Über uns
Über uns
Wir verfügen über Netzwerk von über 300 Experten aus den verschiedenen Stakeholderbereichen ....
Der Think Tank Rheinland tritt für eine ganzheitliche Zukunftsentwicklung mit und für die Menschen des Rheinlandes im Herzen Deutschlands und Europas im Sinne der UN-Agenda 2030 ein.
Als Think Tank sind wir eine Non-Profit-Organisation, die sich darauf konzentriert, Forschung, Analyse und Beratung zu bestimmten Themen oder bestimmten Fragestellungen durchzuführen.
Die wichtigsten Grundlagen des Think Tank Rheinland finden Sie hier:

Unsere Charta
Der TTR arbeitet auf Basis seiner Charta auf Grundlage der UN-Agenda 2030, SDG und ESG. Das heißt Ökologie, Ökonomie und das Soziale (Menschen, Mitarbeiter, Manager: „Humankapital“) bedingen inhärent einander. Ohne die Innovationspotentiale der Mitarbeiter ist die Transformation, welche die EU als und Deutschland auf Basis des EU New Green Deals, der Taxonomie und der ESG und Ziele Paris global beschlossen haben, nicht zu erreichen.

Stakeholder Management
Stakeholder-Management: Der TTR arbeitet ausschließlich und grundsätzlich mit allen relevanten Stakeholdern aus den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Sozialem/Governance (UN-Agenda 2030/SDGs/ESG) zusammen, und zwar gleichrangig und gleichberechtigt.

UN-Agenda 2030 / ESG / SDG‘s
Alle entscheidenden Stakeholder im Zusammenhang mit EU New Green Deal, Taxonomie, ESG, Transformation und Ziele Paris global werden ermittelt und mit einbezogen.
Vision, Mission
Rund 7 Millionen Menschen in Städten und Regionen wie Köln, Bonn, Aachen und Düsseldorf sollen eine lebenswerte und planbare Zukunft haben.
Sie sind traditionell bereit, dafür ihre Fähigkeiten einzubringen und zu entwickeln.
Der Think Tank Rheinland geht davon aus…
- dass auch die Menschen im 21. Jahrhundert in der Region und weltweit Dienstleistungen, Produkte und Systeme (DPS21JH) brauchen und auch bereit sind, diese herzustellen als auch zu konsumieren
- dass diese DPS21JH aus Sicht und im Interesse der Menschen sowohl ökologisch, sozial und ökonomisch ressourceneffizient sein müssen
- dass uns die UN-Agenda 2030 dazu einen Ansatz zur Verfügung gestellt hat, den es zu nutzen gilt, ohne zugleich die Ideologie zu übernehmen
- dass die Region mit ihrer spezifischen Wertschöpfungskette, Kompetenz, Know how und Infrastruktur, dem Wissen und den Fähigkeiten der Menschen und ihrer internationalen Vernetzung ideale Voraussetzungen für eine Führerschaft bei der Herstellung und dem Export der DPS21 JH übernehmen muss
- diese Führerschaft sich im internationalen Wettbewerb – auch des Finanzkapitals und des Wissenswettbewerbs – beweisen und bewähren muss und kann
- dass mit dem stakeholderbasierten A21Rio-Ansatz des Think Tank ökologisch, sozial und ökonomisch auch die UN-Millenniumziele inhärent erreicht werden können
- dass auch die Menschen im 21. Jahrhundert in der Region und weltweit Dienstleistungen, Produkte und Systeme (DPS21JH) brauchen und auch bereit sind, diese herzustellen als auch zu konsumieren
Wer wir sind
Im Think Tank Rheinland engagieren sich ehrenamtlich Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen für eine hohe Lebensqualität und gute Arbeitsbedingungen in der Region!
Wir arbeiten parteiübergreifend, ideologiefrei und kooperativ mit zahlreichen regionalen Institutionen und Unternehmen.
Unser Merkmal ist Flexibilität, zeitlich begrenzte Marktpotentiale werden durch Kooperation ausgenutzt. Einzelne Teilprozesse werden auf die Kooperationspartner verteilt und dann dezentralisiert bearbeitet.
Wie wir arbeiten
Wir sind als Virtuelle Organisation eine Form der Organisation, bei der sich rechtlich unabhängige Einzelpersonen und/oder Unternehmen für einen gewissen Zeitraum zu einem gemeinsamen Geschäftsverbund zusammenschließen.
Ziel ist es, die Wertschöpfungskette durch kooperative Zusammenarbeit von Partnern mit spezifischen Kernkompetenzen zu optimieren und dadurch besonders kundenorientierte und wettbewerbsfähige Leistungserstellung zu erreichen.
Die Umsetzung dieses Zieles erfordern eine wissenschaftlich-technische Herangehensweise, die Ökologie, Ökonomie und Soziales gleichberechtigt berücksichtigt.
Mit der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) wird dieser Ansatz fortgeführt.
Ergebnisoffen und parteineutral wird unter Beteiligung aller Stakeholder an den Zielen gearbeitet. Die Region soll eine führende Rolle bei der Herstellung und dem Export umweltfreundlicher und sozial-ökonomisch ausgewogener Dienstleistungen, Produkte und Systeme (DPS21JH) übernehmen und sich im internationalen Wettbewerb behaupten.
Stakeholder-Netzwerk
Wir sind auf der Arbeitsebene gut vernetzt: u.a. mit dem Wirtschafts-, Umwelt- und Forschungsministerium in NRW, NRW Invest, Landräten und Kommunen, Regierungspräsidien, IHK‘s, Sparkassen- und Giroverband, Wirtschaftsprüfgesellschaften, Finanzinvestoren, Forschungsinstituten, Universitäten, Branchenverbänden und -initiativen, Umweltverbänden, dem DGB und verschiedenen Gewerkschaften.
Arbeitnehmer, Bürger, Betriebsräte, Gewerkschafter, Unternehmer, Manager, Führungskräfte, Investoren, Berater, Politiker, Wissenschaftler, Ingenieure und Experten sowie Vertreter von Verbänden und Vereinen profitieren durch unser Know-How und unterstützen uns.
Wir arbeiten als virtuelles Netzwerk, welches von Gerd Hengsberger als Sprecher koordiniert wird.
Er verfügt über vielseitige Mitgliedschaften und ist in unterschiedlichen Kooperationen vertreten, von Gewerkschaften und Umweltverbänden bis hin zu wirtschaftlichen Interessengruppen und sozialen Initiativen.
Mitgliedschaften : SPD, IG BCE, DGB, KAB, NABU, Kinderschutzbund, Mehrgenerationenhaus Frechen, Perspektive Frechen, IHK Köln, Interessengemeinschaft Frechener Unternehmen, Aktivkreis Frechen e.V. -aktiv für Frechen und seine Unternehmen, Verein der Freunde und Förderer Schloss Türnich, evangelische Kirche.