeholdern Betriebsrat und Arbeitnehmer-Vertretern erschlossen wird, ist eine nachhaltige Entwicklung möglich. Das so aufgestellte Unternehmen wird die Wettbewerber übertreffen, weil die ja nach den überholten ineffizienten Mustern arbeiten, nämlich der Vernichtung und Nichtnutzung des Human Ressource Potentials.
  • Bosch: Der große Kahlschlag kommt erst noch
  • Vorschlag zu Karenztag: Allianz-Betriebsrat stellt sich gegen Oliver Bäte faz.net
  • Mercedes-Mitarbeiter: Tatsächlich denke ich, dass mittlerweile 99 Prozent sagen, dass diese Vorgehensweise mit der Batterie ein Fehler war und dass es auch jetzt nach hinten losgeht und noch viel, viel mehr nach hinten losgehen wird. Mercedes-Insider packt aus: „Die schweren Zeiten stehen wohl erst noch bevor“
  • Unternehmenskrisen: Die meisten Transformationen scheitern – woran es liegt wiwo.de
  • GH; in der engen Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretern nach dem TTR Konzept, auf Augenhöhe und proaktiv gelingt die Transformation in eine nachhaltige Zukunft.
  • McKinsey-Schockbericht: Normale Angestellte weit abgeschlagen – Spitzenkräfte 400% produktiver
  • GH; das bestätigt die Richtigkeit und Bedeutung des TTR Human Ressourcen Ansatzes (HR): „Die MA sind der Schlüssel für die Zukunftsentwicklung jedes Unternehmens!
  • Opel-Aus in Bochum: Eine Region erfindet sich neu
  • GH; vergleichen wir die Wertschöpfung, die Qualität der Arbeitsplätze, der Einkommen, der indirekten Arbeitsplätze, die Subventionen usw., dann erkennen wir, was man unter Erfolg versteht und was auf Standorte zukommt, welche vor einer möglichen Schließung stehen. Das TTR Projekt Industrie CO2frei durch Verbrenner garantiert die Erhaltung und Zukunftsfähigkeit der Autoindustriestandorte.
  • Bei Opel in Rüsselsheim stehen die Bänder still 
  • Für Autobauer herrschen keine einfachen Zeiten. Opel trifft die Absatzkrise erheblich – weltweit werden Stellen gestrichen. Auch das Stammwerk in Rüsselsheim muss reagieren. In dieser Woche rollen überhaupt keine Autos vom Band. Ab kommenden Montag wird wieder gearbeitet – ein wenig.
  • Warnstreiks in allen Werken VW-Belegschaft will „jetzt kämpfen und Zähne zeigen“
  • IG Metall gegen Thyssen-Krupp: „Das ist keine Zukunft, sondern ein Rückzugskonzept“
  • GH, Thyssen ist auf dem falschen Weg. Betriebsrat und IG Metall können ihn ändern. Gehen wir den Weg der USA und China; sie nutzen das CO2 u.a. aus der Stahlindustrie, um synthetische Kraftstoffe für die E-Mobilität zu produzieren und reduzieren damit das CO2 im Sinne von Paris in einem enormen Umfang. Sie bringen CO2-freie Industrieprodukte auf den Weltmarkt und reduzieren Ihre Energieabhängigkeit. Der TTR arbeitet mit Politik, F&E-Instituten und Unternehmen an der Umsetzung dieses Ansatzes.
  • Im Goodyear-Werk Fulda sollen die Lichter Ende September 2025 ausgehen
  • GH; völlig unnötig, es gibt ein riesiges Potential, zu realisieren mit dem
  • TTR-E-Auto-Reifen circular Projekt.
  • Europa ist jetzt mehr denn je gefordert: Das sagen Ökonomen zum Ausgang der US-Präsidentenwahl
  • GH; die TTR Position dazu finden Sie hier …
  • Die Beschäftigungsstruktur in der Automobilindustrie steht vor einem grundlegenden Wandel. Demografie und Dekarbonisierung sind die beiden zentralen Treiber dafür. Worauf sich die Automobilindustrie in Deutschland einstellen muss, zeigt die aktuelle Studie „Beschäftigungsperspektiven in der Automobilindustrie“(verlinkt als PDF), die Prognosen im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) angefertigt hat.
  • GH; wer sagt das? Wer entscheidet das?
  • Automobilindustrie im Wandel: Wie sich Beschäftigung verändert
  • Durch unnötige Aufgaben Arbeitnehmer verplempern einen Arbeitstag pro Woche 
  • GH; die Lösung ist ein Baustein im TTR Mega-Deal
  • Werkschließung droht auch bei VW in Baunatal – Betriebsrat: „Wir sind unschlagbar“
  • Die deutsche Automobilbranche könnte bis 2035 rund 190.000 Jobs verlieren.
  • VW-Werk Osnabrück steht still: IG Metall startet bundesweite Warnstreiks t-online.de
  • Sparkurs bei Stahlsparte: Thyssenkrupp-Mitarbeiter sollen Wasser, Kaffee und Kekse jetzt selbst zahlen manager-magazin.de
  • Umfrage unter Finanzvorständen: Konzerne wollen Investitionen aus Deutschland abziehen spiegel.de
  • VW-Betriebsrat „Der Vorstand will mindestens drei Werke dichtmachen“
  • Daimler-Truck-Chefin soll höhere Profite bringen, auch mit Einsparungen – Betriebsrat mahnt, erst die Vertriebsstrategie zu verbessern
  • DB Cargo beschließt Umbau und plant den Abbau von 2300 Arbeitsplätzen – und der Betriebsrat stimmt zu
  • Jedes dritte Werk in Deutschland sei in Gefahr: Betriebsratschef wirft ZF-Vorstand „blinden Stellenabbau“ vor
  • Von wie vielen Mitarbeitern sich ein Maschinenbauer durch ein Sanierungsprogramm trennen muss Kürzlich hatte auch ein anderer traditionsreicher Maschinenbauer aus dem Schwarzwald Insolvenz angemeldet. Davon sind rund 340 Mitarbeiter betroffen
  • Alstom schließt Werk in Görlitz Der französische Zughersteller Alstom plant, das Werk in Görlitz bis März 2026 zu schließen. 700 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, da Rohbauarbeiten nach Osteuropa verlagert werden. Die Entwicklung und das Projektmanagement für alternative Antriebstechnologien sollen nach Frankreich verlagert werden. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende René Straube hat die Entscheidung von Alstom als „ganz bitter“ bezeichnet. „Ich finde das unglaublich tragisch“, sagte Straube, der auch Betriebsratsvorsitzender am Standort Görlitz ist, der Deutschen Presse-Agentur. Er warnte vor einem Qualitätsverlust durch die Verlagerung ins Ausland.   GH; x 2,5 direkt und indirekt betroffene Arbeitsplätze
  • VW in der Krise: Teure Frühverrentung auf dem Prüfstand.   Volkswagen befindet sich bekanntermaßen in einer schwierigen finanziellen Lage. Milliardenschwere Sparmaßnahmen wurden angekündigt, doch ein teurer Bereich bleibt bisher weitgehend unberührt: die bezahlte Frühverrentung über sogenannte Zeit-Wertpapiere. Diese Regelung erlaubt es, bereits Jahre vor dem offiziellen Renteneintritt das Arbeitsleben zu beenden – und das bei vollem Gehalt und Boni. Besonders im Management wird diese Möglichkeit häufig genutzt, was für VW zunehmend zur Belastung wird. Henning Krogh vom Business Insider hat sich das Ganze genauer angesehen.
  • Die Kleinaktionäre von Varta und Leoni werden bei der Sanierung des Unternehmens mittels StaRUG-Verfahren praktisch enteignet. GH; das betrifft sicher zum Großenteil die Mitarbeiter aller Hierarchien Varta-Aktionäre erhalten keine Bezugsrechte: „Ein Tor für Enteignung“
  • «Schlanker, aber stärker» – BASF plant den großen Umbau . Die Reaktionen im Land sind gemischt. GH; am Bespiel BASF kann man sehen, wie wichtig es ist eine nachhaltige Zusammenarbeit aller Stakeholder in und außerhalb des Unternehmens zu organisieren. Dieser Ansatz ist das Selbstverständnis des TTR bei allen Unternehmen und allen Projekten.    mehr …
  • Mulmige Stimmung Geplatzter Porsche-Auftrag erschüttert VW in Osnabrück
  • Spar-Hammer bei Bosch: Weniger Arbeitsstunden und Gehalt für 2.300 Beschäftigte
  • PWC-Studie
  • Krisenherd Deutschland: Energieintensiver Mittelstand unter       GH; Energieintensiver Mittelstand kann nicht abwandern, was ist die Konsequenz? Schließung? Insolvenz?
  • Nach Schock bei Volkswagen: Auch Bosch-Chef schließt Jobabbau nicht aus
  • Autozulieferer WKW meldet Insolvenz an – 3800 Arbeitsplätze in Gefahr
  • VW will Zehntausende Stellen abbauen – diese deutschen Standorte sind in Gefahr
  • Goldman Sachs als Berater: Commerzbank will Übernahme durch UniCredit abwehren manager-magazin.de GH; hier kommt der  proaktive Position der Arbeitnehmervertreter in Betriebsrat und Aufsichtsrat eine Schlüsselrolle zu
  • Deutsche Tp-Konzerne schicken zehntausende Kollegen nach Hause
  • Krise zieht Kreise
  • VW-Sparpläne treffen auch Zulieferer
  • Deutsche Top-Konzerne schicken zehntausende Kollegen nach Hause
  • Tausende ZF-Mitarbeiter kämpfen für ihre Zukunft GH; mit dem TTR-Konzept gibt es keinen Grund für eine Schließung, der Verbrenner und seine Technologie ist CO2-frei herzustellen in einer industrieübergreifenden Kreislaufwirtschaft. China macht es uns vor, wir dürfen hier nicht in die Situation wie bei der E-Mobilität kommen. Gerne stehen wir für Gespräche zur Verfügung. Kontakt
  • Stellenabbau bei VW, ZF, SAP: Wenn Führungskräfte den Kahlschlag verkünden müssen – und wie sie damit umgehen können
  • Job-Angst bei VW: Autobauer kündigt Beschäftigungssicherung auf – jetzt sind betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen möglich
  • Trendumkehr: Belegschaft deutscher Banken wird plötzlich jünger 
  • GH: still und leise wurde hier schon der neue Trend vollzogen und soll jetzt auch in die Chemie
  • Ü50-Generation bremst grüne Transformation im Labor; Fehlendes Wissen und die Angst vor Mehraufwand bremsen Nachhaltigkeitsbemühungen in Laboren …
  • Bosch-Werk vor dem Aus? Betriebsrat fürchtet um 1.600 Angestellte
  • Thyssenkrupp-Konflikt verschärft sich: Schlagabtausch zwischen IG Metall und Investoren vor der Aufsichtsratssitzung
  •  Die Wirtschaft schrumpft, obwohl wir mehr arbeiten: Deutschlands Produktivität sinkt – und das ist brandgefährlich  Deutschlands Wirtschaft schrumpft, obwohl mehr Menschen mehr arbeiten. Die sinkende Produktivität ist die wahre Gefahr für unseren Wohlstand.
  • Job-Kahlschlag bei Henkel: Der größte Umbau in der Unternehmensgeschichte geht in Phase 2
  • 3.600 Leiharbeiter und Standorte betroffen: So tief ist die Krise bei AutoVision und Wolfsburg AG
  • Weltbild, Esprit oder Hülsta: Diese Insolvenzen waren erst der Anfang wiwo.de GH; der traditionelle Weg, die traditionellen Akteure sind am Ende, das TTR Konzept ist die Antwort.
  • Berliner Solar-Start-Up: Gewinn sinkt – Enpal kämpft mit schwierigen Marktbedingungen manager-magazin.de
  • Fosen Werft in Stralsund stellt Insolvenzantrag wiwo.de
  • „Er ist nicht gerade ein Highperformer“: Nikolai Setzer scheitert an Continental-Sanierung
  • Am Ende wegen Energiewende?: Alarmierend! Vier von 10 Unternehmen denken an Abwanderung
  • Nur noch jeder zweite insolvente Maschinenbauer kann gerettet werden
  • ESG-Kriterien in der Vergütung: An Reizstruktur
  • Greenwashing im Emissionshandel UNO will CO2-Schwindel bei Großkonzernen beenden
  • Verkauf von Mercedes-Autohäusern: Einigung mit Betriebsrat heise.de
  • Miele streicht in Deutschland 1.300 Stellen
  • Stellenabbau der Autozulieferer alarmiert Betriebsräte faz.net
  • GH; war die Herausforderung nur dem TTR bekannt?  mehr …
  • Geplanter Stellenabbau: Bosch für Alternativen im Zulieferbereich offen
  • Geplanter Stellenabbau bei Bosch: Tausende Mitarbeiter gehen auf die StraßeBosch: Betriebsrat geht auf Konfrontationskurs – Aktionen geplant 
  • Goodyear angekündigt, seine Werke in Fulda und Fürstenwalde zu schließen
  • Arbeitsplätze: Michelin schließt Reifenwerke in Deutschland
  • wenn ein Unternehmen in kurzer Zeit drei Mal Insolvenz anmeldet,
  • Das fing schon unter Thomas Middelhoff an,
  • Die Karstadt-Kaufhof-Chronik: Von Aufstieg und Absturz
  • Eine Fehlentscheidung reihte sich an die nächste.
  • Was nach der Signa-Krise von Galeria übrig bleibt
  • Wie mir Betriebsratschef Jürgen Ettl berichtete,
  • eine Tour durch ein paar Filialen gemacht.
  • Befreiungsschlag oder Untergang? Deutschlands letzte große Warenhauskette hat beim Amtsgericht Essen zum dritten Mal seit 2020 Insolvenzantrag gestellt. Welche Überlebenschancen der Handelskonzern jetzt noch hat. Jetzt lesen
  • Befreiungsschlag oder Untergang? Deutschlands letzte große Warenhauskette hat beim Amtsgericht Essen zum dritten Mal seit 2020 Insolvenzantrag gestellt. Welche Überlebenschancen der Handelskonzern jetzt noch hat. Jetzt lesen
  • Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
  • Wasserstoff,
  • Bedroht das PFAS-Verbot die Armaturen-Branche
  • PFAS und die Armaturen: EU “stellt sich selbst ein Bein” und gefährdet Energiewende
  • Werksschließung: IGBCE ruft zu Kundgebung bei Dyneon auf
  • Ein Jahr nach Ankündigung: Emotionale Demonstration gegen Dyneon-Werkschließung
  • Seit Mitte November ist klar, dass Goodyear mit Fulda und Fürstenwalde zwei seiner fünf deutschen Reifenwerke schließen will.
  • Arbeitnehmer in Fürstenwalde wollen „Alternativkonzept“ zur Werksschließung erarbeiten
  • Fulda Goodyear will zwei Werke in Deutschland schließen
  • Arbeitnehmer und Politik laufen Sturm
  • gegen Teilveräußerung der Stahlsparte bei Thyssenkrupp, 20.10.2023.   mehr …
  • Speira beschleunigt seine TransformationKlimasünder DWS? 
  • DWS-Spitze kommt auf Hauptversammlung mit blauem Auge davon
  • DWS unter Greenwashing-Verdacht in den USA: Kurs fällt 
  • Greenwashing-Vorwürfe: Fixler (ex-DWS) verliert Arbeitsgerichtsprozess
  • Lanxess-Chef Matthias Zachert droht mit Abwanderung: „Deutschland ist nicht wettbewerbsfähig“ 
  • Interview mit der „Welt“
  • Lanxess will Betriebe in Krefeld schließen
  • Covestro-Chef Steinmann kritisiert Bundesregierung, 02.08.2023.  mehr …
  • US-Aufsicht nimmt ESG-Schönfärberei bei Asset Managern ins Visier
  • Wie man Nicht-Recycelbares recycelt
  • ESG-Nachhaltigkeits-Report: Versicherer machen Fortschritte – Markt – Versicherungsbote.deThyssenkrupp Steel: IG Metall lehnt weiteren Stellenabbau ab handelsblatt.com In den Verhandlungen über eine Übernahme des Stahlherstellers Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) soll der indische Stahlkonzern Jindal laut einem Medienbericht weitere Kostensenkungen verlangen. „Für uns sind die Vereinbarungen des Sanierungstarifvertrages unantastbar“, sagte der NRW-Bezirksleiter der IG Metall, Knut Giesler, der Zeitung. Man sei davon überzeugt, dass sie ausreichen, um den Stahlbereich von Thyssenkrupp in eine gute Zukunft zu führen. „Wir erwarten von Jindal, dass sie auf dieser Basis ein Konzept für die Zukunftsfähigkeit von TKSE auf den Tisch legen“, so Giesler weiter. GH; nach dem TTR Key-Stakeholder-Konzept sind die Key-Stakeholder der Arbeitnehmer unmittelbar und auf Augenhöhe an den Gesprächen beteiligt und es wird ein gemeinsames Konzept erarbeitet, das nachhaltig zukunftsfähig ist. Nur durch die Key-Stakeholder sind die schlummernden Potentiale im Unternehmen zu heben bei der Key-Accounter-Strategie, Produktivität, Material und Energie. Die zu erwartende Shareholder Lösung, die dann den Arbeitnehmern, dem örtlichen Management und den Kunden vorgesetzt wird nicht nachhaltig zukunftsfähig sein.

    BP kehrt zu Öl und Gas zurück – Milliardenabschreibungen und neue Chefin begleiten Strategiewechsel GH; die Strategie passt zu dem TTR Projekt Öl-Chemie 2.0 vor dem Hintergrund der geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen. Es muss jetzt gelingen vor diesem Hintergrund auch die BP-Entscheidungen an den deutschen Standorten entsprechend neu auszurichten. Schließungsentscheidungen müssen revidiert werden. 

    Eine Berylls-Studie analysiert die Situation der Zuliefererindustrie im Spannungsfeld der Transformation vom Verbrenner zum Elektroantrieb. mehr »

    Laut einer NGO werden Arbeiter in einer chinesischen Labubu-Fabrik ausgebeutet

  • Zehntausende deutsche Autoarbeitsplätze in Gefahr
  • 59 % der Banken planen Neueinstellungen – Fokus auf KI, Risikomanagement und Mehrsprachigkeit
  • „Gehaltsfreeze“ und Boni-KürzungVW-Mitarbeiter vor schmerzhaften Gehaltseinschnitten
    Für das kommende Jahr wurde nicht nur ein Verzicht auf eine Tariferhöhung vereinbart. Auch Umstufungen von Beschäftigten in höhere Gehaltsgruppen soll es nicht geben. Andere Regelungen bedeuten teils kräftige Einschnitte. So wird die bisherige Zahlung der Gewinnbeteiligung im Mai 2026 und auch 2027 für die Tarifbeschäftigten entfallen, ebenso wie ein bislang gezahltes erhöhtes Urlaubsentgelt von knapp 2300 Euro. Sonderzahlungen für langjährige Betriebszugehörigkeit, sogenannte Jubiläumsgratifikationen, werden deutlich gesenkt. Auch Boni, die in der höchsten Tarifstufe gezahlte werden, werden spürbar reduziert.
  • „Schleichender Stellenabbau“Jobaussichten so schlecht wie in Corona-Pandemie GH; Ausdruck und Folge der Shareholderpolitik, jetzt müssen die Key-Stakeholder handeln. Die Märkte und Nachfrage ist da.
  • Bilanz für 2021 bis 2023 Unternehmen verlagerten mehr als 50.000 Jobs ins Ausland
  • Leag: EU-Kommission genehmigt Milliarden für Kohleausstieg Die Verhandlungen zwischen Berlin und Brüssel waren schwierig. Nun hat die EU-Kommission…
    GH; Aus geopolitischer und geomilitärischer Sicht falsch, nicht nur China freut sich!
  • Großteil der energieintensiven Unternehmen verlagern Investitionen ins Ausland
    Die deutsche Industrie steht unter Druck. Laut der Simon-Kucher Standort-Perspektiven-Studie 2025 ist die Lage für energieintensive Unternehmen dramatisch. Und das mit klaren Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. So verlagern fast 3 von 4 Konzernen ihre Investitionen ins Ausland.
  • „Haben noch einen Weg vor uns“ Volkswagen einigt sich mit 25.000 Mitarbeitern auf Abgang
    Bis Ende des Jahrzehnts soll fast ein Viertel der 130.000 Arbeitsplätze an den zehn deutschen Standorten sozialverträglich entfallen. Betriebsbedingte Kündigungen wurden dabei ausgeschlossen, der Abbau soll vor allem über Vorruhestand und Abfindungen erfolgen. Der Konzern hat dafür die Altersteilzeit noch einmal ausgeweitet und bietet daneben Abfindungen für Jüngere an, die freiwillig ausscheiden.
  • Nokia schließt Standort und kündigt Entlassungen an
  • Clemens Suerbaum, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats bei Nokia, sagte: „Wenn in Europas High-Tech- und KI-Stadt München Nokia ohne Sinn und Verstand die eigene Hauptquelle für Patente und Standards austrocknet, dann wissen auch die anderen deutschen Standorte in Stuttgart, Düsseldorf, Ulm und Nürnberg, wie es um ihre Zukunft bestellt ist.“ Nun sitze der Schock tief, nicht nur in München. München ist für Nokia ein wichtiger F&E-Standort in Deutschland. Die Teams arbeiten an 5G- und 6G-Technologie.
  • Siemens feiert Rekordgewinn – Stellenabbau geht weiter welt.de
  • „Wir werden weiter an laufenden Kapazitätsanpassungen arbeiten, vor allem in unserem Automatisierungs-Geschäft, und daran, Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereich zu sichern.“ Der Technologiekonzern hatte im Frühjahr einen Abbau von 6000 Stellen angekündigt, 2750 davon sollen in Deutschland wegfallen. Für Abfindungen hat Siemens 2025/26 (per Ende September) 350 bis 400 Millionen Euro reserviert, davon bis zur Hälfte in der Automatisierungssparte Digital Industries. Die Kosten wären damit deutlich geringer als im abgelaufenen Geschäftsjahr, sagte Thomas.
  • Insolvenz: Photovoltaik-Unternehmen Grid Parity ist pleite und macht Reiche verantwortlich t-online.de
    GH; Die einen gehen pleite, die anderen schließen (Kohle, Kernenergie …) und vernichten tausende Arbeitsplätze (sozialverträglich),  Wertschöpfung und Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen direkt und in der Folge in den Industriebranchen. Die subventionsgetriebenen Unternehmen müssen auch wegen der geostrategischen Entwicklungen vor allem in den USA und China sowie der ersten Auswirkungen in der EU, aber auch wegen den Problemen der öffentlichen Haushalte schnellstens ihr Unternehmenskonzept überdenken. Wichtig auch für die Arbeitnehmervertreter jetzt aktiv zu werden.
  • Mercedes baut Entwicklungszentrum in Ungarn: Mercedes-Benz wird in Kecskemét sein erstes Entwicklungszentrum ain Ungarn eröffnen. Dort sollen künftig Hard- und Software entwickelt und Prototypen getestet werden. Dafür investiert der Autobauer weitere Millionen. Weiterlesen auf electrive  
    GH; Was ist bitte der Vorteil von Ungarn? Was spricht für Ungarn?
  • Maschinenbauer Emag will rund 455 Stellen abbauen Die Reaktion der Betroffenen würden zeigen, dass dieser Sozialplan ausschließlich auf eine Transfergesellschaft setzt. Eine Abfindung für die Betroffenen ist nicht vorgesehen, wie die nicht gerade begeisterte IG Metall informiert, denn die Entlassungsentscheidung wurde demnach ohne Gespräche mit der Gewerkschaft gefällt.
  • Open for Business Zwischen den USA und China kann sich die EU als verlässlicher Partner positionieren. Dafür braucht es offene Märkte statt überzogener Regulierung. GH; Spricht für das TTR-Projekt „Europa der Zukunftsmarkt“
  • Die EU muss laut Industriekommissar Stéphane Séjourné ihre Autoindustrie vor der chinesischen Konkurrenz schützen. Dies schließe auch eine Neubewertung des Null-Emissionen-Ziels für neue Pkw und Lieferwagen ab 2035 ein. reuters.com
  • „Wir sind der einzige Kontinent, dem es an strategischem Denken in der Industriepolitik mangelt.“ GH; Diese Aussage ist vollkommen zu unterstreichen, hoffentlich kommt jetzt die richtige Antwort.
  • Mahle will weitere 1.000 Stellen streichen Leider wird die Hälfte der Kosteneinsparungen in Deutschland generiert, wobei Stuttgart am meisten betroffen sein wird. Man suche nun Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern, sagte Franz. Der Abbau dürfte eine mittlere dreistellige Zahl von Stellen in Deutschland bedeuten. Die Umsetzung soll möglichst über Abfindungs- und Vorruhestandsprogramme geschehen.
  • „Zum anderen bietet sie Versorgungssicherheit durch eine Kraftstoff-Produktion im eigenen Land. Das ist gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten und Krisen ein elementarer Bestandteil aktiver Sicherheitspolitik“, so der En2x-Vorstandsvorsitzende Patrick Wendeler angesichts der Unterzeichnung des Paktes. Chemie- und Raffineriepakt soll Standort sichern  GH; Das TTR Projekt Öl-Chemie 2.0 ist angekommen und trägt Frucht. Darauf lässt sich aufbauen.
  • BMW-Boss Zipse: „Dann gibt es ein massives Schrumpfen der gesamten Industrie“
  • Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) rechnet angesichts der Krise in der Autoindustrie mit drastischen Rückgängen bei der Gewerbesteuer: „Unsere Kommunen müssen allein in diesem Jahr mit einer halben Milliarde Euro weniger Steuern als erwartet auskommen“, sagte der Grünen-Politiker im FOCUS-Interview.
    Damit dürfte sich die ohnehin angespannte finanzielle Lage in vielen Kommunen weiter verschärfen. Bereits 2024 lag das Defizit im Südwesten bei knapp drei Milliarden Euro. Bundesweit wiesen Städte und Gemeinden zuletzt ein Minus von 24,8 Milliarden Euro aus. Für 2025 rechnet der Deutsche Städte- und Gemeindebund mit einem Defizit von über 30 Milliarden Euro. „Ein Bürgermeister, der an der Gewerbesteuer von nur einem oder zwei Unternehmen hängt, hat ein Klumpenrisiko“, sagte Bayaz mit Blick auf die Entwicklung bei Mercedes-Benz, Porsche sowie Zulieferern wie Bosch, ZF oder Mahle.  
  • GH; Seit der Gründung des TTR im Jahr 2016 bildet diese Tatsache eine zentrale Grundlage für seine Arbeit und Projekte. Im Fokus steht dabei insbesondere der Erhalt von Betrieben sowie die Vermeidung von deren Schließung oder gar einer Insolvenz. Durch gezielte Maßnahmen und individuelle Unterstützung trägt der TTR dazu bei, wirtschaftliche Stabilität zu fördern und Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Was für die Autoindustrie gilt, gilt gleichermaßen für die Regionen der Chemie, Papier, Glas, Aluminium, Kohle usw. Der TTR Experte Bernhard Hadel hat dazu eine ausführliche Analyse gemacht, die übrigens über die Gewerbesteuer hinausgeht und weitere Folgen für die kommunalen Finanzen hat. Zu finden ist sie hier unter Studien
  • Angst vor KI: Arbeitnehmer verstecken Fähigkeiten und Wissen, um Jobs zu sichern
  • In Großbritannien  sollen ab 2028 Fahrer von Elektroautos mit einer neuen “Pay-per-Mile”-Steuer belegt werden: 3 Pence pro Meile, das sind rund 3,5 Cent. Im Durchschnitt soll das jeden E-Auto-Besitzer rund 250 Pfund (ca. 290 Euro) pro Jahr zusätzlich kosten. Die Begründung ist ebenso banal wie entlarvend: Der Staat verliert Einnahmen aus der Mineralölsteuer, also sollen die Strom-Fahrer nun selbst zur Kasse gebeten werden.
    GH; Das war dem TTR seit Gründung 2016 klar. Diese Tatsache wurde leider bewusst ausgeblendet. Die Steuerverluste müssen ausgeglichen werden, so oder so, oder aber wir machen eine zukunftsgerichtete Industriepolitik und lassen uns hier nicht von China überholen.
  • Wie Konzerne die Wohlfühlkultur abschaffen – und wieder knallhart Leistung fordern
  • Teams kann demnächst „petzen“ Digitale Überwachung etabliert sich schleichend im Arbeitsalltag
  • Hier droht Jobverlust – jetzt gerät auch die „sichere Bank“ ins Wanken
  • Unternehmenskrisen verstehen – früh erkennen, wirksam gegensteuern
    Die Wirtschaftslage im Jahr 2025 fordert Unternehmen in einer selten dagewesenen Breite heraus. Doch Unternehmenskrisen verlaufen nicht plötzlich oder zufällig. Wie man sie erkennt
    GH; Mit dem „TTR Key-Stakeholder Konzept § 2 BetrVG“ wird zukunftsorientiert gehandelt, partnerschaftlich auf Augenhöhe.
  • Nun muss auch Plastic Manufacturing die Insolvenz erdulden. Die Liste der Krisenverlierer durch die schlechte Konjunktur in der Automobilindustrie wird immer länger. Zu ihr muss jetzt der fränkische Zulieferer Plastic Manufacturing hinzugefügt werden.
  • China investiert Unsummen in die Öl- und Gasförderung Das kommunistische Regime in China weiß, dass eine einseitige Abhängigkeit in Sachen Energieversorgung problematisch sein kann. Neben riesigen Wasserkraftwerken und Atomkraftwerken (darunter auch den Thorium-Salzschmelzreaktor) setzt Peking auch auf Kohle, Erdgas, Photovoltaik und Wind (Letztere jedoch mit dem 1. Juni 2025). Ein breiter Mix, der für Energiesicherheit sorgen soll. Doch das ist noch lange nicht alles. Mit 470 Milliarden Dollar hat das Reich der Mitte laut einem Bloomberg-Bericht seit 2019 mehr als Saudi-Aramco, Exxon oder Shell in die Öl- und Gasförderung investiert.
  • Bundeswehr: General Sollfrank mit Warnung an Firmen – Vorräte anlegen t-online.de
    GH; Das spricht für die TTR-Projekte Öl-Chemie 2.0 und Braunkohle grün
  • Autozulieferer mit 700 Mitarbeitern muss nach Insolvenz endgültig aufgeben Hans-Karl Thiel, Betriebsrat der AE Group, betont die Bedeutung dieser Maßnahmen in der aktuell angespannten Lage. Laut MDR äußerte Thiel: „Als Betriebsräte können wir stolz sein, was da draußen jetzt gerade stattfindet.“
    GH; !!!???
  • Deutschland im Absturz – 4 Gründe warum es noch schlimmer wird
  • Nach KI-bedingten Entlassungen Personal wird stillschweigend wieder eingestellt Etwa die Hälfte der Unternehmen bereuen die Entlassungen. Neubesetzungen finden allerdings im Ausland oder zu niedrigeren Löhnen statt.
  • Experte warnt vor Materialengpässen mit Blick auf Rüstungsambitionen China will die Verteidigungsfähigkeit ausbremsen!
    Die Rohstoffe und etwa daraus gefertigte Magnete werden in der Industrie und eben auch in der Rüstungsbranche benötigt, denn sie stecken bekanntlich in den Antrieben für Elektromotoren oder für Turbinen. Laut Buchholz deutet die Verschärfung der Exportkontrollen darauf hin, dass China die Verteidigungsindustrie und die Mobilitätswende in anderen Ländern mit Absicht lähmen will.
    GH; Die Lage ist gut beschrieben und bestätigt TTR-Ansätze wie Öl-Chemie 2.0, Braunkohle Grün, d. h. die Industriebranchen von der Rohstoffbasis her neu auszubauen und nicht zu schließen. Der TTR hat Kontakt zur Rohstoffagentur aufgenommen und strebt eine Zusammenarbeit an.
  • Krass: Jeder Dritte in Deutschland kann nichts mehr sparen – zeigt eine neue Revolut-Umfrage  Laut einer neuen Umfrage von Revolut bleibt vielen Deutschen nach Miete und Lebenshaltungskosten kaum finanzieller Spielraum.
  • „Wenn wir gezwungen sind, nur noch Elektrofahrzeuge zu verkaufen, dann können wir das heute, aber dann verkaufen wir bei Opel eben keine 700.000 Autos mehr, sondern 200.000 oder 300.000. Die Industrie würde sich dann entsprechend halbieren in Europa, mit allen Auswirkungen, die das hat.“ Sagt Opel-Chef Florian Huettl. Jetzt liege es an der deutschen Bundesregierung, die klar ihren Willen bekräftigt habe, „hier nochmal nachzuarbeiten und den Dialog in der EU zu suchen“. motorprofis.at
  • Ineos warnt: Europas Arzneimittelproduktion durch Billigimporte aus China bedroht Der Spezialchemiekonzern Ineos warnt vor einem drohenden Aus für seine BDO-Produktion im nordrhein-westfälischen Marl – eine Anlage, die zentrale Vorprodukte für lebenswichtige Medikamente wie Antibiotika, Statine und Vitamin B6 liefert. Der Standort stehe zunehmend unter Druck durch billige Importe und Produktdumping aus China, heißt es. Damit geraten nicht nur mehr als 200 qualifizierte Arbeitsplätze, sondern auch Europas Versorgungssicherheit bei strategisch wichtigen Chemikalien in Gefahr. Diese Importe würden mit Energie aus Kohle hergestellt, dann um die halbe Welt verschifft und in Europa zu spottbilligen Tiefstpreisen gedumpt. Ihre CO2-Bilanz ist enorm, noch bevor sie überhaupt die europäischen Küsten erreichen. Ineos betreibt eine der saubersten und CO2-ärmsten BDO-Anlagen der Welt. Trotzdem muss das Unternehmen die CO2-Abgaben in Europa tragen, die sonst niemand auf der Welt zahlen muss.
  • GH; Ja so ist es, daher gilt es, das TTR Öl-Chemie 2.0 Projekt voranzutreiben!
  • Warum fundierte Marktkenntnis heute zum wichtigsten Wettbewerbsfaktor wird
    GH; Das bestätigt das TTR-Europaprojekt – wir kennen Europa mit seinen rund 50 verscheiden Kulturen und Marktansprüchen am besten. Das müssen wir ausbauen.
  • Chefs von MAN und DAF fordern Überprüfung von EU-Regeln für Elektro-Trucks – Harald Seidel warnt: Der Anteil der Batterie-Antriebe an den Lkw-Verkäufen liege nur zwischen einem und zwei Prozent. Das liege nicht am mangelnden Lkw-Angebot, sondern daran, dass sich die Technik für viele Spediteure noch nicht rechne und Ladepunkte fehlten. welt.de
    GH; Ich vermute, dass diese Firmen keine LKWs für das Militär bauen wollen, denn dann brauchen wir Verbrenner.
  • Zehn geheime „Codes“ in Arbeitszeugnissen – und ihre wahre Bedeutung
  • Europas Klimaziele stoßen an wirtschaftliche Grenzen
    GH; lesenswert …
  • Deutsche Firmen geben Geheimnisse preis, die China als Druckmittel nutzen könnte so berichtet Bloomberg „Mit all den Informationen, die sie gerade sammeln, bekommen die chinesischen Behörden wahrscheinlich auch ein Bild von den rüstungsindustriellen Stützpunkten in den NATO-Ländern und davon, wie sehr sie miteinander verflochten sind“, sagte Arcesati von MERICS. Schon jetzt führen Verzögerungen bei der Lizenzvergabe dazu, dass europäische Unternehmen an wichtigen Vorleistungen beraubt werden, was zu Produktionsstopps führt. Die Europäische Handelskammer in China teilte mit, dass eine Umfrage unter 22 Unternehmen im September gezeigt habe, dass nur 19 von 141 Exportanträgen genehmigt worden seien. Es wurde erwartet, dass dies in diesem Monat zu 46 Produktionsstillständen und 10 weiteren bis Dezember führen würde. Bisher betreffen die Schließungen in Deutschland vor allem kleine und mittlere Unternehmen und fliegen unter dem Radar Berlins, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten. Umgekehrt erhalten größere Unternehmen, darunter die deutschen Autobauer und andere Schwergewichte der Produktion, ihre Lizenzen schnell genug, um die Produktion am Laufen zu halten. Aber sie haben es so gut wie aufgegeben, Notvorräte anzulegen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen.
    In der Tat, fügten die Personen hinzu, habe Peking signalisiert, dass jeder, der mehr bestellt, als er benötigt, verdächtigt wird, die Waren zu militärischen Zwecken oder in die USA zu schmuggeln.
    GH; Wieder Argumente für das TTR-Projekt Öl-Chemie 2.0, wo es darum geht, aus geopolitischer und geomilitärischer Sicht die industrielle Wertschöpfungskette von den Rohstoffen bis zu den Key-Accountern ganzheitlich zukunftsfähig auszurichten. Das gilt für die anderen Branchen gleichermaßen, für Glas (Solar), Stahl, Aluminium, Papier, Textil, Medizin/Pharma, Ernährung und die komplette Nutzung der Braunkohle energetisch und als Rohstoff wie CO2, seltene Erden und im Zement.
  • Rund 4000 Mitarbeiter verlassen Mercedes mit Abfindung – Autobauer zahlt bis zu 500.000 Euro
  • Hightech statt Massenproduktion China setzt zum großen Technologie-Überholmanöver an
    GH; Wie bekannt … China will 2049 die globale Technologieführerschaft und ist auf dem gutem Weg dorthin – wie wir nicht nur in der Autobranche sehen.
  • Beim EU-Gipfel in Brüssel wirbt der ukrainische Staatschef Selenskyj für mehr Unterstützung für sein von Russland angegriffenes Land. Gleichzeitig macht er einem asiatischen Riesen schwere Vorwürfe. GH; Das spricht für das TTR -Öl-Chemie 2.0 Projekt. Wir werden aus China keine seltenen Erden für die Batteriegetriebenen Panzer, Jeeps, LKWs, Flugzeuge, Schiffe, Drohnen und Raketen erhalten.
  • Sorge wegen Nexperia-Krise IG Metall rechnet mit Kurzarbeit in der Autobranche
  • „Nur wer Wissen teilt, wird erfolgreich sein!“ Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor im Anlagenbau
    GH; Bestätigt den TTR-Ansatz: Wir müssen die Stakeholder der Wertschöpfungskette beginnend bei den Key-Accountern aufbauen. Sub-Aktivitäten sind nicht zielführend.
  • Betriebsräte der Metallbranche befürchten Jobverluste Nur in knapp jedem zweiten Betrieb (49 Prozent) sehen Betriebsräte gemäß einer Umfrage der IG Metall die Beschäftigung in den kommenden Jahren als gesichert an. Die größte Unsicherheit herrsche bei den Autoherstellern (31 Prozent) und den Zulieferern der Stahlindustrie (41 Prozent). Vergleichsweise weniger Sorgen machen demnach aber die Arbeitnehmervertreter bei sonstigen Fahrzeugherstellern (71 Prozent) und jene aus dem Handwerk (63 Prozent).
    GH; Das sind Argumente für das TTR Verbrenner Industrieprojekt, wie es China mit der Förderung des Verbrenners bis 2060 bereits tut und ihre Industrie durch den Verbrenner CO2 frei macht.
  • Frankfurter Ökonom fordert Reform des European Green Deal
    GH; Nicht konsequent weitergedacht! Die geomilitärische und geopolitische Weltlage erfordert die überzogene Klimafixierung zu überdenken und die UN-A2030/SDGs/ESG Grundlage, der sich die EU und D ja verpflichtet haben, so wie es der TTR tut, endlich umzusetzen. Das bedeutet Ökonomie, Ökologie und Soziales müssen inhärent gleichrangig gesehen und umgesetzt werden.
  • VW stoppt E-Auto-Produktion wegen schwacher Nachfrage – Mercedes bleibt vorerst gelassen Ein Sprecher des Volkswagen-Gesamtbetriebsrats sagte auf NDR-Anfrage, man stehe im engen Austausch mit den Verantwortlichen im Unternehmen: „Ziel muss es sein, die Situation gleichermaßen im Sinne des Unternehmens und der Beschäftigten zu bewältigen.“ Vor allem die Politik sei nun gefragt: „Hier geht es um einen politischen Konflikt. Wirtschaftliche Akteure allein können ihn nicht lösen. Dies muss auf höchster politischer Ebene passieren.“
  • Der letzte Ford rollt bald vom Band in Saarlouis Auf dem Ford-Gelände will sich im Übrigen der Pharmadienstleister Vetter ansiedeln. Laut einer Ankündigung vom Juni 2024 will er in den kommenden Jahren für mehrere hundert Millionen Euro ein Werk für 2.000 Beschäftigte bauen. Dafür sollen 50 Hektar der bisher unbebauten Ford-Flächen – und nach dem Auslaufen der Automobilproduktion der ganze Standort genutzt werden.
  • Bosch streicht weniger Jobs im Bereich Software Nach früheren Angaben des Betriebsrats sind die Standorte Leonberg, Abstatt, Renningen und Schwieberdingen in Baden-Württemberg sowie Hildesheim in Niedersachsen betroffen. Der Stellenabbau, der bei Bosch nun etwas geringer ausfällt, soll demnach möglichst sozialverträglich erfolgen – also zum Beispiel mit Vorruhestandsregelungen, Abfindungen und Versetzungen in andere Bosch-Bereiche. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende 2029 übrigens ausgeschlossen.
  • Umweltorganisation warnt vor Chinas Kohlechemie-Projekten In der Kohlechemieindustrie wird Kohle zum Beispiel in Chemikalien oder Gas umgewandelt. Daraus kann in weiteren Verarbeitungsschritten zum Beispiel Plastik entstehen, das in vielen Gegenständen des täglichen Lebens enthalten ist. Dies sei die denkbar schmutzigste Art, Kohle zu verwerten, sagte Urgewald-Geschäftsführerin Heffa Schücking. «Hierbei werden deutlich mehr Treibhausgase freigesetzt als bei der Verbrennung von Kohle in einem Kraftwerk», erklärte sie.
    GH; China geht einen technologieoffenen Weg und holt das CO2 aus der Kohle für E Fuels und verbreitert so die Rohstoff- und Energiebasis. Wir müssen das zur Kenntnis nehmen, analysieren und besser sein als China und nicht unsere Industrie, unser Know how zerstören und weiter von China abhängig werden und künftig alles von China importieren aber mit schlechteren ESG-Werten. Der TTR arbeitet deshalb an dem bekannten Projekt „Verbrenner E-Fuels“, was gleichzeitig unsere Autoindustrie erhält, und außerdem den Vorsprung in der Verbrennertechnologie erhält, welche China bis 2060 neben den Autos fördert. China will, wie wiederholt vom TTR berichtet, bis 2049 die führende Technologienation sein. Schauen wir uns an, wieweit sie auf den Weg schon gekommen sind.
  • Der Betriebsratsvorsitzende des Chemiekonzerns INEOS hat auf einer Bühne direkt Friedrich Merz angesprochen und vier Minuten lang über den Industrie-Absturz gesprochen, der gerade die Produktionsstandorte seines Betriebs hinwegfegt, und wie die Produktion in den USA neu aufgemacht wird. Auch wird konkret über die Gründe gesprochen. Sehenswert! HIER finden Sie das Video.
  • „Sie steht vor der Tür“ Von der Leyen befürchtet Rohstoffkrise in der EU
    GH; Zeigt wie wichtig das „TTR Öl-Chemie 2.0 Projekt“ ist. Übrigens auch das „TTR Braunkohle Grün Projekt“
  • Wirtschaftsflaute in Deutschland: Es gibt keinen Weg zurück  Das Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft erodiert. Innovationen müssen beschleunigt werden. Der Leitartikel.
    GH; „Neues“ ??? von den „Schubladendenker“ wie wir sie nennen
  • Spanien fürchtet erneuten Mega-Blackout Nun warnt der nationale Netzbetreiber Red Eléctrica die Marktaufsicht CNMV vor der Gefahr neuer großflächiger Stromausfälle. Denn wieder einmal gab es deutliche Spannungsschwankungen im spanischen Stromsystem.
    GH
    ; Ob Blum sich bezogen auf die Energie nicht auch irrt?!!
  • „Auf der Iberischen Halbinsel treffen Batteriezellfertigung, starke Lieferantenstruktur, hohe Produktivität und eine sehr gute Lohnkostensituation zusammen. Das verschafft uns die Möglichkeit, unsere neuen kompakten Elektrofahrzeuge zu einem erschwinglichen Preis in den Markt zu bringen.“ Sagt Volkswagen-Chef Oliver Blume zur Produktion der E-Kleinwagen des Konzerns in Spanien und Portugal. Es gehe dabei auch um die Wettbewerbsfähigkeit Europas in der Autoproduktion. autoflotte.de Unsere Werke in Spanien und vor allem Portugal können in den Fabrikkosten mit den Standorten in Osteuropa absolut mithalten – und sogar mit vielen chinesischen Werken. Es geht dabei nicht nur um das Lohnkostenniveau, sondern auch um weitere Faktorkosten wie Energie oder Produktivität.
    GH; Ist das ESG-konform? Für VW bleiben die Standorte Billiglohn- und Sozial-Standorte in der EU!!!???? Kein Wunder, dass auch BYD u.a. auch an diese Standorte wollen.
  • Weniger Geld, weniger Leistungen: Wie die Autokrise die Kommunen trifft tagesschau.de
    GH; Wie der TTR Experte Bernhardt Hadel es in seinem Positionspapier für den TTR zusammenfasst ist hier zu finden unter Studien
  • Drittes Europa-Werk von BYD in Spanien? Chinas führender E-Autobauer erwägt laut Insider-Berichten Spanien als bevorzugten Standort für sein drittes Automobilwerk in Europa. Das Unternehmen ist bereits dabei, Autofabriken in Ungarn und der Türkei zu errichten. Weiterlesen auf electrive GH; wir müssen tätig werden
  • Der stille Brain-Drain blutet die Wirtschaft aus Deutschland ist 2024 um 196.100 Unternehmen ärmer geworden – ein stiller Brain-Drain mit stetem Verlust von Know-how und Fachkräften. Und die wenigsten Unternehmen schließen wegen Insolvenz.
  • Deutsche Glasfaser kündigt Massenentlassungen an
    Deutsche Glasfaser fährt den Ausbau zurück und plant Massenentlassungen. Gerade haben Beschäftigte einen Betriebsrat gegründet.
  • EU will chinesische Technologietransfers als Eintrittspreis
    Die EU erwägt, chinesischen Unternehmen den Marktzugang nur noch gegen Technologieweitergabe zu gewähren. Das trifft die Auto- und Akkubranche.
    GH; Dieser Ansatz ist sehr zu begrüßen und wird auch in dem TTR Projekt Ansiedlung chinesischer Unternehmen wie BYD, Xiaomi, Dreame usw. verfolgt.
  • VGP hat das ehemalige Werksgelände der Kabel Premium Pulp & Paper GmbH in Hagen übernommen. Der belgische Entwickler von Logistik- und semi-industriellen Immobilien plant, das Areal der ehemaligen Papierfabrik Kabel schrittweise in einen modernen Gewerbe- und Industriepark umzuwandeln… „
    GH; Immer das gleiche Muster, der TTR arbeitet daran, dieses Muster zu beenden.
  • Der Paukenschlag bei Ford ist ein starkes Signal für den Standort Köln
  • GH; Super, das kann uns in der Zusammenarbeit mit Ford sicher weiterbringen.
  • Der Sparplan von ZF wird offensichtlich akzeptiert Die allermeisten Mitglieder der Gewerkschaft IG Metall sind für die Rettungsmaßnahmen, wie jetzt gemeldet wird – angeblich 91 Prozent.
  • Bosch-Tochter streicht 1400 Stellen – Nachfrage nach Hausgeräten sinkt Die Industriegewerkschaft Metall und der Brettener Betriebsrat forderten die Geschäftsführung auf, die Pläne zu verwerfen und über Zukunftskonzepte zu sprechen. „Wir fordern Transparenz und echte Mitbestimmung – nicht vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden“, sagte Betriebsratsvorsitzender Kristian Kipcic-Suta.
    GH; Gemäß dem TTR-Konzept arbeiten die Sub-Stakeholder im Management unzulänglich und Sub-basiert. Der Markt ist größer als der Marktanteil von Bosch und dieser wird zum großen Teil von EU-Markt und ESG fernen Konkurrenten bedient. In einer Zeit des „Klimawandels“ und erhöhter Stromkosten und des erforderlichen Sparens. Wie in der E-Mobilität braucht man preiswerte Einstiegsmodelle. Also Chancen für ein Zukunftskonzept, welches der BR zurecht fordert. Besser er erarbeitet und verhandelt es.
  • Porsche könnte die Jobgarantie ad acta legen
    Der Porsche-Betriebsrat würde sie  aber gerne verlängern. Wie durchgesickert ist, will das Management sie lieber auslaufen lassen. Die Beschäftigungssicherung gilt wahrscheinlich für rund 23.000 Personen im Stammwerk Zuffenhausen, im Entwicklungszentrum in Weissach sowie in mehreren kleineren Standorten. Liefe sie aus, wären wieder betriebsbedingte Kündigungen möglich.
  • Immer mehr Führungskräfte denken über Kündigung nach – doch nicht wegen besserer Angebote
    GH; Diese Herausforderung müssen wir aufnehmen und eine zukunftsfähige Lösung schaffen.
  • IT-Spezialist sagt zum ersten Mal „Nein“ – und wird direkt zur Personalabteilung zitiert
  • Chinas Ass im Zollstreit: „Leute wissen überhaupt nicht, wie sehr wir am Arsch sind“ „Unser Land ist so abhängig von Lieferungen aus anderen Ländern, dass man sich fragt, wann wir endlich einen Entzug machen und uns ernsthaft mit der Lösung dieses Problems befassen“, sagt der Mann. „Ehrlich gesagt besteht dieses Problem schon seit 20 Jahren“, fügt er hinzu. „Die Leute wissen einfach nicht, wie sehr wir am Arsch sind.“
    GH; der TTR hat daher das Konzept “Europa der Zukunftsmarkt“ entwickelt. Schon vor Trump.
  • „Bilanz ist verheerend“ Bahn-Gewerkschaft EVG fordert Rausschmiss von Cargo-Chefin Nikutta
  • Zukunftsvereinbarung Bosch in Hildesheim bleibt! Doch viele Stellen fallen weg
    Die Gewerkschaft bewertet das Ergebnis als tragfähigen Kompromiss, weil zwar der Standort kleiner wird, aber Wertschöpfung, Produktion und Beschäftigung vor Ort erhalten bleiben.
  • DB-Mitarbeiter wurden wohl unter Druck gesetzt, die Sicherheit zu vernachlässigen
  • Pleitewelle rollt: Warum selbst Traditionsfirmen keine Chance mehr haben
  • Evonik-CEO Kullmann fordert Ende des CO2-Kults Lange Zeit schwieg die deutsche Wirtschaft zu den dogmatischen Klimazielen und dem politischen Zerstörungskurs. Mit Christian Kullmann, dem Vorstandsvorsitzenden von Evonik, spricht nun der erste Vertreter der Wirtschaft Klartext. Es wird Zeit, den CO₂-Kult zu begraben.2
  • Arcelcormittal in Eisenhüttenstadt und Mercedes-Stahlwerk müssen bleiben
    Die IG Metall will sich für den Erhalt des Stahlwerks von Arcelormittal in Eisenhüttenstadt und für das Mercedes-Benz-Werkes in Ludwigsfelde starkmachen …
  • N26-Gründer Valentin Stalf tritt ab – Investoren erzwingen Machtwechsel beim Berliner Fintech
    GH; Was hier geschieht, kann man sicher auf viele euphorische Neugründungen übertragen, welche eine Marktchance glauben zu kennen und eine überwiegend technische Lösung für den Zeitgeist anbieten. Marktbedingungen, die gesetzliche Rahmenbedingungen aber oft unterschätzen. Für den TTR gilt: Die Markterschließung dauert genauso lange und kostet so viel wie die Marktdurchdringung. In mehreren Beispielen haben wir bereits erlebt, wie Projekte, welche an uns herangetragen wurden, aus diesen Gründen scheitern. Ohne Markt und Umsatzrendite kein Erfolg. Bei unserem Hanfprojekt z. B. fassen wir solche Subprojekte zusammen und vernetzen diese in eine Wertschöpfungskette, welche den Hanf komplett nutzt und damit wirtschaftlich macht und natürlich auch die Abnehmer für die Umsatzrendite einbezieht. Was beim Hanf gilt, gilt selbstverständlich auch für die anderen TTR-Projekte.
    Aus nach 120 Jahren Textilmaschinenhersteller Mayer & Cie. meldet Insolvenz Chinesische Dumping-Preise und hohe Kosten schnürten die Luft ab
  • Ver.di kritisiert geplanten Stellenabbau bei Lufthansa zeit.de  Die Beschäftigten hätten dem Unternehmen nach der Coronapandemie wieder Stabilität gegeben und dürften nun nicht die Leidtragenden des Sparkurses werden, sagte ver.di-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky. „Einen Kahlschlag am Lufthansa-Boden zulasten der Beschäftigten nehmen wir nicht hin.“ Hierfür wolle man die anstehende Tarifrunde nutzen.
  • Die IG Metall pocht auf Elektroautos, fordert aber Übergangslösungen, um Vertrauen, Jobs und Wertschöpfung in Deutschland zu sichern. mehr »
    GH; !!!
  • Wir werden eine Entlassungswelle erleben – fünf Branchen sind besonders gefährdet
  • VW stoppt in Zwickau die E-Auto-Produktion, das Stromer-Werk Emden könnte folgen. Der Grund sind Modellverlagerungen und schwache Nachfrage. mehr » Laut FAZ laufen derzeit Gespräche mit dem Betriebsrat, mit einer Entscheidung wird in der kommenden Woche gerechnet.
  • „Es ergibt keinen Sinn, in die Automontage in Europa zu investieren, aber die Batterien aus China zu importieren. „BYD benötigt laut Alfredo Altavilla, Sonderberater des chinesischen Unternehmens für Europa, ein Batteriewerk in Europa. BYD müsse aber noch entscheiden, ob einem dritten Montagewerk oder einer Batteriefabrik Vorrang eingeräumt wird. reuters.com
    GH; Das deckt sich mit der Position un den Projekten des TTR, jetzt gilt es, die Potentiale des RL auf die Straße zum bringen, bei BYD, Dream usw. Wir arbeiten daran, konkret. 
  • Volkswagen setzt in China auf Lokalisierung und Technik Volkswagen habe dazu Partnerschaften aufgebaut und arbeite schon in der Konzeptphase eng mit Zulieferern zusammen. Das Entwicklungszentrum in Hefei mit 3000 Experten ermögliche zudem die Entwicklung neuer Fahrzeuge innerhalb von 24 bis 36 Monaten. Dieses Tempo sei vor zweieinhalb Jahren undenkbar gewesen
    GH; Bestätigt TTR-Projekt, „China analysieren und besser sein“
  • Warum der China-Händler Temu Deutschland den Todesstoß gibt Bei der Plattform aus China spielen Umweltschutz, Arbeitnehmerschutz und Menschenrechte nicht die allergrößte Rolle. Die Ironie könnte bitterer kaum sein:
    • Deutschland und die EU verschärfen fortwährend Umweltauflagen. Produkte aus Fernost produziert unter Bedingungen, die hierzulande undenkbar wären, strömen dafür zollfrei ins Land.
    • Deutschlands Politiker und Gewerkschafter predigen Arbeitnehmerrechte. Die Bürger kaufen dafür Ware, bei der niemand nach fairen Löhnen oder Arbeitsbedingungen fragt.
    • Die Politik spricht von europäischer Souveränität. Die Bürger liefern Geld und Daten nach China. GH; jetzt endlich wach werden und handeln
  • Kosten müssen runter: Bosch will weitere 13.000 Stellen abbauen 
    IG-Metall-Chefin: „Robert Bosch würde im Grabe rotieren!“
    Die Gewerkschaft IG Metall reagierte empört. „Es steht außer Frage, dass die Situation in der deutschen und europäischen Automobil- und Zulieferindustrie sehr angespannt ist“, sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende des Geschäftssektors Mobility, Frank Sell, einer Mitteilung zufolge. „Einen Personalabbau dieser historischen Größenordnung – ohne gleichzeitige Zusagen zur Sicherung unserer Standorte in Deutschland – lehnen wir jedoch entschieden ab!“ Bosch verspiele damit Vertrauen und sorge für „einen sozialen Kahlschlag in vielen Regionen“, kritisierte Sell.“Nach Ihren jüngsten Ankündigungen würde Robert Bosch im Grab rotieren!“, warf Christiane Benner, Vorsitzende der IG Metall, dem Management des Unternehmens in einer Mitteilung vor. „Sie treten die Werte mit Füßen, die Bosch erfolgreich gemacht haben: Zuverlässigkeit, Verantwortung und ein faires Miteinander.“Die IG Metall kündigte Widerstand gegen die Maßnahmen an. „Wir werden uns als IG Metall wehren. Es geht um viele tausend Beschäftigte von Bosch, die ihren Arbeitsplatz verlieren, es geht um deren Familien und es geht um Regionen, die Perspektive, Kaufkraft und Steuereinnahmen verlieren.“ Es gehe aber auch um den Industriestandort als Ganzes. Zudem warnte die Gewerkschaft vor dem Zerreißen von Zuliefernetzwerken und dem Bruch industrieller Strukturen. „Jetzt gilt es für das Management Verantwortung zu zeigen. Sich mit der IG Metall an einen Tisch zu setzen und Lösungen zu finden. Und das schnell.“
  • Verbrenner aus China: „Das Verbrennermonopol der Deutschen existiert größtenteils nicht mehr“
    Das Interesse deutscher Kunden an chinesischen Verbrennern dürfte deutsche Autohersteller alarmieren, denn dort ist die Hoffnung noch weit verbreitet, dass chinesische Konkurrenten ihnen zumindest im Verbrennermarkt nicht das Wasser reichen können. Für Ferdinand Dudenhöffer, Autoprofessor und Direktor des CAR-Instituts, ist das ein fataler Irrtum. Es gebe einen globalen Kampf um den Verbrennermarkt, bei dem China gute Karten habe, sagt Dudenhöffer. Der chinesische Markt zeige, „dass das Verbrennermonopol der Deutschen größtenteils nicht mehr existiert“.
    GH; Deshalb verfolgt der TTR ja das Projekt Verbrenner E-Fuels und Industrie, um den Vorsprung zu halten und auszubauen mit Blick auf den EU-Markt, der für China schwierig ist.
  • Personaldebatte bei der Bahn Rompf verzichtet – Nagl behält Posten als Schienensanierer
    Es ist eine Niederlage für Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: Sein Wunschkandidat für den Chefposten bei der Bahn-Infrastruktursparte DB InfraGo, Dirk Rompf, hat nach heftiger Kritik insbesondere der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG seinen Verzicht erklärt.
  • Zwölf zu acht Stimmen – Evelyn Palla als neue Chefin berufen handelsblatt.com EVG will Palla bei der Sanierung unterstützen
    „Burkert deutete an, dass die Stimmen gegen die künftige Bahn-Chefin ausschließlich an die Adresse von Rompf und nicht an Palla gerichtet waren. „Frau Palla ist angetreten, um wieder zufriedene Kunden zu haben und den Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern ihren Stolz zurückzugeben“, sagte Burkert: „Das ist eine große Aufgabe. Ich habe ihr die Unterstützung der Arbeitnehmer zugesagt.“
  • Der EVG-Chef übte deutliche Kritik an der Strategie des Bundesverkehrsministers. Es gebe viele Widersprüche. So sei es äußerst komplex, den DB Navigator zu verschieben, wie es Schnieder in seinem Papier vorsieht. Burkert beklagte, dass Vertreter des Unternehmens bei der Entwicklung der Strategie fehlten. „Es rächt sich jetzt, dass sich der Minister nicht Fachkompetenz aus dem Unternehmen geholt hat“, sagte Burkert.
    Bei der Sanierung des Konzerns ist Palla auf die Arbeitnehmervertreter angewiesen. Führungskräfte bei der Bahn bezeichnen den Umgang mit der Managerin als unwürdig. Es werde für alle Beteiligten nicht einfach, nun wieder zur Tagesordnung und den wichtigen Sachthemen überzugehen, heißt es in Bahn-Kreisen. Tags zuvor hatte der EVG-Chef die Personalie Rompf mit deutlichen Worten kritisiert. „Rompf war sechs Jahre lang Vorstandsvorsitzender der DB Netz und ist mit seinem Sparwahn mit schuld an der heutigen Situation“, hatte Burkert gesagt: „Jeder Fahrgast spürt heute noch die Auswirkungen seiner schlechten Bilanz.“
  • Saarstahl und Dillinger Hütte streichen zusammen 760 Stellen Über 80 Prozent der Mitglieder der IG Metall bei Saarstahl hatten im April auch schon einem Transfertarifvertrag zugestimmt, der deutliche Einschnitte beim Entgelt bedeutet. Denn die Mitarbeiter verzichten dabei bis 2027 auf Millionenbeträge – unter anderem weil die bezahlte Arbeitszeit abgesenkt und ein Transformationskonto mit 24 sogenannten Bringschichten eingerichtet werde. Im Gegenzug sind laut Gewerkschaft Standortschließungen ausgeschlossen.
  • Verkaufsplanungen von Thyssenkrupp Steel gehen in nächste Runde Der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Kerner, glaubt sogar, dass Thyssenkrupp Steel die perfekte Ergänzung für Jindal sein könnte, denn in Europa sind die Inder noch nicht aktiv. Deshalb wäre der Kauf strategisch sinnvoll und biete viele Chancen.
  • „Wir müssen länger arbeiten“: Wirtschaftsweiser will Renteneintritt schrittweise auf 69 erhöhen 
    Martin Werding will das Rentenalter in Deutschland langfristig anheben. Auch Witwenrente und Abschläge für Frühverrentung stehen zur Debatte.
    GH; Immer weiter auf dem Weg von gestern, das ist Weisheit!!?? Die Industrie wandert ab, weil wir nicht länger arbeiten!!!???
  • Wirtschaftsministerin Reiche: „Wir müssen mehr und länger arbeiten“  GH; dito, siehe oben …
  • Deutsche Autoindustrie hat Nachholbedarf bei grünem Stahl. Transport & Environment (T&E) und Lead the Charge haben ein Ranking zur Nutzung von grünem Stahl in der Autoindustrie veröffentlicht. mehr »
    GH; Kommt bald aus China, zusammen mit den neuen Verbrennern mit E-Fuels!
  • Hunderte verlieren ihren Job – Rettung der Solarfirma Meyer Burger endgültig gescheitert Als Grund für das Scheitern nennt Meyer Burger die Konkurrenz aus China, die sehr günstige Solarmodule anbietet, und „erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der zukünftigen Förderung erneuerbarer Energien sowohl in den USA als auch in Europa“. Die etwa 600 Beschäftigten an den deutschen Standorten sind nach Unternehmensangaben bis auf ein Abwicklungsteam freigestellt, ihnen wurde gekündigt.
    GH; China und die Förderung ist nicht das Problem, sondern die Stakeholder Politik mit Blick auf Förderungen. Der ESG-basierte Markt wird nicht aktiv berücksichtigt; stattdessen konzentriert man sich – wie im klassischen Shareholder-Modell – vorrangig auf Kostenmanagement. China ist mit einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Arbeitnehmervertretern (den Key-Stakeholdern) zu schlagen.
  • Stellenabbau droht: Bosch will bis 2030 Milliarden sparen Die Geschäftsführung müsse den Mitarbeitern die Zukunft der Sparte in Deutschland aufzeigen und gemeinsam mit den Betriebsräten Lösungen entwickeln.
  • Nach Einigung mit Gewerkschaft: Ford beginnt Kahlschlag Die IG Metall reagierte enttäuscht. Durch die Ankündigung wachse in der Belegschaft die Verunsicherung über die Zukunft des Kölner Ford-Standorts insgesamt, sagte der IG Metall-Sprecher bei Ford Köln, David Lüdtke. „Das ist ein weiterer Tiefschlag für den Standort Köln: Die Umstellung von Zwei-Schicht- auf Ein-Schicht-Fertigung ist ein schlechtes Omen für den Standort, der Kostendruck wird dadurch weiter steigen.“ Kritisch äußerte sich der Gewerkschafter über die Firmenspitze, die eine schlechte Pkw-Modellpolitik auf dem europäischen Markt zu verantworten habe.
  • Wie Europa bezogen auf Batterien aus dem Schatten Chinas tritt Dass China fast die gesamte Lieferkette für Lithium-Ionen-Batterien dominiert, ist ein alter Hut. Statt sich das immer wieder vor Augen zu führen, sollte die Branche in Europa und den USA sich eher damit beschäftigen, wie sie das ändern kann. GH; Genau das ist die Position des TTR und daran arbeiten wir mit vielen relevanten Stakeholdern in Industrie und F&E.
  • Die Bundesregierung und die EU sollten sich laut einer Studie für den Aufbau eines Recyclingsystems für Elektroauto-Batterien einsetzen. mehr »
    GH; Aber wir dürfen nicht zur Resterampe Chinas werden. China liefert die neuen Batterien und Autos, die sind dann 10 Jahre in Betrieb, auch als Gebrauchte und wir bekommen dann nach 10 Jahren die Recycling-Materialien. Wie wollen wir damit die Autoindustrie und die Liefer- und Wertschöpfungsketten erhalten und entwickeln???? „China analysieren und besser sein“, das ist die Position des TTR.
  • Beschäftigte des Automobilsektors zeigen laut einer Studie überdurchschnittliches Interesse an Alternativen zu ihrem aktuellen Arbeitgeber. mehr »
  • Kreditversicherer: Deutsche Autobranche weiterhin Spitzenreiter bei Insolvenzen
    Die Autozulieferer-Krise verschärft sich laut Atradius: Investitionen fehlten und viele Firmen seien vom Wandel zur E-Mobilität überfordert. mehr »
    GH; Kann schnell geändert werden, wenn wir die chinesische Herausforderung annehmen und toppen, und damit den Industriestandort mit allen Branchen zum Vorreiter machen, global.
  • „Wir planen auch eine Batteriefertigung hier, sowohl für stationäre Speicher als auch für Fahrzeuge. Den Zeitpunkt und Standort haben wir noch nicht festgelegt.“ BYD will laut Topmanagerin Stella Li auch in Europa eine Batteriefertigung aufbauen, aber ohne Partner. „Wir wollen das allein machen, nicht in einem Joint Venture. Nur so können wir unsere hohen Standards durchsetzen“, sagt Li. handelsblatt.com
    GH
    ; Da müssen wir doch in der Region Vorteile zu bieten haben, gegenüber anderen Standorten in der EU. Im Sinne der ESG-Kriterien kann und darf nicht alles aus China kommen oder von China dominiert sein. Lt. Agora hat China einen 50% höheren CO2 Wert an Energieeinheit als Deutschland und das bezieht sich auf die E-Mobilität. Das ist nur ein Fakt, der für Deutschland spricht. Werden wir aktiv und schauen nicht einfach nur zu. Und außerdem; auch dies gilt es zu sehen:  Der französische Autozulieferer Valeo warnt vor Billigteilen aus China.
  • Commerzbank-Betriebsrat stimmt Stellenabbau zu – Unicredit baut Anteil auf fast 30% aus Der Gesamtbetriebsrat billigte nach dpa-Informationen die in den vergangenen Wochen ausgehandelten Teilinteressenausgleiche für die einzelnen Fachbereiche.
  • Mercedes-Benz will derzeit keine Werksschließungen Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller (SPD) sieht deshalb Zukunftschancen für den Standort: „Wir gehen davon aus, dass es eine Perspektive gibt. Denn wir stellen fest, dass die Verbrenner auch im Sprinter-Bereich noch länger gefragt.“ Das könne vielleicht dazu führen, dass die Beschäftigungsgarantie verlängert werde – möglicherweise sogar um einige Jahre.
  • Chemiekonzern insolvent – es geht um 700 Jobs Nachdem das Krefelder Werk kürzlich Insolvenz angemeldet hatte, folgte nun auch das Duisburger Werk diesem Beispiel, Der deutsche Betriebsratsvorsitzende zeigt sich optimistisch. Laut dem Betriebsratsvorsitzenden Uwe Sova sei die Lage von Unsicherheit geprägt
  • Feldmuehle: erste Maßnahmen zur Reorganisation in der Umsetzung Nach intensiven Gesprächen mit dem Betriebsrat hat die Feldmuehle GmbH die geplanten Restrukturierungsmaßnahmen nach eigenen Angaben umgesetzt. Wesentliche Elemente dieser Reorganisation seien Anpassungen der Produktionskapazitäten, Veränderungen im Management sowie im Schichtsystem…
  • „Ein Verbrennerverbot würde die Abhängigkeit von China verschärfen“
    GH; Ja so ist es!! Weit über das Auto hinaus in alle Industriebranchen. Der TTR arbeitet an einem entsprechenden Konzept mit wichtigen Stakeholdern in Unternehmen und Wissenschaft. Gleichzeitig arbeiten wir auch an einem Projekt zur Stärkung der E-Autos. Der TTR ist für Technologieoffenheit in Zusammenhang mit der Wertschöpfungskette.
    „Geben Sie uns zwei bis drei Jahre Zeit.“ Das ist laut Topmanagerin Stella Li der Zeitraum, den BYD benötigt, um alle E-Autos für Europa vor Ort zu produzieren. Sie rechnet damit, dass bis dahin Plug-in-Hybride den Absatz von BYD in Europa dominieren werden. reuters.com
    GH, Wo? In Polen, der Türkei usw warum nicht bei uns, Schauen wir mal ob wir hier nicht was bewegen können.
  • Diese Auto-Regionen sind besonders vom Verbrenner-Aus bedroht
    GH; Das geht darüber hinaus, denn auch die Zulieferer in den folgenden Branchen: Chemie, Kunststoff, Aluminium, Stahl, Metall, Elektro u.a. sind betroffen; direkt oder auch über die Lieferkette als Zulieferer von Zulieferern.
  • Papierfabrik sucht nach Wegen aus der Insolvenz
    Feldmuehle treibt Restrukturierung voran und holt neuen Vertriebschef
    In Abstimmung mit dem Betriebsrat wurden unter anderem die Produktionskapazitäten angepasst, das Schichtsystem überarbeitet und Veränderungen im Management vorgenommen. Ziel dieser Schritte ist es, die Planbarkeit, Verlässlichkeit und die Pünktlichkeit für Kunden und Lieferanten  – bei gleichbleibend hoher Produktqualität.
    GH; Das entspricht zu einem Teil dem TTR-Conjoint Konzept.
  • BYD will Dolphin Surf noch 2025 in Ungarn bauen: Als Premiere auf der IAA stellt BYD zwar nur einen neuen Plug-in-Hybrid aus, das Unternehmen bekräftigt aber die Pläne für eine Europa-Produktion seiner E-Autos – mit einem anderen Modell als zunächst angekündigt.Weiterlesen auf electrive
    GH; Welche Vorteile hat Ungarn gegenüber uns und entsprechen diese den Kriterien der EU-UN-Agenda2030/ESG? Nein! Also warum schauen wir zu? Werden wir aktiv!! Wie es der TTR bezogen auf die Xiaomi-Ansiedlung bereits ist. Wo wird denn BYD die meisten Autos verkaufen wollen? In Ungarn?
  • Insolvenzen steigen kräftig an – aktuelle Daten und Expertenaussagen
    GH
    ; Das TTR-Konzept kann jedes Unternehmen erhalten, wenn der Gesamtmarkt größer ist als der eigene Marktanteil
  • Deutsche Exporte sinken überraschend – US-Geschäft schwach wie zuletzt 2021
    Die deutschen Exporte sind im Juli wegen der schrumpfenden Nachfrage aus den USA und China überraschend gesunken. GH; Überraschend???!!
  • IG-Metall-Mitglieder stimmen für harschen Sparkurs bei Thyssenkrupp Der noch nicht abschließend unterzeichnete Sanierungstarifvertrag soll wohl bis zum Ende des Geschäftsjahres 2029/30 gelten. Er sieht unter anderem eine Reduzierung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich und die Streichung des Urlaubsgeldes vor. Außerdem sollen und 11.000 Stellen abgebaut oder ausgegliedert werden. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben.GH; nach dem TTR-Konzept müsste das nicht sein.
  • Mercedes-Benz stoppt Bau vom Sprinter in Ludwigsfelde Hintergrund dieser zeitlichen Begrenzung ist die geplante Verlagerung der Produktion von E-Sprinter-Modellen nach Polen. Von Mercedes-Benz gab es zunächst keine Stellungnahme. In Ludwigsfelde stellen rund 2.000 Beschäftigte Sprinter mit offenen Baumustern her. Mercedes-Benz bietet das Modell mit fossilen Brennstoffen und Elektroantrieb. Es gibt übrigens Werke in Ludwigsfelde, Düsseldorf und Charleston (USA). Zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat wurde wohl eine Beschäftigungssicherung bis einschließlich Dezember 2029 für Ludwigsfelde verhandelt.
  • Das insolvente Maxhütte-Rohrwerk ist nicht zu retten Wie es weiter heißt, stehen nun Verhandlungen mit dem Betriebsrat über einen Sozialplan an.
  • VW-Betriebsratschefin fordert Blumes Rückzug von Porsche – Wolfsburg soll Konzernführung stärken
  • Arbeitsmarkt: Warum der Strukturwandel in Deutschland den Wohlstand mindert – Die Industrie baut massenhaft Stellen ab, in Gesundheit und Pflege entstehen neue Jobs. Doch die können den Verlust an Wohlstand nicht ausgleichen handelsblatt.com
    GH; genau diese Erkenntnis ist Grundlage der TTR-Arbeit seit Gründung.
  • Ford-Urabstimmung entscheidet über Wohl und Wehe der Belegschaft
  • „Bringt unsere Betriebe um“ – Die mächtige Gewerkschaft kündigt ihre Klima-Kooperation auf
    IGBCE
     , schlägt nun Alarm und geißelt den Emissionshandel.
  • Autozulieferer: AE schließt Standorte – 650 Jobs betroffen Den betroffenen Mitarbeitern werde nun der Wechsel in eine Transfergesellschaft angeboten. Der zwischen ManagementBetriebsrat und der Gewerkschaft IG Metall vereinbarte Sozialplan sehe bis zu sechs Monate Lohnzahlungen vor. Außerdem solle es Angebote zur Weiterqualifizierung und Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Anstellung geben.
  • Wie es mit Habecks größter Investitionsruine weitergeht: Die Northvolt-Erben haben ihr Können
    noch nicht bewiesen.
    Die Enttäuschung war groß: Als Northvolt pleite ging und viel Steuergeld versenkte, stockte auch der Bau der Fabrik in Heide. Jetzt gibt es einen Investor. Doch der kämpft mit den gleichen Schwierigkeiten wie der insolvente Batteriehersteller, den er übernehmen will.
  • Drei Millionen Arbeitslose: „Zustände wie vor zwanzig Jahren sind nicht zu befürchten“
  • Studie zeigt: Klimaschutz mit HVO nicht möglich
    Besonders relevant in diesem Zusammenhang sind demnach Klimaschäden durch Palmölproduktion. Palmöl für Kraftstoffe wird in Deutschland zwar seit 2023 nicht mehr staatlich gefördert. Wird Altspeiseöl wegen einer erhöhten Nachfrage im Verkehr beispielsweise aus Indonesien und Malaysia importiert, fehlt es dort und führt ersatzweise zu mehr Palmölnachfrage in den Exportländern. Die Folge sind massive Klima- und Umweltschäden durch Landnutzungsänderungen und Regenwaldrodungen.
    GH; vom TTR historischen Zukunftslabor wissen wir, dass die Wale wegen der Tran-Gewinnung fast ausgestorben wären, die Wälder wegen der Gewinnung von Pottasche abgeholzt worden wären, wie sie es ja auch für den Bau der römischen Flotten und den Abbau von Wäldern im Libanon usw wurden. Jetzt gewinnen Forscher Energie aus Nussschalen ….. !!!???
  • Deutsche Autobranche streicht über 50.000 Jobs in einem Jahr
    GH; und dieser Trend wird sich fortsetzen. Deshalb wirkt der TTR auf Basis der UN-A2030/ESG (inhärent, ökonomisch, ökologisch und sozial) diesem Trend entgegen – seit seiner Gründung und gerade aktuell mit mehreren Projekten und konkret mit den Key-Stakeholdern in betroffenen Standorten.
  • Zum Offenen Brief von Betriebsräten und IG BCE aus der Lausitz an den Kanzler: mehr …
  • Kritik am Insolvenzgeld wächst: Mehrfachpleiten kosten Milliarden – Reformideen im Raum:
    Unternehmen wie Galeria nutzen teils mehrfach Insolvenzgeld. Experten sehen Fehlanreize im Recht und fordern Rückzahlungspflichten oder …
  • Sparkassen schütten trotz Rekordgewinnen kaum an Kommunen aus  Rechnungshof sieht Potenzial
    GH; weitere gute Argumente, um die Sparkassen in die Rettung von Standorten und die Vermeidung von Insolvenzen einzubeziehen, wie der TTR konkret dabei ist dies umzusetzen.
  • Fataler Ölwechsel – von einem baldigen Ölausstieg spricht niemand mehr
    Donald Trump zum Trotz: „Drill, baby, drill“ darf nicht das letzte Wort sein. Die Klima-Kolumne „Öko-Logisch“
    GH; wie wir sehen, die Zeit für das TTR Projekt Öl-Chemie 2.0 ist reif.
  • Chefredakteurs-Interview Systemdenken statt Maschinenbau-Denken  Ein Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Michael Zäh, Inhaber des Lehrstuhls für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik an der TU München, über den Paradigmenwechsel im Maschinenbau, digitale Wertschöpfung und die Rolle von Forschung und Lehre. GH; diese Überlegungen entsprechen weitgehend dem TTR-Ansatz.
  • Trumps Energiedeal – 750 Mrd. Dollar stellen Europa vor Schwierigkeiten (C+)Die EU hat versprochen, von den USA Energie für 750 Mrd. Dollar zu kaufen – wohl vor allem LNG. Eine Zahl, über die Experten den Kopf schütteln GH; Chance für das TTR Öl-Chemie 2.0 Projekt, LNG wird bereits seit 5 Jahren in der Petrochemie eingesetzt. Jetzt dürfen keine Chemie Standorte mehr abgebaut werden. Öl und die Öl-Chemie wird aus geopolitischen und geomilitärischen Herausforderungen und getroffener politischer Entscheidung auf EU und D Ebene dringend gebraucht.
  • „Die Stimmung kippt“ Tausende VW-Beschäftigte kehren der IG Metall den Rücken
  • KI verändert die Arbeitswelt: Warum Unternehmen jetzt in Menschen statt nur in Maschinen investieren müssenKI ersetzt Routinejobs, doch der Mensch bleibt zentral. Firmen brauchen neue Karrierepfade und massives Upskilling – sonst droht eine…
  • ZF schreibt erneut rote Zahlen – Schonfrist für Division E Der Autozulieferer ZF und Arbeitnehmervertreter wollen in den kommenden Wochen über die Neuausrichtung der kriselnden Kernsparte „Division E“ verhandeln. Beide Seiten streben an, die Restrukturierungsmaßnahmen bis zum 30. September in konkreten Vereinbarungen mit den zuständigen Gremien festzuschreiben, teilte der Konzern in Friedrichshafen mit. Zusammen mit dem Gesamtbetriebsrat und der IG Metall sei ein „Bündnis für Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungssicherung“ geschlossen worden.
  • Montaplast baut Stellen ab und strukturiert um Insgesamt betreffe das rund 650 Menschen. Wo und wie konkret der Personalabbau stattfinden wird, will die Geschäftsführung in den nächsten Wochen mit dem Betriebsrat abstimmen. Bis Ende September soll ein Personalkonzept stehen. Der Stellenabbau soll außerdem „so sozialverträglich wie möglich, das heißt mit Interessenausgleich und Sozialplan“ umgesetzt werden. „Die Mitteilung der Geschäftsführung war für die Kollegen natürlich ein Schock“, beschreibt der Betriebsratsvorsitzende Frank Rosenthal nach Ende der Betriebsversammlung. „Dennoch hat die Belegschaft die Informationen ruhig aufgenommen. Dazu hat sicherlich beigetragen, dass der Standort Morsbach erhalten bleiben soll und der Personalabbau stufenweise erfolgen wird.“ Rosenthal hob hervor, dass es dem neuen Management unter Tom Graf gelungen ist, die für die Neuaufstellung erforderliche Finanzierung in nur vier Monaten hinzubekommen. „Das alte Management hat die Durchfinanzierung noch nicht einmal in zehn Jahren erreicht.“
  • Goodyear: Entlassene Beschäftigte sollen EU-Hilfe bekommen Für die fast 1.000 entlassenen Beschäftigten des Reifenherstellers Goodyear in Deutschland soll es mehr als drei Millionen Euro EU-Hilfe für die Jobsuche geben. Die Mittel aus dem EU-Globalisierungsfonds EGF werden nach einem Vorschlag der zuständigen EU-Kommission Maßnahmen wie Berufsberatung, Weiterbildung oder die Unterstützung bei Unternehmensgründungen finanzieren. Die 915 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind von den Goodyear-Fabrikschließungen in Fulda und teilweise Hanau betroffen.  Das Werk in Fulda soll in diesem Jahr schließen. Durch die Einschnitte dort und in Hanau gingen laut Mitteilung der Kommission 1.171 Arbeitsplätze verloren. Deutschland stellte demnach im März einen Antrag auf Unterstützung aus dem EGF. Auch im brandenburgischen Fürstenwalde will Goodyear die Reifenproduktion einstellen, schrittweise bis Ende 2027. Der US-Konzern hatte die Einschnitte mit Überkapazitäten, Billigimporten aus Asien und dem Inflationsdruck begründet.Der Vorschlag der Kommission muss noch vom Rat der EU-Staaten und dem Europäischen Parlament angenommen werden. Dies gilt allerdings als Formsache.
  • Daimler Truck einigt sich mit Betriebsrat auf Tarifvertrag„Erstmals bei Daimler Truck bündeln wir die wichtigsten Regelungen aus dem Gesamtpaket in einem IG-Metall-Zukunftstarifvertrag“, sagte Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht. Der Vertrag sorge für mehr Verbindlichkeit und gewähre den Beschäftigten mehr Durchsetzungsrechte als eine Betriebsvereinbarung, so Brecht. Ziel des Gesamtbetriebsrats sei es, die vereinbarten Prozesse umzusetzen. „Auch wir wollen ein wettbewerbsfähiges Unternehmen. Dazu gehört selbstverständlich auch die Steigerung der Effizienz“, sagte Brecht laut Mitteilung. Darauf habe man sich beim Sparpaket geeinigt, nicht auf den Abbau von Stellen.
  • „Schlag ins Gesicht“: Knorr-Bremse – Weltmarktführer aus München will hunderte Stellen streichen – trotz Gewinn merkur.de Filippos Kourtoglou von der IG Metall München sprach gegenüber dem Münchner Merkur angesichts der Pläne von einem „Schlag ins Gesicht der Beschäftigten“. „Der Standort Deutschland soll geschwächt werden, es geht nur noch um den Gewinn“, kritisiert der für Knorr-Bremse zuständige Gewerkschafter. Beschäftigten von Knorr-Bremse sei in den vergangenen Jahren viel zugemutet worden, etwa die Kündigung des Tarifvertrags und die Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 42 Stunden. Dafür habe die Belegschaft darauf vertraut, dass ihr Arbeitsplatz sicher ist. „Dieses Vertrauen wurde unter Konzernchef Marc Llistosella fahrlässig verspielt.“
  • Immer mehr Ex-Berater in Dax-Spitzen – McKinsey dominiert Vorstände und Aufsichtsräte
    In 29 % der Dax-Aufsichtsräte sitzen ehemalige Berater, viele bei McKinsey ausgebildet. Experten sehen Chancen – aber auch Risiken für… GH; das beobachtet der TTR schon seit 2 Jahren, hier müssen die Arbeitnehmervertreter sich aktiv einbringen, proaktiv und auf Augenhöhe.
  • Mehr Firmenpleiten im Juli – hohe Insolvenzzahlen für Herbst erwartet
    GH; Mit dem TTR Key-Stakeholder Konzept gibt es keinen Grund für eine Insolvenz, sofern der Markt größer ist als der eigene Marktanteil.
  • „Wir müssen länger arbeiten“: Wirtschaftsweiser will Renteneintritt schrittweise auf 69 erhöhen
    GH; Wie kommt ein Weiser auf eine so neue revolutionäre Idee? Sie ist gefühlt 100 Jahre alt. Und trotzdem wurden/sind/waren wir das starke Industrie- und Wirtschaftsland und sind es bis heute in der EU.
    Der TTR hat die besseren Konzepte.
  • Rainer Dulger: „Können uns nicht mehr alles leisten“ – Arbeitgeberpräsident warnt vor Sozialstaat-Kollaps welt.de
    GH; Immer die gleichen Argumente, ohne Realisierung der tatsächlichen Herausforderungen und Chancen. Shareholder und Kosten-Massenmanagement sind schon lange überholt.ZF in der Krise: Tausende Menschen protestieren gegen Job-Abbau  Gesamtbetriebsrat und IG Metall forderten vom Management ein klares Bekenntnis zur Kernsparte „E-Division“ des Stiftungsunternehmens. Die Sparte umfasst nicht nur elektrische, sondern auch konventionelle und hybride Antriebe. Die Erste Bevollmächtigte der Gewerkschaft für Friedrichshafen-Oberschwaben, Helene Sommer, sagte: „Der ZF darf nicht das Herz herausgerissen werden.“
  • China deklassiert Deutschland bei Energiewende – in nur 5 Monatenüberholt Deutschland bei der Energiewende mit einem Rekordtempo beim Ausbau erneuerbarer Energien und setzt neue Maßstäbe für geopolitische Energiepolitik. China deklassiert Deutschland bei der Energiewende und baut seine Energieversorgung in einem atemberaubenden Tempo um. In nur fünf Monaten hat die Volksrepublik mehr erneuerbare Kapazitäten installiert als Deutschland in zwei Jahrzehnten. Doch der Wandel folgt keinem ökologischen Idealismus, sondern einem geopolitischen Plan. Ziel ist nicht Klimaschutz, sondern Versorgungssicherheit und strategische Unabhängigkeit. Der Umbau ist systematisch, kalkuliert und wird die globale Energieordnung nachhaltig verändern. Die Volksrepublik will den Energiebedarf langfristig aus eigenen Ressourcen decken, um sich gegen Schockwellen internationaler Krisen abzuschirmen. Das Ziel ist nicht ein grünes Wirtschaftswunder. Es geht um Kontrolle. Um Stabilität. Um Machtprojektion. Zwar bleibt Kohle die wichtigste Quelle, doch ihr Anteil sinkt. Im ersten Halbjahr diesen Jahres lag er bei 55,9 Prozent. Ein Jahr zuvor waren es noch 59,3 Prozent.
    GH; dieser Beitrag zeigt wie wichtig der Ansatz des TTR ist; China analysieren und besser sein, mit den TTR-Projekten auf Basis der UN-A2030/ESG: Kohle und Industrie CO2-frei durch Verbrenner, Öl-Chemie 2.0 und Braunkohle Grün. Nicht vergessen die USA setzt auch auf Kohle, Öl und Gas.
  • Porsche-Chef Blume kündigt weitere Sparpläne an
    Bei den Verhandlungen über ein zweites Maßnahmenpaket werden Vorstand und Betriebsrat gemeinsam Lösungen entwickeln. Eine wichtige Grundlage dafür sei, dass dies respektvoll, vertraulich und hinter verschlossenen Türen geschieht. Das Geschäftsmodell, das das Unternehmen über viele Jahrzehnte getragen habe, funktioniere heute nicht mehr in dieser Form, schreibt Blume weiter.
  • Industriekonzern: Siemens einigt sich mit Arbeitnehmern über Stellenabbau manager-magazin.de
    „Dass wir hier zu dritt sitzen, um den Weg nach vorne zu erklären, das gab es so noch nie“, betont Gesamtbetriebsratschefin Steinborn. Mit dem Weg nach vorne meint sie vor allem die Transformationsvereinbarung. „Wir wollen die rasanten Veränderungen, denen wir uns gegenübersehen, aktiv gestalten“, beschreibt Personalvorständin Wiese deren Ziel. Für einen Konzern wie Siemens – mit mehreren Dutzend Betrieben allein in Deutschland – sei das deutsche Betriebsverfassungsgesetz ein bisschen sperrig. „Wir haben daher gemeinsam nach Lösungen gesucht, wie wir schneller werden, ohne die Mitbestimmung zu unterwandern.“
  • Proteste bei ZF Friedrichshafen gegen weitere Sparmaßnahmen „Die zusätzlichen Einschnitte kommen aus heiterem Himmel, das Vertrauen in den Vorstand ist erschüttert“, sagte Gesamtbetriebsratschef Achim Dietrich, „Die ZF rettet man nicht durch Sparen, so kommen wir nicht aus dem Abwärtsstrudel.“
  • Thyssenkrupp Steel verhängt harten Sparkurs – auch für Belegschaft Der Bezirksleiter der IG Metall NRW, Knut Giesler, sprach im Zuge dessen von einem tragfähigen Kompromiss, der für beide Seiten zwar schmerzhafte Elemente enthält, aber unumgänglich ist. Betriebsbedingte Kündigungen sind übrigens nicht geplant und Garantien für Standorte und Investitionen in die Anlagen gibt es auch, was als gute Signale gewertet werden darf. Die ursprüngliche „Horrorliste“ des Managements mit drastischen Einsparplänen sei demnach deutlich entschärft worden. Damit der Tarifvertrag gültig wird, steht noch die Zustimmung der IG-Metall-Mitglieder bei dem Stahlhersteller aus. Außerdem müsse die Konzernmutter Thyssenkrupp die Finanzierung sicherstellen.
  • Betriebsrat überrascht: Daimler Truck will 5000 Stellen streichen – auch in Kassel
    Die Vereinbarung zwischen Betriebsrat und Vorstand beinhalte unter anderem, dass Teile der Produktion und Verwaltung auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüft werden sollen, berichtete Gesamtbetriebsratsvorsitzender Brecht. Dabei gehe es darum herauszufinden, ob eine Verlagerung ins Ausland oder eine Fremdvergabe eine wirtschaftlichere Alternative darstelle. Eine Verlagerung oder Fremdvergabe komme nur dann infrage, wenn diese nachweislich günstiger sei. „Beschäftigungsabbau nur um des Abbauens willen ist keine gute Strategie.“
  • Technologieoffen: Wie sich Festo als Problemlöser positioniert
    Was zählt, ist nicht mehr das Produkt – sondern die Lösung. Festo zeigt, wie Kundenbedürfnisse den Takt vorgeben.
    GH; das geht in Richtung des TTR-Conjoint Ansatzes.
  • „Tiefschwarzer Tag“ für die Chemieregion Mitteldeutschland
    Update: Chemiekonzern Dow schließt Anlagen in Schkopau und Böhlen GH; die Anlagen dürfen nicht geschlossen werden. Der TTR arbeitet mit dem Projekt „Öl-Chemie 2.0“ an der nachhaltigen Weiterentwicklung der integrierten Chemiestandorte. Die geopolitischen (Zölle LNG/ China Handelsbilanzüberschuss) und vor allem die geomilitärischen Herausforderungen (5% Nato) sind ohne Öl (Schiffe, Flugzeuge, Panzer, LKWs) und Chemie für Drohnen, Cyberabwehr, Ernährung und Gesundheit … erfordern eine europäische Souveränität.
  • Nur ein Drittel der Großunternehmen in Deutschland gelingt nach Insolvenz 2025 eine Sanierung, zwei Drittel verschwinden endgültig vom Markt
    GH; Mit dem TTR Key-Stakeholder Konzept gibt es keine Insolvenz und wenn bereits eine ansteht ermöglicht das Konzept die zukunftsfähige Erhaltung und Entwicklung des Unternehmens.
  • Deutsche Mittelständler investieren 2025 verstärkt in Kostensenkung statt Nachhaltigkeit oder Personalentwicklung
    GH; eine Herausforderung für die Key-Stakeholder.
  • Restrukturierungsplan in Europa Daimler Truck will 5000 Stellen in Deutschland streichen
  • VW-Personalchef Gunnar Kilian verlässt den Konzern
    Im Vorstand von Volkswagen gibt es einen Wechsel. Personalchef Kilian verlässt nach einem entsprechenden Beschluss des Aufsichtsrats das Unternehmen. Ihm habe der Rückhalt für eine Vertragsverlängerung gefehlt, heißt es aus dem Konzern. Aus Sicht der Arbeitnehmer fehlte dem 50-Jährigen der notwendige Rückhalt, um eine Vertragsverlängerung zu erreichen. In einer internen Mitteilung des Betriebsrats ist von „grundsätzlichen Differenzen bei zentralen Themen des Konzerns“ die Rede. Die Konzernbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo sagte: „In den vergangenen Monaten gab es mehrere Anlässe, die den gemeinsamen Blick nach vorne erschwerten.“
  • „Die Hütte brennt“: US-Konzern will Herz der Chemieindustrie im Osten abschalten
    Hier stehen nicht allein Hunderte gut bezahlter und tariflich sauber geregelter Arbeitsplätze auf dem Spiel, sondern die industrielle Zukunft einer ganzen Region“, sagt Gewerkschaftschef Michael Vassiliadis. Die Politik müsse dringend handeln.
    GH; der TTR arbeitet an einem Konzept, mit relevanten Stakeholdern, mit dem die Petrochemie- und Chemie-Standorte in Deutschland erhalten und ESG orientiert ausgebaut werden können.
  • Thyssenkrupp-Belegschaft will mehr über die Zukunft wissenBeim geplanten Umbau des Industriekonzerns Thyssenkrupp plädieren Arbeitnehmervertreter und die IG Metall darauf, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Die Gewerkschaft erwarte, dass es beim Konzernumbau anständig und fair zugehe. Thyssenkrupp trägt schließlich soziale Verantwortung und diese fordert man nun auch ein, heißt es weiter.
  • IBM löst „Billiggesellschaft“ auf und schließt den Standort ErfurtHintergrund des Umbaus: Die Beschäftigten der IBM-Gesellschaft CSS gelten seit der Gründung als eine Art „Billiggesellschaft im Konzern“, sagt Dorothea Katharina Ritter, Betreuerin für den IBM-Deutschland-Konzern bei der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in Berlin. Diese seien hinsichtlich Arbeitszeit und Tarifgehaltshöhe schlechter gestellt als die Kollegen bei der IBM Deutschland GmbH.
  • In der deutschen Finanzbranche fürchtet jeder Vierte um seinen Job
  • IG Metall will Stahlgipfel: „Geht um Tausende Arbeitsplätze“  ArcelorMittal verwirft Pläne für eine klimaneutrale Stahlproduktion in Bremen und Eisenhüttenstadt. Die IG Metall reagiert mit scharfer Kritik – und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
    GH; China arbeitet an Grünem Stahl mittels CO2 für E Fuels für den Verbrenner. Demnächst kommen große Mengen grüner Stahl aus China aus riesigen Standorten. Der TTR ist auch mit der IG Metall im Gespräch.
  • Continental steht für den Wandel des deutschen Geschäftsmodells
    Spin-off von Aumovio: Gewerkschafter im Aufsichtsrat scheinen auf Blokade getrimmt
    Während die Ausgliederung der Autozuliefersparte Aumovio bereits beschlossene Sache ist, befürchten Gewerkschaftsführer, dass die Trennung der Kautschuksparte ContiTech vom Reifengeschäft zusätzliche Kosten verursachen und Arbeitsplätze gefährden würde. Sie drohen, ihre Kontrolle über die Hälfte der Sitze im Aufsichtsrat zu nutzen, um den Schritt zu blockieren.
    “Anders als zwischen Automotive und Rubber gibt es zwischen Reifen und ContiTech sehr wohl erhebliche Synergien”, erklärte Matthias Tote, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Rubber und Mitglied des Aufsichtsrats in einer internen Mitteilung an die Mitarbeiter am Montag. Das Management schaffe Fakten, “ohne mögliche Risiken ausreichend zu bewerten”, sagte Jörg Schönfelder, ein weiterer Betriebsratsvorsitzender im Aufsichtsrat. Das Unternehmen hat bereits Pläne angekündigt, fünf ContiTech-Standorte vollständig und zwei teilweise zu schließen, wodurch Hunderte von Arbeitsplätzen verloren gehen werden. Trotz des Widerstands gegen die Ausgliederung kann der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Reitzle die Pattsituation auflösen — auch wenn die Spannungen zu rechtlichen Schritten führen und den Prozess verzögern könnten.
    Die Motivation des Continental-Managements ist klar
    Da die Aktie in den letzten fünf Jahren praktisch stagnierte, ist der Konzern knapp ein Drittel weniger wert als der Konkurrent Michelin, der kürzlich den umgekehrten Weg eingeschlagen und über das Reifengeschäft hinaus expandiert hat.
    GH; die Politik der Arbeitnehmervertreter (Key-Stakeholder) verdient Unterstützung, der TTR ist dazu bereit.
  • „Es brummt nicht mehr wie früher“: Wie schwer trifft die Industriekrise Nordhessen? Über die Situation in Nordhessen sprachen wir mit dem Industriegewerkschafter Oliver Dietzel.
  • „Zeichen der Stabilität und Kontinuität“ 
    Currenta erneuert Zukunftsvereinbarung für Chemiepark-Standorte

    Auch Detlef Rennings, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats bei Currenta, lobt die sozialpartnerschaftliche Gestaltung der Vereinbarung: „Arbeitsplätze zu sichern war für uns der zentrale Baustein. Die Zukunftsvereinbarung gilt für alle Unternehmen der Currenta Gruppe. Alle Beschäftigten haben nun die Gewissheit, dass es während der Geltungsdauer der Zukunftsvereinbarung grundsätzlich keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird.“

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