Schwerpunkte

Investor - Schwerpunkte

Potentiale des Rheinlands als Innovationsregion

Wir zeigen Ihnen, wie Investition, Innovation und regionale Wertschöpfung die Region stärken.

TTR-Themen und Projekte befassen sich mit Konzepten zur Erhaltung und Zukunftsentwicklung von Unternehmen. Daraus resultieren Strategien, die Unternehmen widerstandsfähig und wettbewerbsfähig halten, während sie sich gleichzeitig an wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Veränderungen anpassen.

Unsere Schwerpunkte im einzelnen:

Reifen-Ausschnitt

E-Mobilität: E-Autoreifen circular

Sie besteht nicht nur aus Motoren, sie stellt besondere Ansprüche an die Reifen. Gleichzeitig bieten die Reifen durch das Retreading ein enormes Potenzial zur Verbesserung der CO₂-Effizienz. Der TTR hat ein Kunststoffprojekt initiiert, welches biobasiert und nachhaltig im Sinne der Kreislaufökonomie Best-Practice-Potenziale und Lösungen entwickelt, wie z. B. das Retreading von Autoreifen auf Basis ESG-Taxonomie EU.

Batteriefabrik

E-Mobilität: Batterie-Wertschöpfungskette

Das Rheinland verfügt über ein bedeutendes Know-how im Bereich der zirkulären Batteriefertigung für Elektrofahrzeuge. Das TTR-Projekt arbeitet gemeinsam mit relevanten Partnern aus Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Politik daran, dieses Potenzial durch gezielte Vernetzung weiter zu stärken. Ziel ist es, auf dieser Basis Investitionen in der Region zu fördern – sowohl von lokalen als auch von internationalen Investoren.

Hanf

Nachhaltige Rohstoffe: Hanf

Der TTR initiiert Projekte, die sich auf den Anbau, die Verarbeitung und Verwertung von Hanf als nachhaltigen Rohstoff spezialisiert haben. Hanf als Rohstoff und Energiequelle für die Papier-, Textil-, Chemie-, Bau- und Kunststoffindustrie kann helfen, CO2 in großem Maße zu reduzieren.

Erneuerbare Energien

Energie, Wasserstoff, Erneuerbare Energien

Bei allen Projekten kommt der Energie eine entscheidende Rolle zu. Daher engagiert der TTR sich auch bei dem Ausbau und der Nutzung von Erneuerbarer Energie und Wasserstoff.

Ölchemie 2.0 - neu denken

Angesichts geopolitischer und sicherheitspolitischer Herausforderungen braucht es eine leistungsfähige, zukunftsorientierte und nachhaltige Chemiebranche. Ob Öl als Treibstoff für die Logistik, Energie für den Betrieb oder chemische Komponenten für zahlreiche Schlüsselprodukte – die Chemie spielt in allen Bereichen eine zentrale Rolle. Gleichzeitig gilt es die Abhängigkeit von China, der USA u.a. im Blick zu haben - vor allem die vorhandene Kompetenz Chemie-Cluster zu erhalten und nachhaltig und zukunftsfähig auszubauen und weiterzuentwickeln. Der TTR bereitet derzeit ein solches Projekt vor in Zusammenarbeit mit Unternehmen, F&E Instituten, Politik, Verbänden und den Sozial-Partnern, auf Basis der UN-A2030/ESG und der Pariser Beschlüsse.

China Matt setzen

China analysieren und überholen

Der TTR analysiert die chinesische Industrie, die F&E Politik und Strategien. Wir arbeiten daran, deren Anwendungen zuvorzukommen. China arbeitet derzeit an einem Konzept, Kohle-, Zement-, Stahlindustrie, etc. CO2- frei zu machen, indem sie das CO2 als E-Fuels für den Verbrenner und die Energieversorgung nutzen. China fördert den Verbrenner neben der E-Mobilität bis 2060. China und auch andere Experten gehen davon aus, dass der Verbrenner in ländlichen Gebieten aber auch in den Mega-Städten gebraucht wird, da hier die E-Mobilität nicht versorgt werden kann. Der chinesische Ansatz wird in D und der EU bisher nicht gesehen, wird aber China erheblich neue Märkte erschließen. Der TTR bereitet derzeit ein solches Projekt vor, in Zusammenarbeit mit Unternehmen, F&E Instituten, Politik, Verbänden und den Sozial-Partnern, auf Basis der UN-A2030/ESG und der Pariser Beschlüsse.

Europa: Not first - only much better!

Europa bietet enormes Potenzial für Innovationen und Investitionen – nicht als Reaktion auf geopolitische Entwicklungen, sondern aus eigener Stärke. Deutschland und die EU müssen den europäischen Markt strategisch erschließen, um globale Führungsrollen bei Klima, ESG und SDGs glaubwürdig zu übernehmen. Wertschöpfung statt Protektionismus, Stakeholder-Partnerschaften statt Subventionismus: Europas Marktgröße eröffnet echtes Wachstumspotenzial – ökonomisch, ökologisch und sozial.

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